DE949709C - Verpackungsbehaelter fuer Filmrollen - Google Patents

Verpackungsbehaelter fuer Filmrollen

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DE949709C
DE949709C DER12079A DER0012079A DE949709C DE 949709 C DE949709 C DE 949709C DE R12079 A DER12079 A DE R12079A DE R0012079 A DER0012079 A DE R0012079A DE 949709 C DE949709 C DE 949709C
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DE
Germany
Prior art keywords
container
attached
belt
film
rolls
Prior art date
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Expired
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DER12079A
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English (en)
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ATTILIO QUATTRINO
GIORGIO DE ROBERTO
Original Assignee
ATTILIO QUATTRINO
GIORGIO DE ROBERTO
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection
    • G03B21/321Holders for films, e.g. reels, cassettes, spindles
    • G03B21/323Cassettes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

  • Verpackungsbehälter für Filmrollen Die Erfindung betrifft einen Verpackungsbehälter für den Transport von: Filmrollen, z. B. Kinofilmrollen, der aus einem Behälter aus Holz, Metall oder Kunststoff besteht. Bekannt sind derartige Behälter, die aus zwei zylindrischen ineinanderschiebbarcn Teilen bestehen und die Filmrollen dicht umschließen. Zusammengehalten werden sie durch außen angeordnete Riemen, die das Rollen derartiger zylindrischer Behälter behindern und verletzlich sind. Die dicht an den Behälter* anliegenden Filmrollen sind durch auf die Behälterwandungen ausgeübte Stöße gefährdet. Weiter sind tromnielartige Verpackungsbehälter bekannt, deren Wandungen längs geteilt und aufklappbar miteinander verbunden sind, so -daß die Filmrollen von der Stirnseite aus in die Behälter eingelegt werden können. Derartige Behälter sind wenig widerstandsfähig und haben infolgedessen geringe Lebensdauer. In der Herstellung sind sie teuer. In der Regel sollen bei diesen Behältern die Filmrollen dicht an den Wandungen des Behälters anliegen. Wenn kleinere Rollen in ihnen zum Versand gelangen, müssen sie durch an den Behälterwandungen befestigte starre Stützen festgelegt werden. Auch letztere verhindern eine Beschädigung der Filmrollen nicht, ferner müssen sie für jeden Rollendurchmesser besonders gefertigt und bereitgehalten werden.
  • Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines in der Herstellung billigen, in der Benutzung einfachen Behälters, der die Filmrollen gegen Beschädigung beim Transport sichert.
  • Der Erfindung gemäß wird der insbesondere ballig ausgebildete Behälter mit einem zweiteiligen Verschlußdeckel- versehen, dessen einer, etwa ein Drittel der Deckelfläche betragender Teil an der Behälterwand mittels Zapfen, Holzschrauben od. dgl. starr befestigt ist und dessen zweiter etwa zwei Drittel der Deckelfläche betragender Teil am festen Teil etwa mit Scharnieren angelenkt und mittels eines Riegels festgestellt wird, der mittels Hängeschloß oder Plombe gesichert werden kann.
  • Im Behälter ist eine aus Riemen und Spannmitteln bestehende Vorrichtung vorgesehen, die geeignet ist, eine wechselnde Anzahl von Filmtrommeln. im Abstande von der Behälterwandung schwebend zu halten. Die Haltevorrichtung besteht vorzugsweise aus zwei Riemen, von denen einer durch eine am festen Teil des Deckels befestigte Öse geführt und mit seinen beiden Enden am Behälterboden befestigt ist, während der zweite Riemen mit dem einen Ende ebenfalls am Behälterboden befestigt ist, wobei die drei Befestigungsstellen etwa ein gleichschenkliges Dreieck bilden, und mittels seines freien Endes unter Verwendung von Spannschloß und Spannschnalle mit dem ersten Riemen verspannt werden kan-n_ -Vorteilhaft wird am ersten Riemen mittels eines dreieckigen Ringes höhenverstellbar ein zweiarmiger Spannhebel angehängt, dessen einer Arm als Dorn zum Eingriff in Löcher des zweiten Riemens und dessen anderer Arm als Handgriff ausgebildet ist und der einen Haken zur Feststellung am zweiten Riemen besitzt. ,-Das Einführen der Filmrolle oder Filmrollen in einen derartigen Behälter und ihre Festlegung im sicheren Abstande von den Wandungen, ebenso das Verschließen des Behälters, ist mit wenigen Handgriffen durchführbar. In dem Behälter können Filmrollen verschiedenen Durchmessers und verschiedener Anzahl und Höhe ohne jede Änderung des Behälters oder seiner Inneneinrichtung befördert werden.
  • In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Fig. i _zeigt einen senkrechten Längsschnitt durch den Transportbehälter, Fig. a einen senkrechten Schnitt mit darin festgelegten Filmtrommeln, Fig.3 einen waagerechten Schnitt durch den leeren Transportbehälter; Fig. q. zeigt die zur Feststellung der Filmtrommeln dienende Riemenspannvorricfitung schaubildlich.
  • Der Transportbehälter besteht aus dem tonnenförmigen Faß A, das im dargestellten Fall aus Faßdauben, also aus Holz, gebildet ist. Der Faßboden ist im Abstande von der Unterkante des Fasses, wie üblich, in eine Ringnut fest eingesetzt. Der Deckel besteht aus dem mit der Wandung mittels Zapfen oder Holzschrauben fest verbundenen Teil B und dem an ihn mittels Scharniere aufklappbar angelenkten Teil C. Nach dem Schließen des klappbaren Teiles C legt dieser sich auf einen inneren Absatz der Faßwandung auf. Dieser Absatz kann durch ein geeignetes Profilstück aus Metall oder anderem Material verstärkt sein. Dieses Profilstück kann mittels durchgehender Nieten mit dem oberen Faßreifen verbunden werden, so daß ein festes, widerstandsfähiges Ganzes gebildet wird.
  • In der geschlossenen Lage .wird der klappbare Teil C durch einen Riegel D gehalten, der über die Öse Dl faßt und durch ein in die Öse eingehängtes Hängeschloß oder .eine Plombe gesichert werden kann.
  • Auch der Deckel ist so angeordnet, daß er gegenüber dem oberen Rand zurückspringt. Die so gebildeten Ränder der Gehäusewand erleichtern beim Transport das Fassen des Transportgefäßes.
  • Die Fässer sind mit Reifen O aus Gummi oder anderem geeigneten nachgiebigen Werkstoff versehen, um die beim Transport auftretenden Stöße zu dämpfen.
  • Innen ist das Faß mit einer Vorrichtung zum Festlegen der Filmtrommeln versehen, welche die Trommeln so umfaßt, daß deren ungewolltes Öffnen verhütet wird. Dise Vorrichtung besteht aus den beiden Riemen E und F. Der eine Riemen E ist durch eine am festen Teil B des Deckels schwingbar angeordnete Öse G geführt. Seine beiden Enden sind in Ösen H am Boden des Fasses befestigt. Das untere Ende des zweiten Riemens ist gleichfalls in einer Öse H am Boden befestigt. Die Ösen H sind so angeordnet, daß sie ein gleichschenkliges Dreieck bilden.
  • Über den ersten Riemen E ist ein dreieckiger Ring L geschoben, an dessen einer Ecke ein zweiarmiger . Spannhebel I angelenkt ist. Der eine Arm P dieses Spannhebels I ist zu einem Dorn ausgebildet, so daß er in ein beliebiges der im Riemen F vorgesehenen Löcher eingreifen und durch Niederschwenken auf diesen zweiten Riemen F die beiden Riemen spannen kann. Die Filmtrommeln werden infolgedessen fest -eingespannt.
  • Am Handgriff M ist ein Haken N angebracht, der unter den zweiten Riemen F geschoben werden kann, so daß der Spannhebel I in der niedergedrückten Lage festgestellt wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verpackungsbehälter für den Transport von Filmrollen, z. B. Kinofilmrollen, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (A) mit einem zweiteiligen Verschlußdeckel versehen' ist, dessen kleiner Teil (B) am Behälter starr befestigt und dessen größerer Teil (C) am festen Teil (B) angelenkt und an der Behälterwand verriegelbar ist und daß im Behälter (A) eine aus Riemen und Spannmitteln bestehende Vorrichtung vorgesehen ist, durch die eine wechselnde Anzahl von Filmtrommeln im Abstand von den Behälterwandungen schwebend gehalten werden kann.
  2. 2. Verpackungsbehälter nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung aus zwei Riemen (E, F) besteht, von denen einer (E) durch eine am festen Teil des Deckels' befestigte Öse (G) geführt und mit beiden Enden am Boden des Behälters befestigt ist, während der zweite Riemen (F) mit dem einen Ende ebenfalls am Behälterboden befestigt ist, wobei die drei Befestigungsstellen etwa ein gleichschenkliges Dreieck bilden, und mittels seines freien Endes und mittels Spannschloß und Spannschnalle mit dem ersten Riemen verspannt werden kann.
  3. 3. Verpackungsbehälter nach den Ansprüchen z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am ersten Riemen (E) mittels eines dreieckigere Ringes (L) höhenverstellbar ein zweiarmiger Spannhebel (I) eingehängt ist, dessen einer Arm (P) als Dorn zum Eingriff in Löcher des zweiten Riemens (F), dessen anderer Arm (M) als Handgriff ausgebildet ist und der einen Haken (N) zur Feststellung am zweiten Riemen trägt. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 978 623, 925 574; französische Zusatzpatentschrift Nr. 54 845.
DER12079A 1953-04-29 1953-07-08 Verpackungsbehaelter fuer Filmrollen Expired DE949709C (de)

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IT949709X 1953-04-29

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DE949709C true DE949709C (de) 1956-09-27

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DER12079A Expired DE949709C (de) 1953-04-29 1953-07-08 Verpackungsbehaelter fuer Filmrollen

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DE (1) DE949709C (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR925574A (fr) * 1946-04-13 1947-09-08 Emballages carters simplifiés, pour transport et manutention des bobines de films
FR54845E (de) * 1950-08-03
FR978623A (fr) * 1948-11-24 1951-04-16 Récipient d'emballage pour le transport de films

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR54845E (de) * 1950-08-03
FR925574A (fr) * 1946-04-13 1947-09-08 Emballages carters simplifiés, pour transport et manutention des bobines de films
FR978623A (fr) * 1948-11-24 1951-04-16 Récipient d'emballage pour le transport de films

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