DE943752C - Verfahren und Einrichtung zum Schleifen planparalleler Flaechen - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Schleifen planparalleler Flaechen

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DE943752C
DE943752C DED12624A DED0012624A DE943752C DE 943752 C DE943752 C DE 943752C DE D12624 A DED12624 A DE D12624A DE D0012624 A DED0012624 A DE D0012624A DE 943752 C DE943752 C DE 943752C
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DE
Germany
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grinding
grinding wheel
workpiece
distance
carriage
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Expired
Application number
DED12624A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Benver
Erwin Bestel
Heinz Stolp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
Original Assignee
Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/10Single-purpose machines or devices
    • B24B7/16Single-purpose machines or devices for grinding end-faces, e.g. of gauges, rollers, nuts, piston rings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zum Schleifen planparalleler Flächen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schleifen planparalleler Flächen eines Werkstückes mittels umlaufender, mit beiden Seitenflächen wirkender Schleifscheibe sowie die Ausbildung zweckmäßiger Einrichtungen zur Ausübung des Verfahrens.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifscheibe durch eine dem Schleifvorgang vorlaufende Abrichtvorrichtung mit zwei im wahlweisen Abstand voneinander festgelegten Abrichtwerkzeugen abgerichtet wird und das verlangte Sollmaß des Abstandes der zu schleifenden Flächen dadurch erzielt wird, daß zwischen Anschläge der aus zwei gegeneinander und quer zu den Schleifflächen verschiebbaren Teilen bestehenden Werkstückhalterung ein Endmaß eingelegt wird, welches bei Werkstücken mit einander zugekehrten Flächen, z. B. Rachenlehren, die Differenz zwischen dem Abstand der Abrichtvorrichtung voneinander und dem verlangtem Sollmaß des Schleifflächenabstandes, bei Werkstücken mit einander abgekehrten oder solchen mit gleichgerichteten Flächen, z. B. Endmaße oder Stufenlehren, das Sollmaß selbst ist, und daß nach Fertigstellung der ersten Schleiffläche das Endmaß entfernt. wird, worauf mittels Relativbewegung eines Teiles der Halterung die zweite Fläche so weit gegen die Schleifscheibe zur Bearbeitung geführt wird, bis sich die Anschläge so berühren, wie sie zuvor bei dem Abschluß der Bearbeitung der vorangegangenen Schleiffläche mit dem eingelegten Endmaß 'Berührung hatten.
  • Zur Ausübung dieses neuen Verfahrens dienen ebenfalls Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtungen, bei denen .die Werkstückhaltevorrichtung aus einem quer zu den Seitenflächen der Schleifscheibe verschiebbaren Schlitten besteht, auf dem ein ebenfalls. quer zu den Seitenflächen der Schleifscheibe verstellbarer Schlitten angeordnet ist, dessen Verstellung durch Anschläge in einer Richtung begrenzt ist, und der Schlitten in Richtung zur Schleifscheibe zwei Abrichtvorrichtungen trägt, deren Abstand einstellbar ist.
  • Gegenüber den bisherigen Arbeitsverfahren wie auch den bisher üblichen Einrichtungen, bei denen der Schleifvorgang vornehmlich durch Verschwenken des Werkstückträgers gegen die Schleifscheibe durchgeführt wird, ergeben sich nach der Er-. findung besondere Vorteile insbesondere ' dadurch, daß der Schleifvorgang selbst .nicht -mehr von der manuellen Geschicklichkeit eines besonders ausgebildeten Facharbeiters abhängt, daß außerdem die zur Ausübung des Verfahrens benötigte erfindungsgemäße Einrichtung in der Herstellung billiger als die bisher benutzten komplizierten und teuren Spezialmaschinen ist: Man kann die erfindungsgemäße Einrichtung z. B. so ausbilden, daß sie an vorhandenen Maschinen, z. B. Fräsmaschinen, angebracht werden kann. Daß außerdem durch die erfindungsgemäße Ausbildung nur eine statt bisher zwei Meßuhren benötigt und auf jeden Fall eine größtmögliche. Genauigkeit der Planparallelität der Schleifflächen beim Werkstück erreicht wird, dürfte nicht unwesentlich sein..
  • Fig. I ist eine schematische Darstellung einer Schleifeinrichtung mit schwenkbarer Schleifscheibe Fig. 2 und 3 zeigen Beispiele der Ausbildung von Schleifscheibenträgern in Vorderansicht; Fig. 4 zeigt eine Einrichtung nach Fig. 3 in anderer Ebene; Fig. 5 ist eine schematische Darstellung einer Schleifeinrichtung mit schwenkbarem Werkstückträger.
  • An Hand der Zeichnungen wird im nachfolgenden die Erfindung näher erläutert, und zwar soll beispielsweise eine Rachenlehre auf ein Sollmaß von, 32 mm geschliffen werden. Die - zu schleifende Lehre I wird in einer an sich bekannten Einspannvorrichtung auf einem Schlitten 2 befestigt. Der Schlitten :2 kann mittels einer durch Handkurbel 3 betätigbaren Welle 3a quer zur Ebene einer Schleifscheibe 4 bewegt werden. Der Schlitten 2 ist zu diesem Zweck mit bekannten Führungsgliedern, z._ B. Schwalbenschwanzführungen, auf einem Maschinentisch 5 gelagert. Dieser Tisch 5 ist mindestens quer zur Schleifscheibenebene mittels. .einer durch eine Handkurbel 6 drehbaren Welle 6a bewegbar. An diesem Tisch 5 sind in zwei Festlagern 7 und 8 Abziehdiamanten 9 und Io vorgesehen. Der Abstand der Diamanten 9 und Io voneinander ist einstellbar und muß aus später zu erläuternden Gründen beim Schleifen von einander zugekehrten Flächen kleiner, beim Bearbeiten von einander abgekehrten Flächen größer als das Sollmaß des Abstandes der zu bearbeitenden Flächen sein.
  • So wird bei dem Beispiel der Diamantenabstand auf 30 mm eingestellt und durch Betätigen der Handkurbel 6 der Tisch so weit nach rechts. (Fig. I) gefahren, bis der Diamant 9 zur Einwirkung auf die inzwischen durch Einschalten des Antriebs zum Umlaufen gebrachte und gegen den Diamanten 9 verschwenkte Schleifscheibe 4 gelangt. Nun wird eine saubere linke Wirkfläche an der Scheibe 4 hergestellt und darauf durch Betätigen der Handkurbel 3 der Schlitten 2 mit der Lehre I so weit nach rechts verbracht, bis die Scheibe 4 auf die entsprechende Fläche ra der Lehre r einwirkt. Diese Fläche Ia wird geschliffen und vor Beendigung des Arbeitsganges eine eventuelle Abnutzung der Scheibe 4 durch Nachstellen des Diamanten 9 mittels Bewegen des Tisches 5 nach rechts ausgeglichen und ein abschließender Endschleifgang ausgeführt.
  • Am Schlitten 2 und am Tisch 5 ist je ein Anschlag I4 und I5 vorgesehen, deren einer mit einer Meßuhr I6 versehen ist. Zwischen diese Anschläge wird für unser Beispiel nunmehr ein Endmaß I7 gelegt, dessen Abmessung sich folgendermaßen ergibt: Sollmaß der Lehre = 32 mm -Abstand der Diamanten = 30 mm Endmaßbreite = 2 mm. Nachdem bei eingelegtem Endmaß I7 die Meßuhr I6 auf Null gestellt worden ist, wird nun das Endmaß I7 entfernt und der Tisch 5 so weit nach links gefahren, bis der Diamant Io auf die Scheibe 4 einwirkt. Dann wird der Schlitten 2 nach links gekurbelt, bis die Lehre I gerade unter die Einwirkung der Scheibe 4 gelangt ist. Nach dem Einrücken einer Kupplung 18, die die Welle 3a mit der Welle 6, über ein Vorgelege i9 und.2o in Triebverbindung bringt, wird mit dem Schleifen der zweiten Fläche ib der Lehre i begonnen. Der Schleifvorgang ist beendet und die Lehre i damit auf Sollmaß, in unserem Fall 32 mm, geschliffen, wenn der Schlitten 2 nach mehrmaligen Schleifgängen so weit nach links verbracht worden ist, daß die Meßuhr 16 wieder Null zeigt.
  • Diese Triebverbindung der Wellen 3a und 6" ist für den Fall herzustellen, wenn, besonders beim Schleifen großer Flächen; eine Abnutzung der rechten Schleifscheibenseite auftritt. Es wird dann automatisch die Scheibe 4 vom Diamanten io vor jedem Einwirken auf die Fläche ib der Lehre i abgezogen. Der Rädersatz i9, 2o wird so vorgesehen, daß eine Abnutzung der Scheibe 4, die sich aus dem Vorschub und der Härte des Werkstücks sowie aus Art, Größe und Tourenzahl der verwendeten Scheibe 4 ergibt, durch vor jedem Einfahren der Lehre i erfolgendes Abziehen wirkungslos gemacht wird: So ergeben- z. B. bei einer Untersetzung vom Werkstückvorschub zum Diamantvorschub von I : Io zehn Umdrehungen der Kurbel 3 eine Umdrehung der Tischwelle 6a.
  • Da der Abstand der Diamanten g und Io eine in Beziehung auf Abstand und Zustand. der Wirkflächen theoretisch unveränderliche Idealschleifscheibe schafft, kann die Abnutzung der Scheibe vernachlässigt werden, dies sogar so weit, daß ein Austausch der Scheibe 4 während eines Arbeitsganges möglich ist. Zu beachten ist jedoch, daß die neue Scheibe 4 stets schmaler als der Abstand der Diamanten g und Io voneinander sein muß, da sonst eine Neueinstellung, d. h. eine Verbreiterung des Abstandes der Diamanten g und Io vorzunehmen ist.
  • Sollen Werkstücke mit anderem Sollmaß von Schleiffläche zu Schleiffläche bearbeitet werden, so verändert sich lediglich die Breite des Endmaßes I7.
  • Aus dem zuvor Erläuterten geht klar hervor, daß die Bearbeitung jeder weiteren Lehre ohne besondere Voreinstellungen von einer angelernten Hilfskraft vorschriftsmäßig ausgeführt werden kann.
  • Speziell im Hinblick auf das Schleifen der linken Seite Ia der Lehre I ist es notwendig, daß das Rad I9 so angeordnet ist, daß es wahlweise in und außer Eingriff mit Rad 2o gebracht werden kann, um Einzelbewegungen des Schlittens 2 und/oder des Tisches 5 zu ermöglichen. Die Veränderung des Abstandes des Rades I9 zum Schlitten 2 wird durch an sich bekannte, in ihrer Länge Veränderungen zulassende Glieder, z. B. Teleskopwellen 21, ausgeglichen.
  • Das Verschwenken der Scheibe 4 wird durch deren Anordnung auf einer, wie in den Fig. 2, 3 und 4 dargestellten Schwinge II oder 12 ermöglicht. Diese Schwingen sind in den Zeichnungen in zwei Spitzen 13 gelagert gezeichnet, jedoch ist auch jede andere, eine gleiche Genauigkeit ergebende Zweipunktlagerung anwendbar. Der Antrieb der Scheibe 4 erfolgte bei der Ausführung nach Fig. 2 durch einen Elektromotor 22 mit Riemen 23. Bei Anwendung eines schnell laufenden Spezialmotors 24 kann die Scheibe 4 auch direkt auf der Motorwelle (Fig. 3 und 4) angeordnet werden. Die Schwinge selbst kann je nach den Erfordernissen als Gußteil (Fig. 2) oder als ein aus mehreren Teilen geschweißter Körper (Fig. 3 und 4) ausgebildet sein.
  • Eine besonders preiswerte Präzisions-Schleifmaschine wird erfindungsgemäß durch Benutzung einer vorhandenen normalen Fräsmaschine und Aufhängung der Schwinge II oder 12 in zwei am Spindelbock der Fräsmaschine angeordneten Spitzen 13 und Anordnung der sonstigen zugehörigen Einrichtungen geschaffen.
  • Es ist zur Ausübung des Verfahrens gleich, ob die Scheibe 4, wie in Fig. I dargestellt, gegen das Werkstück verschwenkt wird, oder ob, wie Fig. 5 zeigt, der Tisch 5 in Zweipunktlagerung auf einem Maschinenteil 5a schwenkbar angeordnet ist, so daß die Lehre I mit den Abziehvorrichtungen g und Io gegen die Scheibe 4 verschwenkt wird. Die Ausführung nach Fig. I ist aber mit geringerem Aufwand erzielbar und im Hinblick auf die Möglichkeit der Anbringung an vorhandene Werkzeugmaschinen vielseitiger anwendbar.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Schleifen planparalleler Flächen eines Werkstückes mittels umlaufender, mit beiden Seitenflächen wirkender Schleifscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifscheibe durch eine dem Schleifvorgang vorlaufende Abrichtvorrichtung mit zwei im wahlweisen Abstand voneinander festgelegten Abrichtwerkzeugen abgerichtet wird und das verlangte Sollmaß des Abstandes der zu schleifenden Flächen dadurch erzielt wird, daß zwischen Anschläge der aus zwei gegeneinander und quer zu den Schleifflächen verschiebbaren Teilen bestehenden Werkstückhalterung ein Endmaß eingelegt wird, welches bei Werkstücken mit einander zugekehrten Flächen, z. B. Rachenlehren, die Differenz zwischen dem Abstand der Abrichtvorrichtungen voneinander und dem verlangten Sollmaß des Schleifflächenabstandes, bei Werkstücken mit einander abgekehrten oder solchen mit gleichgerichteten Flächen, z. B. Endmaße oder Stufenlehren, das Sollmaß selbst ist, und daß nach Fertigstellung der ersten Schleiffläche das Endmaß entfernt wird, worauf mittels Relativbewegung eines Teiles der Halterung die zweite Fläche so weit gegen die Schleifscheibe zur Bearbeitung geführt wird, bis sich die Anschläge so berühren, wie sie zuvor bei dem Abschluß der Bearbeitung der vorangegangenen Schleiffläche mit dem eingelegten Endmaß Berührung hatten.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstückhaltevorrichtung aus einem quer zu den Seitenflächen der Schleifscheibe verschiebbaren Schlitten (5) besteht, auf dem ein ebenfalls quer zu den Seitenflächen der Schleifscheibe verstellbarer Schlitten (2) angeordnet ist, dessen Verstellung durch Anschläge (I4, 15) in einer Richtung begrenzt ist, und der Schlitten (5) in Richtung zur Schleifscheibe (4) zwei Abrichtvorrichtungen trägt, deren Abstand einstellbar ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifscheibe (4) auf einem Verschwenkungen zulassenden Maschinenteil, z. B. einer Schaukel (II oder I2), angeordnet ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zweipunktlagerung, insbesondere eine Spitzenlagerung (I3), für die Schleifscheiben- (II, 12) und/oder die Werkstückhalterungen (2,5) mit den Abrichtvorrichtungen (g, io) vorgesehen ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Maschinentisch (5) in Zweipunktlagerung auf einem Maschinenteil (5Q) schwenkbar angeordnet ist und einen mit einer Aufspannvorrichtung für das Werkstück (I) versehenen, quer zur Scheibenebene verstellbaren Schlitten (2) trägt.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 2 und den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß Kupplungseinrichtungen, z. B. schaltbare Vorgelegeräder (19, 2o), vorgesehen sind, die bewirken, daß der Antrieb (3a) zur Veränderung der Lage des das Werkstück (I) tragenden Schlittens (2) quer zur Schleifscheibenebene mit dem entsprechenden Antrieb (6a) des Tisches. (5) wahlweise in Triebverbindung bringbar ist. Angezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 41 1 8 14.
DED12624A 1952-07-02 1952-07-02 Verfahren und Einrichtung zum Schleifen planparalleler Flaechen Expired DE943752C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1111531B (de) * 1959-04-27 1961-07-20 Schuette Fa Alfred H Vorrichtung zum Schleifen der Spanflaeche an Rundformstaehlen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2411814A (en) * 1944-09-26 1946-11-26 Seusa Lino Gauge finishing

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