DE964147C - Maschine, die einzelne Bogen von einem Stapel trennt und entfernt - Google Patents

Maschine, die einzelne Bogen von einem Stapel trennt und entfernt

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DE964147C
DE964147C DEB25171A DEB0025171A DE964147C DE 964147 C DE964147 C DE 964147C DE B25171 A DEB25171 A DE B25171A DE B0025171 A DEB0025171 A DE B0025171A DE 964147 C DE964147 C DE 964147C
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DEB25171A
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George William Tebbs
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    • B65H1/08Supports or magazines for piles from which articles are to be separated with means for advancing the articles to present the articles to the separating device
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    • B65H2801/03Image reproduction devices
    • B65H2801/21Industrial-size printers, e.g. rotary printing press

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Maschine, die dazu dient, von einem Stapel nacheinander einzelne Bogen abzufiheben und sie einer anderen, einzelne Bogen bearbeitenden Maschine, z. B. einer Druckmaschine, zuzuführen. Zu diesem Zweck weist die erstgenannte Maschine in bekannter Weise eine Trennvorrichtung auf, die von einem Stapel wenigstens einen Teil des jeweils obersten Bogens abhebt, sich gemeinsam mit dem Oberende des abnehmenden Stapels abwärts bewegt und die einzelnen abgehobenen Bogen an eine umlaufende Fördereinrichtung abgibt, welche die Bogen vom Stapel entferne und weiter befördert.
  • Die bekannten Maschinen dieser Art haben den Nachteil, daß der Betrieb unterbrochen werden muß, sobald ein Stapel verbraucht ist, bis an derselben Stelle ein neuer Stapel aufgeschichtet ist.
  • Da dieses Aufschichten mit großer Sorgfalt geschehen muß, macht sich eine solche Unterbrechung im Betrieb durch erhebliche Zeitverluste sehr störend bemerkbar.
  • Dieser Nachteil wird gemäß der Erfindung durch eine Maschine der genannten Art behoben, die eine an Pfosten auf und ab bewegbare Stapelstütze und Einrichtungen, durch welche die Trennvorrichtung allein oder mit dieser die Stapelstütze gehoben werden kann, aufweist Von einer in dieser Weise ausgebildeten Maschine wird zunächst ein Stapel in üblicher Weise Bogen für Bogen abgehoben, wobei sich die Trennvorrich- tung mit dem oberen Ende des abnehmenden Stapreis senkt. Sobald der Stapel nahezu verbraucht ist, wird die Trennvorrichtung mit der senkrecht beweglichen Trennvorrichtung gekuppelt und darauf unter Mitnahme der Stapelstütze und des nahezu verbrauchten Stapels aufwärts bewegt, wodurch Platz für einen neuen Stapel geschaffen wird. Nach dem Aufsetzen eines neuen Stapels wird der Rest des gehobenen Stapels auf das Oberende des neuen Stapels gesenkt, so daß der unterste Bogen des alten Stapels unmittelbar auf den obersten Bogen des neuen Stapels zu liegen kommt. Während dieses ganzen Vorganges arbeitet die Maschine ununterbrocken. weiter.
  • Glemäß einer bevorzugten Ausführungsform wei t die zum Anheben des Stapels dienende Einrichtung eine lösbare Verbindung zwischen Trenner und Stapelstütze auf. Ferner gestattet die lösbare Verbindung eine Kupplung zwischen Trennvorrichtung und Stapelstütze innerhalb eines Bereiches verschiedener Relativstellungen der Stapelstütze gegenüber der Trennvorrichtung.
  • Eine weitere Ausführungsform der erfindnngsgemäßen Maschine weist nach hinten (nach der Stapelseite zu) verlaufende Schienen auf, auf denen ein Stapelstützbrett rollen. oder gleiten kann.
  • Hierdurch wird es möglich, daß hinter dem von der Maschine bearbeiteten Stapel ein zweiter Stapel aufgesetzt wird, der an die Stelle des ersten Stapeln geschoben oder gerollt werden kann, sobald dieser gehoben ist.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung zweier Ausführungsbei.spiele an Hand der Zeichnung. In dieser zeigt Fig. I eine Ausführungsform der Maschine nach der Erfindung in Rückansicht (von der Stapelseate her gesehen), Fig. 2 die Maschine nach Fig. I in Seitenansicht, Fig. 4 die Maschine in perspektivischer Ansicht und Fig. 3 eine weitere Ausführungsform der Maschine in Seitenansicht.
  • Die in Fig. I, 2 und 4 dargestellte Maschine hebt von einem Stapel 20 einzelne Bogen ab und führt sie in Form eines Stromes sich überLappender Bogen einer einzelne Bogen bearbeitenden Druck-oder anderen Maschine zu.
  • Die Maschine enthält einen R ahmen mit vier Pfosten 22, 23, 24 und 25. An den Pfosten wird ein Trenner mit Gleitblöcken 35, 36 geführt. Diese sind durch zwei röhrenförmige querstangen miteinander verbunden, welche zwei Trennereinheiten tragen. Die Maschine enthält zwei Kettenführungen I50 mit Greifern I5I, die die vom Trenne@ teilweise getrennten Bogen entfernen.
  • Von den Pfosten ragen zwei Konsolen 200, 201 beiderseits des Stapels 20 nach hinten. Sie werden von den Pfosten für eine Auf- und Abwärtsbewegung geführt und unterstützt.
  • Eine Welle 202 liegt zwischen den Konsole 200, 20I, läuft zwischen den beiden Pfosten an jeder Seite der Maschine hindurch und trägt Zahnräder 203, die in Zahnstangen 99 an den Pfosten angreifen. Diese Weile trägt ein ausrückbares, in einer Richtung wirkendes Gesperre 205 aus Klinke und Sperrad, das die Konsolen 200, 20I in jeder Lage ihrer Aufwärtsbewegung durch Eingriff der Zahnräder in die Zahnstangen 99 festhalten kann.
  • Die Welle trägt außerdem eine Kurbel 206, durcn die die Konsolen von Hand gehoben oder gesenkt werden können.
  • Jedle Konsole 200, 201 trägt außerdem eine senkrechte Zahnstange 208 mit nach unten gerichteten Sperrzähnen. Die beiden Blöcke 35, 36 des Trenners tragen nach unten hängende Klink, en 209, die selbsttätig in die Klinkenzähne der senkrechten Zahnstange 208 eingreifen, wenn der Trenner bit dicht über die Konsole gesenkt ist (d. h. bis etwas unter die in Fig. 2 gezeichnete Lage). Wenn die Klinken auf diese Weise eingegriffen haben, nimmt der Trenner die Konsolen 200 und 201 bei einer - Aufwärtsbewegung mit.
  • Jede Konsole 200, 201 trägt an ihrem inneren oberen Rand (d. h. dem der Nachbarkonsole am nächsten liegenden Rand) einen drehbar gelagerten Stab 212, der in Längsrichtung der Konsole verläuft und zwei Klinken 213 trägt. Zwischen den Konsolen 200, 201 steht ein Tisch 214, der abnehmbare, einstellbare, seitliche, nach oben ragende Stapellineale 2I5 trägt. Das Stapelbrett 220 hat eine solche Form, daß es nach hinten weggezogen werden kann, ohne durch die Stapelfineale behin -dert zu werden.
  • Die Maschine arbeitet wie folgt: Auf den Tisch 214 wird ein Stapelbrett 220 gelegt und darauf ein Stapel von Bogen so aufgesetzt, daß er gegen die seitlichen Stapellineale 2I5 und die vor den Führungen für die Greiferketten liegenden Schienen I93 als vordere Stapellineale stößt. Die Maschine wird in Tätigkeit gesetzt. Der Trenner senkt sich, während der Stapel verbraucht wird, bis die Klinken 209 in die Zahnstangen 208 an den. beiden Konsolen 200, 20I eingreifen, deren Klinken 213 dann unter den überstehenden Rändern des Stapelbrettes 220 liegen. Der Trenner wird dann von Hand gehoben, wozu z. B. die schematisch angedeutete Vorrichtung mit Kurbel 222 und Zahnradweile 95 benutzt wird. Die Hebevorrichtung nimmt die beiden Konsolen 200, 20I mit, da die Klinke 209 in die senkrechten Zahnstangen 208 eingreifen und die Klinken 213 an den Konsolen veranlassen, das Stapelbrett 220 mit dem darauf befindlichen Rest des Stapels zu erfassen und von dem Tisch 2I4 abzuheben. Die Aufwärtsbewegung wird fort gesetzt, bis das Stapelbrett weit genug vom Tisch entfernt ist, damit ein neuer Stapel aufgesetzt werden kann. Die oberste Grenzlage von Konsolen und Stapelbrett ist gestrichelt eingezeichnet.
  • Während der Aufwärtsbewegung und auch in der neuen Lage des Stapels arbeitet der Trenner weiter. Während die Maschine den gehobenen Rest des Stapels weiterbearbeitet, wird ein zweiter Stapel auf einem auf dem Tisch liegenden zweiten Brett aufgesetzt. Die aus Trenner und Konsolen 200, 20I bestehende Einheit wird gesenkt, bis das ursprüngliche Stapelbrett und die darauf verblie benen Bogen oben auf dem neuen Stapel sitzen.
  • Das ursprüngliche Stapelbrett wird dann nach hinten weggezogen, so daß die verbliebenen Bogen oben auf den neuen Stapel fallen. Schließlich werden die Klinken 209 aus den Zahnstangen 208 ausgeklinkt und dadurch die Konsolen vom Trenner gelüst und gesenkt, so daß sie einen neuen Stapel aufnehmen können. In d;ireser Weise wfrd eine fortlaufende Arbeit der Maschine erreicht.
  • Die Fig. 3 zeigt eine abgewandelte Form der eben beschriebenen Maschine, bei der das Einbringen neuer Stapel in die Maschine erleichtert ist.
  • An Stelle des Tisches 214 sind zwei vom Stapelplatz zur Hinterseite der Maschine verlaufende Schienen 250 vorgesehen. Diese Schienen unterstützen die Stapelbretter 220 gleitbar so weit innerhalb ihrer Seitenränder, daß sie die Klinken 213 nicht beeinträchtigen. Die Bretter tragen abnehmbare seitliche und vordere Stapellineale 252, 253. Die Maschine dieser Form arbeitet wie folgt: Ein Stapelbrett 250A wird hinten auf die Schiene gelegt, die Stapellineale 251, 253 werden aufgerichtet, und ein Stapel wird auf dem Brett gegen diese Lineale stoßen aufgebaut. Die Lineale werden dann entfernt und das den Stapel tragende Brett auf den Schienen nach vorn geschoblen, bis der Stapel gegen die vorderen Schienen 193 stößt.
  • Die Maschine wird dann, wie oben beschrieben, in Tätigkeit gesetzt, wobei auch die Konsolen mit dem Stapelbrett und dem Rest des seinem Ende zugehenden Stapels gehoben wird. Während dieser Tätigkeit der Maschine wird ein neuer Stapel auf einem Stapelbrett hinten auf den Schienen gebildet und mit seinem Brett unter den vorhergehenden. mit seinem Stapelbrett gemeinsam gehobenen Stapel geschoben. Diese werden auf den neuen Stapel gesenkt und das Brett entfernt. Vorrichtungen bekannter Art können in diesem und im vorigen Beispiel angewendet werden, um die Bogen ungestört in ihrer Lage zu halten, während das Brett entfernt wird.
  • Fig. 4 ist eine Ansicht einer vollständigen Maschine nach der Erfindung. Es ist bis auf einige Abwandlungen die gleiche Maschine, die oben bezüglich der Fig. I und 2 beschrieben wurde. Einzelne Teile dieser Maschine, die gleichen Teilen der Maschine in Fig. I und 2 entsprechen, sind mit gleichen Bezugsnummern bezeichnet. Eine in dieser Maschine enthaltene Abwandlung ist die, daß der oben beschriebene, zur Unterstützung des Stapels dienende Tisch durch zwei feste Konsolen 300, 30I ersetzt ist, die das Stapelbrett 220 aufnehmen. Dile seitlichen Ränder 302, 303 des Brettes überragen die Konsolen, so daß sie von den Klinken 213 ergriffen werden können, wenn diese unter das Brett gesenkt sind. Die seitlichen Stapellineale 304 sind verstellbar an einer Querstange 3I5 befestigt, die zwischen den Konsolen 300, 30I verläuft und durch Schlitze 306 im Stapelbrett nach oben läuft.
  • Bei dieser wie bei der oben beschriebenen Maschine werden die Bogen, nachdem sie durch den Trenner getrennt und von den Greifern 151 entfernt sind, einem Förderband 21 zugeführt.
  • Die Zeichnung zeigt, wie die Maschine einen Stapel 20A bearbeitet, der durch Konsolen 200, 201 (die letzte ist nicht abgebildet) gehoben ist, während ein neuer Stapel 20 aufgesetzt wird.
  • In jedem der obengenannten Beispiele können die Stapeibretter 220 auf Wunsch durch eine Anzahl quer zur Maschine verlaufender Latten ersetzt werden. Die abgebildeten schmalen Klinken 2I3 an jeder Seite der Maschine werden dann durch eine Klinkenstange ausreichender Länge zum Erfassen und Stützen aller Latten ersetzt. Die Latten können als einzige Stütze für den Stapel verwendet werden oder können beim Aufsetzen des Stapels über dem Stapelbrett liegen, das in diesem Falle schmaler als das oben, beschriebene ist, so daß es von den Klinkenstangen nicht erfaßt werden kann. Bei dieser Anordnung werden die den Rest des Stapels tragenden Latten von den Klinloenstangen gehoben, während das Stapelbrett zurückbleibt und einen neuen Stapel aufnimmt. Wenn der Stapelrest, wie oben beschrieben, auf den neuen Stapel gesetzt ist, werden die Latten entfernt.

Claims (10)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : I. Maschine, die von einem Stapel jeweils den obersten Bogen, wenigstens an einem Teil desselben, durch einen Trenner trennt, der sich je nach der Stapelhöhe auf und ab bewegt, und mit einer Abnehmereinrichtung, welche die Bogen von dem Trenner bei dessen verschiedenen Höhenlagen übernimmt, gekennzeichnet durch eine an Pfosten auf und ab bewegbare Stapelstütze (200, 20I) und Einrichtungen (95, 99, 222 bzw. 208209), durch welche die Trennvorrichtung allein oder mit dieser die Stapelstütze gehoben werden kann.
  2. 2. Maschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Anheben des Stapels dienende Einrichtung eine lösbare Verbindung (208, 209) zwischen Trenner und StapSelstütze aufweist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch I, gekenezeichnet durch eine unabhängige Vorrichtung (20I, 205) zum Festhalten der Stapelstütze in gehobener Lage, durch die dem Trenner gestattet wird, sich gegenüber der Stapelstütze zu senken, während der Stapel in der gehobenen Lage verbraucht wird.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß es die ausklinkbare Ver bindungsvorrichtung (208, 209) ermöglicht, in einem Bereich von Stellungen des Trenners (36) gegenüber der Stapelstütze (200, 20I) eine Verbindung zwischen beiden herzustellen.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsvorrichtung ein Gesperre aus Klinke (209) und Zahnstange (208) enthält.
  6. 6. Maschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Stapelstütze (200, 20I) an entgegengesetzten Rändern des Stapels (20) Vor. richtungen (212, 213) enthält, die dazu dienen, gegenüberliegende Ränder eines Stapelstützbrettes (220) zu erfassen und zu tragen.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung Klinken (2I3) enthält, die vom Stapelstützbrett (220) zurückgedrängt werden, während sie an diesem bei der Abwärtsbewegung der -Stapelstütze (200, 20I) vorbeilaufen und dann unter dem Brett zurückschnappen und bei einer Aufwärtsbewegung der Stapelstütze die Unterseite des Brettes ergreifen.
  8. 8. Maschine nach Anspruch I, geltenzzeichnet durch einen Halter, einen Tisch (2I4) oder eine Konsole (300, 30I, Fig. 4), auf die ein Stapelbrett (220) so gelegt werden kann, daß seine gegenüberliegenden Seiten oder Teile davon über die Ränder der Konsole usw. hinausragen, damit die genannten Klinken (213) eingreifen können, und daß auf dem Brett ein neuer Stapel aufgesetzt werden kann.
  9. 9. Maschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß ein neuer Stapel von einem Stapelbrett (220A) getragen wird, das über die seitlichen Ränder eines Wagens (Fig. 3) hinausragt, der in eine solche Lage gerollt werden kann, daß das Brett von der Stapelstütze (200, 20I) ergriffen wird.
  10. 10. Maschine nach jedem der Ansprüche r bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß Schienen (250) von der Maschine nach hinten laufen, auf denen ein Brett rollen oder gleiten kann, auf welchem ein Stapel aufgesetzt werden kann.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 372 340; österreichische Patentschriften Nr. I499, 7I 925 ; schweizerische Patentschrift Nr. 27 I74; belgische Patentschrift Nr. 493 764; USA.-Patentschriften Nr. 2 218 40I, 2 368 094.
DEB25171A 1952-04-15 1953-04-14 Maschine, die einzelne Bogen von einem Stapel trennt und entfernt Expired DE964147C (de)

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