DE970213C - Vakuumwaermeaustauscherplatte - Google Patents

Vakuumwaermeaustauscherplatte

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DE970213C
DE970213C DED14772A DED0014772A DE970213C DE 970213 C DE970213 C DE 970213C DE D14772 A DED14772 A DE D14772A DE D0014772 A DED0014772 A DE D0014772A DE 970213 C DE970213 C DE 970213C
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DE
Germany
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heat exchanger
exchanger plate
plate according
partition
wall
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DED14772A
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English (en)
Inventor
Herman W Kleist
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Dole Refrigerating Co
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Dole Refrigerating Co
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D3/00Devices using other cold materials; Devices using cold-storage bodies
    • F25D3/005Devices using other cold materials; Devices using cold-storage bodies combined with heat exchangers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Vakuumwärmeaustauscherplatte Die Erfindung betrifft eine Vakuumwärmeaustauscherplatte mit zwei im wesentlichen parallel verlaufenden, gasdicht miteinander verbundenen Außenwänden, zwischen denen eine Schlange für ein in Wärmeaustausch mit dem außerhalb der Platte befindlichen Kühlgut verdampfendes Kältemittel angeordnet ist.
  • Bei den bekannten Wärmeaustauscherplatten sind die Schlangen für das Kältemittel durch selbständige Röhren gebildet, die von den beiden Wänden der Platte getrennt sind. Bei einer anderen bekannten Ausführungsform sind die Leitungen für die Kühlflüssigkeit dadurch gebildet, daß zwei Bleche teilweise miteinander verschweißt sind, so daB Hohlräume entstehen. Zweck der Erfindung ist eine besonders einfache und vorteilhafte Ausbildung einer solchen Wärmeaustauscherplatte, bei der insbesondere eine Verwendung von verhältnismäßig dünnem Blech möglich ist und bei der sich ein guter, den Wärmeaustausch begünstigender Kontakt zwischen den ebenen Seitenflächen und der Schlange ergibt.
  • Gemäß der Erfindung ist eine Vakuumwärmeaustauscherplatte der erwähnten Art vorgesehen, welche gekennzeichnet ist durch eine im Zwischenraum der Außenwände angeordnete Zwischenwand, die zusammen mit einer der Außenwände einen langen, gewundenen Kanal für das Kältemittel bildet, während der Druck in dem Raum zwischen der Zwischenwand und der anderen Außenwand so weit erniedrigt ist, daß der äußere Atmosphärendruck diese Außenwand gegen die Zwischenwand drückt.
  • Es sind Plattenwärmeaustauscher bekannt, die von zwei verschiedenen Medien mit unterschiedlichen Temperaturen durchströmt werden, wobei die Medien einen indirekten Wärmeaustausch vornehmen. Ein solcher Plattenwärmeaustauscher enthält beispielsweise eine Anzahl parallel verlaufender ebener Platten, zwischen denen im wesentlichen mäanderförmig angeordnete Kanalplatten liegen, die an den Enden gegenüber den ebenen Platten durch Gummiringe abgedichtet sind. Es ist jedoch nicht bekannt, eine solche Ausbildung bei Platten zu verwenden, wie sie bei Verdampfern in Kältemaschinen gebraucht werden.
  • Durch die erfindungsgemäß vorgesehene Maßnahtne, im Zwischenraum der verhältnismäßig dünnen Außenwände eines Vakuumwärmeaustauschers eine Wand anzuordnen, die zusammen mit der Außenwand einen langen gewundenen Kanal für das Kälteelement bildet, wobei der Raum zwischen der Zwischenwand und der anderen Außenwand evakuiert ist, ergibt sich der Vorteil, daß die äußeren Bleche gegeneinander gedrückt werden, so daß sich ein sehr guter, den Wärmeaustausch begünstigender Kontakt zwischen den Seitenflächen und dem die Schlange für das Kühlmittel bildenden Blech ergibt. Dies ist besonders vorteilhaft bei solchen Kühleinrichtungen, bei denen eine Anzahl von Platten vorhanden sind, zwischen denen sich. Flüssigkeit befindet, die zu gefrieren ist. Bei diesen Einrichtungen ist es wesentlich, daß die Platten genau eben sind.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Zwischenwand; welche mit einer der Außenwände die Schlange für das Kältemittel bildet, aus geprägtem Blech ausgebildet. Vorzugsweise ist die Zwischenwand seitlich des die Schlange bildenden gewundenen Pfades mit einer der Außenwände an den Berührungsstellen verschweißt.
  • Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform können innerhalb der erfindungsgemäß vorgesehenen Wärmeaustauscherplatte noch Mittel zum Auftauen, insbesondere Heizspiralen, vorgesehen sein.
  • Nachfolgend wird die Erfindung ausführlicher an Hand von Ausführungsbeispielen der Zeichnung näher erläutert.
  • Fig. i zeigt eine erfindungsgemäße Gefrier- oder Kühlplatte in Draufsicht; Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht zu Fig. i; Fig. 3 zeigt in größerem Maßstab verkürzt einen Schnitt entlang der Linie 3-3 der Fig. 2; Fig. q. zeigt in gleicher Ansicht 'wie Fig. 3 eine abgeänderte Ausführungsform der Platte; Fig. 5 ist ein Schnitt entlang der Linie 5-5 der Fig. q.; Fig. 6 zeigt in Draufsicht eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgethäßen Kühlplatte; Fig. 7 zeigt die Kühlplatte der Fig. 6 in Seitenansicht; Fig. 8 zeigt in größerem Maßstab verkürzt einen Schnitt entlang der Linie 8-8 der Fig. 7; Fig. 9 zeigt in ähnlicher Ansicht wie Fig. 8 eine weitere Variante der Kühlplatte; Fig. io ist ein Schnitt entlang der Linie io-io der Fig. 9.
  • In den Zeichnungen und in der nachfolgenden Beschreibung sind gleiche Teile oder in gleicher Weise wirkende Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Die in den Fig. i bis 5 dargestellten Wärmeaustauschkörper haben vollkommen ebene Seitenwände i aus Blech. Aus Blech geformte Zwischenwände 2 bilden entsprechend ihrer Gestalt zusammen mit der Wand i Verdampfungswindungen oder -kanäle, wie sie in der Zeichnung allgemein mit A bezeichnet sind. Die Zwischenwand 2 ist mit ebenen Randflanschen 3 und dazwischen liegenden ebenen Wandungsteilen q. versehen, welche alle an der Innenfläche der Seitenwand i anliegen. Die Bleche i und 2 sind mit bekannten Mitteln miteinander verbunden. Sie können z. B. zunächst punktgeschweißt und danach mit einer durchlaufenden Schweißnaht versehen werden, so daß die zwei aneinanderliegenden Wandungen zusammen Verdampfungskanäle der Rohrschlange A bilden, welche von ihrem einen Ende 5 bis zum anderen Ende 6 gasdicht abgeschlossen sind.
  • Die eigentliche Rohrschlange wird gebildet durch eingedrückte vorragende Wandungsteile 7 der Zwischenwand 2. Die genannte Rohrschlange kann jede beliebige Gestalt haben und ist in der Zeichnung mit abgerundeten Umlenkungen im Preßvorgang hergestellt. Die Enden 5 und 6 der Verdampfungsschlange A sind an Zuleitungen 5a und 6" angeschlossen, über welche das flüchtige Gefriermittel ein- oder ausgeleitet wird. Wenn das flüchtige Gefriermittel in flüssiger oder auch teilweise flüssiger Form durch die Rohrleitung 5" eingebracht wird, kann dieses in Rohrschlange A verdampfen und in verdampfter Form durch die Rohrleitung 6" abgenommen werden.
  • Der Zwischenraum zwischen den beiden-Außenwänden i und io kann ganz oder teilweise mit einer Wärme absorbierenden Flüssigkeit angefüllt sein, welche gegebenenfalls mit geeigneten Widerständen 115" (Fig. 6 und 7) aufgeheizt werden kann. Bei den Ausführungsbeispielen der genannten Figuren wird das flüchtige Gefriermittel über die Einlaßöffnung 5a eingebracht und über die Auslaßöffnung 6" wieder entnommen.
  • Es hat sich herausgestellt, daß es am günstigsten ist, wenn man ebene Wärmeaustauschkörper, insbesondere solche mit parallelen Seitenwänden, verwendet, da es bei diesen einfacher ist, die Plattenoberfläche zu reinigen und zu enteisen. WärmeaustauschkÖrper mit ebenen Oberflächen ermöglichen auch eine Vergrößerung des Anwendungsgebietes. Sie lassen sich z. B. unmittelbar als Verdampferplatten zum normalen Verdampfen eines flüchtigen Verdampfungsmittels verwenden, wobei dann bekannte eutektische Flüssigkeiten benutzt werden. Häufig ist es auch wichtig, Wärmeaustauschplatten in sehr engen Räumen unterzubringen, wobei zwischen den einzelnen Platten nur geringe Luftspalte verbleiben, wie z. B. bei Klimaanlagen u. dgl., oder in Kühlanlagen zum Kühlen von Luft oder Flüssigkeiten. In den genannten Fällen ist es wichtig, daß die äußeren Plattenoberflächen an beiden Seiten eben sind. Die zweite in den zeichnerischen Beispielen verwendete Außenwand io ist über ihre gesamte Oberfläche eben und nur an ihren Rändern mit Seitenwänden i i und Randflanschen 12 versehen, welche mit den entsprechenden Rändern der Außenwand i so verbunden sind, daß sie ein gasdicht abgeschlossenes Gehäuse bilden.
  • Die Wärmeaustauschkörper lassen sich aber auch in anderer Weise ohne die in der Zeichnung dargestellten Randflansche herstellen, jedoch hat sich herausgestellt, daß die in den Zeichnungen dargestellte Bauform sehr zweckmäßig ist und zufriedenstellend arbeitet. Der Zwischenraum B zwischen der Außenwand io und der Zwischenwand 2 kann mit einem eutektischen Stoff, mit Luft, Glyzerin od. dgl. gefüllt sein, wenn man den Wärmeaustauschkörper für eine Kühlvorrichtung verwendet. In solchen Fällen ist es auch zweckmäßig, den Zwischenraum B teilweise leer zu saugen. Dies kann in bekannter Weise, z. B. durch eine geeignete Pumpe (nicht dargestellt), welche die Luft über einen Anschlußstutzen 14 mit einer inneren Bohrung 15 herauspumpt, geschehen. Nach Erreichen eines genügenden Druckunterschiedes kann die Pumpe abgeschaltet werden, worauf dann der äußere Luftdruck in die Kugel 16 des Rückschlagventi's gegen die Einlaßöffnung der Bohrung 15 drückt :und diese verschließt. Danach kann der Anschlußstutzen 14 in bekannter Weise durch einen Stopfen 17 oder sonstige Dichtungsmittel verschlossen werden. Hierdurch wird ständig, oder wenigstens für einen großen Zeitabschnitt, eine Druckdifferenz aufrechterhalten, welche zur Folge hat, daß der äußere Drucküberschuß die Seitenwand io fest gegen die Ausstülpungen 7" der Rohrschlangenwandungen 2 andrückt. Durch diese Maßnahme ist eine Wärmeaustauschmöglichkeit zwischen der Seitenwand io und dem verdampfenden Kühlmittel in der Rohrschlange A gewährleistet, und es ist ein Wärmeaustauschkörper geschaffen, der flach und fest ist und auch parallele ebene Außenwände i und io besitzt. Gewünschtenfalls kann die beschriebene Dichtung auch dazu verwandt werden, um das anfängliche Einfüllen oder Nachfüllen von Flüssigkeit in das Platteninnere zu ermöglichen.
  • Die Ausführungsform der Wärmeaustauschkörper nach den Fig. i bis 3 ist für Verwendung einer kleinen Menge eutektischer oder anderer Flüssigkeiten vorgesehen, während es im Normalfall zweckmäßiger ist, einen relativ großen Be` hälter für die eutektische oder andere Flüssigkeit vorzusehen. In dem letzteren Fall sind die Ausführungsformen nach Fig. q. und 5 besser geeignet, bei denen die Plattenaußenwand 2o mit tieferen oder breiteren Seitenwänden oder Flanschen 2i versehen ist. Bei dieser Anordnung wird die Außenwand 2o, welche von der eingepreßten Rohrschlange abgelegen ist, von einer Mehrzahl von Stegen 22 gestützt, welche zwecks Versteifung untereinander mit quer verlaufenden Halte- und Abstandstangen 23 od. dgl. verbunden sind.
  • Die Stege 22 haben gerade Kanten 2d., auf welche die innere Oberfläche der Außenwand 2o zum Aufliegen kommt, sobald diese durch den zuvor erwähnten Differenzdruck nach innen gezoger, wird. An ihren entgegengesetzt gelegenen Kanten können die Stege 22 an den gegenüberliegenden Oberflächen der Zwischenwand 2 zum Anliegen kommen. Es sei noch darauf hingewiesen, daß, sofern die Stegkanten 25 der Form der Rohrschlangenwandung oder deren Wandung 2 angepaßt werden, keine übertriebene Maßgenauigkeit erforderlich ist.
  • Durch die Anwendung der zuvor beschriebenen Druckdifferenz wird bewirkt, daß der auf die äußeren Oberflächen der Außenwände i und 2o einwirkende Atmosphärendruck die Kanten der Stege 22 in die erforderliche Wärmeaustauchbeziehung einerseits zur Außenwand 20 und andererseits zur Zwischenwand 2 bringt. Damit die eutektische Flüssigkeit sich verteilen und ausdehnen kann, sind in den Stegen 22 Aussparungen oder Durchbrüche 26 vorgesehen.
  • Die Ausführungsformen der Fig.6 bis io entsprechen denen der Fig. i bis 5, nur sind bei den erstgenannten noch zusätzliche Enteisungsanlagen, z. B. elektrische Widerstände, vorgesehen. In den Ausführungsformen gemäß Fig. 6 bis 8 ist ein Heizwiderstand 115" dargestellt, welcher in bekannter Weise aus einer äußeren Umhüllung 50 mit einem Widerstandsdraht 51 und einer Isolation 5a besteht. Die äußere Umhüllung 5o kann in ihrem Außendurchmesser dem Abstand der Platten i und io entsprechen, so daß dem Heizelement ein guter Wärmeübergang zu beiden Plattenaußenwänden ermöglicht ist. Einzelheiten der Heizwiderstandsanordnung besitzen für sich allein keine erfinderischen Merkmale, und es läßt sich jeder geeignete Widerstand verwenden. In Fig.6 ist die Widerstandsanordnung. zwischen den einzelnen Rohrleitungen der Rohrschlange 7 eingebettet. Die Zuleitungen 53 und 54 zum Heizwiderstand liegen an einer geeigneten Spannungsquelle.
  • Bei den Ausführungsformen nach Fig. 9 und io ist der Heizwiderstand 1i56 nur schematisch dargestellt, denn es kann der elektrische Leitungsanschluß und die Befestigung des Heizleiters in jeder zweckmäßigen Weise angeordnet werden.
  • Es sind somit äußerst einfach aufgebaute Auftauvorrichtungen und Wärnieaustauschereinheiten geschaffen, welche einfach, gedrungen und stark sind und leicht eingebaut und versandt werden können. In ihrem flachen oder parallelwandigen Aufbau lassen sich die Wärmeaustauschkörper leicht reinigen. Das Auftauen geschieht sehr schnell, so daJ3 die Vereisung abplatzt oder sich leicht abkratzen läßt. Sämtliche dargestellten und beschriebenen Wärmeaustauschkörper können als Verdampfer benutzt werden und dann durch unmittelbare Hitzeeinwirkung abgetaut werden. Auch sind die Wärmeaustauscherplatten für Auftauanlagen verwendbar.
  • Wenn die beschriebene Wärmeaustauscheranordnung lediglich als Kühlplatte, insbesondere auch in leichter Anordnung zum Einbau in Kühlfahrzeuge Verwendung findet, kann ein eutektischer Stoff verwendet werden, der bei einer zuvor festgelegten gewünschten Temperatur gefriert. Ohne Änderung der Gestalt kann die beschriebene Wärmeaustauscheranordnung auch wahlweise als Verdampfer für die zuvor beschriebenen besonderen Zwecke verwandt werden. Als Baustoff für die Wärmeaustauscher kann jedes geeignete Material benutzt werden, welches über die erforderlichen Wärme absorbierenden oder Wärme rückhaltenden Eigenschaften verfügt.

Claims (14)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vakuumwärmeaustauscherplatte mit zwei im wesentlichen parallel verlaufenden, gasdicht miteinander verbundenen Außenwänden, zwischen denen eine Schlange für ein in Wärmeaustausch mit dem außerhalb der Platte befindlichen Kühlgut verdampfendes Kältemittel angeordnet ist, gekennzeichnet durch eine im Zwischenraum der Außenwände angeordnete Zwischenwand (2), die zusammen mit einer der Außenwände (i) einen langen, gewundenen Kanal (A) für das Kältemittel bildet, während der Druck in dem Raum (B) zwischen der Zwischenwand und der anderen.Außenwand (io) so weit erniedrigt ist, daß der äußereAtmosphärendruck diese Außenwand (io) gegen die Zwischenwand drückt.
  2. 2. Wärmeaustauscherplatte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwand (2), welche mit einer der Außenwände (i) den langen gewundenen Pfad (A) bildet, aus geprägtem Blech besteht.
  3. 3. Wärmeaustauscherplatte nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwand (2) seitlich des langen gewundenen Pfades (A) mit einer der Außenwände (i) an den Berührungsstellen verschweißt ist.
  4. 4. Wärmeaustauscherplatte nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den langen gewundenen Pfad (A) begrenzenden vorspringenden Flächenteile (7) der Zwischenwand (2) durch flache Zwischenstücke (4) unterbrochen sind, die mit der einen Außenwand (i) verschweißt sind.
  5. 5. Wärmeaustauscherplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die vorspringenden Teile (7) der Zwischenwände (2) abgerundet sind.
  6. 6. Wärmeaustauscherplatte nach einem der Ansprüche i 'bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Zwischenraum (B) zwischen der Zwischenwand (2) und einer der Außenwände (io) ein eutektischer Stoff eingebracht ist.
  7. 7. Wärmeaustauscherplatte nach einem der Ansprüche i bis 6, gekennzeichnet durch eine Tragkonstruktion (22) im Zwischenraum (B) zwischen der Zwischenwand (2) und der nicht fest mit der Zwischenwand (2) verbundenen Außenwand (io), die an der Zwischenwand (2) und an der Außenwand (io) angreift und bei Verminderung des Luftdruckes im Zwischenraum (B) unter Atmosphärendruck als Abstandshalter wirkt. B.
  8. Wärmeaustauscherplatte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragkonstruktion (22) aus einer Mehrzahl von Rippen aus wärmeleitendem Material .besteht.
  9. 9. Wärmeaustauscherplatte nach einem der Ansprüche i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zwischenraum (B) zwischen der Zwischenwand (2) und einer der Außenwände (io) Mittel (115) zum Auftauen und Enteisen angeordnet sind. io.
  10. Wärmeaustauscherplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Enteisungsmittel aus einer Heizschlange (115) mit gesonderten Zuführungen (53, 54) bestehen. i i.
  11. Wärmeaustauscherplatte nach Anspruch 9 oder io, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrschlange für das Gefriermittel (A) und die Heizschlange (115) zum Enteisen gleiche Breitenabmessungen haben und in wärmeleitender Verbindung mit den Außenwänden (i, i o) stehen.
  12. 12. Wärmeaustauscherplatte nach einem der Ansprüche 9 bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizschlange (115) zum Auftauen sich über den gleichen Bereich erstreckt wie die Kühlschlange (A).
  13. 13. Wärmeaustauscherplatte nach einem der Ansprüche i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizschlange (i 15) zum Enteisen neben der Kühlschlange (A) im Platteninnern angeordnet ist.
  14. 14. Wärmeaustauscherplatte nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Auftauen dienende Heizschlange (115) mit einem elektrischen Heizelement (51) versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 670 972, 676 922, 692 730, 725 154, 725 155; USA.-Patentschriften Nr. 2 436 390, 2 436 389, 2 405 432, 2 248 801.
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