DE915440C - Fluegelrad - Google Patents

Fluegelrad

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DE915440C
DE915440C DEN4228A DEN0004228A DE915440C DE 915440 C DE915440 C DE 915440C DE N4228 A DEN4228 A DE N4228A DE N0004228 A DEN0004228 A DE N0004228A DE 915440 C DE915440 C DE 915440C
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DE
Germany
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impeller
central wheel
impellers
axis
gear
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DEN4228A
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Ludwig Netter
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03DWIND MOTORS
    • F03D3/00Wind motors with rotation axis substantially perpendicular to the air flow entering the rotor 
    • F03D3/06Rotors
    • F03D3/062Rotors characterised by their construction elements
    • F03D3/066Rotors characterised by their construction elements the wind engaging parts being movable relative to the rotor
    • F03D3/067Cyclic movements
    • F03D3/068Cyclic movements mechanically controlled by the rotor structure
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05BINDEXING SCHEME RELATING TO WIND, SPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS, TO MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS COVERED BY SUBCLASSES F03B, F03D AND F03G
    • F05B2210/00Working fluid
    • F05B2210/16Air or water being indistinctly used as working fluid, i.e. the machine can work equally with air or water without any modification
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F05B2240/00Components
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    • F05B2240/211Rotors for wind turbines with vertical axis
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    • F05B2260/503Kinematic linkage, i.e. transmission of position using gears
    • F05B2260/5032Kinematic linkage, i.e. transmission of position using gears of the bevel or angled type
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    • F05B2260/00Function
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

  • Flügelrad Die Erfindung bezieht sich auf ein Flügelrad, das als Wind- oder Wasserkraftwerk oder zum Antrieb von Fahrzeugen verwendet werden kann. Bei Land-und Wasserfahrzeugen kann ein Flügelrad nach der Erfindung gleichzeitig zum Antrieb und auch zur Steuerung dienen. Bei Luftfahrzeugen kann gleichzeitig mit dem Vortrieb oder an dessen Stelle ein Auftrieb nach Art eines Hubschraubers erzielt werden.
  • Das Flügelrad nach der Erfindung besitzt einen oder mehrere im wesentlichen ebene Flügelscheiben, die unter einem von o und go°@ verschiedenen Winkel zentrisch am äußeren Ende eines bzw. mehrerer in einer Ebene sternförmig angeordneter Wellenstümpfe befestigt sind, die um eine ruhende, zu den Wellenstümpfen senkrecht stehende Achse umlaufen, welche ein Kegelrad od. dgl. (Zentralrad) trägt, in das Kegelräder od. dgl. (Planetenräder) eingreifen, die am inneren Ende des bzw. der die Flügelscheiben tragenden Wellenstümpfe befestigt sind, wobei die Übersetzung des Kegeltriebes od. dgl. so gewählt ist, daß jede Flügelscheibe bei einem vollen Umlauf um die ruhende Achse sich einmal um die Achse ihres Wellenstumpfes dreht. Der oder die sternförmig angeordneten Wellenstümpfe sind vorzugsweise in einem um die ruhende Zentralradachse kreisenden gabelartigen Lager drehbar gelagert und rollen sich mittels des an ihrem inneren Ende befestigten Kegelrades auf dem nicht umlaufenden fesbstellbaren Zentralrad derart ab, daß sie sich zusammen mit den Flügelscheiben einmal um ihre Achse drehen, während das sie tragende Lager eine volle Umdrehung um die ruhende Zentralradachse ausführt. Wird das Flügelrad für ein Windrad verwendet, so erfolgt die Veränderung des Wirkungsgrades der Energieaufnahme, insbesondere die Konstanthaltung der Energieaufnahme bei steigender Windgeschwindigkeit gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung dadurch, daß das Zentralrad um seine Achse verdrehbar und feststellbar ist. Um bei der Anwendung an Windkraftwerken selbsttätig eine Verminderung des Wirkungsgrades bei steigender Windgeschwindigkeit zu erzielen und damit unzulässige Drehzahlen zu vermeiden, wird zweckmäßig ein anhebbares Gewicht oder eine Feder vorgesehen, welche auf das verdrehbare, aber feststellbare Zentralrad einwirken und der Verstellung des Zentralrades eine mit zunehmender Verstellung wachsende Kraft entgegensetzen. Bei Verwendung eines zweiflügeligen Flügelrades als Windrad ist ein selbsttätiger Anlauf nicht bei jeder Windrichtung sichergestellt. Ein solcher kann aber erfindungsgemäß durch Anordnung zweier um 9o° versetzter zweiflügeliger Flügelräder erreicht werden.
  • Wird das Flügelrad als An- oder Auftriebsmittel für Wasser- oder Luftfahrzeuge verwendet, so wird eine gerichtete Kraftwirkung hervorgerufen, deren Richtung durch Verstellen des Zentralrades verändert werden kann.
  • Die Zeichnung erläutert die Erfindung, und zwar zeigt die Fig. i eine Ansicht eines einfachen Ausführungsbeispielen des Erfindungsgegenstandes mit der Flügelstellung im Wirkungsbereich, Fig.2 eine Ansicht des gleichen Ausführungsbeispielen nach Verstellung um go°' und Fig.3 eine Ansicht des gleichen Ausführungsbeispieles in Richtung III-III der Fig. 2; die Fig. 4. bis g zeigen Anwendungsformen des Erfindungsgegenstandes.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. i bis 3 laufen zwei Flügelscheiben i und 2 um die ruhende Zentralradachse 3 um. Der Flügel i ist unter einem. Winkel a = 45° an einem Wellenstumpf .4 befestigt, der senkrecht zur Zentralradachse 3 steht. Der Wellenstumpf 4 ist in einem Lager 5 gelagert, welches an dem einen Arm 6 einer Gabel sitzt, die mittels einer Muffe 7 auf der Zentralradachse 3 drehbar gelagert ist. Fest verbunden mit der Zentralradachse 3 ist ein als Kegelrad ausgebildetes Zentralrad 8, mit welchem ein als Kegelrad ausgebildetes Planetenrad g kämmt, das fest auf dem Wellenstumpf 4 sitzt. Entsprechend sitzt auf dem zweiten Arm io der Gabel ein Lager i i, in welchem der Wellenstumpf 12, der ebenfalls senkrecht zur Zentralradachse 3 steht, drehbar ist. Der Wellenstumpf 12 trägt an seinem äußeren Ende den Flügel 2 und an dem inneren Ende das als Kegelrad ausgebildete Planetenrad 13, das ebenfalls mit dem Zentralrad 8 kämmt. Die Muffe 7 ist in einem Lager 17 gelagert, welches das ganze Flügelrad trägt, und besitzt einen Zahnkranz 18, an dem die Leistung zu- oder abgeführt wird.
  • Wird das Flügelrad in Richtung des Pfeiles 14 angeblasen, so rotieren nach Anstoß die Flügel i und 2 um die ruhende Zentralradachse 3. Dabei drehen sich die Flügel i und 2 um die Achsen der Wellenstümpfe ¢ bzw. i2, deren Kegelräder g bzw. 13 auf dem ruhenden Zentralrad 8 abrollen. Wenn die Wellenstümpfe 4 und 12 einen Viertelkreisbogen um die Zentralradachse 3 ausgeführt haben, hat sich die Stellung der Flügelscheiben, ausgehend von der Stellung nach Fig. i, in die Stellung nach Fig. 2 geändert, d. h. während die Wellenstümpfe 4 und 12 in Richtung des Pfeiles 15 einen Viertelkreis um die Zentralradachse 3 beschrieben haben, haben sich die Flügel i und 2 außerdem um gö° um die Achsen der Wellenstümpfe 4 bzw. 12 gedreht. Bei weiterem Anblasen in Richtung des Pfeiles 14 drehen sich die Flügel in Richtung des Pfeiles 16 weiter. Die Leistung, die hierbei erzielt wird, kann von der Muffel abgenommen werden. Wird das Flügelrad in der zum Pfeil 14 entgegengesetzten Richtung angeblasen, so rotiert es entgegen der Richtung des Pfeiles 16 um die Zentralradachse 3.
  • Der Wirkungsgrad eines solchen Flügelrades ist, wie Versuche gezeigt haben, äußerst günstig. Der Wirkungsgrad kann vermindert werden, wenn unter Beibehaltung der Anblasrichtung 14 die Zentralradachse 3 um ihre Mittellinie gedreht wird. Bei einer Drehung der Achse 3 um go° wird der Wirkungsgrad des Flügelrades Null, d. h. wenn der Wind in Fig. 2 in Richtung des Pfeiles 14', also senkrecht zur Stellung der Wellenstümpfe 4 und 12 auf die Flügelscheiben i und 2 trifft, dann tritt bei zwei Flügeln keine Drehung des Flügelrades ein. Bei mehr als zwei Flügeln ist keine Stillstellung möglich. Eine weitere Drehung der Zentralradachse um go'°' bringt das Flügelrad wieder zur vollen Wirkung, jedoch läuft es jetzt entgegengesetzt um. Wird das Flügelrad als Antriebseinrichtung benutzt, so kann auf diese einfache Weise die Treibkraftrichtung umgekehrt werden, d. h. Fahrzeuge können vorwärts und rückwärts angetrieben werden.
  • Die Verstellung der Zentralradachse3 kann, wenn sie waagerecht angeordnet ist, selbsttätig durch ein Gewicht i9 erfolgen, das auf einem an der Zentralradachse 3 befestigten Hebelarm 20 sitzt. Bei senkrechter Lage der Zentralradachse 3 kann beispielsweise an Stelle des Gewichtes eine entsprechende Zugfeder angebracht werden. Beim Anblasen des Flügelrades wird auf die Zentralradachse 3 ein Reaktionsmoment ausgeübt, welches sie um ihre Achse zu drehen sucht. Ist die Achse 3 nicht festgestellt, sondern wird sie nur durch die Kraft des Gewichtes ig oder einer Feder in ihrer Lage gehalten, so wird sie sich bei zunehmender Windstärke entgegen der Wirkung des Gewichtes ig verstellen, so daß der Wirkungsgrad des Flügelrades vermindert wird. Auf diese Weise regelt sich das Flügelrad selbsttätig auf gleichbleibende Leistung bzw. gleichbleibende Drehzahl, deren Größe durch die Stellung des Gewichtes i9 bestimmt ist.
  • Werden zwei Flügelräder gemäß Fig. 3 vereinigt, so geschieht dies vorteilhaft in der Weise, daß die Zentralradachse 3 mit der Verstellvorrichtung 1g, 20 nicht nach unten, sondern nach oben aus dem Getriebe herausgeführt wird. An die :Muffe 7 oder das Zahnrad 18 kann dann nach unten spiegelbildlich das zweite Flügelrad gleicher Ausführung angeschlossen werden. Das .Drehmoment beider Räder wird dann am gemeinsamen Ritzel 18 abgenommen, während jedes Rad für sich allein verstellbar ist. Die Verstellung kann beispielsweise durch Staudruckflächen erfolgen.
  • Fig.4 zeigt die Anwendung von Flügelrädern gemäß der Erfindung bei einem Windkraftwerk. Auf einem Turm4o sind zwei Flügelräder41 und 42 angeordnet, von denen jedes einem Flügelrad gemäß den Fig. i bis 3 entspricht. Die beiden Flügelräder 41 und 42 arbeiten, wie Fig. 4 zeigt, auf ein gemeinsames Getriebe 43 und sind durch dieses in der Weise gekuppelt, daß sie um go°' zueinander versetzt sind. Die umlaufenden Muffen 44 und 45 entsprechen der umlaufenden Muffe 7 nach den Fig. i bis 3 und leiten ihr Moment über ein im Getriebegehäuse 43 angeordnetes Getriebe gemeinsam weiter. Die Zentralradachsen, welche der Achse 3 in den Fig. i bis 3 entsprechen und in der Fig. 4 nicht dargestellt sind, können ebenfalls durch ein gemeinsames im Getriebegehäuse 43 befindliches Steuergetriebe gemeinsam verstellt werden. Insbesondere können sie unter der Wirkung einer Kraft, beispielsweise eines Gewichtes stehen, das dem Gewicht ig in Fig.3 entspricht, so daß der Wirkungsgrad des Systems bei steigender Windgeschwindigkeit sinkt und dadurch eine Übersteigerung der Drehzahl vermieden wird. Mit 46 ist eine Windfahne bezeichnet, die das auf dem Turm drehbare Gehäuse 43 stets so einstellt, daß die Flügelräder die richtige Stellung zum Wind haben.
  • Die Fig. 5 und 6 zeigen Flügelräder nach der Erfindung als Antriebseinrichtung für ein Wasserfahrzeug 47. Dabei sind ebenso wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 zwei zweiflügelige Flügelräder 48 und- 49 vorgesehen, öderem Zentralradachsen in gleichem oder entgegengesetztem Sinn verstellt werden können.
  • Wird eine der Zentralradachsen im Verhältnis zur anderen um 18o° verstellt, so treibt das eine System vorwärts und das andere rückwärts, wodurch ein Wenden auf der Stelle ermöglicht wird.
  • Die Fig. 7 und 8 zeigen ebenfalls ein Wasserfahrzeug 51, bei dem die Flügelräder 52 nicht im Wasser, sondern in der Luft arbeiten. Diese Antriebsart eignet sich für flach gehende Fahrzeuge in seichtem Wasser. Flügelräder nach der Erfindung können auch zum Antrieb von Luftfahrzeugen verwendet werden. Das in Fig.9 dargestellte tragflächenlose Luftfahrzeug 53 besitzt beispielsweise auf jeder Seite drei zweiflügelige Flügelräder 54. Durch Verdrehen der waagerecht angeordneten Zentralradachsen 55 um ihre Achsen wird die Strahlrichtung geändert. Sie kann beispielsweise senkrecht nach oben oder schräg oder waagerecht nach links oder rechts gerichtet sein. Flügelräder, die ,nicht dem Auftrieb dienen sollen, können auch mit senkrecht stehender Zentralradachse angeordnet werden. Mit 56 sind Räder zur Bewegung des Fahrzeuges auf dem Boden bezeichnet.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Flügelrad, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere, im wesentlichen ebene Flügelscheiben (1, 2) unter einem von o oder 9ö° verschiedenen Winkel zentrisch am äußeren Ende eines bzw. mehrerer in einer Ebene sternförmig angeordneter Wellenstümpfe (4, 12) befestigt sind, die um eine ruhende, zu den Wellenstümpfen (4, 12) senkrecht stehende Zentralradachse (3) umlaufen, welche als Zentralrad ein Kegelrad (8) od. dgl. trägt, in welches als Planetenräder Kegelräder (9, 13) od. dgl. eingreifen, die am inneren Ende des bzw. der Wellenstümpfe (4, 12) befestigt sind, wobei die Übersetzung des Kegeltriebes od. dgl. so gewählt isst, daß jede Flügelscheibe bei einem vollen Umlauf um die ruhende Zentralradachse (3) sich einmal um die Achse ihres Wellenstumpfes dreht.
  2. 2. Flügelrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht umlaufende Zentralradachse (3) um ihre Achse verstellbar ist.
  3. 3. Flügelrad nach Anspruch i und 2, in Anwendung bei einem Windkraftwerk, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbare Zentralradachse (3) bzw. das verstellbare Zentralrad (Kegelrad 8) unter der Wirkung eines Drehmomentes, beispielsweise infolge des Gewichtes (ig) am Hebelarm (2o), steht, das der Verstellung des Zentralrades (8) ein mit zunehmender Verstellung zunehmendes Moment entgegensetzt.
  4. 4. Flügelradanordnung mit Flügelrädern nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Flügelräder (41, 42 bzw. 48, 49) gegenüberliegend und um go° gegeneinander versetzt angeordnet sind.
  5. 5. Flügelrad nach Anspruch i und 2 in Anwendung auf Luftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentralradachse (3) waagerecht und quer zur Flugrichtung angeordnet ist.
  6. 6. Flügelrad nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die rotierenden Gabellager (6, io) zweier miteinander verbundener Flügelräder durch eine Welle (7) starr miteinander verbunden sind, wobei die jeweiligen Zentralradachsen (3) an den der Welle (7) gegenüberliegenden Seiten jedes Flügelrades herausragen und mit Verstelleinrichtungen (19, 20), beispielsweise Staudruckflächen, versehen sind.
  7. 7. Flügelrad nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel die Form kreisförmiger ebener Scheiben besitzen und unter einem Winkel von vorzugsweise 45'° an den Wellenstümpfen befestigt sind.
DEN4228A 1951-07-28 1951-07-28 Fluegelrad Expired DE915440C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4619583A (en) * 1983-12-09 1986-10-28 Wikstrom Bengt R Wind turbine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4619583A (en) * 1983-12-09 1986-10-28 Wikstrom Bengt R Wind turbine

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