DE950858C - Verfahren zur Speicherung von Impulsen aut einem magnetisierbaren Traeger - Google Patents

Verfahren zur Speicherung von Impulsen aut einem magnetisierbaren Traeger

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DE950858C
DE950858C DEI6768A DEI0006768A DE950858C DE 950858 C DE950858 C DE 950858C DE I6768 A DEI6768 A DE I6768A DE I0006768 A DEI0006768 A DE I0006768A DE 950858 C DE950858 C DE 950858C
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Description

AUSGEGEBEN AM 18. OKTOBER 1956
16768 Villa/2iai
Sindelfingen (Württ.)
Träger
ist in Anspruch genommen.
Es sind Verfahren zum Aufzeichnen und zur Wiedergabe von Impulsen unter Benutzung von magnetisierbaren Bändern,.Drähten od. dgl. bekannt. Sie weisen den Nachteil auf, daß die Aufzeichnungsdichte auf dem Träger sehr gering ist und ein ziemlicher Apparateaufwand erforderlich ist. Üblicherweise werden die aufzuspeichernden Impulse einer Kippschaltung zugeführt, welche zwei stabile Zustände hat und durch äußere Impulse umgeschaltet wird. Hierbei werden die Wicklungen der Aufzeichnungsköpfe in die Anodenkreise der Kippröhren geschaltet.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile der bekannten Einrichtungen und betrifft ein Verfahren zur Speicherung von Impulsen auf einem sich in seiner Längsrichtung bewegenden magnetisierbaren Band oder einem anderen magnetisierbaren Träger mittels einer bekannten Kippschaltung mit zwei stabilen Schaltzuständen. Erfindungsgemäß schaltet der erste zugeführte Impuls die magnetische Flußrichtung im Kern des Aufzeichnungskopfes um, und der zweite Impuls bewirkt die Rückstellung der magnetischen Kraftlinien im Kern in ihre ursprüngliche Richtung. Die durch den Abnahmekopf dem Träger entnommenen Impulse werden einer Schaltung zugeführt, welche nur auf magnetische Flußänderungen anspricht, und zwar unabhängig von deren Richtung. Zwei Wicklungen erzeugen entgegengesetzt gerichtete magnetische Flüsse in dem Luftspalt des Kernes des Aufzeichnungskopfes und werden abwechselnd je nach dem Schaltzustand der Kippschaltung erregt.
Zur Erhöhung des Magnetisierungsstromes hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, die Wicklungen nicht unmittelbar durch die Kippröhren zu speisen, sondern sie über Umkehrschaltungen und Leistungsröhren anzuschalten. Im Ruhezustand wird eine der Wicklungen von dem Anodenstrom ihrer Leistungsröhre durchflossen. Durch Anlegen einer Steuerspannung bestimmter Höhe an die Gitter der Umkehrröhren kann dieser Anodenstrom gesperrt werden.
Die Erfindung *wird nunmehr an Hand der Zeichnungen im einzelnen näher erläutert.
Fig. ι stellt schematisch einen magnetischen Aufzeichnungskopf und eine Anordnung zum Auf- und Abwickeln eines magnetischen Bandes dar;
Fig.- 2 zeigt die Bestandteile des Gerätes in Blockform;
Fig. 3 stellt Aufzeichnungen längs eines magnetischen Bandes und den entsprechenden Verlauf von magnetisch· induzierten Impulsen, die von dem Abao tastgerät geliefert werden, dar;
Fig. 4 zeigt die Schaltung einer bevorzugten Ausführungsform zum Aufzeichnen;
Fig. 5 zeigt eine Schaltung zum Abtasten von magnetisch gespeicherten Angaben. Nach Fig. ι ist ein U-förmiger Magnetkern mit zwei Wicklungen 15 α und 15 δ versehen. Der Kern weist einen Luftspalt unmittelbar über einem Band oder anderen magnetisierbaren Trägern auf, die an dem Aufzeichnungskopf 15 mit einer bestimmten Geschwindigkeit von einer Vorratsspule 1 zu einer Aufnahmespule 2 oder umgekehrt vorbeigefiihrt werden. Die Aufnahmespule wird von einem Motor M getrieben. Die einen Enden der Wicklungen 15 a und 15 δ sind gemeinsam an die Leitung A angeschlossen. Das andere Ende der Wicklung 15« führt zu der Leitung C und das andere Ende der Wicklung 15 δ zur Leitung B, so daß der Strom dem Aufzeichnungskopf über die Leitungen A, B und C zugeführt wird. Beim Fließen eines Aufzeichnungsstromes in der Wicklung 15 α tritt ein magnetischer Kraftfluß in der einen Richtung in .dem Luftspalt des Kerns 15 auf, und beim Fließen eines Aufzeichnungsstromes in der Wicklung 15 h wird ein magnetischer Fluß in dem Luftspalt des Kerns 15 in der anderen Richtung erzeugt.
Fig. 2 und 4 zeigen eine bevorzugte Schaltung gemäß der Erfindung. Zur Erleichterung des Verständnisses dient das Blockdiagramm nach Fig. 2. Jeder Block der Fig. 2 ist mit der gleichen Ziffer wie die entsprechenden Einzelschaltungen der Fig. 4 beziffert, aus der der genaue Schaltplan jedes Blockes zu ersehen ist. Außerdem sind die wichtigen Verbindungspunkte zwischen den Blocks von Fig. 2 in der Schaltung nach Fig. 4 mit gleichen, kleinen alphabetischen Buchstaben bezeichnet.
In Fig. 2 und 4 stellt der Block 1 eine bekannte Kippschaltung dar, die zwei stabile Zustände aufweist und bei der jeder negative Eingangsimpuls die zur Zeit leitende Seite umschaltet. Wenn somit die Triode F 5 beim Anlegen eines negativen Eingangsimpulses an den Eingang IN leitet, kippt diese Schaltung, so daß die Triode F 6 leitend wird und die Triode F 5 nicht mehr leitet. In gleicher Weise wird beim Anlegen des nächsten negativen Impulses an den Eingang IN die Triode F5 wieder leitend, und die Triode V 6 wird nicht mehr leiten. Block 2 ist eine bekannte Umkehrschaltung, und Block 3 stellt zwei weitere Umkehrschaltungen dar. Die Umkehrschaltung Block 2 und die Triode V6 haben den gemeinsamen Anodenwiderstand Ri, so daß immer, wenn der Eingang zur Triode F7. positiv ist oder wenn die Triode F 6 leitet, die Spannung auf der Leitung 10 fällt. In gleicher Weise haben die Triode F 8 und die Triode Vg der Umkehrschaltungen des Blocks 3 den gemeinsamen Anodenwiderstand Ä2, so daß beim Auftreten eines positiven Potentials an dem Gitter von V8 oder von Vg die Spannung auf der Leitung 11 sinkt. Über die Leitungen 10 bzw. 11 wird den Steuergittern der Leistungspentoden Fio (Block 4) und Fu (Block 5) die Spannung zugeführt. Bei einem an dem Gitter von Fio auftretenden positiven Potential erregt der Anodenstrom von Fio die Wicklung 15 a, und bei einem dem Gitter von Fn zugeführten positiven Potential erregt der Anodenstrom von Fn die Wicklung 15 b. Daher wird die Richtung des Kraftlinienflusses durch den Kern des Aufzeichnungskopfes 15 infolge des Anstieges und Abfalles des Potentials in den Leitungen 10 bzw. 11 gesteuert.
Nach Fig. 4 liegen im Ruhezustand folgende Potentiale an den Leitungen: Leitung 9 (Erde) ο Volt, Leitung 12 —150 Volt, Leitung 13 —150 Volt und Leitung 14 — 250 Volt. Wenn nach dem Anlegen dieser Spannungen die Triode F 5 des Blocks 1 leitet, führt die Leitung 10 ein positives Potential, das an die Steuergitter der Triode Vg und der Pentode Fio gelangt. Daher fließt der Anodenstrom von Fio durch die Wicklung 15 a. In dem Aufzeichnungskopf 15 entsteht ein magnetischer Kraftfluß in der einen Richtung, der auf einem Band od. dgl. Aufzeichnungen hervorruft. Da Vg leitet, wird gleichzeitig ein negatives Potential auf der Leitung n auftreten, so daß die Pentode Fn nichtleitend wird und kein Anodenstrom von Vzx durch die Wicklung 15 & fließt.
Beim Anlegen eines negativen Impulses an den Eingang IN des Blocks 1 schaltet jetzt die Kippschaltung in ihren anderen leitenden Zustand um, d. h., die Triode F5 wird nichtleitend, und die Triode F6 leitet. Daher fließt über die Leitung 10 ein negativer Impuls, der den Anodenstrom von Fio sperrt; der Aufzeichnungsstrom durch die Wicklung 15 α wird unterbrochen. Gleichzeitig sperrt das negative Potential auf der Leitung 10 die Triode Vg; ein positiver Impuls tritt dadurch auf der Leitung 11 auf, so daß die Pentode Vix leitend wird. Ihr Anodenstrom fließt durch die Wicklung 15 δ und erzeugt einen magnetischen Kraftfluß im Aufzeichnungskopf 15, der entgegengesetzt zu dem durch die Wicklung 15« gerichtet ist. Daher hängt die Richtung des in dem Aufzeichnungskern 15 erzeugten magnetischen Kraftflusses normalerweise von dem leitenden Zustand der Kippschaltung ab, je nachdem, ob F5 oder V6 leitet. Ein an den Eingang IN angelegter negativer Impuls kehrt den stabilen Zustand der Kippschaltung und gleichzeitig somit auch die Richtung des in dem Auf-
zeichnungskopf 15 erzeugten magnetischen Kraftflusses um. Ein magnetischer Kraftfluß in der einen oder in der anderen Richtung wird daher von dem Aufzeichnungskopf 15 unter den beschriebenen Bedingungen konstant erzeugt.
Wenn das magnetische Aufzeichnen in einer Richtung abgeschaltet werden soll, werden durch Anlegen eines Nullpotentials oder eines positiven Potentials an die Leitung 12 die Trioden Vy und V8 beide leitend. Daher ■ treten negative Impulse in beiden Leitungen 10 und 11 auf, die den Steuergittern von F 10 und F11 zugeführt werden, so daß kein Anodenstrom in F10 und F11 und somit auch nicht durch die Wicklungen 15« oder 156 fließt.
Für bestimmte Zwecke, z. B. zum Aufzeichnen von binären Werten, ist es vorteilhaft, zwei Aufzeichnungsspuren im Träger mit je einem besonderen Aufzeichnungskopf vorzusehen, so daß eine sogenannte »Ja«-Spur und eine sogenannte »Nein «-Spur vorhanden ist. Jeder Aufzeichnungskopf wird dauernd, auch im Ruhezustand, von einem Strom durchflossen, der be,i Auftreten eines Impulses stets umgekehrt wird, wobei die Umkehrrichtong ohne Bedeutung ist. Fig. 3 zeigt in der dritten l>.ile das Auftreten eines Impulses zum Zeitpunkt () u^d eines weiteren Impulses zum Zeitpunkt S. Die Polarität wird laut Zeile 1 im Zeitpunkt Q positiv und zum Zeitpunkt S wieder negativ. Ordnet man die Zeilen 1 und 3 den »Ja«-Impulsen zu, so zeigen analog die Zeilen 2 und 4 das Auftreten von »Nein«-Impulsen zu den Zeitpunkten 0, P und T bzw. die Dauer des Stromes bei negativer und positiver Polarität. Im Zeitpunkt 0 erfolgt ein negativer Impuls (Zeile 4), der die Wicklung an ein negatives Potential (Zeile 2) legt, bis zum Zeitpunkt P ein neuer Impuls die Wicklung an positives Potential legt und damit die Flußrichtung des Magneten wieder umkehrt. Die jeweilige Umschaltung des magnetischen Flusses wird durch Anlegen eines entsprechenden Impulses an -die Klemme IN erreicht. Jede Spur oder jedes Band kann durch eine Gegentaktverstärker-Abtastschaltung (vgl. Fig. 5) abgetastet werden, bei welcher ein Abnahmekopf mit den gegeneinandergeschalteten Wicklungen 16 α und 16 δ mit den beiden Trioden Fi und F2 verbunden ist, die über einen Transformator Tf zwei Gegentaktleistungspentodeii F3 und F4 in Gegentakt-P-Schaltung steuern. Der gemeinsame Zweig des Anodenkreises der Pentoden F3 und F4 enthält das Relais RL-τ mit den beiden Kontakten RL-τ a, die sich jedesmal schließen, wenn sich der magnetische Kraftfluß in dem Luftspalt des Abnahmekopfes 16 umkehrt, so daß ein Stromkreis über die Ausgangsklemmen 17 und "18 geschlossen wird. Außer dieser Gegentaktschaltung können auch andere Stromkreise verwendet werden, bei denen die Richtung der abgetasteten Kraftnußänderung ohne Bedeutung ist.
Es ist somit bei dieser Schaltung gemäß der Erfindung gleich, ob die Aufzeichnungen in der einen oder in der anderen Richtung verlaufen. Da sich bei '6o jedem Aufzeichnen der magnetische Kraftfluß umkehrt, ist als Voraussetzung für eine Wiedergabe nur erforderlich, daß eine Änderung des Flusses eingetreten ist. Es hat sich herausgestellt, daß man mit Hilfe dieses Verfahrens bis zu 400 Aufzeichnungen pro cm des magnetischen Bandes zuverlässig und genau abtastenkann.

Claims (8)

PATENTANSPKOCHE:
1. Verfahren zur Speicherung von Impulsen auf einem sich in seiner Längsrichtung bewegenden magnetisierbaren Band oder einem anderen magnetisierbaren Träger mittels einer Kippschaltung mit zwei stabilen Schaltzuständen, dadurch gekennzeichnet, daß der erste zugeführte Impuls die magnetische Flußrichtung im Kern des Aufzeichnungskopfes (15) umschaltet und der zweite Impuls die Rückstellung der magnetischen Kraftlinien im Kern in ihre ursprüngliche Richtung bewirkt und daß die von dem Träger durch den Abnahmekopf (16) entnommenen Impulse einer Schaltung (Fi bis F4) zugeführt werden, die nur auf magnetische Flußänderungen unabhängig von deren Richtung anspricht.
2. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufzeichnungskopf (15) zwei Wicklungen (15«, 156) aufweist, von denen jede abwechselnd durch eine Kippschaltung (F5, F 6) gespeist wird.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Kippschaltung und die Wicklungen Umkehrschaltungen (Fy, VS, 1 rg) und Leistungsröhren (Fio, Fn) geschaltet sind.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtung des magnetischen Flusses durch den Kern des Aufzeichnungskopfes (15) von dem Schaltzustand der Kippschaltung (F5, V6) abhängt.
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Ruhezustand eine der Wicklungen (15«, 156) stets von dem Anodenstrom ihrer' Leistungsröhre (F 10, Fn) durchflossen ist.
6. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß durch Anlegen einer Steuerspannung an die Gitter der Umkehrröhren [Vj, V8) die Leistungsröhren (F 10, Fn) gesperrt werden können.
7. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein an den Eingang (JiV) der Kippschaltung (F5, F6) gelegter Steuerimpuls die Kippschaltung in ihren anderen stabilen Zustand kippt und der magnetische Fluß, durch den Kern des Aufzeichnungskopfes (15) geändert wird.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Abnahmekopf (16) gelieferten Impulse eine Gegentaktverstärkerschaltung (F3, F4) steuern, in deren gemeinsamem Anodenkreiszweig ein auf die Impulse ansprechendes Relais [RLi) liegt.
In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2540654.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 509 578/77 10.55 (609 652 10. 56)
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