DE96945C - - Google Patents

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DE96945C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K1/00Making machine elements
    • B21K1/28Making machine elements wheels; discs
    • B21K1/34Making machine elements wheels; discs wheels with spokes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung bildet die weitere Ausbildung des durch das Haupt-Patent beschriebenen Verfahrens zur Herstellung von Speichenrädern, und zwar sollen nach dem Verfahren der vorliegenden Erfindung Radsterne oder Speichenräder mit hohlen Speichen hergestellt werden.
Zu diesem Zwecke werden Werkstücke zunächst nach dem Verfahren des Haupt-Patentes Nr. 87030 vorgeprefst und gelangen in Stempel und Matrize gemäfs Fig. 1 der beiliegenden Zeichnung, zum Zweck, das Material für die einzelnen Speichen und für die Radnabe gleichmäfsig abzutheilen. Bei dem Werkstück (Fig. 1 und 2) werden die für die Speichen bestimmten Theile in seiner Napfform (Fig. 4) oder in seiner Tellerform (Fig. 4a, punktirt angedeutet) nach dem Verfahren des Patentes Nr. 67921 gelocht, um alsdann die einzelnen Speichen durch theilbare Ziehringe { ^1 gemäfs Fig. 5 und 7 zu strecken und gemäfs Fig. 12 zu einem Radstern auszubreiten. Die zwischen den einzelnen Speichen verbleibende dünne Haut e von Material (Fig. 7) zerreifst beim Ueberführen des Radsternes aus der Napfform in die Tellerform und wird später durch Ausstanzen oder auf irgend eine andere Weise entfernt.
Zur Herstellung des Speichenrades mit Radkranz wird gemäfs Fig. 6, 8, 9, 10 und 11 verfahren. Dem Radkranz wird nach Ausweiten des Rades aus der Napfform (Fig. 6 und 8) in die Tellerform (Fig. 11) durch Pressen die endgültige Form gegeben.
Beim Ueberführen des napfförmigen Werkstückes (Fig. 6) in die Tellerform (Fig. 11) findet gleichzeitig ein Strecken des für den Radkranz bestimmten Materiales zwischen den einzelnen Speichen statt, und ist dafür Sorge zu tragen, dafs bei Fig. 6 an den oberen Enden der einzelnen Speichen und zwischen denselben genügend Material für die Radkranzbildung verbleibt. Die Lochungen der Speichen werden am Radkranz durch Zusammenpressen desselben geschlossen. Die Querschnittsform der hohlen Speichen kann kreisförmig, oval oder anderweitig gestaltet werden (s. Fig. 10).

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Behufs Erzeugung von Radsternen und Speichenrädern mit hohlen Speichen die Abänderung des im Haupt-Patent Nr. 87030 gekennzeichneten Verfahrens dahin, dafs bei einem gemäfs dem Verfahren des Haupt - Patentes vorgearbeiteten Werkstück mittelst Stempel und Matrize das Material für die Speichen abgetheilt wird und letztere nach dem Verfahren des Patentes Nr. 67921 entweder in der Napfform oder in der Tellerform einzeln oder gleichzeitig gelocht und darauf in Ziehringen auf ihre endgültige Stärke gebracht werden, worauf durch Ausbreiten des napfförmigen Werkstückes in die Tellerform ein Radstern gebildet wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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