DE9203763U1 - Stopfen für einen Behälter - Google Patents
Stopfen für einen BehälterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kunststoffstopfen für einen Behälter,
der insbesondere zur Aufnahme von Tabletten, Dragees oder Substanzen in Pulver- oder Granulatform bestimmt ist und
vorzugsweise die Form eines Fläschchens oder eines Röhrchens hat, wobei der Stopfen einen Deckelteil mit einem umlaufenden,
abreißbaren Sicherungsring zur Originalitätssicherung des Behältersinhalts aufweist und der Sicherungsring mit schräg
nach innen in Richtung des Deckelteils weisenden Laschen versehen ist, die einen nach außen weisenden Ringvorsprung des
Behälters untergreifen.
<S? (08821)3612 Fax (08821) 73913
® (08821) 73666 Fax (08821) 71944
Es sind seit längerem Stopfen bekannt, deren abreißbarer Sicherungsring mit einer im Querschnitt etwa kegelstumpfförmigen
Wulst einen äußeren Ringvorsprung am Hals eines Behälters untergreift. Diese Stopfen haben den Nachteil,
daß sie von dem Behälterhals "abgehebelt" werden können, ohne daß die Sollbruchnaht des Sicherungsrings beschädigt
wird, da das Material derartiger Stopfen normalerweise die hierzu erforderliche Flexibilität aufweist. Damit kann bei
diesen bekannten Stopfen der Sicherungsring seine Aufgabe der Originalitätssicherung des Behälterinhalts nicht erfüllen.
In der EP 0 202 506 A2 ist bereits ein Stopfen als Behälterverschluß
offenbart worden, an dessen Sicherungsring schräg nach innen und in Öffnungsrichtung weisende Laschen angeformt
sind, die unter einen umgebördelten Rand des Behälters greifen. Hierdurch ist das "Abhebein" des Stopfens von dem Behälterhals
erheblich erschwert, da hierzu geeignete Werkzeuge unter den Sicherungsring eingeführt werden müssten,um die Laschen gegen
den Sicherungsring zu drücken, woraufhin dann der Stopfen vom Behälterhals abgenommen werden kann, ohne daß die Sollbruchnaht
des Sicherungsrings beschädigt wird.
Dieser vorbekannte Stopfen erfordert ein aufwendiges Spritzgußwerkzeug
mit sogenannten Tauchkarren, die die schräg nach oben weisenden Laschen hintergreifen. Dies wirkt sich besonders nachteilig
bei der Herstellung von Stopfen unterschiedlicher Durchmesser aus, da hierzu jeweils zugehörige Tauchkarren des Spritzgußwerkzeugs
erforderlich sind. Die Herstellung dieses Stopfens ist daher mit beträchtlichen Kosten verbunden.
Außerdem sind zwangsläufig im Deckelbereich des vorbekannten
Stopfens Aussparungen ausgebildet, die beim Herstellungsprozeß von Tauchkarren durchgriffen werden. Auch wenn diese Aussparungen
radial außerhalb der Behälteröffnung liegen, sind sie als nachteilig anzusehen, da durch sie Fremdpartikel an
den Halsbereich des Behälters eintreten und diesen verschmutzen können.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Stopfen der betrachteten Art so weiter zu entwickeln, daß die
vorstehend beschriebenen Nachteile des Standes der Technik vermieden sind. Insbesondere soll der Stopfen den Randbereich
der Behälteröffnung vor Verschmutzung bewahren, und es soll
die Anwendung aufwendiger Tauchkarren beim Spritzgußwerkzeug vermieden sein.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zur Herstellung eines derartigen Stopfens anzugeben,
welches zudem eine verältnismäßig billige Herstellung von Stopfen unterschiedlicher Durchmesser ermöglicht.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen
der Ansprüche 1 und 6 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen
Ansprüchen gekennzeichnet.
Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die Laschen aus Wandabschnitten
des Sicherungsrings durch Ultraschall freigeschnitten und schräg nach innen, in Richtung des Deckelteils
weisend verlagert bzw. verformt. Hierbei ist unter "freigeschnitten" entweder die vollkommene Trennung der Laschen entlang
zweier oder dreier Randkanten von dem umgebenden Sicherungs-
ring zu verstehen, oder aber zwei oder mehr dieser "freigeschnittenen"
Randkanten der Laschen sind mittels einer dünnen Materialhaut mit den zugehörigen Trennlinien des
Sicherungsrings verbunden, was weiter unten näher beschrieben wird. In jedem Fall bleiben die Laschen selbstverständlich
mit ihrem unteren Endbereich mit dem Sicherungsring verbunden, d.h. sie sind lediglich entlang zweier in Umfangsrichtung beabstandeter
Trennlinien und gegebenenfalls entlang einer oberen, hierzu quer verlaufenden Trennlinie aus dem Sicherungsring
ausgeschnitten bzw. freigeschnitten.
Erfindungsgemäß werden die Laschen durch Ultraschall aus
dem Sicherungsring ausgebildet und nach innen verformt, was schnell und einfach auszuführen ist und mit geringem Aufwand
vonstatten geht. Der gesamte Vorgang der Ausbildung der Laschen dauert 0,2 bis 0,3 s, woran sich eine Haltezeit von
0,3 bis 0,5 s anschließt, bis die durch die Ultraschallwellen nach innen "gedrückten" und erweichten Laschen die erforderliche
Festigkeit erlangt haben.
Die Ausbildung der Laschen mittels Ultraschall erfordert demnach keine aufwendigen Tauchkarren, die gemäß dem weiter oben beschriebenen
vorbekannten Verfahren durch den Deckelteil des Stopfens geführt werden, um die zu spritzenden Laschen zu
hintergreifen. Damit entfällt bei dem erfindungsgemäßen
Stopfen das Erfordernis, im Deckelbereich Aussparungen auszubilden, so daß dieser durchgehend geschlossen ist. Dies
verbessert nicht nur das Erscheinungsbild des erfindungsgemäßen Stopfens, sondern es besteht nicht mehr die Möglichkeit,
daß Fremdpartikel durch den Deckelteil an den Behälterhals gelangen können.
Die durch Ultraschall ausgebildeten Laschen sind in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung über eine dünne
Materialhaut mit den entsprechenden Trennkanten des Sicherungsrings verbunden, wobei diese Materialhaut mit dem
erfindungsgemäßen Verfahren eine definierbare Dicke erhält. Es liegt allerdings auch im Rahmen der Erfindung, daß die Laschen
mit den entsprechenden Trennkanten des Sicherungsrings völlig unverbunden sind, d.h., daß hier keine verbindende Materialhaut
vorgesehen ist. Wenn durch die so entstandenen Öffnungen Fremdpartikel eintreten sollten, ist dies vollkommen unschädlich,
da hierdurch Fremdsubstanzen lediglich in den Bereich unterhalb des nach außen weisenden Ringvorsprungs des Behälters,
nicht jedoch in den Bereich der Öffnung des Behälters gelangen können. Außerdem wird der Sicherungsring bei Ingebrauchnahme
des Behälters abgerissen, so daß der erfindungsgemäße Stopfen dann vollkommen ohne Durchbrüche ist.
Die Verbindung der schräg nach innen weisenden Laschen mit dem Sicherungsring mittels einer dünnen Materialhaut hat den
Vorteil, daß Manipulationen des erfindungsgemäßen Stopfens zusätzlich
erschwert sind, da die Materialhaut die Laschen gegenüber dem Sicherungsring abstützt so daß die Laschen auch
durch unter den Sicherungsring eingeführte Werkzeuge nicht soweit zurückgebogen werden können, daß der Stopfen ohne Beschädigung
der Sollbruchnaht "abgehebelt" werden kann. Da die Materialhaut eine exakt einstellbare Dicke haben kann, kann
der Versteifungseffekt so ausgelegt werden, daß der Stopfen
ohne Schwierigkeiten auf dem Behälter befestigt werden kann, wobei die Laschen von dem nach außen weisenden Ringvorsprung
des Behälters zurückgedrückt werden.
Im einzelnen kann der erfindungsgemäße Stopfen so ausgestaltet
sein, daß der ebene Decketeil in einen zylindrischen Wandabschnitt übergeht, der den oberen Rand der Behälteröffnung
übergreift und an dessen Unterkante der Sicherungrings mittels abreißbarer Stege angesetzt sein kann. In diesem Fall ist es
zweckmäßig, daß sich die Laschen bis zur Oberkante des Sicherungsrings erstrecken, so daß sie lediglich entlang zweier
in Umfangsrichtung beabstandeter, paralleler Trennlinien aus
dem Sicherungsring ausgeschnitten bzw. freigeschnitten werden, gegebenenfalls unter Beibehaltung der oben angesprochenen
Verbindung mittels einer dünnen Materialhaut.
Der Sicherungsring kann aber auch direkt an dem Deckelteil angesetzt
sein, wobei der zylindrische Sicherungsring auch einen rechtwinklig abgewinkelten Kreisringabschnitt haben kann, der
mittels einer kreisförmigen Sollbruchnaht von dem Deckelteil
getrennt ist bzw. an diesen anschließt. In diesem Fall ist die kreisförmige Sollbruchnaht gegenüber dem zylindrischen
Teil des Sicherungsrings radial nach innen versetzt. Wenn der erfindungsgemäße Stopfen mit einer sogenannten Olive im
Klemmsitz in dem Behälterhals sitzt, ist hierdurch eine zusätzliche Sicherung gegen ein "Abhebein" des Stopfens zum
Zwecke der Manipulation des Behälterinhalts geschaffen.
Gemäß der Erfindung wird zunächst der Stopfen mit dem
ringsum geschlossenen Sicherungsring im Spritzgußverfahren hergestellt, woraufhin sich die Ultraschall-Verformung von
Sicherungsring-Wandabschnitten anschließt. Hierbei wird bevorzugt, daß ein Metallrohr als Matrize in den Stopfen eingeführt
wird, wobei sich das Metallrohr innen an den Sicherungsring anlegt. Das Metallrohr hat in seiner Außenwand
schräg nach innen weisende, in Umfangsrichtung Vorzugs-
weise gleichmäßig beabstandete Nuten, in die die aufgeweichten
und freigeschnittenen Laschen durch Ultraschall hineingedrückt werden. Hierzu wird jeweils eine Sonotrode an der Außenseite
des Sicherungsrings einer Nut gegenüberliegend angeordnet, wobei alle Sonotroden von einer gemeinsamen Energiequelle
gespeist werden können.
Das als Matrize dienende innere Metallrohr ermöglicht eine schnelle Ausformung der Laschen mit einer wirkungsvollen
Energieübertragung. Die Laschen erhalten dabei exakt die Form, die durch die Nuten in der Außenwand des Metallrohres vorgegeben
ist.
Nach einem weiteren Gesichtspunkt des erfindungsgemäßen Verfahrens
ist vorgesehen, daß die Breite b der Sonotrodenspitze kleiner ist als die Breite a der Nuten, in die die Laschen
gedrückt werden. Durch Wahl einer geeigneten Differenz zwischen der Sonotrodenbreite und der Nutbreite kann eine Materialhaut
genau definierter Dicke ausgebildet werden, die die Laschen an den beiden in Umfangsrichtung voneinander beabstandeten
Trennkanten und/oder einer hierzu quer verlaufenden, oberen Trennkante mit dem Sicherungsring verbindet.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren lassen sich Stopfen unterschiedlicher
Durchmesser mit erheblich einfacheren Werkzeugen herstellen, da die Sonotroden unverändert zur Herstellung
von Stopfen unterschiedlicher Durchmesser und Größen einsetzbar sind. Lediglich das als Matrize einzusetzende Rohr ist auf
den jeweiligen Durchmesser des Sicherungsrings abzustimmen.
Der erfindungsgemäße Stopfen ist auch mit großem Vorteil für
Glasbehälter, insbesondere Glasröhrchen anwendbar, bei denen es schwierig ist, einen etwa im rechten Winkel radial nach
außen vorstehenden Ringvorsprung auszubilden, der zur Originalitätssicherung hintergriffen wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht es auch, auf einfache
Weise Laschen unterschiedlicher Formen und Neigungen auszubilden, indem die Nuten in dem als Matrize dienenden Metallrohr
entsprechend ausgebildet werden und gegebenenfalls Sonotroden unterschiedlicher Breite zum Einsatz kommen.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung sowie anhand
der Zeichnung. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des
erfindungsgemäßen Stopfens;
Fig. 2 eine schematische Aufsicht auf eine Anordnung
zur Herstellung der Laschen und
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Aus
führungsform, bei der die Laschen mittels
einer dünnen Materialhaut mit dem Sicherungsring verbunden sind.
Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Stopfen 1 mit einem ebenen
Deckelteil 2,der in einen zylindrischen Wandabschnitt 3 übergeht. Unterhalb des zylindrischen Wandabschnitts 3 ist über
Stege 4 ein Sicherungsring 5 angeformt, der schräg nach innen
und in Richtung des Deckelteils weisende Laschen 6 aufweist,
die einen rechtwinklig radial nach außen weisenden Vorsprung 7 eines Behälters 8 untergreifen. An dem Deckelteil 2 ist
ferner eine sogenannte Olive 9 angeformt, die im Klemmsitz in die Behälteröffnung eingreift.
Die Laschen 6 sind durch Ultraschall ausgebildet, wozu die in Figur 2 rein schematisch abgebildete Anordnung verwendet
wird. Diese Anordnung enthält acht über den Umfang gleichmäßig verteilte Sonotroden 10 mit Booster 11.
In den Stopfen wird ein Metallrohr 12 eingefahren, welches den Zwischenraum zwischen der Olive 9 und dem Sicherungsring
5 in etwa ausfüllt und mit Nuten 13 versehen ist, in die durch die Sonotroden 10 erweichtes und dabei freigeschnittenes
Sicherungsringmaterial hineingedrückt wird.
Es schließt sich eine Haltezeit von ca. 0,3 bis 0,5 s an, in der das erweichte Laschenmaterial ausreichend erstarrt und erhärtet,
so daß das Metallrohr 12 aus dem Stopfen 12 herausgezogen werden kann.
In der Außenseite des Sicherungsrings 5 werden durch die Ultraschall-Bearbeitung
Vertiefungen 14 ausgebildet, die durch eine dünne Materialhaut 15 seitlich geschlossen sein können, wie
in Fig. 3 angedeutet ist. Die Wanddicke dieser Materialhaut 15 wird dadurch festgelegt, daß die Breite b der Sonotrodenspitze
um einen bestimmen Betrag kleiner ist als die Breite a der Nuten, in die die Laschen 5 nach ihrem Erweichen und
Freitrennen hineingedrückt werden.
Claims (5)
1. Stopfen für einen Behälter, mit einem Deckelteil mit einem umlaufenden, abreißbaren Sicherungsring zur Originalitätssicherung
des Behälterinhalts mit schräg nach innen in Richtung des Deckelteils weisenden Laschen, die einen
nach außen weisenden Ringvorsprung des Behälters untergreifen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (6) aus Wandabschnitten des Sicherungsrings
(5) durch Ultraschall ausgebildet sind.
2. Stopfen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die schräg nach innen weisenden Laschen (6) über eine Materialhaut (15) mit den zugehörigen
Randkanten des Sicherungsrings (5) verbunden sind.
3. Stopfen nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem Deckelteil (2) ein zylindrischer
Wandabschnitt (3) angeformt ist, der den Rand der Behälteröffnung übergreift und an dessen Unterkante der
Sicherungsring (5) mittels abreißbarer Stege (4) angesetzt ist, und daß die Laschen (6) an zwei in Umfangsrichtung beabstandeten
Trennlinien aus dem Sicherungsring (5) ausgeschnitten sind, die sich bis zur Oberkante des Sicherungsrings
(5) erstrecken.
4. Stopfen nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (6) an zwei in Umfangsrichtung
beabstandeten Trennlinien und einer diese verbindende oberen Trennlinie aus dem Sicherungsring ausgeschnitten
sind.
&khgr; %. &ogr;
V1 *&(,-&udigr; &udigr;
-11-
5. Stopfen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß acht Laschen (6) in Umfangsrichtung
gleichmäßig voneinander beabstandet ausgebildet
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9203763U DE9203763U1 (de) | 1992-03-12 | 1992-03-12 | Stopfen für einen Behälter |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9203763U DE9203763U1 (de) | 1992-03-12 | 1992-03-12 | Stopfen für einen Behälter |
| DE4207841A DE4207841C2 (de) | 1992-03-12 | 1992-03-12 | Stopfen für einen Behälter und Verfahren zur Herstellung des Stopfens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9203763U1 true DE9203763U1 (de) | 1992-05-21 |
Family
ID=25912716
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9203763U Expired - Lifetime DE9203763U1 (de) | 1992-03-12 | 1992-03-12 | Stopfen für einen Behälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9203763U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1996027533A1 (de) * | 1995-03-07 | 1996-09-12 | Sarnatech Ammann S.A. | Stopfen mit garantieband |
| EP0798228A1 (de) * | 1996-03-28 | 1997-10-01 | Sarnatech Ammann S.A. | Stopfen für einen Behälter |
-
1992
- 1992-03-12 DE DE9203763U patent/DE9203763U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1996027533A1 (de) * | 1995-03-07 | 1996-09-12 | Sarnatech Ammann S.A. | Stopfen mit garantieband |
| EP0798228A1 (de) * | 1996-03-28 | 1997-10-01 | Sarnatech Ammann S.A. | Stopfen für einen Behälter |
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