DE940313C - Verfahren und Vorrichtung zur Entfernung geschmolzener Massen aus unter Druck stehenden Raeumen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Entfernung geschmolzener Massen aus unter Druck stehenden Raeumen

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DE940313C
DE940313C DEH6648A DEH0006648A DE940313C DE 940313 C DE940313 C DE 940313C DE H6648 A DEH6648 A DE H6648A DE H0006648 A DEH0006648 A DE H0006648A DE 940313 C DE940313 C DE 940313C
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DE
Germany
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channel
gas
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masses
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Expired
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DEH6648A
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English (en)
Inventor
Otto Dr-Ing Hubmann
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/02Fixed-bed gasification of lump fuel
    • C10J3/06Continuous processes
    • C10J3/08Continuous processes with ash-removal in liquid state

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Entfernung geschmolzener Massen aus unter Druck stehenden Räumen Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Abführung geschmolzener Massen aus unter Druck von z. B. mehreren Atmosphären stehenden Räumen, wie unter Druck betriebenen Gaserzeugern, metallurgischen Schmelzöfen u. dgl. Man hat bisher die geschmolzene Asche oder die Schlacke aus solchen Räumen in flüssigem Zustand durch einen gekühlten Abstichkanal abgeführt, der periodisch von außen geöffnet und nach Abfluß der Schlacke mit keramischen Massen wieder verschlossen wurde. Es ist auch vorgeschlagen worden, die Asche aus unter Druck bei hohlen Temperaturen betriebenen Gaserzeugern innerhalb des Druckraumes durch Einleiten in ein Wasserbad zu granulieren und die granulierte Asche periodisch aus dem Druckraum auszuschleusen. Das Verfahren gemäß der Erfindung bedient sich zum Austrag geschmolzener Massen aus unter Druck stehenden Räumen eines gekühlten, zylindrischen oder nach außen erweiteren Kanals, in den die flüssige oder teigige Masse durch den Innendruck des Generators hineingepreßt wird und in dem sie infolge Kühlung zu einem festen Körper erstarrt, der den Kanal nahezu oder doch mindestens auf einen großen Teil seiner Länge ausfüllt und ein unkontrolliertes Nachfließen der Masse verhindert. Die erstarrte Masse wird am äußeren Ende des Kanals durch einen Verschluß festgehalten. Außerdem ist an dieser Stelle eine Vorrichtung vorgesehen, die von dem Körper kleine Stücke abbricht und nach außen befördert. Die Masse wird dann aus dem unter Druck stehenden Raum durch den Überdruck im gleichen Maße @im Kanal nach außen nachgeschoben, so daß praktisch eine stetige Abführung der erstarrten Masse aus dem Druckraum erfolgt. Ein Durchbruch von flüssiger Masse oder Gasen aus dem Druckraum wird dabei dadurch mit Sicherheit verhindert, daß infolge der zweckmäßig schwachkonischen Form des Austragskanals nur ganz schmale Spalte an seiner gekühlten Wandung entstehen können, die sich sofort durch die nachdrängende, erstarrende Masse schließen.
  • Zum Abbrechen der erstarrten Masse am äußeren Ende des Austragskanals kann nahezu jede beliebige bekannte Brechvorrichtung benutzt werden, z. B. ein gezahntes Rad, das gedreht wird, oder eine hin und her bewegte, mit Nocken od. dgl. versehene Vorrichtung, welche kleine Stücke abbricht und nach unten fallen läßt. Zur Erhöhung der_ Sicherheit gegen einen Durchbruch von Gasen, auch für den Fall, daß die flüssige Mässe vollständig ausgetragen ist, kann die Abbrechvorrichtung zugleich als Schleusenvorrichtung ausgebildet sein, wozu z. B. ein Zellenrad geeignet ist. Es kann aber auch eine besondere Schleuse, z. B. Zellenradschleuse, hinter der Brechvorrichtung angeordnet sein. Zur Erzielung einer noch größeren Sicherheit gegen Gasdurchbrüche kann nach einem weiteren Teil der Erfindung ein ventilartiger, z. B. etwa nach Art eines Schnellschlußventils ausgebildeter Verschluß hinter der Brechvorrichtung angeordnet sein, der normalerweise geöffnet ist, aber im Falle eines Gasdurchbruches durch den Gasdruck selbst sofort geschlossen wird.
  • Die Brechvorrichtung wird zweckmäßig durch einen Motor mit Getriebe derart angetrieben, daß die Hub- oder Drehzahl der Brechvorrichtung entsprechend der Menge an anfallenden geschmolzenen oder teigigen Massen geändert werden kann. Zum Beispiel wird der Antriebsmotor der Brechvorrichtung automatisch abgeschaltet, sobald nach vollständigem oder nahezu vollständigem Austrag der Masse Gas durch den Austragskanal austritt. Dieses Ausschalten kann z. B. entweder durch ein bekanntes, temperaturabhängiges Relais erfolgen oder auch, wenn ein Schnellschlußventil od. dgl. zur Sicherung des Abstiches gegen Gasdurchbrüche vorgesehen ist, z. B. durch Übertragung mit mechanischem Mittel, von diesem abgeleitet werden. Die Brechvorrichtung kann dann erneut eingeschaltet werden, nachdem sich wieder eine gewisse Menge geschmolzener oder teigiger flüssiger Massen in dem unter Druck stehenden Raum angesammelt hat, und kommt nach Austrag der Massen automatisch wieder zum Stillstand. Es ist aber auch möglich, bei dieser und- bei ähnlichen Ausführungsformen der Vorrichtung gemäß der Erfindung den Schlackenabstich vollautomatisch zu betreiben, z. B. dadurch, daß mit Hilfe eines Zeitrelais der Antriebsmotor für die Brechvorrichtung nach einer durch Versuche festzustellenden und vom Anfall der auszutragenden Massen abhängigen Zeitspanne selbsttätig wieder eingeschaltet wird. Durch eine geeignete Regelung der Brechgeschwindigkeit läßt sich damit praktisch -ein vollautomatischer, kontinuierlicher Abstich von geschmolzenen Massen od. dgl. auch bei hohen Arbeitsdrücken, z. B. von 2o bis q.o at, erreichen.
  • Eine Vorrichtung gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Schnitt durch den Austragskanal, die Brechvorrichtung und den Schnellverschluß,' Abb. 2 einen horizontalen Schnitt nach Linie A-B durch den als Schleuse ausgebildeten drehbaren Teil der Brechvorrichtung.
  • Der druckfeste Mantel i eines unter Druck von z. B. fo at betriebenen Gaserzeugers, der mit Sauerstoff oder hocherhitzter Luft und Wasserdampf geblasen wird, ist mit feuerfestem Material 2 ausgemauert. Im unteren Teil des 'Druckraumes des Gaserzeugers, liegt der Schlackensumpf 3 und darüber die Vergasungszone q., in der sich der zu vergasende Brennstoff befindet. Zur Abführung der Reaktionswärme kann der Gaserzeugermantel in bekannter Weise von außen mit Wasser berieselt werden oder auch als doppelwandiger Wassermantel ausgeführt sein. Im unteren Teil des Gaserzeugers ist die zweckmäßig aus Kupfer hergestellte Schlakkenform 5 angeordnet, die in bekannter Weise mit Wasserkühlung versehen ist. 22 sind die Hohlräume oder Kanäle für das Kühlwasser. Der Kanal 6 für die Abführung der Schlacke ist schwach konisch ausgeführt und hat am inneren Ende einen kleineren Durchmesser als am äußeren Ende. An das äußere Ende des Schlackenkanals schließt sich ein druckfestes. Gehäuse 7 an, in dem sich dem Schlackenkanal gegenüber ein zylindrischer.drehbarer Körper 8 innerhalb eines zylindrischen Gehäuses 23 befindet, der mit Brechzähnen 9 sowie mit einer Bohrung oder einem Kanal i2 versehen ist. Nach Drehung des Körpers 8 etwa um q.5° in der einen oder der anderen Richtung steht die Bohrung i2 abwechselnd mit dem Ende des Schlackenkanals 6 und mit Öffnungen 13 in der Wandung des Gehäuses 23 in Verbindung, wodurch die durch die Brechzähne abgebrochenen Schlackenstücke aus dem Kanal 6 in den Raum 1q. ausgeschleust werden. Der Körper 8 wird in bekannter Weise mit Hilfe der Welle fo und eines Hebelarmes i i, die durch einen Motor üblicher Bauart angetrieben werden, in hin und her drehende Bewegung versetzt. Im Gehäuse 7 ist außerdem ein Schnellschlußventil 15 angeordnet, das im Falle eines Gasdurchbruches die Öffnung i9 verschließt. Das Schnellschlußventil ist zu diesem Zweck mit einem Kolben 16 verbunden und wird normalerweise durch eine Feder 17 offengehalten. Strömt nun z. B. bei zu starkem Absinken des Schlackensumpfes 3 Gas durch den Kanal 6, so erzeugt dieses Gas einen Überdruck in dem Raum 18 über dem Kolben 16. Dadurch wird der Kolben 16 abwärts bewegt und die Öffnung i9 geschlossen. Der des Körpers 8 wird dann abgeschaltet. Der Raum 18 steht außerdem mit einem durch Hahn 2i verschließbaren Rohr 2o mit der Atmosphäre in Verbindung. Ist nach Betätigung des Schnellschlußventils durch den Gasdruck nach einiger Zeit der Schlackensumpf wieder -angefüllt und der Kanal 6 durch festgewordene Schlacke geschlossen, so wird das Ventil 21 geöffnet. Der Kolben 16 mit dem Ventil 15 gehen unter dem Druck der Feder 17 dann nach oben. Der Drehkörper 8 kann durch Einschalten des Antriebsmotors nunmehr wieder in Betrieb genommen «-erden. Die Einrichtungen für die Betätigung des Schnellverschlußventils 15, des Hahnes 21 und des Motors für den Betrieb der Vorrichtung 8 können dabei in der Weise gekuppelt werden, daß der Motor eine gewisse Zeit nach dem Gasdurchbruch automatisch wieder eingeschaltet wird, so daß die Abführung der Asche kaum einer Wartung bedarf.
  • Mit Hilfe der Erfindung ist es möglich, Schachf-und Schmelzöfen, aus denen Stoffe, z. B. Schlacken oder Metalle od. dgl., schmelzflüssig auszutragen sind, unter einem hohen Druck zu betreiben. Insbesondere für die Vergasung von staubförmigen und grobstückigen Brennstoffen ist hiermit ein großer Fortschritt erreicht, der für die wirtschaftliche Entwicklung der Gasturbine sowie für die Erzeugung von Gasen für die Synthese von Treibstoffen von großer Bedeutung ist.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Entfernung geschmolzener Massen aus unter Druck stehenden Räumen, dadurch gekennzeichnet, daß die Massen durch den im Raum herrschenden Druck durch einen Kanal bewegt werden, in dem sie so weit abkühlen, daß sie erstarren, daß die erstarrte Masse gegen eine vor dem Kanalende liegende Brechvorrichtung gedrückt und gebrochen wird und daß das hierbei entstehende Brechgut, z. B. durch eine Schleuse, die auch noch gegen Gasdurchbrüche gesichert sein kann, abgeführt wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch I, insbesondere zur Entfernung geschmolzener Massen aus unter Druck stehenden Brennkammern, Gaserzeugern, Schmelzöfen u. dgl., gekennzeichnet durch einen zylindrischen oder schwach konischen, gekühlten Kanal (6), der mit seiner engsten Stelle in die Schmelzzone des Druckraumes mündet, eine vor dem äußeren, zweckmäßig erweiterten Ende des Kanals angeordnete Brechvorrichtung, die den Austritt der erstarrten Masse aus dem Kanal (6) hemmt und durch drehende oder hin und her gehendeBewegung die erstarrte Masse in zweckmäßig kleinen Stücken abbricht, und durch eine Öffnung (I2) zum Abführen des Brechgutes.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Schleuse, in die das Brechgut gelangt und durch die es nach außen abgeführt wird.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch :2 oder 3, gekennzeichnet durch ein Schnellschlußventil (I5) im Austrittsweg des Brechgutes, das im Falle eines Gasdurchbruches durch den Kanal (6) durch den anwachsenden Gasdruck, z. B. mittels eines Kolbens (I5), geschlossen wird.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Brechvorrichtung mittels eines temperaturabhängigen Relais oder des Steuerorgans (I6) des Schnellschlußventils (I5) selbsttätig abschaltbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein Zeitrelais, das den abgeschalteten Antrieb der Brechvorrichtung nach Ablauf einer einstellbaren Zeit wieder einschaltet. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 269 216, 293 431, 451o56.
DEH6648A 1950-11-14 1950-11-14 Verfahren und Vorrichtung zur Entfernung geschmolzener Massen aus unter Druck stehenden Raeumen Expired DE940313C (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE269216C (de) *
DE293431C (de) *
DE451056C (de) * 1927-10-20 Max Birkner Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb einer Wanderrostfeuerung fuer feste Brennstoffe

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE269216C (de) *
DE293431C (de) *
DE451056C (de) * 1927-10-20 Max Birkner Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb einer Wanderrostfeuerung fuer feste Brennstoffe

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