DE9214548U1 - Reitstoßdämpfer - Google Patents

Reitstoßdämpfer

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B68SADDLERY; UPHOLSTERY
    • B68CSADDLES; STIRRUPS
    • B68C1/00Saddling equipment for riding- or pack-animals
    • B68C1/16Fastening stirrups to saddles; Stirrup-leathers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

Reitstoßdämpfer
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Reitstoßdämpfer zur Befestigung zwischen Steigbügel und Steigbügelriemen eines Reitsattels.
Im Reitsport führen der Gang des Pferdes und die darauf folgenden Bewegungen des Reiters zu einer fortwährenden Erschütterung bzw. Stoßbeanspruchung von Reiter und Pferd, die zur Ermüdung führt. Auch werden die Gelenke von Reiter und Pferd stark beansprucht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung anzugeben, mit der ein weitgehend ermüdungsfreies und pferdeschonendes Reiten ermöglicht wird.
Hypobank Rosenheim Kto. 62"i0264505 Bte. /GO 200 01 ■ iPostgiroamt München Kto. 9119-800 BIz
700 100 80
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Reitstoßdämpfer zur Befestigung zwischen Steigbügel und Steigbügelriemen eines Reitsattels, mit einer Aufnahmeeinrichtung für den Riemen und einem Halter für den Steigbügel.
Der erfindungsgemäße Reitstoßdämpfer wird somit zwischen Steigbügelriemen und Steigbügel zwischengeschaltet und führt so zu einer Dämpfung bzw. Reduzierung des durch die Füße des Reiters auf den Steigbügel aufgebrachten Stoßes bzw. Drucks sowie ebenfalls zur Dämpfung der durch das Pferd auf den Reiter ausgeübten Erschütterung, die gedämpft an den Steigbügel weitergegeben werden.
Der erfindungsgemäße Reitstoßdämpfer ermöglicht ein ermüdungsfreieres und im Bewegungsablauf harmonischeres Reiten und stellt daher eine Entlastung sowohl für Reiter als auch Pferd dar. Ferner führt der erfindungsgemäße Reitstoßdämpfer zu einer Schonung der Gelenke des Reiters und des Pferdes und beugt derart Langzeitschäden von Reiter und Pferd vor.
Schließlich ist durch die Dämpfung des Steigbügels eine bessere Sohlenanlage des Steigbügels am Fuß des Reiters gewährleistet und somit das Verlieren des Steigbügels erschwert.
Der erfindungsgemäße Reitstoßdämpfer ist leicht zu befestigen, da er einerseits am lösbaren Steigbügelriemen und andererseits am Steigbügel selbst zu befestigen ist. Der Einbau des erfindungsgemäßen Reitstoßdämpfers ist daher bequem für jedermann möglich.
Bevorzugt ist die Aufnahmeeinrichtigung eine Öse, durch die der Riemen hindurchführbar ist. Eine Öse ermöglicht eine bequeme Hindurchführung und Befestigung des Riemens.
Die Öse ist bevorzugt eine Langloch-Öse. Auf diese Weise
kann der Riemen ohne Faltung bzw. Knickung durch die Öse hindurchgeführt werden.
Der Halter ist bevorzugt ein Aufnahmebügel, der zum Untergreifen des Steigbügels eingerichtet ist. Auf diese Weise läßt sich der Steigbügel in den Aufnahmebügel einlegen.
Der Aufnahmebügel ist bevorzugt hakenartig gekrümmt, so daß der Steigbügel in den Aufnahmebügel einhängbar ist. Auf diese Weise ist ein unverlierbares Einhängen des Steigbügels im Aufnahmebügel gewährleistet.
Der Aufnahmebügel ist bevorzugt als Platte mit einer Breite 3 0 mm - 90 mm, besonders bevorzugt etwa 30 mm ausgebildet. Eine derartige Platte ermöglicht eine stabile Verbindung von Reitstoßdämpfer und Steigbügel.
Der Aufnahmebügel ist bevorzugt verschließbar, so daß das Herausheben des eingehängten Steigbügels verhindert ist.
Der Aufnahmebügel ist bevorzugt durch eine Sicherungsschraube verschließbar, die gegenüberliegende Abschnitte des Aufnahmebügels verbindet. Auf diese Weise ist der Steigbügel im Aufnahmebügel verriegelt. Besonders bevorzugt ist im Steigbügel eine Durchgangsbohrung zur Durchführung der Sicherungsschraube gebildet, so daß der Steigbügel in dem Aufnahmebügel fixiert ist.
Der Reitstoßdämpfer weist bevorzugt ein mit dem Aufnahmebügel verbundenes einseitig geschlossenes Rohr und eine in dem Rohr aufgenommene Druckfeder auf, in der ein Bolzen angeordnet ist, der mit der Öse verbunden ist. Auf diese Weise ist die Öse gegenüber dem Aufnahmebügel verdrehbar für ein bequemes Erfassen des Steigbügels und eine einfache Stoßdämpferanordnung angegeben. Das System ist für Westernsättel er-
- 4 weitert.
Der Bolzen ist bevorzugt an einem Ende mit einer Druckplatte verbunden, an der sich die Druckfeder abstützt und an seinem anderen Ende durchsetzt er eine im Rohrboden gebildete Bohrung. Auf diese Weise sind Aufnahmebügel und Öse durch Kompression der Druckfeder auslenkbar. Je mehr die Druckfeder komprimiert ist, desto weiter schiebt sich der Bolzen aus dem Rohr heraus.
Der Bolzen weist an seinem einen Ende bevorzugt einen Gewindeabschnitt auf, auf dem zur Verbindung mit der Druckplatte eine selbstsichernde Mutter bzw. Stoppmutter aufnehmbar ist. Mit dieser Anordnung ist einerseits die Druckplatte mit dem Bolzen verbindbar und andererseits läßt sich die wirksame Bolzenlänge durch Einschrauben bzw. Herausschrauben der Mutter verkürzen bzw. verlängern. Es besteht daher die Möglichkeit, durch Wahl der axialen Position der Mutter den wirksamen Federweg einzustellen. Durch Einschrauben der Mutter wird die Druckfeder vorgespannt, was zu einer kurzen und stark gedämpften Federauslenkung führt. Durch Herausschrauben der Mutter wird der Federweg langer und die anfängliche Dämpfungskonstante sinkt. Die Feder ist je nach Gewohnheit und Gewicht des Reiters einstellbar.
Der Bolzen ist an seinem anderen Ende mit einer Anlageeinrichtung verbunden, die mit der Öse einstückig ausgebildet ist. Auf diese Weise ist die Ruhestellung des Stoßdämpfers eindeutig definiert.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung.
-&dgr;-Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines Reitstoßdämpfers, der an seinem oberen Ende mit einem Steigbügelriemen und an seinem unteren Ende mit dem Steigbügel verbunden ist.
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Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Reitstoßdämpfers, teilweise im Aufriß.
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht des in Fig. 2 gezeigten Reitstoßdämpfers.
Der in Fig. 1 perspektivisch gezeigte Reitstoßdämpfer 2 hat an seinem oberen Ende eine als Öse ausgebildete Aufnahmeeinrichtung 10 für einen Steigbügelriemen 6, der Teil eines beliebigen Reitsattels 8 ist. Der Riemen 6 wird durch die als Langloch-Öse ausgebildete Öse 10 ohne Faltung hindurch und zurückgeführt. Das untere Ende des Reitstoßdämpfers 2 bildet ein als Aufnahmebügel ausgebildeter Halter 12, in den ein Steigbügel 4 eingehängt ist. Der Steigbügel 4 weist an seinein oberen Teil ein Langloch auf, durch das eine Sicherungsschraube 14 hindurchgreift, die zwei gegenüberliegende Abschnitte des Aufnahmebügels 12 verbindet und den Steigbügel 4 derart fixiert.
Bei Ausübung eines Drucks auf den Steigbügel 4 wird der Reitstoßdämpfer 2 aus seiner Ruhelage ausgelenkt, wodurch sich der Abstand der Öse 10 von dem Aufnahmebügel 12 vergrößert. Gleichzeitig wird eine in dem Stoßdämpfer 2 angeordnete Druckfeder 18 komprimiert. Die Druckfeder 18 übt eine entsprechende Rückstellkraft auf den Steigbügel 4 aus.
Wie in Fig. 2 und 3 gezeigt, besteht der Reitstoßdämpfer 2 aus einem mit dem Aufnahmebügel 12 verbundenen Rohr 16, das zur Aufnahme der Druckfeder 18 dient. Das Rohr 16 ist aus Metall, vorzugsweise Eisen oder Stahl gefertigt und an sei-
nem dem Aufnahmebügel gegenüberliegenden Ende verschlossen. Der Aufnahmebügel 12 ist mit dem Rohr 16 durch eine hufeisenförmige Metallgabel 17 verbunden, die mit ihren beiden Gabelarmen im unteren Bereich des Rohrs 16 angeschweißt ist.
Der Aufnahmebügel 12 ist wiederum an der horizontal verlaufenden Verbindungsstrebe der beiden Gabelarme angeschweißt. Der Aufnahmebügel 12.selbst ist plattenförmig ausgebildet mit einer Breite von etwa 3 0 mm und hakenförmig in einem Winkel von etwa 180° gebördelt, so daß der Steigbügel 4 in den gebördelten Bereich eingehängt werden kann. Für Westernsättel beträgt die Breite der Platte maximal 90 mm.
Die Druckfeder 18 ist in dem Rohr 16 vollständig aufgenommen. In dem Innenraum der Druckfeder 18 erstreckt sich ein Metallbolzen 20, der durch eine im Rohrboden gebildete Bohrung 24 hindurchgreifend mit einer Anlageeinrichtung 30 verbunden ist. Der Bolzen weist an seinem anderen Ende einen Gewindeabschnitt 2 6 auf, auf dem nacheinander eine Unterlegscheibe 32, eine Druckplatte 22 und schließlich eine Schraubenmutter 28 aufgenommen sind. Die selbstsichernde Schraubenmutter 28 sichert die Unterlegschreibe 32 und Druckplatte 22 auf dem Bolzen, so daß sich die Druckfeder 18 gegen die Unterlegscheibe 32 und Druckplatte 22 abstützen kann. An ihrem anderen Ende stützt sich die Druckfeder 18 an dem Boden des Rohrs 16 ab. Die Auslenkung der Druckfeder 18 in der Ruheposition des Stoßdämpfers ist durch die axiale Position der Schraubenmutter 28 einstellbar. Durch Verdrehung der Schraubenmutter 28 nach oben wird die Druckfeder 18 komprimiert und ihre Vorspannung erhöht, so daß ein kürzerer Federweg mit höherer Federkonstante bereitgestellt wird. Durch Herabschrauben der Schraubenmutter 28 wird der Federweg bei kleinerer Federkonstanten und kleinerer Rückstellkraft vergrößert.
Die Unterlegscheibe 3 2 stellt einen flexiblen Kontakt der
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Druckfeder 18 mit der Druckplatte 22 her. Die Unterlegscheibe 32 und die Druckplatte 22 haben einen geringfügig kleineren Durchmesser als das Rohr 16, so daß die Druckplatte 22 in dem Rohr 16 verschieblich geführt ist.
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Der Bolzen 20 ist an seinem oberen Ende mit einer als Anlageeinrichtung 3 0 fungierenden Sechskantschraube verbunden, und zwar an diese angeschweißt. Die Sechskantschraube 3 0 begrenzt die axiale Auslenkung der Feder nach unten und verhindert eine Auflage des Gewindeabschnitts 26 des Bolzens 20 auf dem horizontalen Strebenabschnitt der Gabel 17. Die Sechskantschraube ist wiederum einstückig mit der Langloch-Öse 10 ausgebildet.
Zur Montage des erfindungsgemäßen Reitstoßdämpfers wird an dessen Langloch-Öse 10 der Steigbügelriemen durch Anschnallen befestigt. Ferner wird in den Aufnahmebügel 12 der Steigbügel eingehängt und durch Einschrauben der Sicherungsschraube 14 fixiert. Die Langloch-öse 10 ist gegenüber dem Aufnahmebügel 12 verdrehbar, so daß der Reiter den Steigbügel 4 durch Drehen in die passende Aufnahmeposition bringen kann. Die Länge des Federwegs und die Stärke der Rückstellkraft werden durch Wahl der axialen Position der Schraubenmutter 28 eingestellt.
Der erfindungsgemäße Reitstoßdämpfer führt zu einer wesentlich verminderten Stoßeinwirkung und Stoßbeeinträchtigung von Reiter und Pferd während des Reitens. Dadurch lassen sich längere Strecken ermüdungsfreier zurücklegen als bislang. Beim Springreiten ist eine starke Verminderung des Stoßes beim Aufsprung gegeben. Die Vorteile sind zu finden in sämtlichen Reitsportarten und nutzen dem Anfänger wie dem Extremreiter.

Claims (12)

F 1128 Schutzansprüche
1. Reitstoßdämpfer (2) zur Befestigung zwischen Steigbügel (4) und Steigbügelriemen (6) eines Reitsattels (8), mit einer Aufnahmeeinrichtung (10) für den Riemen (6) und einem Halter (12) für den Steigbügel (4).
2. Reitstoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. daß die Aufnahmeeinrichtung eine Öse (10) ist, durch die der Riemen (6) hindurchführbar ist.
3. Reitstoßdämpfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Öse (10) eine Langloch-Öse ist.
4. Reitstoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter ein Aufnahmebügel (12) ist, der zum Untergreifen des Steigbügels (4) eingerichtet ist.
5. Reitstoßdämpfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmebügel (12) hakenartig gekrümmt ist, so
daß der Steigbügel (4) in den Aufnahmebügel (12) ein-25
hängbar ist.
6. Reitstoßdämpfer nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmebügel (12) als Platte mit einer Breite von 3 0 mm - 90 mm, bevorzugt etwa 30 mm ausgebildet ist.
7. Reitstoßdämpfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet. daß der Aufnahmebügel (12) verschließbar ist.
8. Reitstoßdämpfer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet. daß der Aufnahmebügel (12) durch eine Sicherungsschraube (14) verschließbar ist, die gegenüberliegende Abschnitte des Aufnahmebügels (12) verbindet.
9. Reitstoßdämpfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er ein mit dem Aufnahmebügel (12) verbundenes einseitig geschlossenes Rohr (16) und eine in dem Rohr (16) aufgenommene Druckfeder (18)
IQ aufweist, in der ein Bolzen (20) angeordnet ist, der mit der Öse (10) verbunden ist.
10. Reitstoßdämpfer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen an einem Ende mit einer Druckplatte (22) verbunden ist, an der sich die Druckfeder (18) abstützt, und an seinem anderen Ende eine im Rohrboden gebildete Bohrung (24) durchsetzt.
11. Reitstoßdämpfer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen an seinem einen Ende einen Gewindeabschnitt (26) aufweist, auf dem zur Verbindung mit der Druckplatte (22) eine Mutter (28) aufnehmbar ist.
12. Reitstoßdämpfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (20) an seinem anderen Ende mit einer Anlageeinrichtung (30) verbunden ist, die mit der Öse (10) einstückig ausgebildet ist.
DE9214548U 1992-10-27 1992-10-27 Reitstoßdämpfer Expired - Lifetime DE9214548U1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005087581A3 (de) * 2004-03-12 2006-05-11 Franke Peter Steigbügelvorrichtung
ES2316330A1 (es) * 2008-12-16 2009-04-01 Carlos Sanchez Perez Amortiguador para estribos.
DE102020212757A1 (de) 2020-10-08 2022-04-14 Carsten Engelke Reitsattel
DE102023212802A1 (de) * 2023-12-15 2025-06-18 Carsten Engelke Reitsattel mit gefederter Steigbügelhalterung

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