DE9403565U1 - Vorrichtung zur visuellen Gegenüberstellung von Druckerzeugnissen - Google Patents

Vorrichtung zur visuellen Gegenüberstellung von Druckerzeugnissen

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F1/00Originals for photomechanical production of textured or patterned surfaces, e.g., masks, photo-masks, reticles; Mask blanks or pellicles therefor; Containers specially adapted therefor; Preparation thereof
    • G03F1/90Originals for photomechanical production of textured or patterned surfaces, e.g., masks, photo-masks, reticles; Mask blanks or pellicles therefor; Containers specially adapted therefor; Preparation thereof prepared by montage processes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Vorrichtung zur visuellen Gegenüberstellung von Druckerzeugnissen
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur visuellen Gegenüberstellung von Druckerzeugnissen nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Während des Anfahrvorganges aber auch während des Fortdruckens ist es erforderlich, die Qualität des Druckerzeugnisses zu kontrollieren. Im ersten Fall möchte man möglichst schnell die gewünschte Bildqualität erzielen - d. h. Minimierung der Makulatur - und im zweiten Fall benötigt man eine ständige Kontrolle, da sich während des Drückens einer Auflage die Druckbedingungen ändern können, wie Maschinentemperatur, Maschinengeschwindigkeit, Luftfeuchtigkeit, Farbkonsistenz usw.
Als Maßstab für die geforderte Sollqualität dient ein o.k.-Druckerzeugnis, das im Vorfeld in Absprache mit dem Kunden ermittelt wurde. Das jeweils zu prüfende Druckerzeugnis wird mit dem o.k.-Druckerzeugnis verglichen, wobei der visuellen Vergleichsdurchführung ein hoher Stellenwert zugeschrieben wird, denn selbst kleinste, nur mit einer Lupe sichtbare Ungenauigkeiten bei der Bildzusammensetzung führen zu einer Veränderung der Druckqualität. Um die visuelle VerglLeichsdurchführung zu erleichtern, sollte das o.k.-Druckerzeugnis zu einem zu prüfenden Druckerzeugnis in einem günstigen Anordnungsverhältnis stehen.
Aus der DE-Anmeldung (Aktenzeichen P 44 01 534.8) ist bekannt, zur Vermeidung von Reflexionen eine
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Abmusterungseinrichtung als konkave Auflagefläche und eine Beleuchtungseinrichtung in konvexer Form auszugestalten.
Aus der DE-AnmeIdung (Aktenzeichen P 44 01 532.1) ist bekannt/ mittels eines federbelasteten Riegels eine konkav ausgebildete Ablagefläche für eine Vorlage verstellbar auszugestalten.
Nachteil der DE-AnmeIdungen (Aktenzeichen P 44 0 534.8 und P 44 01 532.1) ist, daß eine direkte Gegenüberstellung von Druckerzeugnissen nicht vorgesehen ist.
Aus der DE 36 07 984 C1 ist bekannt, einen Abmusterungsbogenhalter an einen zur Anbringung von Beleuchtungseinrichtungen vorgesehenen Galgen oberhalb eines Abmusterungstisches anzubringen, der in Richtung zum Betrachter hin- und herbewegbar ist. Der Abmusterungsbogenhalter verharrt selbständig in jeder beliebigen Position. Nachteil dieser Anordnung ist, daß besonders bei großen Formaten die Distanz zwischen der zu beurteilenden Bildstelle auf einem zu prüfenden Probebogen und dem Abmusterungsbogen so groß ist, daß kein direkter Vergleich vorgenommen werden kann, d. h., der Drucker muß sich die relevante Bildstelle des Probebogens sehr genau einprägen, sein Auge auf die relevante Bildstelle des Abmusterungsbogens richten und im Geist einen Vergleich zwischen der im Gehirn abgespeicherten Bildstelle des Probebogens und der vor seinen Augen befindliche Bildstelle des Abmusterungsbogens vornehmen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß Abmusterungsbogen und Probebogen unter unterschiedlichen Lichteinfallswinkeln und Betrachtungswinkeln gesehen werden. Gerade bei noch feuchten Farben können dabei oft Spiegelungen entstehen, die zu einer Fehlbeurteilung führen können.
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Der Erfindung Liegt die Aufgabe zugrunde, für den Drucker eine Vorrichtung zu schaffen, die es ihm ermöglicht, eine Beurteilung kleinster Bildstellen zweier Druckerzeugnisse so vorzunehmen, daß beide Bildstellen aus derselben Betrachtungsposition heraus unter nahezu gleichem Blickwinkel und identischem Lichteinfallswinkel eingesehen werden können.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch den kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 gelöst.
Der Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß eine zu beurteilende Bildstel Ie zweier verschiedener Druckerzeugnisse - wobei es sich um eine Gegenüberstellung einer Bildstelle eines o.k.-Druckerzeugnisses und einer Bildstelle eines aus der momentan laufenden Produktion entnommenen Druckerzeugnisses handelt - so erfolgt, daß beide Bildstellen auf zueinander parallelen AblagefLachen liegen und zudem nahezu direkt nebeneinander plaziert sind. Somit ist gewährleistet, daß das Auge des Druckers durch nicht-relevante Bildstellen, die bei bisherigen Vorrichtungen zwischen den beiden zu beurteilenden Bildstellen lagen, nicht negativ beeinflußt wird. Zusätzlich ergibt sich der Vorteil, daß durch die Ausbildung der beiden AblagefLachen als zueinander parallele Flächen die Lichtverhältnisse für beide Druckexemplare identisch sind.
Gerade der Einfallswinkel der auf das Druckerzeugnis gerichteten Lichtstrahlen ist für die exakte Beurteilung der Farbgebung von besonderer Bedeutung. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist gewährleistet, daß beide Druckerzeugnisse unter demselben Winkel von der Beleuchtungseinrichtung beleuchtet werden. Zur Einrichtung dieser für den Drucker bedeutsamen Vorteile ist es notwendig, die zur Gegenüberstellung unrelevanten Bildstellen aus dem Betrachtungsbereich des Druckers verschwinden zu lassen. Eine denkbare Möglichkeit Liegt darin, die obengenannten
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unreLevanten Bildstellen in einem oder mehreren in einer Ablagefläche befindlichen Schlitzen zu versenken. Die Anordnung der Schlitze wird vorzugsweise parallel an den Seitenkanten der Ablagefläche gewählt. Das Herausziehen bzw. Hineinversenken beider zu vergleichender Druckexemplare in die Schlitze ermöglicht ein individuelles Nebeneinanderlegen jeder Bildstelle des einen Druckerzeugnisses mit jeder Bildstelle des anderen Druckerzeugnisses.
Eine weitere etwas komfortablere Ausgestaltung ist darin zu sehen/ daß ein Druckerzeugnis - üblicherweise das zu prüfende Druckerzeugnis - auf einer planen Ablagefläche ausgelegt wird. Darüber, auf einer Aufwickelvorrichtung, befindet sich das o.k.-Druckerzeugnis, in der Form aufgewickelt, daß die zu beurteilende Fläche nach außen zeigt. In der Aufwickelvorrichtung ist ein Sichtfenster eingearbeitet, wodurch ein zur Beurteilung relevanter Bildausschnitt sichtbar ist. Konstruktionsbedingt liegt dieser Bildausschnitt unmittelbar neben der entsprechenden Bildstelle des zu prüfenden Druckerzeugnisses.
Vorteilhafterweise kann das Sichtfenster in der Aufwickelvorrichtung zum Betrachten des o.k.-Druckerzeugnisses so eingestellt werden, daß die Breite der einer Farbzone entspricht. Eine Farbzone erstreckt sich vorteilhafterweise parallel zu den Seitenkanten der Ablagefläche und teilt farbmäßig das Druckerzeugnis in gleichmäßige Abschnitte ein. Die Länge des Ausschnittes entspricht dem jeweils zu druckenden Format. Ebenso erfolgt die Abwicklung des o.k.-Druckerzeugnisses in Rasterschritten, die auf die Farbzonenbreite abgestimmt sind. Für Schön- und Widerdruck ist es denkbar, die Aufwickelvorrichtung so auszugestalten, daß durch das Umschlagen des o.k.-Druckerzeugnisses die Unterseite mittels eines zweiten Ausschnittes betrachtet werden kann. Das zu prüfende Druckerzeugnis müßte dann entsprechend gewendet auf die
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AblagefLache gelegt werden. Aus dieser Anordnung ergibt sich ein weiterer beleuchtungstechnischer Vorteil, nämlich der, daß unmittelbar über der Aufwickelvorrichtung eine Beleuchtungseinheit angebracht werden kann. Somit läßt es sich vermeiden, daß beim Vorbeugen des Druckers über den Abmusterungstisch Schatten auf das zu prüfende Druckerzeugnis fallen, wodurch die Beurteilung erschwert werden würde.
Eine zur besseren Bewertung von Rasterpunkten benutzte optische Vergrößerung, kann ebenso als fester Bestandteil in die Aufwickelvorrichtung integriert werden.
Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Figuren näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Abmusterungstisch mit Ablagefläche für ein zu prüfendes Druckerzeugnis und eine Aufwickelvorrichtung zur Aufnahme eines o.k.-Druckerzeugnisses,
Fig. 2 eine Aufwickelvorrichtung zur Aufnahme eines o.k.-Druckerzeugnisses und
Fig. 3 einen Abmusterungstisch mit in einer Ablagefläche eingearbeitetem Schlitz zur Aufnahme eines o.k.-Druckerzeugnisses und eines zu prüfenden Druckerzeugnisses.
Fig. 1 zeigt einen Abmusterungstisch 1 mit einer Ablagefläche 2 und einer Beleuchtungseinrichtung 3, die an einem Galgen 10 aufgehängt ist. Auf der Ablagefläche 2 liegt ein zu prüfendes Druckerzeugnis 5, welches sich gegen einen Anschlag 6 stützt, über dem zu prüfenden Druckerzeugnis 5 auf der Ablagefläche 2 befindet sich eine Aufwickelvorrichtung 7,
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welche mittels Griff 8 in Führungsschienen 9 seitlich hin- und herbewegbar ist. In die Aufwickelvorrichtung 7 ist ein Sichtfenster 10 eingearbeitet, wodurch ein Bildausschnitt eines o.k.-Druckerzeugnisses 11 sichtbar ist. Der Bildausschnitt des o.k.-Druckerzeugnisses 11 liegt unmittelbar neben dem gleichen Bildausschnitt des zu prüfenden Druckerzeugnisses 5. Die Breite des Sichtfensters 10 ist identisch mit der Breite einer Farbzone 12, deren Farbverhalten not +/- Tasten 13a, 13b beeinflußt werden kann.
Fig. 2 zeigt den Aufbau der Aufwickelvorrichtung 7. In einer Führungsschiene 9 laufen zwei Zahnräder 14, 15. Zwischen den beiden Zahnrädern 14 und 15 befindet sich ein zusätzliches Zahnrad 16, an dem sich eine starr angebrachte Achse 17 befindet. An der Achse 17 befindet sich ein Zylinder 18, der mit einer Greifereinrichtung 19 ausgestattet ist. Der Zylinder 18 dient der Aufnahme eines o.k.-Druckerzeugnisses 11, welches über ein Leitblech 20 einem weiteren Zylinder 21, der ebenfalls mit einer Greifereinrichtung 22 ausgestattet ist, zugeführt wird. Die beiden Greifereinrichtungen 19 und 22 dienen der Aufnahme der Seitenkanten des o.k.-Druckerzeugnisses 11. Die starr mit dem Zylinder 21 verbundene Achse 23 ist in einer arretierbaren Lagerbuchse 24 gelagert. Die Arretierung der Lagerbuchse kann bei Formatänderungen gelöst, verstellt und neu arretiert werden. Durch Hin- und Herbewegen der Zahnräder 14 und 15 in der Führungsschiene 9 wird das o.k.-Druckerzeugnis 11 von Zylinder 18 ab- und auf Zylinder 21 aufgewickelt sowie umgekehrt von Zylinder 21 ab- und auf Zylinder 18 aufgewickelt. Dadurch ist auf dem Leitblech 20 individuell ein Ausschnitt des o. k.-Druckerzeugni sses. 11 plazierbar.
Fig. 3 zeigt einen Abmusterungstisch 1 mit einer Ablagefläche 2 und einer Beleuchtungseinrichtung 3, die an einem Galgen 4 aufgehängt ist. Auf der Ablagefläche 2
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befindet sich ein o.k.-Druckerzeugnis 11 und ein zu prüfendes Druckerzeugnis 5. Die Druckerzeugnisse 11, 5 werden von einem Anschlag 6 gestützt. Die Linke Seite des o.k.-Druckerzeugnisses 11 und die rechte Seite des zu prüfenden Druckerzeugnisses 5 ist in einem Schlitz 25 eingelassen. Durch den Schlitz 25 sind o.k.-Druckerzeugnis 11 und zu prüfendes Druckerzeugnis 5 individuell zueinander plazierbar. Eine beispielsweise zu beurteilende Bildstelle 25, 26 kann somit optimal gegenübergestellt werden.
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12 - " "**··' -25:02.94
BezugszeichenLitte
1 Abmusterungstisch
2 AbLagefLäche
3 BeLeuchtungseinrichtung
4 Galgen
5 zu prüfendes Druckerzeugnis
6 Anschlag
7 Aufwickelvorrichtung
8 Griff
9 Führungsschiene
10 Sichtfenster
11 o.k.-Druckerzeugnis
12 Farbzone 13a + Taste 13b - Taste
14 Zahnrad
15 Zahnrad
16 Zahnrad
17 Achse
18 Zylinder
19 Greifereinrichtung
20 Leitblech
21 Zylinder
22 Greifereinrichtung
23 Achse
24 arretierbare Lagerbuchse
25 Schlitz
26 zu bearbeitende Bildstelle
27 zu bearbeitende Bildstelle

Claims (11)

- 8 - ^5.1)2.94 nsprüche
1. Vorrichtung zur visuellen Gegenüberstellung Von Druckerzeugnissen, bestehend aus einem 'Abmusterungstisch (1) mit einer (zu einem Beobachter hin geneigten) Ablagefläche (2) zur Aufnahme von Druckerzeugnissen (5) und einer zur Beleuchtung der Druckerzeugnisse angeordneten Beleuchtungseinrichtung (3), dadurch gekennzeichnet/ daß mindestens eine zusätzliche Vorrichtung (7/ 25) zur Aufnahme und individuellen Beweglichkeit von mindestens einem weiteren Druckerzeugnis (11) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß die zusätzliche Vorrichtung (79) eine zur Ablagefläche parallele Fläche aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß die zusätzliche Vorrichtung eine Aufwickelvorrichtung (7) zur Aufnahme von mindestens einem Druckerzeugnis (11) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch Z, dadurch gekennzeichnet/ daß die Aufwickelvorrichtung (7) in Führungsschienen (9) über die Ablagefläche (2) hin- und herbewegbar ist und daß die Aufwickelvorrichtung (7) ein eingearbeitetes Sichtfenster (10) aufweist.
9 - 25/02.94
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet/ daß das Sichtfenster (4) auf die Breite einer Farbzone (12), die einen farbmäßigen Abschnitt des Druckerzeugnisses (11) darstellt, einstellbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet/ daß die Führungsschiene (9) Rastungen aufweisen, deren Abstand dem der Farbzonen (12) entspricht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß die zusätzliche Vorrichtung zwei Aufwickelvorrichtungen (7) aufweist, die Ober Zahnräder (14, 15, 16) miteinander gekoppelt sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet/ daß beide Aufwickelvorrichtungen (7) jeweils ein Sichtfenster (10) aufweisen, wobei in einem Sichtfenster (10) die Oberseite des Druckerzeugnisses (11) und in dem weiteren Sichtfenster (10) die Unterseite des Druckerzeugnisses (11) darstellbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß die Ablagefläche (2) mit mindestens einem Schlitz (25) ausgestattet ist, in dem die zur Gegenüberstellung der Druckerzeugnisse (5, 11) nicht relevanten Bildstellen versenkbar sind.
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10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/
daß über der zusätzlichen Einrichtung (7) eine optische Vergrößerungseinrichtung angebracht ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch &Lgr;, dadurch gekennzeichnet/ daß direkt über der zusätzlichen Einrichtung (7) eine Beleuchtungseinrichtung (3)/ vorzugsweise eine Stablampe, angebracht ist.
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