DE1094494B - Verfahren und Vorrichtung zur Auswertung von binaeren Aufzeichnungen auf magnetischen Aufzeichnungstraegern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Auswertung von binaeren Aufzeichnungen auf magnetischen Aufzeichnungstraegern

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DE1094494B
DE1094494B DEI15791A DEI0015791A DE1094494B DE 1094494 B DE1094494 B DE 1094494B DE I15791 A DEI15791 A DE I15791A DE I0015791 A DEI0015791 A DE I0015791A DE 1094494 B DE1094494 B DE 1094494B
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Leonard Howard Thompson
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IBM Deutschland GmbH
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IBM Deutschland GmbH
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    • GPHYSICS
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Description

DEUTSCHES
'al Bi.
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
8. DEZEMBER 1960
Die Erfindung betrifft die Auswertung magnetisch aufgezeichneter binärer Ziffern und betrifft insbesondere die schnelle Übersetzung von in sehr hoher Dichte (von der Größenordnung von 2000 Bits pro cm bei einer Abfühlgeschwindigkeit von 7,5 m/Sekunde) auf dem magnetischen Medium aufgezeichneten Daten.
Die Erfindung betrifft weiterhin das Ablesen solcher Aufzeichnungen mit vermindertem Signalstörpegel und verminderter gegenseitiger Störung zwischen benachbarten Bit-Punkten.
Zur Zeit sind verschiedene Systeme zur Auswertung magnetisch aufgezeichneter binärer Daten im Gebrauch. Eines dieser Systeme ist als das mit Einzelimpulsen arbeitende bekannt. In diesem System ist in den Impulslücken der magnetische Aufzeichnungsträger ohne Magnetisierung. Die Spur ist in verschiedene einheitliche Längen geteilt, die Bit-Zellen genannt sind. Um einen Bit aufzuzeichnen, wird ein vorher bestimmter Teil einer Bit-Zelle mit einer vorbestimmten Polarität aufmagnetisiert, gewöhnlich bis in die Sättigung hinein. Jeder der auf diese Weise aufgezeichneten Bits hat im allgemeinen nur eine Hälfte der Länge einer Bit-Zelle in Anspruch genommen. Wenn auf diese Weise aufgezeichnete Daten ausgelesen werden, entstehen für jeden ausgelesenen Bit zwei Flußwechsel im Auslesekopf.
Ein anderes bekanntes System der magnetischen Aufzeichnung ist unter dem Namen »Nicht-zurückuach-Null-System« bekannt, das nachfolgend NRZ-System genannt wird. In diesem System ist eine binäre Null dadurch gekennzeichnet, daß die magnetische Bedingung der Spule während der entsprechenden Periode konstant auf einem der beiden positiv oder negativ gerichteten Magnetisierungswerte bleibt. Dies bedeutet, daß die Strecke von dem Anfang eines Synchronisierimpulses bis zum Anfang des nächsten vergleichbar der Spurlänge einer Bit-Zelle ist. Eine binäre Eins ist aufgezeichnet, indem der magnetische Zustand zwischen den zwei Werten während einer Periode der Synchronisierfrequenz wechselt. Im allgemeinen haben die zwei magnetischen Werte entgegengesetzte Polaritäten. Dieses System erlaubt die Speicherung von Daten mit höherer Dichte, die Bit-Zellen können daher kürzer sein als bei dem Einzelimpulssystem.
In jedem System mit magnetisch aufgezeichneten binären Daten ist es wünschenswert, die Größe der Bit-Zelle so klein wie möglich zu machen, um die Größe der Speichereinheit als Ganzes zu verkleinern. Weiterhin ist es wünschenswert, die Daten mit größtmöglicher Geschwindigkeit zu schreiben und zu lesen, um den gesamten Zeitbedarf des Systems zu verringern.
In magnetischen Daten-Aufzeichnungssystemen Verfahren und Vorrichtung
zur Auswertung von binären
Aufzeichnungen auf magnetischen
Aufzeichnungsträgern
Anmelder:
IBM Deutschland
Internationale Büro-Maschinen
Gesellschaft m.b.H.,
Sindelfingen (Württ), Tübinger Allee 49
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 24. Dezember 1957
Leonard Howard Thompson, Poughkeepsie, N. Y.
(V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
wird die Aufzeichnung gewöhnlich dadurch ausgelesen, daß die Aufzeichnungsspuren an einem Lesekopf vorbeigeführt werden, der einen magnetischen Kreis mit einem Spalt aufweist, über den die magnetisierte Spur geleitet wird. Dadurch wird ein magnetischer Fluß ähnlicher Schwankung in dem magnetischen Kreis des Kopfes erzeugt. Eine Spule umfaßt einen Teil des magnetischen Kreises, und in ihr wird durch den veränderlichen Fluß eine elektrische Spannung induziert, welche ebenfalls proportional zu der Flußänderung schwankt. Diese Spannung wird dann elektrisch übertragen. Die übertragenen Größen werden in binäre elektrische Signale, die den aufgezeichneten Daten entsprechen, umgewandelt. Frühere Systeme zum Lesen von magnetischen Aufzeichnungen hatten meist die Amplitude der induzierten elektrischen Spannung als Anzeige der Gegenwart einer binären Eins oder Null an einem Punkte ausgewertet. Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Auswertung von binären Aufzeichnungen, bei dem die im Auslesekopf induzierte Spannung auf Wechsel in der Steigungsrichtung untersucht wird und bei dem im Falle eines festgestellten Wechsels in der Steigungsrichtung, d. h. einem Vorzeichenwechsel des Differentialquotienten der Tangente an der Spannungskurve, einen Impuls ausgesandt wird, der zur Bitdarstellung dient.
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3 4
So kann ζ. B. ein Wechsel von einem positiv stei- Fig. 1 ein Schaltbild einer Datenübersetzervorrich-
genden Signal auf ein negativ steigendes Signal zur tung gemäß der Erfindung,
Darstellung eines Bits benutzt werden. Auf der an- Fig. 2 eine graphische Darstellung der Veränderung
deren Seite kann ein Wechsel von einem negativ an- von bestimmten elektrischen Potentialen in dem Kreis
steigenden Signal in ein positiv ansteigendes Signal 5 nach Fig. 1;
ebenfalls benutzt werden, um einen Bit zu definieren. Fig. 3 ist eine graphische Darstellung der Verände-
Nach einer weiteren Möglichkeit können beide rung von bestimmten elektrischen Potentialen in dem
Wechsel richtungen benutzt werden, um Bits zu den- Schaltkreis nach Fig. 1 für ein rechteckförmiges Ein-
nieren. Diese letztere Alternative ist im Falle des gangssignal;
NRZ-Systems, wie es oben beschrieben wurde, be- ίο Fig. 4 ist eine graphische Darstellung der Verände-
nutzt. . rung von verschiedenen elektrischen Potentialen in
Der Wechsel in der Steigung eines elektrischen dem Schaltkreis nach Fig. 1 für Benutzung mit dem
Potentials wird gemäß der Erfindung durch einen Einzelimpulsaufzeichnungssystem;
Transistorkreis ausgewertet, der einen Kondensator Fig. 5 stellt ein Schaltbild einer veränderten Form
in Reihe mit der Basis-Emitter-Strecke des Tran- 15 eines Signalübersetzungskreises dar, der mit dem Auf-
sistors aufweist. Eine asymmetrisch leitende Vorrich- zeichnungssystem von Fig. 4 benutzt werden kann;
tung ist parallel zur Basis-Emitter-Strecke geschaltet, Fig. 6 ist ein schematisches Schaltbild eines Über-
aber ist entgegengesetzt zur Basis-Emiter-Diode ge- Setzungssystems, das den Steigungsauswerterkreis der
polt. Das Signal, dessen Steigung ausgewertet werden Fig. 1 benutzt und in dem NRZ-System angewendet
soll, wird an die Basiselektrode angelegt. Wenn die ao werden kann;
Steigung in einer Richtung geändert wird, wird die Fig. 7 ist eine graphische Darstellung der Verände-
Ladung auf den Kondensator ebenfalls in einer Rieh- rung bestimmter Potentiale in dem Schaltkreis nach
tung geändert, indem ein Strom durch den jeweils Fig. 6.
eingeschalteten Transistor fließt. Wenn die Steigung Ein Magnetband 1 läuft über den Abfühlkopf 2, der
in der entgegengesetzten Richtung verändert wird, 35 eine Spule 3 trägt. Wenn auf dem Magnetband 1 eine
wird die Ladung auf dem Kondensator in der ent- in der Amplitude oder Polung schwankende magne-
gegengesetzten Richtung durch einen Strom geändert, tische Aufzeichnung vorhanden ist, wird durch diese
der durch die parallel geschaltete asymmetrisch lei- Aufzeichnung eine entsprechende Änderung des ma-
tende Vorrichtung oder den komplementären Tran- gnetischen Flusses beim Auslesen im Kopf 2 erzeugt,
sistor fließt. In einem solchen Schaltkreis erzeugt der 30 die eine entsprechende elektrische Spannung in der
Transistor ein Ausgangssignal, das angenähert gleich Spule 3 induziert. Wenn die magnetische Aufzeich-
der ersten Ableitung des Eingangssignals ist, sofern nung in der Form scharf definierter Bits vorliegt, ist
die Steigung des Eingangssignals ein bestimmtes Vor- die magnetisch in dem Kopf 2 induzierte Spannung
zeichen hat, d. h. entweder positiv oder negativ. trotzdem mehr oder weniger sinusförmig, weil die
Indem man an Stelle der asymmetrisch leitenden 35 scharfe Kante eines den Luftspalt des Abfühlkopfes
Vorrichtung einen zweiten Transistor mit komple- passierenden Bits keinen scharfen Wechsel des Flusses
mentärer Leitfähigkeit zu dem ersten einschaltet, in dem magnetischen Kreis erzeugt, sondern eher eine
kann der zweite Transistor eine erste Ableitung in stetige Veränderung. Ein Ende der Spule 3 ist an
seinem Ausgang erzeugen, die in Übereinstimmung Masse gelegt und das andere Ende mit einer Tran-
mit dem entgegengesetzten Vorzeichen der Steigung 40 sistorverstärkerstufe 4 in Emitter folgeschal tung ver-
des Eingangssignals steht. In anderen Worten, der bunden. Die Emitterfolgestufe 4 ist für sich kein Teil
erste Transistor erzeugt ein Ausgangssignal, wenn die der vorliegenden Erfindung.
Steigung des Eingangssignals positiv ist und der Die Stufe 4 besteht aus einem NPN-Transistor 5, zweite Transistor ein Ausgangssignal, wenn die Stei- der eine Emitterelektrode 5 c, eine Basiselektrode 5 b gung des Eingangssignals negativ ist. Durch ent- 45 und eine Kollektorelektrode 5 c aufweist. Die Basissprechende Auswahl der Schaltkreisteile kann in einem elektrode 5 & ist über einen Widerstände mit dem derartigen DifFerenzierkreis auch eine Spannungs- einen Ende der Spule 3 verbunden. Die Kollektorverstärkung erzielt werden. elektrode 5 c ist über eine Batterie 7 mit Erde verbun-
Die Ausgangsspannung des Transistors oder der den, während die Emitterelektrode 5e über einen Transistoren kann verstärkt werden oder anders über- 50 Lastwiderstand 8 und eine Batterie 9 mit Erde versetzt werden, wie es für das speziell angewandte ma- bunden ist.
gnetische System erforderlich ist. Für die Überset- Die Emitterfolgestufe 4 arbeitet in an sich bekann-
zung magnetisch aufgezeichneter Daten nach dem ter Weise als Impedanzwandler und Stromverstärker
Einzelimpulssystem wird ein einziger Transistorkreis zwischen dem relativ niedrigen Strom und der hohen
angewandt, der Ausgangssignale in Koinzidenz mit 55 Impedanz der Spule 3 und der nachfolgenden Stei-
der steigenden oder der abfallenden Flanke des aufge- gungsauswertungsstufe 10, die einen beträchtlichen
zeichneten Signals sendet. Für die Übersetzung von Eingangsstrom benötigt.
magnetisch aufgezeichneten Daten, die nach dem Die Steigungsanzeigestufe 10 besteht aus einem
NRZ-System aufgezeichnet sind, wird ein Schaltkreis NPN-Transistor 11 und einem PNP-Transistor 12.
mit zwei Transistoren angewendet, dessen Ausgänge 60 Die Kollektorelektrode 11 c ist über einen Widerstand
an eine logische Schaltung gelegt sind, die ein Aus- 13 und eine Batterie 14 mit Erde verbunden. An den
gangssignal immer dann erzeugen, wenn die Steigung Kollektor 11 c ist weiterhin eine Ausgangsklemme A
des Eingangssignals im Vorzeichen wechselt. angeschlossen. Die Kollektorelektrode 12 c ist über
Weitere Merkmale des erfindungsgemäßen Verfah- einen Widerstand 15 und eine Batterie 16 mit Erde
rens und der zu seiner Durchführung erforderlichen 65 verbunden und weiterhin an eine Ausgangsklemme B
Vorrichtung sind den Unteransprüchen zu entnehmen. gelegt.
Nachstehend wird nur an Hand der Zeichnungen die Die beiden Emitter lic und 12c sind miteinander
Anwendung des den Gegenstand der Erfindung bil- verbunden und an eine Belegung eines Kondensators
denden Verfahrens beschrieben. Die Zeichnungen 17 geführt, dessen entgegengesetzte Belegung geerdet
zeigen in 70 ist. Die Basiselektroden 11 b und 12 b sind parallel
über eine Leitung 18 mit dem Emitter 5 e der Treiberstufe 4 verbunden.
In Fig. 2 ist eine Sinuswelle 19 gezeigt, wie sie auf der Leitung 18 auftritt. Solange das Vorzeichen der Eingangsspannungsänderung positiv ist, fließt ein Strom von der Leitung 18 durch die Basis 11 b und den Emitter 11 *■ und lädt den Kondensator 17 mit seiner linken Belegung positiv auf. Solange, wie das Potential auf der Leitung 18 positiver wird, hat die Basis 11 b ein positiveres Potential als der Emitter He, und der Transistor 11 bleibt daher leitend. Kehrt sich die Spannungsänderung auf der Leitung 18 in eine negative um, so wird das Potential 18 sehr bald negativer als das Potential des Emitters 11^, so daß der Transistor 11 abgeschaltet wird. Dadurch erscheint am Kollektor lic plötzlich das Potential der positiven Klemme der Batterie 14. Dieser Spannungsverlauf an der Ausgangsklemme A trägt das Zeichen 21 in Fig. 2.
Solange die Kurve 19 positiver als die Kurve 20 ist, wird der Transistor 12 abgeschaltet gehalten. Sobald die Kurve 19 negativer wird als die Kurve 20, wird der PNP-Transistor 12 leitend und entlädt den Kondensator 17. Wenn das Eingangssignal weiterhin negativer wird, wird der Kondensator 17 so umgeladen, daß der Emitter 12 e negativ gegen Erde wird. Der Verlauf der Spannung des Kollektors 12 c entspricht der Kurve 22 der Fig. 2.
Da die Impedanz zwischen der Leitung 18 und den Emittern 11« und 12 e nur die Durchlaßimpedanz je einer Grenzschicht eines Transistors ist, folgt das Potential der nicht geerdeten Belegung des Kondensators 17 sehr eng dem Potenial 19 auf der Leitung
18, wobei nur eine kleine Verzögerung zufolge der Impedanz des Ladungskreises auftritt. Infolgedessen schalten die Transistoren schnell bei einem Wechsel im Vorzeichen der Steigung der Spannungswelle auf der Leitung 18 um.
Wie durch die Kurven 21 und 22 in Fig. 2 gezeigt, verändert sich das Signal an der Ausgangsklemme A von einem Auswert von + V, wenn das Eingangssignal eine positive Steigung aufweist, und das Signal an der Ausgangsklemme B verändert sich von einem Auswert von — V, sobald das Eingangssignal eine negative Steigung aufweist.
Jede Hälfte des Kreises nach Fig. 1 kann für sich als ein Differenzierkreis aufgefaßt werden. Das Ausgangssignal an der Klemme A ist eine angenäherte erste Ableitung derjenigen Teile des Eingangssignals
19, die positive Steigung haben, und das Ausgangssignal an der Klemme B ist eine angenäherte erste Ableitung derjenigen Teile des Eingangssignals 19, die eine negative Steigung haben.
Die Genauigkeit der Ableitung ist abhängig von der Linearität der Basis-Eingangscharakteristik der Transistoren und vom folgenden Ausdruck:
Av
j ω
i+j(oreC
wobei Av die Spannungsverstärkung, RL der Lastenwiderstand, re der Emitterwiderstand, C die Kreiskapazität und ω — lnf ist.
Die Abweichung in dem obigen Ausdruck ist durch den Nenner charakterisiert. Indem man re klein im Vergleich zu Ri macht, kann die Abweichung verkleinert werden. Weiterhin kann der Kreis so ausgelegt werden, daß er eine beträchtliche Spannungsverstärkung erzeugt.
Der Einfluß der nichtlinearen Basiseingangscharakteristik ist besonders dann wirksam, wenn das Eingangssignal sehr klein ist, sowie an den Stellen, an denen die Steigung im Vorzeichen wechselt. Aus Fig. 2 kann man entnehmen, daß beide Ausgänge gleichzeitig während dieser Zeiten ausgeschaltet sind. Diese Eigenschaft kommt auf Grund der nichtlinearen Transistor-Basis-Eingangscharakteristik für sehr kleine Eingangssignale zustande. Diese Bereiche werden im folgenden als »tote Punkte« bezeichnet.
In Fig. 3 ist die Wirkungsweise des Kreises nach Fig. 1 für eine Rechteckwellenform 23 auf der Eingangsleitung 18 gezeigt. Das Potential an den Emittern He und 12? folgt dem Eingangssignal bis auf eine kurze Verzögerung 23a nach jeder steilen Wellenfront. Die Auswertestufe 10 erzeugt einen Signalimpuls 24 an der Ausgangsklemme A in Übereinstimmung mit jeder positiv ansteigenden Stufe des Rechteckeingangssignals 23. Ähnlich wird an der Ausgangsklemme B ein Impuls 25 in Synchronisation mit jeder negativ abfallenden Stufe des Rechteckwellensignals ausgesandt.
In Fig. 4 ist die Wirkungsweise des Kreises nach Fig. 1 in Übereinstimmung mit einer Eingangswellenform gezeigt, die durch Einzelimpulsaufzeichnung in einem Magnetkopf erzeugt ist. Die Länge einer Bit-Zelle entspricht dem Zwischenraum 26. Die magnetische Aufzeichnung wird durch die Linie 27 dargestellt. Sie stellt eine Serie von vier scharf begrenzten Bits dar, von denen sich jeder über eine Hälfte einer Bit-Periode erstreckt.
Wenn die magnetische Aufzeichnung 27 durch einen Abfühlkopf ausgelesen wird, wird in der Spule 3 eine Spannung entsprechend der Kurve 28 induziert. In der Kurve 28 sind die scharfen Kanten der Aufzeichnung 27 verrundet, so daß die Veränderungen in der Kurve 28 nahezu sinusförmig sind. Weiterhin hat der absolute Wert des Potentials das Bestreben, über eine Serie von Eingangsimpulsen zu wechseln, weil das durchschnittliche Potential der Spule wechselt.
Das durch die Stufe 4 verstärkte Signal 28 wird zur Auswertestufe 10 übertragen, die an der Ausgangsklemme A eine Serie von Ausgangsimpulsen 29 aussendet, die mit den Punkten der Kurve 28 übereinstimmen, an denen die Steigung von negativen zu positiven Werten wechselt. Die Ausgangsklemme B erzeugt dementsprechend Signale zu den Zeiten, in denen die Steigung der Kurve 28 vom Positiven zum Negativen wechselt. In den meisten Auswertungsvorrichtungen, die nach dem Einzelimpulssystem arbeiten, ist es natürlich nur erforderlich, die Ausgangsimpulse einer Klemme zu benutzen.
In der Fig. 5 ist eine Änderung der Anordnung nach Fig. 1 gezeigt, die angewendet werden kann, wenn Einzelimpulsaufzeichnungen abgefühlt werden. Die Teile, die in voller Übereinstimmung mit den entsprechenden Teilen in Fig. 1 stehen, tragen diese gleichen Bezugszeichen. Der Kreis nach Fig. 5 unterscheidet sich von dem nach Fig. 1 prinzipiell darin, daß der Transistor 12 und seine zugehörigen Schaltkreiselemente durch eine Diode 30 ersetzt sind, die mit ihrer Anode an dem Emitter 11 e und mit ihrer Kathode zu der Basiselektrode 11 b geführt ist.
Der Schaltkreis der Fig. 5 wirkt in einer Weise, die analog zu der Wirkung des Transistors 11 und seiner zugehörigen Schaltkreiselemente nach Fig. 1 ist. Wenn die Steigung des Eingangssignals negativ ist, wird die Diode 30 in Durchlaßrichtung vorgespannt. Hierbei wird die Basis-Emitter-Strecke des Transistors 11 gesperrt, so daß der Transistor abgeschaltet wird. Wenn die Steigung des Eingangssignals dagegen positiv ist, wird die Basis-Emitter-Impedanz des Transistors 11
in Durchlaßrichtung vorgespannt, und der Transistor ist eingeschaltet.
Eine Aufzeichnung, deren binäre Werte nach dem NRZ-System in der oberen Zeile der Fig. 7 dargestellt sind, erzeugt in der Spule 3 eine Spannung 31. In dem Steigungsauswertekreis nach Fig. 1 entsteht an der Stelle eine Totzeit, an der die Steigung des Eingangssignals ihr Vorzeichen wechselt. Sie dauert vom Abschalten des einen Transistors bis zur Einschaltung des anderen Transistors. Ein derartiger Kreis erzeugt nicht notwendigerweise einen Ausgangsimpuls im Ansprechen auf ein Eingangssignal, das in einer Richtung ansteigt, dann konstant bleibt und dann weiter in derselben Richtung ansteigt. Um sicherzugehen, daß dieser Kreis nur einen Ausgangsimpuls abgibt, wenn entweder ein Wechsel von negativer zu positiver Steigung oder von positiver zu negativer Steigung des Eingangssignals vorliegt, werden die Ausgangsimpulse so verlängert, daß sie die Totzeiten überbrücken, wol>ei die Signale, die jeder Totzeit vorangehen und nachfolgen, zusätzlich durch den Kreis nach Fig. 6 kompensiert werden.
Die Ausgangsklemme A des Steigungsanzeigers 10 wird an eine Verstärkerstufe 32 geschlossen, deren Ausgang einen monostabilen Kreis 33 und einen Eingang eines UND-Kreises 34 beaufschlagt.
In gleicher Weise wird die Ausgangsklemme B mit einem Verstärker 35 verbunden, dessen Ausgang mit einem monostabilen Kreis 36 und einem Eingang eines anderen UND-Kreises 37 verbunden ist. Die Ausgangsspannung des monostabilen Kreises 33 ist an den zweiten Eingang des UND-Kreises 37 angeschlossen, und der Ausgang des monostabilen Kreises 36 ist an den zweiten Eingang des UND-Kreises 34 angeschlossen. Die jeweiligen Ausgangsleitungen der UND-Kreise 34 und 37 sind je einem Eingang eines ODER-Kreises 38 zugeführt.
Verschiedene Potentiale des Schaltkreises nach Fig. 6 sind in Fig. 7 gezeigt. Die Kurve 39 stellt das Ausgangspotential des Verstärkers 32 dar. Die Kurve 40 stellt das Ausgangssignal des Verstärkers 35 dar. Die Kurve 41 stellt das Ausgangssignal des einen mcnostabilen Kreises 33 dar. Die Kurve 42 stellt das Ausgangssignal des UND-Kreises 37 dar, und die Kurve 43 zeigt die Ausgangsspannung des monostabilen Kreises 36. Die Kurve 44 stellt das Ausgangspotential des UND-Kreises 34 dar und die Kurve 45 die Ausgangsspannung des ODER-Kreises 38.
Sobald die positive Steigung der Kurve 31 über einen bestimmten Wert ansteigt, erscheint ein Signal 39a am Ausgang des Verstärkers 32. Dieses Signal endet, wenn die Steigung der Kurve 31 umkehrt. Das Ende des Signals 39a stößt den monostabilen Kreis 33 an, der daraufhin einen Ausgangsimpuls 41a bestimmter Länge erzeugt. Nach der Totzeit erscheint ein Ausgangssignal 40a an dem Verstärker 35, sobald die Kurve 31 eine negative Steigung aufweist. Die gleichzeitige Gegenwart eines Ausgangssignals 40a am Verstärker 35 und eines Signals 41a an dem monostabilen Kreis 33 schaltet den UND-Kreis 37 um und erzeugt ein Signal 42a, das durch den ODER-Kreis 38 durchläuft und an seinem Ausgang als ein Signal 45 a erscheint. Die Erzeugung der Ausgangsimpulse 45 b und 45 c kommt in ähnlicher Weise zustande. Es ist ersichtlich, daß während der drei Intervalle, in denen eine binäre Eins aufgezeichnet ist, das System Ausgangsimpulse aus dem ODER-Kreis 38 abgibt. Während der anderen Zwischenräume, in denen binäre Nullen aufgezeichnet sind, erscheint kein Ausgangssignal von dem ODER-Kreis 38. Dieses System übersetzt daher die binäre NRZ-Aufzeichnung in die bequemere elektrische binäre Aufzeichnung des Einzelimpul'ssystems.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    ίο 1. Verfahren zum Auswerten von binären Aufzeichnungen auf magnetischen Aufzeichnungsträgern, bei dem der Aufzeichnungsträger mit den auf ihm in Abständen verteilten Aufzeichnungen an einem Lesekopf vorbeigeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß nach einem Wechsel der Steigungsrichtung der von der magnetischen Aufzeichnung induzierten Spannung bzw. nach einem Vorzeichenwechsel des Differentialquotienten der Tangente an der Spannungskurve ein Impuls ausgesandt wird, der zur Bitdarstellung dient.
  2. 2. Anordnung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Auslesekopf induzierte Spannung den parallel geschalteten Steuerelektroden eines symmetrischen Komplementärverstärkers mit mindestens zwei zueinander komplementären Verstärkerelementen zugeführt wird und daß mit der elektrischen Mitte des Komplementärverstärkers ein Energiespeicher verbunden ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der symmetrische Komplementärverstärker aus je einem PNP- und einem NPN-Transistor besteht, deren Emitter miteinander galvanisch verbunden sind und deren Emitter-Kollektor-Strecken in Serie geschaltet sind.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Energiespeicher ein Kondensator verwendet ist, dessen eine Belegung mit den beiden Emittern verbunden ist und dessen andere Belegung an Erde gelegt ist.
  5. 5. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß von der Sammelelektrode mindestens eines der Verstärkerelemente ein Ausgangsimpuls abgenommen wird.
  6. 6. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß von den Sammelelektroden jedes der beiden zueinander komplementären Verstärkerelemente je ein Ausgangsimpuls abgenommen und je einem monostabilen Multivibrator zugeleitet wird, daß der Ausgang jedes der beiden monostabilen MuI ti vibratoren dem einen Eingang je eines UND-Kreises zugeleitet wird, deren zweitem Eingang je das Ausgangssignal des im anderen Zweige liegenden Ausganges des komplementären Verstärkerelementes zugeführt wird und daß die Ausgänge der beiden UND-Kreise die Eingänge einer ODER-Schaltung bilden.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß statt des zweiten Transistors eine der Emitter-Basis-Strecke dieses Transistors entsprechend asymmetrisch leitende Vorrichtung angeordnet ist, so daß nur die Impulse nach dem Vorzeichenwechsel in einer Richtung zur Bitdarstellung dienen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEI15791A 1957-12-24 1958-12-20 Verfahren und Vorrichtung zur Auswertung von binaeren Aufzeichnungen auf magnetischen Aufzeichnungstraegern Pending DE1094494B (de)

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DE (1) DE1094494B (de)
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