DE974633C - Mit fluessigem Isoliermittel gefuellter Spannungswandler - Google Patents

Mit fluessigem Isoliermittel gefuellter Spannungswandler

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DE974633C
DE974633C DER6371A DER0006371A DE974633C DE 974633 C DE974633 C DE 974633C DE R6371 A DER6371 A DE R6371A DE R0006371 A DER0006371 A DE R0006371A DE 974633 C DE974633 C DE 974633C
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Germany
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voltage
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core
coil
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DER6371A
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Friedrich Dr-Ing E H Raupach
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/20Instruments transformers
    • H01F38/22Instruments transformers for single phase AC
    • H01F38/24Voltage transformers
    • H01F38/26Constructions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Housings And Mounting Of Transformers (AREA)

Description

  • Mit flüssigem Isoliermittel gefüllter Spannungswandler Die Erfindung betrifft einen mit flüssigem Isoliermittel voll gefüllten Spannungswandler in raumsparender Bauweise, bei welchem die Durchführungen als Ausdehnungsgefäße für das Isoliermittel dienen, das vertikal zirkulieren kann, und dafür gesorgt ist, daß in den Ausdehnungsgefäßen abgeschiedenes Wasser und dergleichen Fremdstoffe frei an den durchschlaggefährdeten Spulen vorbei zum Boden des Wandlers gelangen, wo sie in besonderen Räumen einen Sumpf bilden können.
  • Derartige Spannungswandler ersparen zwar einen besonderen Ölkonservator, haben aber z. B. den Nachteil, daß sich innerhalb der Ausdehnungsgefäße Feuchtigkeitsniederschläge mit dem bei Temperaturschwankungen auf und ab steigenden Öl vermischen, das wäßrige Öl infolge eines höheren spezifischen Gewichtes nach unten sinkt und dabei auch längs der in die Ausdehnungsgefäße ragenden Anschlüsse der Hochspannungsspulen an diese selbst gelangt, in sie eindringt und hier rasch zu Zerstörungen der Spule führt.
  • Um dies zu verhindern, ist bereits vorgeschlagen worden, die dem Gehäuse zugekehrten Mündungen der Ausdehnungsgefäße so weit nach außen zu verlegen, daß sie außerhalb der Grundrißfläche der Hochspannungsspule zu liegen kommen. Auf diese Art ist zwar vermieden, daß Feuchtigkeit von oben auf die Hochspannungsspule herabsinkt, nicht vermieden ist aber, daß das sich am Boden des Gefäßes im Raum unterhalb der Hochspannungsspule sammelnde wäßrige Öl, abgeschiedenes Wasser oder sonstige Fremdstoffe von unter her an die Hochspannungsspule gelangen und auch dort eindringen.
  • Es ist bereits ein Kleinmeßwandler bekanntgeworden, bei welchem der die Spule tragende Eisenkern mit seinem Rückschlußjoch in einen auf dem Boden des Wandlergehäuses angebrachten Holzklotz eingelassen ist. Der Holzklotz nimmt dabei nicht die ganze Bodenfläche ein, vielmehr ist allseitig zu den Wandungen hin noch ein gewisser Raum ausgespart, in welchem sich Wasser oder sonstige Fremdstoffe sammeln können, soweit sie nicht als Folge der unbedingt erforderlichen guten Ölzirkulation wieder einporgerissen werden bzw. überhaupt dort hingelangen. Die sich in den Hochspannungsdurchführungen bildenden Niederschläge gelangen allenfalls erst dorthin, nachdem sie auf die Hochspannungsspule herabgesunken und an dieser vorbeigeglitten sind, da die Mündungen dieser Ausdehnungsgefäße teilweise innerhalb der Grundrißfläche der Hochspannungsspule liegen.
  • Nach der Erfindung werden die vorstehend aufgeführten Nachteile in einfacher Weise dadurch vermieden, daß in an sich bekannter Weise die dein Gehäuse zugekehrten Mündungen der Ausdehnungsgefäße im Grundriß des Wandlers außerhalb der Grundrißfläche der Hochspannungsspule liegen und dadurch, daß die der Aufnahme von Wasser oder sonstigen Fremdstoffen dienenden zusätzlichen Räume an die Gehäusewandungen angrenzende, sich keilförmig nach unten und nach außen zur Gehäusewandung hin verjüngende Tröge sind, die unterhalb der durch die tiefste Erstreckung der Hochspannungsspulen bestimmten Ebene beginnen und von einem gegebenenfalls in den Boden eingelassenen Rückschlußjoch des Kernes jeweils durch mindestens die eigene Wandung abgeteilt sind.
  • Erst durch die nach dieser Erfindung ausgebildeten Ölsumpftröge in Verbindung mit der an sich bekannten Anordnung der Mündungen der Ausdehnungsgefäße außerhalb der Grundrißfläche der Hochspannungsspule wird erreicht, daß, obwohl die Bauweise raumsparend und die Ölzirkulation gut ist, die Feuchtigkeit aus diesem Kreislauf herauskommt und nicht mehr schaden kann. Besonders günstig wirkt es sich dabei aus, daß sich die Tröge nach unten und nach außen zur Gehäusewandung hin keilförmig verjüngen. Die Spitzenkanten dieser Keile, zu denen die Feuchtigkeit in geradezu idealer Weise hingeleitet wird, liegen derart außerhalb der sonst guten Ölzirkulation, daß eine einwandfreie Abscheidung der Feuchtigkeit gewährleistet ist.
  • Diese überraschende Erscheinung dürfte zum Teil mit den folgenden physikalischen Gegebenheiten zusammenhängen. Das Öl hat ein spezifisches Gewicht von etwa o,89, während Wasser das spezifische Gewicht r hat. Da die Reibungskräfte bei Öl und bei Wasser relativ sehr klein sind, ist es natürlich, daß ein Öl, das wasserhaltig ist und infolgedessen ein höheres spezifisches Gewicht enthält (je nach dem Wassergehalt), schwerer ist als das reine Öl und langsam zu Boden sinkt.
  • Diesem Abscheidungsvorgang wirkt nun in jedem beliebigen Wandler die natürliche Ölzirkulation entgegen. Durch die Verlustwärme des Eisenkernes und die Ohmschen Verluste in den Wicklungen werden diesen Teilen benachbarte Ölschichten erwärmt, und es bildet sich eine Strömung so aus, daß das erwärmte leichtere Öl nach oben hochsteigt und daß kälteres Öl nach unten sinkt. Bei den Ausführungen der Wandler, wie sie üblich sind, ist es unvermeidlich, daß auch mehr oder weniger wasserhaltiges Öl durch den Auftrieb vom erwärmten Öl mitgerissen wird.
  • Erst die keilförmige Vertiefung des Ölsumpfes nach der Erfindung verhindert auf ganz sichere Weise, daß das Öl, namentlich das Öl im unteren Teil des Keiles, mitzirkuliert. Hierzu kommt noch die physikalische Erscheinung, daß das im Keilsumpf stehende, ruhige Öl sich mit der Zeit vom Wasser trennt, so daß am unteren Teil des Ölsumpfes sehr stark wasserhaltiges Öl ja bis zu reinem Wasser sich niederschlägt, während mit der Höhe des Keiles die Wasserhaltigkeit stark abnimmt, so daß an dem oberen Teil des keilartigen Sumpfes praktisch gutes und nicht wasserhaltiges Öl vorhanden ist.
  • Ein flacher Ölsumpf hingegen kann infolge seiner geringen Tiefe auch nicht entfernt zu einer wirklichen Trennung des stark wasserhaltigen Öles und des guten Öles führen.
  • Vorzugsweise werden die Enden der Hochspannungswicklung an den beiden Stirnseiten herausgeführt, rechtwinklig nach oben abgebogen und laufen in dem Gefäß der zugehörigen Durchführung vorzugsweise mittig weiter.
  • Zur Verwirklichung einer besonders gedrängten Bauweise wird, wie an sich bekannt, die Hochspannungsspule und die von ihr umfaßte Niederspannungsspule auf dem oberen, zweckmäßigerweise horizontalen Schenkel eines Zweischenkelkernes angeordnet, und das Gehäuse des Wandlers umfaßt in ebenfalls bekannter Weise mindestens die obere Hälfte der z. B. zylindrischen Spule mit möglichst kleinem, nur durch die dielektrischeii Mindestwerte sowie durch eine ausreichende Ölzirkulation bedingtem Abstand.
  • Der Wandler läßt sich nach der Erfindung weiter dadurch vorteilhaft gestalten, insbesondere im Aufbau, Montage, Auseinanderbau vereinfachen, indem der Boden des Gehäuses lösbar mit den Wandungen verbunden wird, so daß sich alle aktiven Teile durch den Boden sehr einfach ein- und wieder ausbauen lassen. Zweckmäßigerweise erhält dabei der Boden eine Tasche zur Aufnahme des unten verlaufenden Rückschlußjoches des Kernes; die das Rückschlußjoch z. B. an fünf Seiten umfassende Tasche kann z. B. so ausgebildet werden, daß sie die Bleche nur durch Pressung zusammenhält, so daß besondere Kernpreßschrauben, Nieten u. dgl. entfallen.
  • Vorzugsweise wird die Tasche durch einen inneren Vorsprung des Gehäusebodens gebildet, der an seiner oberen Kante gegebenenfalls in eine z. B. schräg nach außen und abwärts verlaufende'Wandung der zur Aufnahme von Wasser und anderen Verunreinigungen dienenden Tröge übergeht.
  • Der Boden kann in einfacher Weise durch Gießen, Pressen oder dergleichen Fertigungsmaßnahmen in einem Arbeitsgang hergestellt werden.
  • Für den Betrieb des Wandlers ist es vorteilhaft, die für eine ausreichende Isolation nötige Ölmenge um so viel zu vergrößern, wie für den Raum des Ölsumpfes erforderlich ist. Auf diese Weise wird verhütet, daß das mit Fremdstoffen angereicherte Öl am Ölkreislauf teilnimmt.
  • In der Zeichnung ist ein zweipolig isolierter Spannungswandler mit Ölfüllung veranschaulicht. Fig. i zeigt einen teilweise geschnittenen Aufriß, während Fig. 2 einen teilweise geschnittenen Seitenriß wiedergibt.
  • Um den oberen waagerechten Schenkel i des in üblicher Weise aufgebauten Kernes ist ein Isolierrohr 2 für die Niederspannungswicklung 3 aufgebracht. Letztere ist wiederum von einem Isolierrohr .I für die Hochspannungswicklung 5 und weiter außen von dieser Wicklung selbst umfaßt.
  • An den Stirnseiten der Spulen oder Spulenkörperflansche treten oberhalb des Eisenkernes die hochspannungsseitigen Anschlüsse 6 aus (Fig. 2), die in die Durchführung rechtwinklig abgekröpft und in dein zugleich als Ölausdehnungsgefäß dienenden Hohlraum der Durchführung mit den nach außen leitenden Anschlüssen verbunden sind. Die Anschlüsse bestehen aus einem Anschlußbolzen 7 mit äußerem Befestigungsmittel 8, einer Gummidichtung 9 und einer Haube To, die mittels der Befestigungsmittel 8 und des ein Widerlager bildenden Bundes des Anschlußbolzens 7 fest mit dem Porzellankörper i i verbunden wird. Dieser Körper i i ruht über einer Dichtung 12 auf dem oberen Teil des Gehäuses und ist mittels der Befestigungen 13 und 14. lösbär mit dem Gehäuse 15 verbunden. Das Gehäuse ruht auf einem Fuß 16 (Fig. i) und weist einen als Abschluß des einteiligen Gehäusekörpers dienenden Boden 17 auf, der mittels Schrauben 1S über eine Dichtung 1g mit dem Gehäuseflansch lösbar verbunden ist.
  • Der Ölsumpf wird von dem keilförmig nach unten verjüngten Raum 2o aufgenommen. Nach außen hin setzt sich dieser Raum in das Gehäuse 21 für die Sekundärklemmen fort; er ist durch einen Deckel 22 verschlossen, der sich über eine Dichtung 23 am Gehäuse abstützt. Die Sekundärklemmen für die Niederspannung haben je eine vollständige Durchführung 24., außerdem ist eine Erdungsklemme 25 vorgesehen. Für die Sekundärklemmen ist ferner eine als Kabelsteckbüchse ausgebildete Zuführung 26 (Fig. 2) vorgesehen; außerdem ist der Sekundärkasten mit einem Blindv erschluß 27 ausgestattet.
  • Das Rückschlußjoch des Kernes ruht auf dem Boden 17 (Fig. i) des Gehäuses 15 und wird zugleich von einer im Querschnitt U-förmigen Tasche 3o allseitig umfaßt, die sich als Teil des Bodens in den Innenraum des Gehäuses erstreckt und den Kern sowie die Spulen sicher hält. Von der oberen abgerundeten Kante 31 der Tasche 30 läuft schräg nach außen und unten eine Wand 3z, die zusammen mit der ihr zugekehrten Gehäusewand und den Flanschen des Kastens für die Sekundärklemmen ein eigenes Gehäuse für den Ölsumpf bildet, in dem sich außer mechanischen Verunreinigungen des Öls auch das insbesondere aus der Durchführung herabsinkende, feucht gewordene Öl sowie auch etwa ausgeschiedene Flüssigkeit sammelt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mit flüssigem Isoliermittel voll gefüllter Spannungswandler in raumsparender Bauweise, bei welchem die Durchführungen als Ausdehnungsgefäße für das Isoliermittel dienen, das vertikal zirkulieren kann, und dafür gesorgt ist, daß in den Ausdehnungsgefäßen abgeschiedenes Wasser und dergleichen Fremdstoffe frei an den durchschlaggefährdeten Spulen vorbei zurr Boden des Wandlers gelangen, wo sie in besonderen Räumen einen Sumpf bilden können, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die dem Gehäuse zugekehrten Mündungen der Ausdehnungsgefäße im Grundriß des Wandlers außerhalb der Grundrißfläche der Hochspannungsspule (5) liegen und dadurch, daß die der Aufnahme von Wasser oder sonstigen Fremdstoffen dienenden zusätzlichen Räume an die Gehäusewandungen angrenzende, sich keilförmig nach unten und nach außen zur Gehäusewandung hin verjüngende Tröge (20) sind, die unterhalb der durch die tiefste Erstreckung der Hochspannungsspulen bestimmten Ebene beginnen und von einem gegebenenfalls in den Boden (17) eingelassenen Rückschlußjoch des Kernes (i) jeweils durch mindestens die eigene Wandung (z. B. 31, 32) abgeteilt sind.
  2. 2. Spannungswandler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Hoch-Spannungswicklung an den beiden Stirnseiten herausgeführt, rechtwinklig nach oben abgebogen sind und in dem Gefäß der zugehörigen Durchführung (i i) vorzugsweise mutig weiterlaufen.
  3. 3. Spannungswandler nach Ansprüchen i und 2, bei welchem die Hochspannungsspule und die von ihr umfaßte _Niederspannungsspule auf dem oberen, zweckmäßigerweise horizontalen Schenkel eines Zweischenkelkernes angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (15) des Wandlers mindestens die obere Hälfte der z. B. zylindrischen Spule (5) mit möglichst kleinem, nur durch die dielektrischen Mindestwerte sowie durch eine ausreichende Ölzirkulation bedingtem Abstand umfaßt. d. Spannungswandler nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mit den Wandungen des Gehäuses lösbar verbundene Boden (17) eine vorzugsweise in die Tröge übergehende Tasche (30) zur Aufnahme des Rückschlußjoches des mitsamt den anderen aktiven Teilen durch den Boden ein- und ausbaubaren Kernes (i) aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 439 502; schweizerische Patentschriften Nr. 230 798, 238 395 britische Patentschrift Nr. 632 1.48; USA.-Patentschrift Nr. a 297 6o6; AEG-Spannungswandler Preisliste Ms / V / TRO/V 8k vom Januar 1944, S. 15 und 17; Siemens & Halske Ms-Handliste Teil IIIc. 1942, Spannungswandler, S. 8 und 9.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2018041506A1 (de) * 2016-09-01 2018-03-08 Siemens Aktiengesellschaft Aktivteilgehäuse und spannungswandlereinheit mit einem aktivteilgehäuse

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DE439502C (de) * 1923-06-07 1927-01-11 Licht Und Kraft Akt Ges Kleintransformatoren, Messwandler und aehnliche elektrische Apparate, deren saemtliche aktive Teile in einem mit fluessigem Isoliermittel vollstaendig gefuellten Gefaess mit abgedichtetem Deckel untergebracht sind
US2297606A (en) * 1941-03-26 1942-09-29 Gen Electric Electric apparatus
CH230798A (de) * 1941-12-24 1944-01-31 Licentia Gmbh Isoliertransformatorenanordnung für unter Hochspannung stehende Apparate, insbesondere Hochspannungsstromrichter.
CH238395A (de) * 1943-03-03 1945-07-15 Bbc Brown Boveri & Cie Verfahren zur Isolierung von Wicklungen von Hochspannungs-Transformatoren und -Drosselspulen.
GB632148A (en) * 1944-07-28 1949-11-17 British Thomson Houston Co Ltd Improvements relating to electric induction apparatus

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