DE970311C - Misch- und Reibmaschine fuer pastenfoermiges oder fluessiges Gut - Google Patents

Misch- und Reibmaschine fuer pastenfoermiges oder fluessiges Gut

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DE970311C
DE970311C DEP7754D DEP0007754D DE970311C DE 970311 C DE970311 C DE 970311C DE P7754 D DEP7754 D DE P7754D DE P0007754 D DEP0007754 D DE P0007754D DE 970311 C DE970311 C DE 970311C
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DEP7754D
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Dipl-Ing Ernst Reiffen
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ERNST REIFFEN DIPL ING
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ERNST REIFFEN DIPL ING
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
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    • A47J43/044Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven with tools driven from the top side
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C1/00Mixing or kneading machines for the preparation of dough
    • A21C1/02Mixing or kneading machines for the preparation of dough with vertically-mounted tools; Machines for whipping or beating
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/80Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis
    • B01F27/805Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis wherein the stirrers or the receptacles are moved in order to bring them into operative position; Means for fixing the receptacle
    • B01F27/807Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis wherein the stirrers or the receptacles are moved in order to bring them into operative position; Means for fixing the receptacle with the stirrer-head pivoting about a horizontal axis to bring it in and out of operative position, e.g. with receptacles pivoting about a horizontal axis for emptying
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B01F29/40Parts or components, e.g. receptacles, feeding or discharging means
    • B01F29/403Disposition of the rotor axis
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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    • B01F29/80Mixers with rotating receptacles rotating about a substantially vertical axis
    • B01F29/83Mixers with rotating receptacles rotating about a substantially vertical axis with rotary paddles or arms, e.g. movable out of the receptacle
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    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
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    • A47J43/044Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven with tools driven from the top side
    • A47J2043/04454Apparatus of counter top type
    • A47J2043/04472Apparatus of counter top type with a mixing unit vertically movable relative to the support

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Description

  • Misch- und Reibmaschine für pastenförmiges oder flüssiges Gut Die Erfindung betrifft eine Misch- und Reibmaschine für pastenförmiges oder flüssiges Gut mit einem axial drehbaren Behälter, mit dessen an der Behälterwand angebrachter Innenverzahnung ein oder mehre Zahnritzel im Eingriff stehen. Nach der Erfindung erfolgt der Antrieb des Behälters über das im Mischgut arbeitende mit der Innenverzahnung des Behäitermantels ständig in kraftschlüssigem Eingriff stehende Zahnritzel. Ferner sind Vorrichtungen zur Erzeugung periodischer Axialbewegungen des Zahnritzels oder periodischer radialer Abstandsveränderungen zwischen Behälterachse und Ritzelachse vorgesehen, um die im Eingriff befindlichen Zahnflanken unter Druck aufeinander zum Gleiten zu bringen.
  • Maschinen nach der Erfindung ermöglichen es, alle notwendigen Arbeitsvorgänge bei der Herstellung feingeriebener Präparate für chemische, pharmazeutische oder technische Zwecke in nur einer Maschine durchzuführen, in die die Ausgangsstoffe eingebracht werden und aus der das Fertiggut entnommen wird. Die Maschine teigt an, löst, reibt und mischt.
  • Bekannt ist eine Maschine zum Kneten, Quetschen und Mengen, die in erster Linie für die Verwendung im Haushalt, zum Rühren von Teig, zum Pressen von Beeren und ähnlichen Arbeiten bestimmt ist. Bei dieser bekannten Maschine erfolgt der Antrieb des drehbaren Behälters nicht vom Zahnritzel aus, sondern hat seinen eigenen Antrieb.
  • Im allgemeinen wird ein Walzenkörper federnd gegen den Innenmantel des Behälters gedrückt und durch Reibung in Umdrehung versetzt. Es kann aber für die Walze auch ein vom Antrieb des Be- hälters abgeleiteter Antrieb vorgesehen sein. Vorzugsweise sind der Innenmantel des Behälters und der Außenmantel des Walzenkörpers glatt, die Mäntel können aber auch geriffelt oder gezahnt sein. In jedem Falle laufen die Behälterwand und der Walzenkörper unter einer Differenzgeschwindigkeit. Sind die Oberflächen geriffelt oder gezahnt, so muß ein Ratschen der Riffeln oder Zähne der Walze stattfinden, das zu einem störenden Geräusch durch Schlagen und zu schneller Abnutzung der Riffeln oder Zähne führt. Für große Leistungen kommen die bekannten Maschinen nicht in Frage.
  • Im Gegensatz dazu stehen nach der Erfindung die Zähne des Ritzels und der Innenverzahnung ständig in einem festen kraftschlüssigen Eingriffsverhältnis, wobei also die Innenverzahnung des Behältermantels und die Verzahnung des Ritzels im Teilkreis die gleiche Umfangsgeschwindigkeit aufweisen. Eine durch besondere Mittel, z. B. durch axiale oder radiale Verschiebung des Zahnritzels, herbeigeführte Gleitbewegung der Zahnflanken erfolgt unter sehr hohem Druck, da allein das Zahnritzel den Behälter in Drehung versetzen muß. Durch Abbremsen des Behälters können die Zahnflankendrücke noch erhöht werden. Neben dem dadurch erzielten wirksamen Verreiben des Mischgutes wird durch das Ausstoßen des Gutes aus den Zahnlücken die Mischwirkung verbessert.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Erläuterung an Hand der Zeichnung, in der Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt sind. Es zeigt Abb. I eine Seitenansicht der Maschine mit dem von innen angetriebenen Behälter im senkrechten Schnitt, Abb. 2 einen waagerechten Schnitt durch den Behälter nach der Linie II-II der Abb. I, Abb. 3 eine Seitenansicht einer abgeänderten Ausführungsform der Maschine mit ausgeschwenktem Behälterdeckel, Abb. 4 eine Seitenansicht einer abgeänderten Ausführungsform, bei der der die Innenverzahnung tragende Behältermaatel in einem Ring aufgehängt ist, Abb. 5 eine weitere Ausführungsform im senkrechten Schnitt für periodische, senkrechte Bewegung des Ritzels.
  • Der Behälter I ist nach Abb. I mittels eines Spurzapfens 2 in einem Sockel 3 drehbar gelagert. Sein Mantel ist mit einer Innenverzahnung + versehen, die sich im Abstand vom Boden ab über mehr als die halbe Behälterhöhe erstreckt. Mit dem Innenzahnkranz des Behälters steht ein Ritzel 5 in kraftschlüssigem Eingriff, dessen Welle 6 im Behälterdeckel 7 gelagert ist. Das Ritzel erhält seinen Alltrieb über geeignete Zwischengetriebe von einem im Ständer 8 der Maschine gelagerten Motor 9. Bei dem gezeichneten Beispiel steht der Motor über einen Riementrieb 10 und ein im Ständer 8 untergebrachtes mehrstufiges Geschwindigkeitswechselgetriebe mit einer Welle 12 in Verbindung, die ihrerseits durch ein am Behälterdeckel gelagertes Rädervorgelege und zweckmäßig eine Rutschkupplung mit der Ritzelwelle 6 verbunden ist. Das Ritzel besteht aus einer Nabenscheibe I3 und an dieser angegossenen, einzeln für sich stehenden Zahnstäben 14.
  • Diese Zahnstäbe bilden einen Stabgitterkäfig, durch dessen Lücken das Gut hindurchströmen kann. Am unteren Ende sind die Zahnstäbe 14 abgeschrägt, um beim Eindringen in die Zahnlücken der Innenverzahnung 4 des Behälters das Abströmen des aus den Zahnlücken verdrängten Gutes nach unten zu begünstigen.
  • Um den Deckel mit dem an ihm gelagerten Ritzel und dem Vorgelege abheben zu können, ist der Deckel ähnlich wie der Bohrtisch einer Säulenbohrmaschine an Prismen 15 des Maschinenständers 8 geführt und durch einen Schneckentrieb in der Höhe verstellbar.
  • Das Antriebsritzel treibt den Behälter gleichsinnig um, wie das in Abb. 2 durch Pfeile dargestellt ist. Durch die Drehung des Behälters I wird das Mischgut in Richtung des Pfeilbündels IS in die Eingriffsstelle zwischen Ritzel 5 und die Innenverzahnung 4 befördert. Im Einzugsraum des Ritzels 5 ist eine einstellbare Schleuse I7 angeordnet, durch deren Einstellung die Menge des zur Eingriffsstelle gelangenden Mischgutes geregelt werden kann. Über dem Ritzel 5 und dem vor ihm liegenden Einzugsraum ist eine etwa waagerechte, zweckmäßig segmentförmige Deckplatte I6 angeordnet, durch die eine im Einzugsraum sich ausbildende aufwärts gerichtete Strömung des Mischgutes zum Behälterinneren umgelenkt wird. Der Durchgang des Mischgutes durch die Eingriffsstelle wird noch durch einen feststehenden Bodenabstreifer 19 beeinflußt, der so angeordnet ist, daß im Behälterraum hinter dem Ritzel ein Stau hervorgerufen wird.
  • Der Behälterdeckel kann anstatt wie beschrieben in senkrechter Richtung abhebbar auch um eine waagerechte Achse abkippbar sein. Ein solches Ausführungsbeispiel zeigt Abb. 3. Der Deckel 7 bildet dabei einen Teil eines Rahmengehäuses 20, in dem auch der Motor g und alle Zwischengetriebe zwischen Motorwelle und Ritzelwelle 6 gelagert sind.
  • Motor und Getriebe werden im Rahmengehäuse zweckmäßig so angeordnet, daß annähernd ein Massenausgleich erzielt und zum Kippen des Rahmengehäuses um die im Ständer 8 gelagerte Achse 21 nur ein geringer Kraftaufwand erforderlich ist.
  • Eine weitere Ausführungsform zeigt Abb. 4.
  • Hierbei ist der die Innenverzahnung 4 tragende Mantel 22 in einem mit dem Maschinengestell verbundenen Ring 23 drehbar aufgehängt und wird, wie vorbeschrieben, von dem Ritzel 5 in Drehung versetzt. Uber den Mantel 22 wird von unten her der Topf 24 gezogen, der den eigentlichen Behälter bildet. Zur Entleerung der Maschine genügt es, den Topf 24 nach unten abzuziehen. Dabei können alle im Behälter arbeitenden Elemente, die Deckplatte I6, der Bodenabstreifer I9, das Ritzel 5 und eine etwa vor ihm eingebaute Schleuse zusammen mit der Innenverzahnung 4 ihre Lage und Einstellung unverändert beibehalten.
  • Um die Reibwirkung zwischen den Zahnflanken der Innenverzahnung und der Mischritzel zu erhöhen, wird den Ritzeln vorteilhaft eine zusätzliche periodische Bewegung in axialer Richtung erteilt.
  • Eine solche Einrichtung ist in Abb. 5 für eine Maschine, die in ihrem Aufbau etwa der Abb. I entspricht, veranschaulicht. Sie kann natürlich auch bei den anderen Bauformen angewendet werden. Auf der Ritzelwelle 6 ist ein Kurvenkranz 25 befestigt, dessen unterer Rand mit etwa sinusförmig verlaufenden Erhöhungen und Vertiefungen versehen ist.
  • Mit diesem Rand ist der Kranz 25 - und damit auch die Ritzelwelle mit dem Ritzel - auf Rollen 26 abgestützt, die in einem Gehäuse 27 des Maschinengestells gelagert sind. Die Ritzelwelle 6 ist in Halslagen 28, 29 des Gehäuses in axialer Richtung verschiebbar. Sie wird während ihrer Umdrehung abwechselnd gehoben und gesenkt. Eine auf das obere Wellenende einwirkende Feder 30 sichert den ständigen Eingriff der Erhöhungen und Vertiefungen des Kranzes 25 mit den Rollen 26.
  • Anstatt die periodische axiale Bewegung der Ritzelwelle durch die beschriebenen oder ähnlich wirkende Mittel mechanisch herbeizuführen, könnte die Bewegung auch durch eine periodisch wirkende magnetische Kraft veranlaßt werden. indem beispielsweise die Ritzelwelle den Anker einer Magnetspule bildet.
  • Eine Reibwirkung durch Gleiten der Zahnflanken in radialer Richtung kann ferner durch Vorrichtungen erzielt werden, durch die sich der Abstand der Achsen des Behälters und des Ritzels bei der Drehung periodisch ändert.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRUCHE: I. Misch- und Reibmaschine für pastenförmiges oder flüssiges Gut mit einem axial drehbaren Behälter, mit dessen an der Behälterwand angebrachter Innenverzahnung ein oder mehrere Zahnritzel im Eingriff stehen, sowie gegebenenfalls mit zusätzlichen den Behälter abbremsenden Vorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Behälters über das im Mischgut arbeitende, mit der Innenverzahnung des Behältermantels ständig in kraftschlüssigem Eingriff stehende Zahnritzel erfolgt und Vorrichtungen zur Erzeugung periodischer Axialbewegungen des Zahnritzels oder periodischer radialer Abstandsveränderungen zwischen Behälterachse und Ritzelachse vorgesehen sind, um die im Eingriff befindlichen Zahnflanken unter Druck aufeinander zum Gleiten zu bringen.
  2. 2. Misch- und Reibmaschine nach Anspruch I, gekennzeichnet durch die Ausbildung des Ritzels als zylindrischer Stabgitterkäfig, dessen Einzelstäbe in die Verzahnung des Behälters eingreifen.
  3. 3. Misch- und Reibmaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß eine sich über den Arbeitsbereich des Ritzels erstreckende Deckplatte (I6) vorgesehen ist und das Ritzel (5) in Abstand sowohl vom Behälterboden als auch von der Abdeckplatte endet.
  4. 4. Misch- und Reibmaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Boden des Behälters ein feststehendes Abstreifblech (Ig) so angeordnet ist, daß im Raum hinter dem Ritzel ein Anstau des Mischgutes bewirkt wird.
  5. 5. Misch- und Reibmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine einstellbare Schleuse (I7) im Einzugsraum des Zahnritzels.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 680 558; USA.-Patentschriften Nr. 569 449, 2 255 478, 2406 I50; schweizerische Patentschrift Nr. I39 464; französische Patentschrift Nr. 4I8 780; französische Zusatzpatentschrift Nr. II 639 zur Patentschrift Nr. 396 464.
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