DE972283C - Fass, bestehend aus geschichteten Dauben und gegebenenfalls Boeden - Google Patents
Fass, bestehend aus geschichteten Dauben und gegebenenfalls BoedenInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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Description
- Faß, bestehend aus geschichteten Dauben und gegebenenfalls Böden Die Erfindung betrifft ein Faß, bestehend aus geschichteten Dauben und gegebenenfalls Böden, deren Schichten sich kreuzende Faserrichtung haben und mittels eines Kunstharzes als Klebemittel unter Wärme in die entsprechende Form gepreßt sind.
- Das Faß gemäß der Erfindung ist in erster Linie dadurch gekennzeichnet, daß die Schichten aus einem an sich bekannten, mit einem Kunstharz auf Phenol-Formol-Grundlage tief imprägnierten Werkstoff bestehen, wobei die zur Längsachse des Fasses quer verlaufenden Faserrichtungen zu Schichten gehören, die gegenüber den anderen verhältnismäßig schwach, vorzugsweise unter I mm sind, und größtenteils nahe der Außenseite des Fasses angeordnet sind.
- Es ist bekannt, Faßdauben und -böden aus mehreren Holzfurnieren herzustellen, die mit sich kreuzender Faserung unter Einfügung von Kunstharzfolien oder eines sonstigen Klebemittels geschichtet und in der Hitze gepreßt werden. Hierbei haben sämtliche Holzschichten die gleiche Dicke von etwa 3 bis 4 mm, und wird das Holz im natürlichen Zustande, also ohne Imprägnierung verwendet, was zur Folge hat, daß die Dauben und Böden an den Flächen und Kanten ungeschützt gegen Feuchtigkeitsänderung und fermentierende Einwirkungen sind, so daß durch Lücken zwischen den Dauben bzw. den Dauben und Böden sämtliche Holzschichten diesen Änderungen und Einwirkungen unterliegen und daher das fertige Faß durch Quellen dicht und durch Auspichen steril gehalten werden muß.
- Es ist nicht mehr neu, Holzschichten mit einem Kunstharz auf Phenol-Formol-Grundlage zu tränken oder Sperrholz aus derart getränkten Schichten herzustellen. Dadurch erhalten solche Werkstücke eine günstige Festigkeit, insbesondere Biege- und Druckfestigkeit, sowie weitgehend Schutz gegen das Eindringen von Feuchtigkeit.
- Dieses eben genannte Verfahren mit den sich ergebenden Materialeigenschaften wird erfindungsgemäß für die Dauben und gegebenenfalls Böden des Fasses aus Holzschichten verwendet, die mit Kunstharz tief imprägniert sind. Dieses tiefe Imprägnieren, das unter hohem Druck erfolgt, führt zu einem Werkstoff, der von gewöhnlichem Holz völlig verschieden ist. Die aus solchen Schichten hergestellte Daube bzw. der entsprechende Boden ist weder an den Flächen noch an den Kanten der Fermentierung ausgesetzt.
- Außerdem ist das imprägnierte Holz durch und durch beständig, d. h., es vermag Feuchtigkeit weder aufzunehmen noch abzugeben. Daher brauchen die Fässer in diesem Falle nicht durch Feuchtigkeitszufuhr dicht gehalten und ausgepicht zu werden, vielmehr genügen einfache Waschungen mit kochendem Wasser, um sie steril zu halten.
- Die Vermeidung von etwaigen Rissen in den nahe dem Faßäußeren gelegenen Schichten wird erfindungsgemäß dadurch gewährleistet, daß die quer gefaserten Schichten gegenüber den anderen verhältnismäßig schwach, vorzugsweise unter 1 mm, und größtenteils nach der Außenseite des Fasses zu angeordnet sind.
- Die dennoch entstehenden kleinen Risse werden beim Preßvorgang durch den Kunststoff aus den benachbarten Schichten ausgefüllt.
- Es ist ferner bekannt, bei der Herstellung von Schichtholzplatten zwischen die in gleicher Faserrichtung verlaufenden Längsfurniere jeweils ein gegenüber der Dicke dieser Furniere sehr dünnes Querfurnier von höchstens 2 mm Stärke einzuschichten. Das Querfurnier wird hierbei als Klebstoffträger genutzt und ist infolge seiner Dünnwandigkeit mit Leim oder auch einem Kunstharz getränkt. Eine besondere Imprägnierung der Längsfurniere ist jedoch hierbei nicht vorgesehen. Mittels dieses bekannten Verfahrens werden nur ebene Bauplatten erhalten, welche sich als Platte für eine nachträgliche Verformung zwecks Herstellung von Dauben wegen der nicht zu vermeidenden Rißbildungen schlecht eignen.
- Das gleiche gilt für die bekanntgewordenen Vergütungsverfahren, bei denen dünne Schälfurniere mit wasserfesten Kunstharzbindemitteln verbunden werden, wobei das Bindemittel in die einzelnen Holzlagen eindringen und die Schichten über den ganzen Querschnitt gleichmäßig durchtränken soll. Auch hierbei entstehen fertige Schichtplatten.
- Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung werden die Dauben und Böden vor dem Zusammenbau zum fertigen Faß auf ihrer Innenseite und gegebenenfalls auf ihrer Außenseite mit einem Überzug auf Phenol-Formol-Grundlage, beispielsweise dem unter dem Warenzeichen »Bakelit« im Handel befindlichen Kunstharz, versehen, so daß das Faß von vornherein eine glatte Oberfläche hat und seine sofortige Ingebrauchnahme ermöglicht ist, ohne daß ein Auspichen nach dem Zusammenbau sowie nach jeder Rückkehr des Fasses in die Brauerei vorgenommen werden muß.
- Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Faß beiderseits des Spundes in bekannter Weise mit Gummireifen versehen, die unter Spannung in Nuten eingebracht sind, welche in die Dauben bei deren Herstellung mit eingepreßt sind.
- Die Unteransprüche, in denen diese beiden zuletzt genannten Erfindungsmerkmale festgehalten sind, sollen im Rahmen der Erfindung nur echte Unteransprüche sein.
- Als Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung ein Faß gemäß der Erfindung teils in Ansicht, teils im Längsschnitt dargestellt.
- Das Faß ist aus Dauben I und Böden 2 aus geschichtetem Holz zusammengesetzt. Von diesen Schichten sind die Schichten 3 in der Längsrichtung und die Schichten 4 in der Querrichtung angeordnet. Die Querschichten 4',4",4 müssen auch deshalb dünn sein, weil sonst die Bildsamkeit des Ganzen nicht mehr ausreicht, um den Formungsgang der Daube unter der Presse vornehmen zu können, der das Aneinanderhaften der Schichten gewährleistet und der Daube die gewünschte Form erteilt. Vorzugsweise ist ihre Dicke kleiner als 1 mm. Dabei können die Längsschichten eine größere Stärke haben als die Querschichten.
- Die Längsschichten 3 sind in der Länge von einheitlicher oder veränderlicher Dicke, je nach der gewünschten Form der Daube.
- Die einzelnen Schichten erhalten auf irgendeine Weise eine tiefe Imprägnierung mittels eines Phenol-Formol-Harzes von der Art des unter dem geschützten Warenzeichen »Bakelit« bekannten Werkstoffes.
- Die Innenseite und gegebenenfalls die Außenseite der die spätere Daube mit bildenden Schichten erhalten gleichfalls einen synthetischen Schmelzüberzug 5, was bei Fässern an sich nicht mehr neu ist. Es hat sich gezeigt, daß diese im voraus erfolgte innere Auskleidung bei dem zusammengebauten Faß eine ausreichend zusammenhängende Schicht ergibt, die eine einwandfreie Reinigung des Fasses durch die im Brauereibetrieb üblichen Arbeitsgänge ermöglicht unter völliger Ausschaltung der Notwendigkeit des Auspichens.
- Die Daubenschichten werden schließlich in bekannter Weise einer Warmverformung in der Presse unterzogen, die zur Wirkung hat, daß der Zusammenhalt der einzelnen Teile gewährleistet wird und die Daube ihre endgültige Form erhält. Im Laufe dieses Formungsvorganges werden die Nuten 7 ausgebildet, die zur Aufnahme der nachstehend geschilderten Rollbänder des Fasses bestimmt sind. Schließlich wird die Bearbeitung der Seitenflächen beendet und werden die Nuten 6 eingeschnitten, die für die Aufnahme des Bodens 2 bestimmt sind.
- Diejenigen Dauben, die einen Spund aufnehmen sollen, weichen von den anderen insofern ab, als sie beiderseits eine Abflachung,haben, die von vornherein mit angeformt ist. Der Flansch des Spundringes und die Mutter finden somit je eine flache Auflage, wodurch vermieden wird, daß die Schichten der entsprechenden Daube zerstört werden.
- Die Dauben und der Boden werden durch die üblichen Verfahren zusammengefügt und mittels der gebräuchlichen Reifen 10 und I2 umspannt. Das Faß wird alsdann in bekannter Weise mit den beiden Rollbändern II aus Gummi versehen, die gewaltsam aufgebracht werden und deren fester Sitz einerseits durch die angeformten Nuten 7 und andererseits durch die Metallreifen 12 gewährleistet wird. Es hat sich gezeigt, daß diese Gummibänder, sofern sie von einem Gummi von ausreichender Güte hergestellt sind, die Handhabung des Fasses erleichtern und es gegen Stöße und Abnutzung beim Rollen schützen.
- Die in dieser Weise ausgebildeten Fässer sind weitgehend gegen Zerstörung im Gebrauch sicher und sind leicht sauber und steril zu halten.
- Die vorstehend beschriebenen beschichteten Dauben und Böden können aus irgendwelchen anderen Faserstoffen als Holz hergestellt werden, etwa aus einem Gewebe oder aus Papier oder aus einer Verbindung von Holz mit einem anderen Faserstoff.
Claims (4)
- PATENTANsPRÜcHE: I. Faß, bestehend aus geschichteten Dauben und gegebenenfalls Böden, deren Schichten sich kreuzende Faserrichtung haben und mittels eines Kunstharzes als Klebemittel unter Wärme in die entsprechende Form gepreßt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichten aus einem an sich bekannten, mit einem Kunstharz auf Phenol-Formol-Grundlage tief imprägnierten Werkstoff bestehen, wobei die zur Längsachse des Fasses quer verlaufenden Faserrichtungen zu Schichten gehören, die gegenüber den anderen verhältnismäßig schwach, vorzugsweise unter 1 mm, sind und größtenteils nahe der Außenseite des Fasses angeordnet sind.
- 2. Faß nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits des Spundes Gummireifen unter Spannung in je eine in die Daube eingepreßte Nut eingebracht sind.
- 3. Faß nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauben bzw. Böden innen und gegebenenfalls außen mit einem Überzug aus Kunstharz auf Phenol-Formol-Grundlage versehen sind.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 693 822; schweizerische Patentschrift Nr. I69 773; britische Patentschriften Nr. 201 689, 593 952; Anonymus: Modern Barrel, Wood (London), Bd. 3, I938,S.334 bis 336; Plywood Tubes (St. Louis), Bd. 6 (I938), August-Heft, S. II; Thomas D. Perry: Modern Plywood, 5.Auflage, London, Sir Isaac Pitman & Sons, Ltd. (I947), S.227ff.; Allen E. Beech: Plastics and the Beer Barrel, Brewer's Digest, Bd. 15 (I94I), January, S. 20 bis 22; Hermann Röm p p, Chemielexikon, 1. Auflage, S.775, linke Spalte unten; Brenner und Kraemer, DVL-Jahrbuch, S. V., 43; Mitteilungen des Fachausschusses für Holzfragen, 1935, Heft I2, 5. in bis I3, insbesondere S. 11, Z.IO von oben, S. 7, 8 und 9 einschließlich Titelseite; Blomberger: Holzindustrie, B. Hausmann G. m. b. H., 25. März I936; W. Küch: Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt, 20. Dezember I934,S.2, Z. 5 von unten; Dr. Narayanamurti und K. Singh: Preliminary Studies on Improves, Wood, Part. II, S.
- 4, Z. 9 bis 5 von unten; W. Küch: »Untersuchungen am Holz, Sperrholz und Schichthölzern im Hinblick auf ihre Verwendung im Flugzeugbau« in »Holz als Roh- und Werkstoff\., Bd. 2, I939, Heft 7/8, S. 256 bis 272; »Technologie des Holzes« von Kollmann, Ausgabe I936, S. 677 sowie Zahlentafel I2I; Aufsatz von Küch: »Untersuchungen am Holz, Sperrholz und Schichthölzern«, S. 267, rechte Spalte, unter 3; The Brewers Digest vom Januar I94I, S.2I, Aufsatz »Holzvergütung durch Kunstharzverleimund« in Heft 12 der VDI-Mitteilungen vom Januar I935; Zeitschrift »Kunststoff«, 1934, S.II6/II7.
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2714325A1 (fr) * | 1993-12-23 | 1995-06-30 | Lacroix Cie Ets Rene | Complexe souple en feuille, procédé de fabrication et emballage comportant un tel complexe. |
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-
1949
- 1949-11-04 DE DEB546A patent/DE972283C/de not_active Expired
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| EP0662376A1 (de) * | 1993-12-23 | 1995-07-12 | Etablissements René LACROIX ET Cie | Flexible Bahn, Verfahren zu ihrer Herstellung und daraus bestehende Verpackungen |
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