DE974598C - Schichtkern fuer Transformatoren, Drosseln und aehnliche Geraete - Google Patents

Schichtkern fuer Transformatoren, Drosseln und aehnliche Geraete

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DE974598C
DE974598C DES22796A DES0022796A DE974598C DE 974598 C DE974598 C DE 974598C DE S22796 A DES22796 A DE S22796A DE S0022796 A DES0022796 A DE S0022796A DE 974598 C DE974598 C DE 974598C
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DES22796A
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English (en)
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Erich Dr-Ing Rolf
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Siemens Corp
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Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/24Magnetic cores
    • H01F27/245Magnetic cores made from sheets, e.g. grain-oriented

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing Cores, Coils, And Magnets (AREA)

Description

  • Schichtkern für Transformatoren, Drosseln und ähnliche Geräte Bei dem Aufbau von Eisenkernen für Transformatoren und Drosseln geht die Entwicklung in der Richtung, die Kerne aus Werkstoffen mit magnetischer Vorzugsrichtung herzustellen. Ihre Kennlinie hat einen scharfen Sättigungsknick und verläuft darüber hinaus annähernd waagerecht. Derartige Kerne lassen für eine gegebene Feldstärke, d. h. für einen gegebenen Magnetisierungsstrom, größere magnetische Induktionen zu und führen dadurch zu einer Gewichtsersparnis. Diejenige Kernform, bei der die überlegenen magnetischen Eigenschaften von Blechen mit magnetischer Vorzugsrichtung unverfälscht zur Wirkung kommen, ist der Bandringkern. Bei diesem ist jedoch das Aufbringen der Wicklung zeitraubend und teuer, und auch der erreichbare Wicklungsfüllfaktor ist besonders bei Ringkernen geringen Durchmessers kleiner als bei Rechteckkernen. In vielen Fällen ist es daher erwünscht, die Kerne aus gestanzten oder geschnittenen Blechen zu schichten.
  • Bei Verwendung des bisher üblichen Kernaufbaues mit gestanzten oder geschnittenen Blechen mit überlappten Stoßfugen macht sich jedoch der Einfluß der Stoßfugen durch eine Verschlechterung der Magnetisierungskurve unangenehm bemerkbar. Es ist ferner zu beachten, daß bei Siliziumeisen im Gegensatz zu Nickeleisen keine solchen gestanzten Schnitte verwendet werden können, bei denen der- Kraftfluß stellenweise quer zur Walzrichtung des Bleches verläuft. Während nämlich Nickeleisen zwei Vorzugsrichtungen aufweist, die beide in der Blechebene liegen und von denen die eine in der Walzrichtung, die andere senkrecht dazu verläuft, ist bei Siliziumeisen nur eine einzige Vorzugsrichtung vorhanden. Diese fällt mit der Walzrichtung zusammen. In der Querrichtung dagegen sind die magnetischen Eigenschaften stark verschlechtert. Siliziumeisenkerne müssen daher aus Streifen derartig geschichtet werden, daß die Walzrichtung des Bleches stets mit der Richtung der magnetischen Kraftlinien übereinstimmt.
  • In Fig. i und 2 ist in Ansicht und Schnitt ein Kern dargestellt, der in der früher üblichen Weise aus Streifen geschichtet ist. Die Stoßfugen i bis 4 und i' bis 4' liegen dabei senkrecht zur Streifenrichtung (Fig. i) und sind umschichtig versetzt (Fig. 2). Bei diesem Aufbau des Kernes liegen zwar alle Bleche mit der Walzrichtung in Richtung des Kraftflusses. An der Stelle einer Stoßfuge aber tritt nahezu der gesamte Kraftfluß des durch die Fuge unterbrochenen Bleches vorübergehend in die benachbarten, durchgehenden Bleche über. Infolgedessen ist in, diesen die magnetische Induktion an der Stelle neben der Stoßfuge etwa doppelt so hoch wie in den übrigen Teilen. Dieses bedeutet, daß an dieser Stelle das Eisen bereits gesättigt wird, wenn die Induktion in den -übrigen Teilen erst halb so groß wie die Sättigungsinduktion B" ist. Mit anderen Worten, bei Überschreitung von B,s/2 in den Hauptteilen des Kernes wirkt das den Stoßfugen benachbarte, gesättigte Eisen der durchgehenden Bleche ebenfalls bereits wie ein Luftspalt, und es tritt infolgedessen oberhalb von Bs/2 je nach der Länge der Stoßfuge eine mehr oder weniger starke Scherung der Magnetisierungskurve ein. In dem Schaubild der Fig. 3 ist dies schematisch angedeutet, wo 4 den Verlauf der Magnetisierungskurve bedeutet, wie er eintreten würde, wenn überhaupt keine Stoßfuge vorhanden wäre, und 5 den Verlauf der Magnetisierungskurve bei einer Blechschichtung nach Fig. i und 2 darstellt, wo die Scherung bei etwa der Hälfte der Sättigungsinduktion einsetzt. Daher kann, wenn der Magnetisierungsstrom auf der gewünschten geringen Höhe bleiben soll, das Eisen nur mit ungefähr der halben Sättigungsinduktion ausgenutzt werden.
  • Es ist bekannt, zur Verbesserung der magnetischen Verhältnisse die Stoßfugen nicht in der Verlängerung der Fensterseiten, sondern entsprechend Fig. 4 unter einem Winkel von etwa 45° diagonal zu legen. Die umschichtige Versetzung der Stoßfugen erfolgt dabei durch Verschiebung der Schenkelbleche in Längsrichtung bei gleichzeitigem Wenden des Jochbleches, wobei der hierfür erforderliche Blechschnitt gleichzeitig eine geringe Verbreiterung der Jochbleche ergibt, und zwar um den gleichen Betrag, um den die Schenkelbleche verschoben sind. Diese Ausführung setzt die Induktion neben den Stoßfugen zwar bereits von 2 B auf etwa V2 B herab, beseitigt aber die Kennlinienverschlechterung nicht völlig. Die Scherung beginnt hier bei etwa o,7i B" (s. Fig. 3, Kurve 6). Demgegenüber ermöglicht es die Erfindung, den Einfluß der Stoßfugen bis zu seiner völligen Beseitigung zu verringern. Die Erfindung betrifft demgemäß einen Schichtkern für Transformatoren, Drosseln und ähnliche Geräte, bestehend aus einem hochwertigen Magnetwerkstoff mit scharf geknickter und darüber hinaus annähernd waagerecht verlaufender Magnetisierungskennlinie mit magnetischen Vorzugsrichtungen der Bleche und mit in den Kernecken angeordneten überlappten Stoßstellen, an denen wenigstens ein Teil der Blechkanten in einer von den Verlängerungen der Fensterseiten abweichenden Richtung schräg, vorzugsweise diagonal, verläuft, und ist dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßfugen bzw. die Übertrittskanten, d. h. diejenigen Blechkantenabschnitte, an denen magnetische Kraftlinien in benachbarte Blechschichten übertreten, in jeder Kernecke von dem gemeinsamen Fenstereckpunkt aus in benachbarten Schichten in verschiedenen Richtungen, die jedoch von der Längsrichtung der Schenkel um weniger als 33" 41' abweichen, verlaufen, und daß durch eine bedeutende Vergrößerung der Jochhöhe auf mindestens das i,5fache der Schenkelbreite die Mindestlänge der Übertrittskanten dem. doppelten Betrag der Schenkelbreite so weit angenähert ist, daß der Schichtkern eine scherungsarme Magnetisierungskennlinie von praktisch derselben Form hat wie ein Bandringkern aus demselben Magnetwerkstoff. Im Gegensatz also zu dem bekannten Bestreben, die Wirkung von Luftspalten durch möglichst große Überlappungsflächen herabzudrücken, beruht die Erfindung auf der Erkenntnis, daß nicht diese Fläche, sondern die Länge der überlappten Blechkanten entscheidend ist, «renn es gilt, eine möglichst rechteckige Magnetisierungskennlinie zu erzielen, und daß dazu die. bekannte Jochverbreiterung für sich allein nicht ausreicht, sondern erst in Verbindung mit einer solchen Lage der Übertrittskanten, daß die =Vergrößerung der Jochhöhe in vollem Maße der Verlängerung der Übertrittskanten zugute kommt.
  • Bei einem weiteren bekannten Schichtkern verlaufen die Stoßfugen einer Kernecke in benachbarten Blechschichten von der Fensterecke aus zunächst übereinstimmend längs der Diagonale und dann von dieser aus nach verschiedenen Seiten schräg, um nach einem Knick wieder auf der Diagonale zusammenzutreffen und längs dieser gemeinsam bis zur äußeren Kernecke zu verlaufen. Hier wird durch den von der Diagonale teilweise abweichenden Fugenverlauf eine verhältnismäßig große Überlappungsfläche erzielt, welche dazu dient, den mechanischen Zusammenhalt der Kernteile mit Hilfe der Reibung zu verbessern, -jedoch geht die Länge der überlappten Stoßfugenteile über das i,4fache der Schenkelbreite nicht hinaus. Außerdem geht ein Teil der Schenkelbreite wie auch der gleich großen Jochhöhe durch die in sämtlichen Schichten gemeinsam in der Diagonale verlaufenden Teile der Blechkanten für den Übertritt der Kraftlinien verloren. Diese Nachteile werden mit der Erfindung vermieden.
  • In den Fig. 5 bis g sind Ausführungsbeispiele der Erfindung in Ansicht und teilweise auch im Schnitt schematisch dargestellt, bei denen jede Kernecke einesteils von- Schichten, bestehend aus je einem Schenkelblech und je einem sich mit im wesentlichen diagonaler Stoßfuge anschließenden Jochblech, anderenteils von Schichten mit je einem sich im wesentlichen rechteckig bis etwa zur vollen Jochhöhe erstreckenden Schenkelblech gebildet wird.
  • Bei dem Schichtkern nach Fig. 5 liegen die Stoßfugen eines Teiles der Bleche wiederum diagonal. Die Breite der Jochbleche 7 ist gegenüber derjenigen der Schenkel 8 verdoppelt. Jede zweite Schicht 7', 8' des Kernes wird aus einem vollständigen Rahmen solcher Bleche gebildet. In den Zwischenschichten dagegen befinden sich nur Schenkelbleche 8", die aber jetzt rechtwinklig geschnitten sind und sich bis zur vollen Jochhöhe erstrecken. Die Schenkel 8', 8" sind somit ganz mit Eisen gefüllt, die mittleren Jochpartien (7') dagegen nur zu 5o01',. Die Induktion in diesen Teilen der Joche 7 hat somit die gleiche Größe wie die Induktion in den Schenkeln. In den Stoßfugen dagegen, wo der gesamte Fluß von zwei Blechen in nur einem einzigen durchgehenden Blech verläuft, ist die Induktion wenn man annimmt, daß die Kraftliniendichte längs der ganzen Stoßfugenbreite die gleiche ist. In Wirklichkeit ist die Induktion zwar etwas höher, weil sich die Kraftlinien nicht bis in die äußersten Kernecken erstrecken, doch wird sie den Wert B nicht nennenswert übersteigen. Das Ziel, auch neben den Stoßfugen keine höheren Induktionen zu erhalten als in den übrigen Kernteilen, wird also durch die neue Anordnung erreicht, und zwar mit einer nur unwesentlichen Gewichtszunahme gegenüber der der Anordnung nach Fig. i.
  • Will man einen Kern mit verstärktem Jochquerschnitt ausführen, so können gemäß Fig. 5 und 6 die Zwischenräume zwischen den rechteckigen Schenkelblechen 8" bzw. zwischen den Jochblechen 7' noch durch ebenfalls rechteckige Jochbleche 7" zusätzlich ausgefüllt werden. Der Jochquerschnitt beträgt dann das Doppelte des Kernquerschnittes.
  • Eine beispielsweise nur 5o°oige Verstärkung des Jochquerschnittes erhält man mit der Anordnung nach Fig. 7, wo die Breite der Jochbleche 7', 7" nur das i,5fache derjenigen der Schenkelbleche 8', 8" beträgt und die Joche 7 ebenfalls zusätzlich durch rechteckförmige Bleche 7" ausgefüllt sind. Die Induktion neben den Stoßfugen ist dabei allerdings etwas höher und beträgt neben den diagonalen Fugen und neben den senkrechten Fugen q/3 B.
  • Kerne der neuen Bauart kommen in erster Linie für Bleche mit nur einer magnetischen Vorzugsrichtung, z. B. Siliziumeisen, in Frage, wo es erforderlich ist, aus Streifen aufgebaute Kerne zu verwenden, um eine Flußrichtung quer zur Walzrichtung zu vermeiden. Sie sind jedoch auch für Bleche mit zwei magnetischen Vorzugsrichtungen, z. B. für Nickeleisen, am Platze, wenn diese Kerne eine solche Größe haben, daß die Schnitte nicht mehr im ganzen oder als U- oder L-Schnitte gestanzt werden können, sondern aus einzelnen Streifen aufgebaut werden müssen. Die Grundgedanken der Erfindung lassen sich sinngemäß auch auf drei- oder mehrschenkelige Kerne übertragen. Fig. 9 zeigt ein Beispiel für einen dreischenkligen Kern.
  • Die Erfindung läßt sich mit Vorteil anwenden auf Kerne für Transformatoren und Drosseln, insbesondere Kerne für die Endstufen von magnetischen Verstärkern (gesteuerte Trockengleichrichter), vor allem aber auch für Schaltdrosseln von Impulsschaltern und Kontaktumformern, für die man bisher fast ausschließlich Bandkerne benutzt hat.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schichtkern für Transformatoren, Drosse:n und ähnliche Geräte, bestehend aus einem hochwertigen Magnetwerkstoff mit scharf geknickter und darüber hinaus annähernd waagerecht verlaufender Magnetisierungskennlinie mit magnetischen Vorzugsrichtungen der Bleche und mit in den Kernecken angeordneten überlappten Stoßstellen, an denen wenigstens ein Teil der Blechkanten in einer von den Verlängerungen der Fensterseiten abweichenden Richtung schräg, vorzugsweise diagonal, verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßfugen bzw. die Übertrittskanten, d. h. diejenigen Blechkantenabschnitte, an denen magnetische Kraftlinien in benachbarte Blechschichten übertreten, in jeder Kernecke von dem gemeinsamen Fenstereckpunkt aus in benachbarten Schichten in verschiedenen Richtungen, die jedoch von der Längsrichtung der Schenkel um weniger als 33" 41' abweichen, verlaufen, und daß durch Vergrößerung der Jochhöhe auf mindestens das i,5fache der Schenkelbreite die Mindestlänge der Übertrittskanten dem doppelten Betrag der Schenkelbreite so weit angenähert ist, daß der Schichtkern eine scherungsarme Magnetisierungskennlinie von praktisch derselben Form hat wie ein Bandringkern aus demselben Magnetwerkstoff.
  2. 2. Schichtkern nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Jochhöhe gleich der doppelten Schenkelbreite ist.
  3. 3. Schichtkern nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kernecke einesteils von Schichten, bestehend aus j e einem Schenkelblech und je einem sich mit im wesentlichen diagonaler Stoßfuge anschließenden Jochblech, andernteils von Schichten mit je einem sich im wesentlichen rechteckig bis etwa zur vollen Jochhöhe erstreckenden Schenkelblech gobildet wird. q.. Schichtkern nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern teils aus vollständigen Einzelblechrahmen mit diagonal verlaufenden Stoßfugen und teils, vorzugsweise umschichtig, aus rechteckigen Schenkelblechen aufgebaut ist, die sich bis zur vollen Jochhöhe erstrecken. 5. Schichtkern nach Anspruch 3 oder q., dadurch gekennzeichnet, daß im Joch zwischen den sich im wesentlichen rechteckig bis etwa zur vollen Jochhöhe erstreckenden Schenkelblechen zusätzliche Jochbleche vorgesehen sind, welche den Jochquerschnitt gegenüber dem Schenkelquerschnitt verstärken. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 597 310, 733 783; österreichische Patentschrift Nr. 1o8 862; schweizerische Patentschrift Nr. 257 843; USA.-Patentschriften Nr. 1 805 534, 2 330 824, 2 348 003; Biermanns und 0. Mayr, »Hochspannungsforschung und Hochspannungspraxis«, Berlin 193i, S. 64; Arnold-la Cour, »Die Wechselstromtechnik«, Bd. 2: »Die Transformatoren«, 3. Auflage, Berlin, 1936, S. 209; R. Richter, »Elektrische Maschinen«, 3. Band: »Die Transformatoren«, Berlin 1932, S. 193/194 Sonderdruck aus der Elektrotechnischen Festschrift, 1923 S. 4; Feinwerktechnik, 195o, Heft 4, S. 90;9z.
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