DE9209010U1 - Kühlgutablage - Google Patents
KühlgutablageInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
- F25D—REFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F25D25/00—Charging, supporting, and discharging the articles to be cooled
- F25D25/02—Charging, supporting, and discharging the articles to be cooled by shelves
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
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- F25D2325/022—Shelves made of glass or ceramic
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
Description
EBHZ-92/37 Bt/pi
1992
Licentia
Patent-Verwaltungs-GmbH
Frankfurt/Main
Kühlgutablage
Die Erfindung betrifft eine Kühlgutablage gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer bekannten Kühlgutablage dieser Art (DE 39 35 Al) sind bei einer Ablagefläche aus Glas an zwei parallel
zueinander verlaufenden Seitenkanten mehrere Führungselemente seitlich ausgeformt. Die beiden an je
einer Seitenkante ausgebildeten Führungselemente bestehen dabei aus seitlich überstehenden Glaslaschen mit
unterschiedlicher Länge in Längsrichtung der betreffenden Seitenkante. Dabei ist das Führungselement, das in der
Betriebslage der Kühlgutablage im hinteren Bereich des Schrankinnengehäuses zu liegen kommt, wesentlich kürzer
ausgebildet, als das jeweils vorn liegende Führungselement. Die Führungselemente liegen im Kühlschrankinnenbehälter auf
entsprechenden Führungsschienen auf. Die vorn liegenden längeren Führungselemente verhindern dabei, daß bei
geringfügig nach vorn herausgezogener Kühlgutablage dieselbe außer Eingriff mit den Führungsschienen gelangt
und nach unten abkippen kann. Von Nachteil ist dabei jedoch, daß die Herstellung der Außenkontur aufwendig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Kühlgutablage gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1
Maßnahmen zu treffen, durch welche eine vereinfachte Darstellung einer Kühlgutablage möglich wird.
EBHZ-92/37 Bt/pi
1992
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Bei einer Ausgestaltung einer Kühlgutablage gemäß der Erfindung kann die Ablagefläche für sich mit allseitig
geraden Seitenkanten ausgebildet werden. Die für den Eingriff mit Führungsschienen im Kühlgeräteinnenbehälter
erforderlichen Führungsselemente können dagegen als Einzelteile nachträglich an den betreffenden Seitenkanten
der Ablagefläche festgesetzt werden. Sie können zudem unabhängig von der Materialstärke der Ablageplatte so
ausgebildet werden, daß sie den Abmessungen der zugehörigen Führungsnuten angepaßt sind. Insbesondere befindet sich je
ein Führungsszapfen an den Endabschnitten der betreffenden Seitenkante und zumindest ein dritter Führungszapfen
asymmetrisch angeordnet zur Mittellage zwischen den äußeren Führungszapfen angeordnet und liegt insbesondere näher an
dem in der Betriebslage der Kühlgutablage jeweils vorn im Kühl- oder Gefrierschrank angeordneten Führungszapfen.
Dieser dritte Führungszapfen tritt an die Stelle des in die Gehäusetiefe hineinragenden Endes des sonst bandförmig
ausgebildeten vorderen Führungselements. Die Ablagefläche ist insbesondere als geschlossene Platte ausgebildet und
kann vorzugsweise aus Glas bestehen, an welche die Führungszapfen nachträglich anzusetzen oder anzuspritzen
sind. Um dabei die volle Wiederverwertbarkeit zu gewährleisten, können die Führungszapfen aus dem gleichen
Material wie die Ablagefläche bestehen.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand der Zeichnung einer als Ausführungsbeispiel dargestellten Kühlgutablage näher
erläutert.
EBHZ-92/37 Bt/pi
1992
Eine Kühlgutablage für Kühl- oder Gefrierschränke ist mit
einer planen Ablagefläche 1 ausgestattet, die gegebenenfalls Durchbrüche, Vertiefungen oder Erhöhungen
aufweisen kann. Die Ablagefläche 1 ist an der in der Betriebslage im Kühlschrankinnenbehälter vorn liegenden,
nach unten abgebogenen Frontseitenrand 2 und einem nach oben gebogenen hinteren Rückseitenrand 3 versehen. Die
senkrecht dazu verlaufenden, parallel zueinander angeordneten Seitenkanten 4 der Ablagefläche 1 sind gerade
ausgebildet. Insgesamt kann die Ablagefläche 1 mit den Rändern 2 und 3 somit aus einem im wesentlichen
rechteckigen Glaszuschnitt gefertigt werden, der keine Seitenrandeinschnitte fordert. Zur Darstellung der
notwendigen Führungselemente, mit welchen die Kühlgutablage auf Führungsschienen bzw. in Führungsnuten des
Kühlschrankinnenbehälters einzuführen ist, dienen an jeder der Seitenkanten 4 mehrere über die Länge verteilte, im
Querschnitt vorzugsweise rund ausgebildete Führungszapfen 5. Diese Führungszapfen 5 ragen seitlich über die
Seitenkanten 4 hinaus und sind als eigenständige Bauteile ausgebildet, die nachträglich an den Seitenkanten 4 bzw.
der Ablagefläche 1 insbesondere durch Kleben festgesetzt werden. Zu diesem Zweck weisen die Führungszapfen 5 in
einer Stirnseite je einen Schlitz auf, der der Materialstärke der Ablageplatte 1 angepaßt ist und mit dem
die Führungszapfen auf die Seitenkanten 4 bzw. die Ablageplatte 1 aufgesteckt und verklebt werden.
Vorzugsweise sind an jeder Seitenkante drei Führungszapfen 5 vorgesehen, wobei jeweils ein Führungszapfen 5.1 nahe am
Rückseitenrand 3 und ein Führungszapfen nahe beim Frontseitenrand 2 im Bereich der betreffenden Endabschnitte
der Ablageplatte 1 angeordnet sind. Der weitere Führungszapfen 5.3 ist an jeder der Seitenkanten 4
asymmetrisch zwischen den benachbarten Führungszapfen 5.1 bzw. 5.2 angeordnet und sitzt insbesondere näher an dem in
EBHZ-92/37 Bt/pi
1992
der Betriebslage der Ablage vorn im Schrank liegenden Führungszapfen 5.2. Die Führungszapfen 5.2 und 5.3 ersetzen
so das beim Stand der Technik an dieser Stelle ausgebildete bandförmige Führungselement. Der Führungszapfen 5.3
verhindert dabei, daß bei geringfügig aus den betreffenden Führungen des Kühlschrankinnenbehälters herausgezogener
Kühlgutablage dieselbe nach unten kippen kann, während die vorderen Führungszapfen 5.2 ein Hochkippen des hinteren
Endes verhindern, wenn Kühlgut im Bereich des Frontseitenrandes auf die Auflagefläche 1 aufgeschoben
wird. Die nachträglich anzusetzenden Führungszapfen 5 sind insbesondere aus dem gleichen Material wie die Ablagefläche
1 hergestellt, so daß die gesamte Kühlgutablage sortenrein wiederverwertet werden kann.
Es ist auch möglich, die einer Seitenkante 4 zugeordneten Führungszapfen 5 je oder gemeinsam einer Schiene
zuzuordnen, die an der betreffenden Seitenkante 4 festgesetzt wird. Wenn die Schiene alle Führungszapfen 5
für eine Seitenkante 4 trägt, übergreift sie annäherend die Länge dieser Seitenkante 4. Dabei können insbesondere die
beiden vorderen Führungszapfen 5.2 und 5.3 zu einem bandförmigen Führungselement zusammengefaßt sein, so daß
die Kühlgutablage im vorderen Bereich wieder über einen längeren Verschiebeweg durchgehend geführt ist. Die
Ablagefläche ist dann an beiden Seitenkanten 4 mit Rahmenleisten eingefaßt, welche zugleich die erforderlichen
Führungselemente tragen. Die Schienen können auch als U-förmig um die betreffenden Seitenkanten 4 gespritzte
Kunststoffrahmenleisten ausgebildet sein, die sich gegebenenfalls um alle Seitenkanten 2,3,4 erstrecken und
dabei als Rahmen einstückig miteinander verbunden die Ablagefläche 1 umfassen können. Die Schienen und die
Führungszapfen können dann in einem Arbeitsgang an der Ablagefläche angebracht werden.
Claims (11)
- EBHZ-92/37
- Bt/pi
- 3.- Juli 1992LicentiaPatent-Verwaltungs-GmbHFrankfurt/MainAnsprüche1. Kühlgutablage, insbesondere für Kühl- oder
Gefrierschränke, mit einer Ablagefläche, die eine im
wesentlichen rechteckige Umfangskontur aufweist, wobei an zwei parallel zueinander verlaufenden Seitenkanten mehrere Führungselemente seitlich überstehen, dadurch
gekennzeichnet, daß alle Führungselemente als
Führungszapfen (5) ausgebildet sind und daß wenigstens drei Führungszapfen (5) an jeder der betreffenden Seitenkanten (4) vorgesehen sind.2. Kühlgutablage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Führungszapfen (5.1, 5.2) an den Endabschnitten der betreffenden Seitenkante (4) und zumindest ein dritter Führungszapfen (5.3) asymmetrisch zur Mittellage zwischen den äußeren Führungszapfen (5.1, 5.2) angeordnet ist.3. Kühlgutablage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die asymmetrisch angeordneten Führungszapfen (5.3) an beiden Seitenkanten (4) näher an dem in der Betriebslage
der Ablage vorn im Schrank liegenden Führungszapfen (5.2) sitzen.EBHZ-92/37 Bt/pi .".I:* JTuIi 1992 - 4. Kühlgutablage nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungszapfen (5) an die geschlossene Ablagefläche (1) nachträglich angesetzt sind.
- 5. Kühlgutablage nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungszapfen (5) aus dem gleichen Material wie die Ablagefläche (1) bestehen.
- 6. Kühlgutablage nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablagefläche (1) eine Glasfläche mit glatten Seitenkanten ist.
- 7. Kühlgutablage nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die einer Seitenkante (4) zugeordneten Führungszapfen (5) einer Schiene zugeordnet sind, die an der betreffenden Seitenkante (4) festgesetzt ist.
- 8. Kühlgutablage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene U-förmig die Seitenkante (4) über annähernd deren Länge übergreift und die Führungszapfen (5) gemeinsam trägt.
- 9. Kühlgutablage nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwei benachbarte Führungszapfen (5.2, 5.3) zu einem bandförmigen Führungselement zusammengefaßt sind.
- 10. Kühlgutablage nach Anspruch 7 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen an die Ablagefläche (1) angespritzt sind.
- 11. Kühlgutablage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen und Führungszapfen bzw. -elemente einstückig miteinander verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9209010U DE9209010U1 (de) | 1992-07-04 | 1992-07-04 | Kühlgutablage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9209010U DE9209010U1 (de) | 1992-07-04 | 1992-07-04 | Kühlgutablage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9209010U1 true DE9209010U1 (de) | 1993-11-04 |
Family
ID=6881295
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9209010U Expired - Lifetime DE9209010U1 (de) | 1992-07-04 | 1992-07-04 | Kühlgutablage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9209010U1 (de) |
-
1992
- 1992-07-04 DE DE9209010U patent/DE9209010U1/de not_active Expired - Lifetime
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