DE95505C - - Google Patents

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DE95505C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B9/00Making driving belts or other leather belts or strips
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/20Processes or apparatus for making leather belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Transmissionsseilen, welches darin besteht, dafs hierzu Leder in Streifen geschnitten wird, diese Streifen an ihren Enden zur besseren Verbindung der an einander stofsenden Theile keilförmig zugespitzt werden, die ganzen Lederstreifen hierauf auf der einen Seite mit Klebestoff bestrichen und dann aufgerollt werden. Die ganze Breite dieser Lederstreifen mufs dabei gleich der Länge des herzustellenden Seiles sein.
Auf beiliegender Zeichnung ist in vier Figuren das bei der Herstellung dieser neuen Transmissionsseile stattfindende Verfahren dargestellt.
Nachdem die Haut in mehrere Streifen A zerschnitten ist, werden letztere unter einander durch Ueberblattung der zugespitzten Enden verbunden. Dadurch erhält man einen langen, schmalen Streifen Leder, dessen Länge von der Entfernung der Seilscheiben und dessen Breite vom Durchmesser des herzustellenden Seiles abhängig ist. Hierauf wird der Streifen mit Klebestoff bestrichen und stückweise aufgerollt. Fig. 3 zeigt den Anfang des Aufrollens, Fig. 4 den Querschnitt des fertigen Seiles.
Dieses neue Transmissionsseil aus Leder hat dem alten aus Hanf oder Draht gegenüber ganz bedeutende Vortheile.
Die Aufsenfläche ist von einer Beschaffenheit, welche eine sehr grofse und erhöhte Adhäsion bietet. Das Lederseil hat aufserdem viel gröfsere Festigkeit als das Hanfseil und kann deshalb bei der gleichen Leistungsfähigkeit schwächer sein als das jener Leistung entsprechende Hanfseil. Das gewickelte Lederseil hat auch eine sehr grofse Biegungsfähigkeit, so dafs die Seile bei kleinstem Scheibendurchmesser Verwendung finden können. Eine grofse Widerstandsfähigkeit gegen äufsere Einflüsse ist dem neuen Transmissionsseil auch absolut nicht abzusprechen.
Um die Festigkeit des Lederseiles zu erhöhen, kann dasselbe auch mit einer Seele aus Hanf, Baumwolle, Metalldraht oder dergl. versehen werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Seilen, insbesondere Transmissionsseilen, dadurch gekennzeichnet, dafs man Lederstreifen, welche zweckmäfsig auf einer Seite mit einem Klebstoff versehen sind, spiralförmig aufrollt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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