DE920347C - Tuerdrueckerbefestigung - Google Patents

Tuerdrueckerbefestigung

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Publication number
DE920347C
DE920347C DED13201A DED0013201A DE920347C DE 920347 C DE920347 C DE 920347C DE D13201 A DED13201 A DE D13201A DE D0013201 A DED0013201 A DE D0013201A DE 920347 C DE920347 C DE 920347C
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DE
Germany
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mandrel
pin
halves
door handle
handle
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Expired
Application number
DED13201A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Diehl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Diehl & Koch O H
Original Assignee
Diehl & Koch O H
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Diehl & Koch O H filed Critical Diehl & Koch O H
Priority to DED13201A priority Critical patent/DE920347C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE920347C publication Critical patent/DE920347C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B3/00Fastening knobs or handles to lock or latch parts
    • E05B3/10Fastening knobs or handles to lock or latch parts by a bipartite or cleft spindle in the follower or in the handle shank

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Türdrückerbefestigung Die Erfindung bezieht sich auf eine Türdrückerbefestigung, bei welcher die aneinanderliegenden Drückerdornhälften mit gezahnten Ausnehmungen versehen sind, zwischen welchen ein im Drückerhals gelagerter Stift getrieben wird.
  • Die Zahnung in den Ausnehmungen der Dornhälften wird bekanntlich in der Weise hergestellt, daß eine größere Anzahl Dornhälften auf einer Aufspannvorrichtung aneinandergereiht werden, durch welche alsdann der Fräser läuft. Hierbei tritt jedoch des öfteren der Fall ein, daß sich durch das Spannen der aneinanderliegenden Dornhälften die mittlere Partie nach oben durchbiegt und die Ausfräsungen dieser Partie naturgemäß tiefer gefräst werden. Dieser Fall tritt auch dann ein, wenn sich beispielsweise Späne unter die Dornhälften schieben. Die Folge hiervon ist, daß bei einer Zusammenlegung zweier solcher Dornhälften der von beiden Ausfräsungen gebildete Spalt derart breit ist, daß der Querstift durchfällt oder nur so geringfügig angreift, daß er keine Klemmwirkung ausüben kann und auch bei einer Abzugsbeanspruchung des Drückers keinen genügenden Widerstand findet.
  • Um somit eine wirksame Klemmwirkung des in der Regel konisch verlaufenden Stiftes zu erreichen, muß die gesamte Dornspaltbreite dem kleinsten Stiftdurchmesser entsprechen.
  • Dieses setzt jedoch eine genaue zentrische Anordnung des Stiftloches im Drückerhals voraus, was jedoch in der Massenfertigung nicht immer gewährleistet werden kann. In solchen Fällen setzt sich alsdann der Stift beim Eintreiben auf den Drückerdorn auf oder derart außer Spaltmitte, daß er verbogen wird oder abschert.
  • Durch die parallel zur Außenfläche des Dornes verlaufende Zahnung ergibt sich noch der weitere Nachteil, daß der Stift bei seiner Eintreibung überwiegend den stärksten Spreizdruck an den oberen Längskanten der Dornhälften ausübt, was zur Folge- hat, daß die Dornhälften zirkelartig gespreizt werden, so daß lediglich die oberen äußeren Längskanten eine satte Anpressung an die Innenwandfläche der Drückerhalsbohrung erhalten, so daß eine solche Befestigung nicht den Ansprüchen genügen kann.
  • Durch diese einseitige Spreizung der Dornhälften ergibt sich noch der weitere Nachteil, daß durch die dauernden Drückerbewegungen jedesmal eine Vereckung auf den Stift erfolgt. Durch diesen Vorgang wird der Stift allmählich aus dem Drückerhals herausgehoben, wodurch sich naturgemäß die Befestigung löst.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die angeführten Mängel zu beseitigen und eine Türdrückerbefestigung, bei welcher die aneinanderliegenden Dornhälften mit gezahnten Ausnehmungen versehen sind, zwischen welchen ein im Drückerhals gelagerter Stift getrieben wird, zu schaffen, welche nicht nur eine satte Anpressung der Dornhälften gegen die Innenwandfläche des Drückers auf der ganzen Breitseite der Dornhälften gewährleistet, sondern welche auch bei schmalem Dornspalt eine Eintreibung des Stiftes bei außerhalb der Drückerhalsmitte befindlichem Stiftloch ermöglicht und weiterhin ein Herausklettern des Stiftes aus dem Drückerhals ausschließt.
  • Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß beide Breitflächen der gezahnten Ausnehmungen in den Drückerdornhälften ballig ausgebildet :sind.
  • Eine derart ausgebildete Drückerbefestigung hat gegenüber der bisher bekannten Befestigungsweise den Vorteil, daß durch die ballige Ausbildung der Zahnstrecke der Stift auf der Dornmitte angreift, wodurch kein zirkelartiges Auseinanderbiegen der Dornhälften, sondern ein gleichmäßiges Spreizen der Dornhälften erreicht wird, so daß sich die ganze Breitfläche des Drückerdornes gleichmäßig gegen die Wandung der Drückerhalsbohrung anpreßt, wodurch eine erhöhte Klemmbefestigung gewährleistet wird.
  • Ferner wird durch die ballige Ausbildung der Zahnstrecke der Vorteil erreicht, daß selbst bei außerhalb der Spaltmitte befindlichem Stiftlagerloch der Stift nicht auf eine feste Fläche des Dornes auftrifft, sondern zwangläufig in seine richtige Lage gleitet.
  • Durch die ballige Zahnstrecke wird ferner der Vorteil erreicht, daß die Verzahnung tiefer in das Stiftmaterial eindringen kann, wodurch auch der Drücker größten Zugbeanspruchungen ausgesetzt werden kann.
  • Da die Verzahnung bogenförmig in das Stiftmaterial einschneidet, wird es unmöglich gemacht, daß der Stift durch die hin und her gehenden Bewegungen aus dem Drückerhals herausklettern kann.
  • Vor allen Dingen aber gestattet es die erfindungsgemäße Ausbildung der Befestigung, daß der Spalt im Drückerdorn verhältnismäßig schmal sein kann, so daß der Befestigungsstift niemals durchfallen kann.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Draufsicht auf die Schmalflächen einer erfindungsgemäß ausgebildeten, längs geteilten, im Drückerhals eingesetzten Drückerachse, Fig: z eine Ansicht gegen die Innenfläche einer Achsenhälfte nach Fig. i, Fig. 3 in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt nach Linie A-B der Fig. 2, Fig. q. einen Längsschnitt durch den eingeklemmten Befestigungsstift und Fig. 5 eine teilweise Draufsicht auf die Drückerachse nach Fig. 3.
  • Dem Ausführungsbeispiel ist eine längs geteilte Drückerachse i mit normalen Drückern 2 zugrunde gelegt. Der Innendrücker ist mit seinem im Hals vorgesehenen gleichgestalteten Vierkantloch auf die Drückerachse aufgesteckt. Die aneinanderliegenden Flächen der Achsenhälften sind an dem im Drückerhals eingesetzten Teil mit einer Ausnehmung versehen, deren sich gegenüberliegende Flächen eine ballig verlaufende Zahnung 3 besitzen. Zwischen diesen Zahnflächen wird in an sich bekannter Weise der Stift q. getrieben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Türdrückerbefestigung, bei welcher die aneinanderliegenden Drückerdornhälften mit gezahnten Ausnehmungen versehen sind, zwischen welche ein im Drückerhals gelagerter Stift getrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß beide Breitflächen der gezahnten Ausnehmungen (3) in den Drückerdornhälften (i) ballig ausgebildet sind.
DED13201A 1952-09-25 1952-09-25 Tuerdrueckerbefestigung Expired DE920347C (de)

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DED13201A DE920347C (de) 1952-09-25 1952-09-25 Tuerdrueckerbefestigung

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DE920347C true DE920347C (de) 1954-11-18

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ID=7034326

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DE (1) DE920347C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1084168B (de) * 1955-05-26 1960-06-23 Ludwig Becker Drueckerverbindung mit gezacktem, vertikal gewoelbtem Laengsschlitz

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1084168B (de) * 1955-05-26 1960-06-23 Ludwig Becker Drueckerverbindung mit gezacktem, vertikal gewoelbtem Laengsschlitz

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