DE961893C - Einrichtung zur Beleuchtung einer zur elektrischen Bilduebertragung abzutastenden Bildflaeche - Google Patents

Einrichtung zur Beleuchtung einer zur elektrischen Bilduebertragung abzutastenden Bildflaeche

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DE961893C
DE961893C DES42739A DES0042739A DE961893C DE 961893 C DE961893 C DE 961893C DE S42739 A DES42739 A DE S42739A DE S0042739 A DES0042739 A DE S0042739A DE 961893 C DE961893 C DE 961893C
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DE
Germany
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lamps
point
lens system
image carrier
image
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Expired
Application number
DES42739A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Edmund Stirner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/024Details of scanning heads ; Means for illuminating the original
    • H04N1/028Details of scanning heads ; Means for illuminating the original for picture information pick-up
    • H04N1/029Heads optically focused on only one picture element at a time

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Facsimile Scanning Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Einrichtungen zur Beleuchtung von für die Zwecke der elektrischen Bildübertragung abzutastmden Bildflächen mit mehreren Lampen, deren, Strahlen im wesentlichen auf den Abtastpunkt gerichtet und von. diesem Punkt gemäß seiner Tönung zusammen durch ein zentrales Linsensystem zur Photozelle geführt sind, wobei die Lampen in einem Kranz um die geometrische Achse des zentralen! Linsensystems angeordnet sind.
Es ist bekannt, eine günstigere Lichtverteilung mit Hilfe mehrerer Lampen zu erzielen, deren Strahlen von verschiedenen Richtungen aus auf dien abzutastenden Bildpuaikt fallen, als dies bei Benutzung einer einzigen Lampe möglich ist. Der Hauptgrund für die Benutzung mehrerer Lampen ist dabei der, daß man bestrebt ist, Metallfadenlampen verwenden zu können. Solche Lampen kleiner Leistung sind, leichter mit annähernd punktförmiger Leuchtdrahtanocdnung herstellbar als entsprechende Lampen großer Leistung.
Wenn man Bildflächen abtasten will, die nicht sehr eben, sind, wie z. B.. auf eine Unterlage aufgeklebte Bilder oder bedruckte Fernschreibstreifen, so reichen auch die bekannten, Maßnahmen zur Erzielung guter Übertragungsergebnisse nicht aus.
Die Verhältnisse werden, insbesondere in den letztgenannten, Fällen dadurch wesentlich günstiger gestaltet, daß gemäß der Erfindung bei einer Einrichtung der eingangs, genannten Art im Strahlenweg zwischen den Lampen und: dem Abtastpunkt liegende Kondenserlinsen bzw. hinter den Lampen
angeordnete Kondenserspiegel und die Lampen selbst so zueinander ausgerichtet sind, daß die Brennpunkte der den einzelnen Lampen, zugeordneten Strahlenbündel in der geometrischen Achse des zentralen Linsensystems in der Weise gestaffelt sind, daß ihr Mittel etwa in. der halben Höhe mittlerer auftretender Beulen, des Bildträgers, z. B. Papiers, mittlerer Stärke liegt und daß der dem Bildträger zunächst liegende Brennpunkt mit dem ίο Abtastpunkt bei glattem Bildträger dünnster zugelassener Stärke zusammenfällt. Auf diese Weise wird erreicht, daß mindestens von. einer der Lichtquellen aus der gewünschte Bildpunkt so> beleuchtet ist, daß ein erheblicher Anteil der reflektierten Lichtstrahlen der Photozelle zugeleitet wird. Unter Bildträgerstärke wird dabei bei aufgeklebten Streifen die gesamte Dicke der Unterlage zusätzlich Klebstoffbelag und Streifenstärke verstanden. Ist die Einrichtung mit Kondenserspiegeln ausgerüstet, so· werden diese Spiegel zweckmäßig in eine gemeinsame Schale eingebettet.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben, sich aus den im folgenden beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen. Dabei zeigt jeweils schematisch
Fig. ι eine Vorderansicht des Spiegel- und Lampensystems der Beleuchtungseinrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Anordnung nach Fig. ι (Schnitt I-I) samt Photozelle und BiIdträger.
Das Lampensystem besteht aus drei kleinen Metallfadenlampen 1, 2, 3, mit konzentrierter Wendelanordnung zweckmäßig gleicher Größe und Stärke. Die Lampen sind auf einem Kreis um das Abtastlinsensystem 4 herum in gleichem Abstand voneinander angeordnet. Um möglichst viele Lichtstrahlen dem Abtastpunkt auf der Papierfläche 5 zuzuleiten, sind paraboloidisch gestaltete. Kondenserspiegel 6, 7, 8, in einer gemeinsamen. Schale 9 angebracht Die optischen Achsen der dreiLampen- und Spiegelkombinatiotien bilden solche Winkel zu der geometrischen Achsei des zentralen Abtastlinsensystems 4, die gleichzeitig den Abtastpunkt mit der Mitte der Photozelleio verbindet, daß gerade noch vermieden wird, daß das von den einzelnen Lampen ausgehende und von den Spiegeln . reflektierte Licht das Abtastlinsensystem und seine Fassung vor Erreichen, des Abtastpunktes trifft. Die genannte geometrische Achse- des zentralen Linsensystems steht dabei im Abtastpunkt senkrecht auf der ideal glatten. Papierflache. Um auch bei kleinen Unebenheiten, des Papiers den. Abtastpunkt sehr hell zu beleuchten, ist die Anordnung der Lampen, und Spiegel so getroffen, daß die Brennpunkte der den einzelnen Lampen, zugeordneten Strahlenbündel in der geometrischen Achse des zentralen Linsensystems in der Weise gestaffelt sind, daß ihr Mittel in der etwas über dem mittlerer Papierdicke zugeordneten Abtastpunkt liegt. Dabei liegt das Mittel der genannten Brennpunkte in, der halben Höhe mittlerer auftretender Beulen des Papiers mittlerer Stärke, und der unterste Brennpunkt fällt mit dem Abtastpunkt bei glattem Papier dünnster zugelassener Stärke zusammen, gr
Insbesondere aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß die Strahlen, von den drei Lichtquellen 1, 2, 3, ausgehend nach Reflexion durch die zugeordneten Kondenserspiegel 6, 7, 8, etwa den Abtastpunkt erreichen, wobei mindestens die Strahlen einer Lampei mit größter Annäherung im Abtastpunkt zusammentreffen. Von dort werden die Strahlen nach mehr oder weniger großer Absorption gemäß der Tönung der Papieroberfläche im augenblicklichen Abtastpunkt mehr oder weniger stark in Richtung auf das zentrale Linsensystem 4 reflektiert. Nach Durchlaufen dieses Systems gelangen die Strahlen durch eine Blende 11 hindurch zur Photozelle 10.
Das Bildblatt mit der abzutastenden Oberfläche 5 ist auf eine Trommel 12 in beliebiger Weise aufgespannt, die in bekannter Weise während der Abtastung in Drehung1 versetzt und gegenüber dem Abtastsystem allmählich axial verschoben wird. Natürlich kann auch ein anderer Bildträger im Rahmen der Erfindung benutzt sein. Der Einfluß natürlichen. Lichtes kann, in bekannter Weise ausgeschaltet werden. Die relative Bildbewegung kann mit beliebigen Mitteln auch in anderer Weise durchgeführt sein. go

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    ι. Einrichtung zur Beleuchtung einer für die Zwecke der elektrischen Bildübertragung abzutastenden Bildfläche mit mehreren Lampen, g$ deren Strahlen im wesentlichen auf den Abtastpunkt gerichtet und von diesem Punkt gemäß seiner Tönung zusammen durch ein zentrales Linsensystem zur Photozelle geführt sind, wobei die Lampen in einem Kranz um die geometrische Achse des zentralen Linsensystems angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß im Strahlenweg zwischen, den Lampen (1, 2, 3) und dem Abtastpunkt liegende Kondenserlinsen bzw. hinter den Lampen angeordnete Kondenserspiegel und die Lampen, selbst so zueinander ausgerichtet sind, daß die Brennpunkte der den einzelnen Lampen zugeordneten Strahlenbündel in der geometrischen Achse des zentralen Linsensystems (4) in der Weise gestaffelt sind, daß ihr Mittel etwa in der halben. Höhe mittlerer auftretender Beulen des Bildträgers, z. B. Papiers, mittlerer Stärke liegt und daß der dem Bildträger zunächst liegende Brennpunkt mit dem Abtastpunkt bei glattem Bildträger dünnster zugelassener Stärke zusammenfällt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1 mit Kondenserspiegeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondeneerspiegel (6, 7, 8) in eine gemeinsame Schale (9) eingebettet sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
    ©«09 659/1« 10.56 (609 855 4.57)
DES42739A 1955-02-19 1955-02-19 Einrichtung zur Beleuchtung einer zur elektrischen Bilduebertragung abzutastenden Bildflaeche Expired DE961893C (de)

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