DE912490C - Brenner fuer Naphtha, insbesondere fuer verdichtetes Naphtha - Google Patents

Brenner fuer Naphtha, insbesondere fuer verdichtetes Naphtha

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DE912490C
DE912490C DEO1859A DEO0001859A DE912490C DE 912490 C DE912490 C DE 912490C DE O1859 A DEO1859 A DE O1859A DE O0001859 A DEO0001859 A DE O0001859A DE 912490 C DE912490 C DE 912490C
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DE
Germany
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naphtha
air
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Expired
Application number
DEO1859A
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English (en)
Inventor
Pilade Riello
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Officine Fonderie Fratelli Riello
Original Assignee
Officine Fonderie Fratelli Riello
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C99/00Subject-matter not provided for in other groups of this subclass
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C2700/00Special arrangements for combustion apparatus using fluent fuel
    • F23C2700/02Combustion apparatus using liquid fuel
    • F23C2700/023Combustion apparatus using liquid fuel without pre-vaporising means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pressure-Spray And Ultrasonic-Wave- Spray Burners (AREA)

Description

  • Brenner für Naphtha, insbesondere für verdichtetes Naphtha Der Gegenstand der Erfindung betrifft einen Brenner, welcher auch bei Verwendung von verdichtetem Naphtha ohne Zuhilfenahme eines anderen Brennstoffes angelassen werden kann.
  • In besagtem Brenner sind die das Naphtha und die Erstluft führenden Rohre an mindestens einer Stelle im Innern der Leitung für die Zweitluft zwischen dem Verdichter und der Pumpe einerseits und dem Zerstäuber andererseits von einem massiven Block umgeben, welcher innerhalb der Leitung für die Zweitluft angeordnet ist. Ferner sind Mittel vorgesehen, um den Block zu erwärmen und eine Temperatur, welche zwischen 40 und 25o° C liegt, aufrechtzuerhalten. Die Zeichnung stellt zwei Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dar, und zwar zeigt Fig. r einen Längsschnitt durch den Brenner, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-B in Fig. r (von links gesehen), Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform eines Brenners, Fig. d. einen Schnitt nach der Linie C-D in Fig. 3 (von rechts gesehen), Fig. 5 eine Ansicht eines Flügels (in der Richtung f gesehen).
  • In den Fig. r und 2 ist mit r die Leitung für die Zweitluft bezeichnet, welche mit dem nicht dargestellten Ventilator in Verbindung steht. Im Innern der Leitung i sind die Pumpe für das Naphtha und der Verdichter für Erstluft untergebracht. An den beiden Elementen :2 ist der Körper 3 angebracht, in welchem sich die Leitung d., welche mit dem Luftverdichter in Verbindung steht, und die Leitung 5, welche mit der \ aphthapumpe in Verbindung steht, befinden. Diese Leitungen q. und 5 münden ihrerseits in gleichachsige, am Körper 3 befestigte Rohre 4' und 5'; das Rohr 5' befindet sich innerhalb des Rohres 4'.
  • Das innere Rohr 5' endet in den Abschnitt 6 des Rohres 4', welcher zur Erzielung einer Strahlwirkung einen sich zunächst verjüngenden, dann erweiternden Querschnitt besitzt (Diffusor). Anschließend an den Abschnitt 6 (Diffusor) ist ein Körper 7' so angeordnet, daß zwischen diesem und dem Rohr .I' eine Turbokammer gebildet ist.
  • Das Rohr . geht in eine Kalotte 7 über, in der eine Öffnung 33 vorgesehen ist. Der Körper 3 ist außen teilweise von einem Elektroheizwi.derstand 8 umgeben, welcher in der mit Schrauben io am Körper 3 befestigten winkeligen Wand g untergebracht ist. Der Heizwiderstand ist an einen Stromkreis angeschlossen.
  • In der Fig. 3 wird mit i die Leitung der Zweitluft bezeichnet, auf die ein Ventilator arbeitet. In dieser Leitung ist der Körper 3 untergebracht; im Körper 3 betillden sich die Leitungen d. und 5 für die Erstluft bzw. für das Naphtha. Mittels eines Anschlusses ii wird der (nicht dargestellte) Naphthabehälter mit einem Filter r2 verbunden, darin der Heizwiderstand 13 sich befindet. Am Austrittsende des Filters 12 ist ein lamellenförmiger Filter 14 untergebracht, welcher mit der Saugleitung 29 der Naphthapumpe 15 in Verbindung steht. Mit 16 ist die Druckleitung der Pumpe bezeichnet, in der sich ein elektromagnetisches Ventil 17 befindet, welches mit der Leitung 5 in Verbindung steht. Das elektromagnetische Ventil wird durch die Temperatur der Verbrennungskammer durch an sich bekannte Mittel gesteuert. Die Leitung d. wird vom Verdichter gespeist (nicht dargestellt) und mündet in ein am Körper 3 befestigtes Rohr 4 ein, welches in der Kalotte 18 endet. Der letzte Abschnitt des Rohres vor der Kalotte 18 bildet den Diffusor i9 und zusammen mit dem Körper 18' die Turbokammer 2o. Die Leitung 5 mündet in das Rohr 5', welches innerhalb des Rohres 4 gleichachsig mit diesem angeordnet ist, und zwar über das Rückschlagventil 21. In einem Hohlraum 22 des Körpers 3 befindet sich ein Heizwiderstand --3, welcher an einen Stromkreis angeschlossen ist. Um den letzten Abschnitt des Rohres 4' herum, in gleicher Höhe mit dem Diffusor ig und der Turbokammer 2o, ist ein Widerstand 2.4 angebracht, welcher sich in der Hülse 25 befindet und an einen Stromkreis angeschlossen ist. Die Einrichtung ist thermisch derart berechnet, daß der Körper 3 eine Temperatur zwischen 40 und i 5o' C erreichen kann, während die Hülse 25 Temperaturen zwischen i 5o und 250' erreicht. In der Leitung i der Zweitluft sind zur Ab-Lenkung des Luftstromes Flüge126 und 27 zu beiden Seiten des Körpers 3 sowie um die Hülse 25 (Flügel 28) angebracht. Die Flügel 27 und 26 haben ein in der Fig.5 dargestelltes Profil; sitwerden von einem Zapfen 32, welcher radial aus dein Rohr 4' Heraussteht, bzw. von der Nabe 3 i , welche mit dein Körper 3 fest verbunden ist, getragen. Das gleiche Profil sowie die gleiche Befestigung, welche nicht dargestellt ist, besitzen die Flügel 28. Die Flügel können eingestellt und in Stellungen festgehalten werden oder aber verstellbar aufgekeilt sein. Die Einstellung kann sodann mittels einer bekannten, leicht verstellbaren Verstellvorrichtung verändert werden.
  • Es wird erreicht, daß nicht nur die Erstluft und das Naphtha, welche die Leitungen q. und 5 sowie .4' und 5' durchströmen, vor ihrem Eintreten in die Kalotte auf Temperaturen von i5o bis 2.5o° C erwärmt werden, sondern daß auch die Zweitluft bei ihrem Durchströmen durch die Leitung i und beim Umspülen der Flügel erwärmt wird.
  • Das zerstäubte Naphtha wird einem elektrischen Funken, welcher zwischen den Elektroden 30 überspringt, ausgesetzt und zündet. Die Zündung kann auch durch ein Streichholz erfolgen. Es besteht keinerlei Gefahr der Verkrustung, wenn die Temperatur in den angegebenen Grenzen gehalten wird.

Claims (1)

  1. PATLNTa`spaücilL: i. Brenner für- Naphtha, insbesondere für verdichtetes Naphtha, dadurch gekennzeichnet, daß die das Naphtha und die Erstluft führenden Rohre an mindestens einer Stelle im Innern der Leitung für die Zweitluft zwischen dem Verdichter und der Pumpe einerseits und dein Zerstäuber andererseits von einem massiven Block umgeben sind, welcher innerhalb der Leitung für die Zweitluft angeordnet ist, und daß Mittel vorgesehen sind, um besagten Block zu erwärmen und auf einer Temperatur zwischen 40 und 25o° C zu halten. z. Brenner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein massiver Block und die dazugehörigen Mittel zu dessen Erwärmung an einer Stelle angeordnet sind, an welcher die das Naphtha und die Erstluft führenden Rohre nebeneinanderlaufen, und daß ein anderer Block das Ende des Abschnittes umgibt, in welchem die Rohre für das Naphtha und die Erstluft gleichachsig verlaufen (um Diffusor und Turbokammer herum). 3. Brenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Erwärmung des ersten der genannten Blöcke so bemessen sind, daß sie diesen auf Temperaturen zwischen .4o und 15o° C, und die Mittel zur Erwärmung des zweiten Blockes so, daß sie diesen auf Temperaturen zwischen 150 und 25o° C zu bringen imstande sind. d.. Brenner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Leitung für die Zweitluft Ablenkflügel für den Luftstrom angeordnet sind. 5. Brenner nach Anspruch 4., .dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel jeweils unmittelbar vor den genannten geheizten Blöcken angeordnet sind. 6. Brenner nach Anspruch 4., dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel unmittelbar vor dem ersten Block und um den zweiten herum angeordnet sind. . Brenner nach einem der Ansprüche z bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel derart befestigt sind, daß ihre Neigung verändert werden kann, und daß Mittel zur Veränderung ihrer Neigung vorgesehen sind.
DEO1859A 1950-10-13 1951-10-12 Brenner fuer Naphtha, insbesondere fuer verdichtetes Naphtha Expired DE912490C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1085999B (de) * 1955-05-18 1960-07-28 Chalmers Products Aktiebolag Druckzerstaeubungsbrenner fuer Schweroele
DE1256827B (de) * 1958-07-09 1967-12-21 Stookunie Nv Elektrische Heizeinrichtung fuer einen Regelblock bei einem Druckzerstaeuber-OElbrenner
DE1278673B (de) * 1954-07-21 1968-09-26 Hauck Mfg Company Duesenbrenner zum Beheizen langer, schmaler, mit ihrer Umgebung in Waermeaustausch stehender Rohre

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1278673B (de) * 1954-07-21 1968-09-26 Hauck Mfg Company Duesenbrenner zum Beheizen langer, schmaler, mit ihrer Umgebung in Waermeaustausch stehender Rohre
DE1085999B (de) * 1955-05-18 1960-07-28 Chalmers Products Aktiebolag Druckzerstaeubungsbrenner fuer Schweroele
DE1256827B (de) * 1958-07-09 1967-12-21 Stookunie Nv Elektrische Heizeinrichtung fuer einen Regelblock bei einem Druckzerstaeuber-OElbrenner

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