DE910496C - Entlueftungseinrichtung - Google Patents
EntlueftungseinrichtungInfo
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Description
- Entlüftungseinrichtung Es sind die verschiedenartigsten Entlüftungseinrichtungen der verschiedensten Größen und Bauarten seit langem bekannt. Diese haben jedoch den Nachteil, daß sie infolge ihrer Bauhöhe oder ihrer Formgebung oftmals weit über das Getriebegehäuse bzw. dessen Deckel hinausragen.
- Derartig ausgebildete Entlüftungsrohre oder Ölkühlstutzen, die mittels Gewinde oder auch auf einem besonderen Flansch sitzend mit diesem zusammen auf dem betreffenden Gehäuse verschraubt werden, können oft beschädigt, verbogen oder sogar abgeschlagen und herausgerissen werden und müssen erneuert werden.
- Ein weiterer Nachteil bestand darin, daß bei diesen Einrichtungen der von dem betreffenden Zahnrad- oder Schneckentrieb als solchem aufgewirbelte Öldunst sofort ins Freie geleitet wurde, ohne dem darin enthaltenen Schmieröl die Möglichkeit des Aufgefangen- bzw. Rückgewonnenwerdens zu geben.
- Weiterhin sind bei den meisten der bekannten Entlüftungsvorrichtungen die eigentlichen Entlüftungsschlitze oder -löcher so wenig geschützt, daß oftmals durch diese kleinere oder größere Mengen von Staub in das Gehäuseinnere eindringen konnten und dieses mehr oder weniger schnell verschmutzen oder gar durch Eindringen von Fremdkörpern zerstören ließen.
- Ferner ist beispielsweise durch die USA.-Patentschrift 2 536 385 ein atmendes Getriebegehäuse bekanntgeworden, welches durch einfaches Draufsetzen eines stopfenartigen runden Verschlußdeckels so abgeschlossen wird, daß dennoch ein beim Lauf des Getriebes in dessen Gehäuse herrschender Überdruck an aufgewirbeltem und erwärmtem Öldunst durch einen als Dichtung dazwischenliegenden Filzring ins Freie gelangen und bei welchem die im Öldunst vorhandenen Öltröpfchen zurückgehalten werden sollen, so daß diese nicht mit ins Freie gelangen können, sondern in das Gehäuse zurücktropfen. Die Durchführung dieses Erfindungsgedankens hat jedoch den Nachteil, daß sich die Poren des sich allmählich mit Öl vollsaugenden Filzringes verstopfen und somit der Warmluft keine genügende Gelegenheit zum Entweichen geben, so däß die angestrebte und einwandfreie, durch das Atmen des Getriebes hervorgerufene Ent- oder Belüftung des Gehäuses nicht mehr stattfinden kann.
- Das sich dennoch mit der Zeit mit durchdrängende Öl sammelt sich in einem Ringkanal im oberen Teil des Gehäuses an und wird verhältnismäßig rasch durch den im Raum vorhandenen Staub oder durch den sich beim Putzen des Gehäuseoberteiles absetzenden Schmutz verschmutzt. Bei dem nun durch das Abkühlen des Getriebegehäuses im Stillstand entstehenden Unterdruck wird sodann das im Ringkanal befindliche, mit Schmutz versetzte Öl mit angesaugt und gelangt dabei von außen her in die Poren des Filzringes, wodurch dieser wiederum weiter verschmutzt und mit der Zeit völlig hart und undurchlässig wird.
- Ein weiterer Nachteil entsteht dadurch, daß die unbrauchbar gewordenen Filzdichtungen von Zeit zu Zeit durch neue ersetzt werden müssen, wodurch außer den entstehenden Wartungs- und Auswechselungsarbeiten auch noch eine besondere Ersatzteillagerhaltung sowie ein Materialverbrauch erforderlich wird.
- Der Erfindungsgegenstand stellt im Gegensatz zu den vorbeschriebenen Entlüftungseinrichtungen ein Entlüftungssystem dar, bei dem die genannten Mißstände nicht auftreten können.
- Die Erfindung selbst ist durch die Abb. I und 2 wiedergegeben, worin Abb. I einen Längsschnitt durch einen Teil des Gehäuses bzw. Gehäusedeckels mit der als Deckel ausgebildete Entlüftungs- sowie der Ölrückgewinnungseinrichtung und Abb. 2 eine Draufsicht auf die Entlüftungs- und Ölrückgewinnungseinrichtung bedeuten.
- Der Aufbau sei im folgenden erklärt: Auf einem Getriebegehäuse I bzw. einem Gehäuseoberteil befindet sich eine beispielsweise durch einen mitangegossenen oder aufgesetzten Rahmen 2 eingegrenzte Öffnung 3, die mittels eines aufgeschraubten flachen Entlüftungsdeckels 4 verdeckt wird.
- Der aus beliebigem Material hergestellte Entlüftungsdeckel 4 besitzt zweckmäßigerweise an einer seiner vier Seitenkanten einen oder mehrere Entlüftungsschlitze 5 bzw. Durchbrüche, die in der Draufsicht nicht wahrgenommen werden können.
- Zwischen dem Rahmen 2 und dem Entlüftungsdeckel 4 befindet sich am weitesten nach unten angeordnet eine nach unten gewölbte Ölfangschale 6 mit einer Rücklauföffnung 7 und einer Anzahl von Durchgangslöchern 8 sowie einem darüber angeordneten Abschirmblech 9 mit einer Reihe von Durchtrittslöchern Io. Die Wirkungsweise bei dem Entlüftungs- und Ölrückgewinnungsvorgang ist folgende: Der von den umlaufenden Zahn- bzw. Schneckenrädern fortwährend aufgewirbelte Ölnebel hat infolge der im Getriebegehäuse herrschenden, durch Reibung hervorgerufenen Wärme das Bestreben, sich auszudehnen und durch die Entlüftungsvorrichtungen im Getriebegehäuse zu entweichen.
- Auf diesem Wege trifft der aufsteigende Öldunst auf die Unterseite der Ölfangschale 6 und gelangt durch die Durchgangslöcher 8 gegen das Abschirmblech 9, durch das er an dieser Stelle umgelenkt wird, um an der Unterseite des Abschirmbleches 9 bis zu den Durchtrittslöchern Io weiterzuziehen. Hierbei trennt sich der größte Teil der im Ölnebel enthaltenen Ölpartikel und schlägt sich unter Tropfenbildung in der Auffangschale 6 nieder, von wo das zurückgewonnene Öl durch die Rücklauföffnung 7 der Auffangschale 6 ins Gehäuse zurücktropft. Der restliche Öldunst dringt seinerseits weiter durch die Durchtrittslöcher Io in den sich zwischen der Unterseite des Entlüftungsdeckels 4 und der Oberseite des Abschirmdeckels 9 bildenden Hohlraum II sowie durch den Entlüftungsschlitz bzw. -durchbruch ins Freie.
- Infolge der im Verhältnis zur Gehäuseoberkante erhöht liegenden und versteckt angeordneten Entlüftungsschlitze 5 können Schmutzteile oder Fremdkörper, die beim Putzen des Getriebegehäuses mittels eines Handfegers oder Putzlappens zusammengefegt werden, niemals in das Innere des Entlüftungsdeckels 4 bzw. in das Getriebegehäuse I selbst gelangen.
- Der etwa in staubigen Räumen anfallende und aufgewirbelte Staub kann ebenfalls kaum oder jedenfalls nur in sehr geringem Umfange in den Entlüftungsschlitz 5 des Entlüftungsdeckels 4 gelangen, da während des Laufes im Getriebe zwangsläufig stets eine gewisse; nach außen dringende Luftbewegung herrscht, die dem Staub den Eintritt in den Schlitz verwehrt.
- Falls sich herausstellt, daß im Laufe der Zeit infolge des Atmens des Getriebes, besonders bei Verwendung des Getriebes in staubigen Betrieben, Schmutzpartikel in den Hohlraum i i gelangt sind, so können diese schnell und mühelos nach einfachem Abnehmen des Entlüftungsdeckels 4 mit einem Putzlappen herausgewischt werden.
- Die Vorteile des Erfindungsgegenstandes gegenüber dem bekannten Entlüftungssystem sind: Einfache, flache Bauweise, Raumersparnis, Materialersparnis, keine vorstehenden oder frei stehenden Teile, kein Beschädigen oder Zerstören durch Verbiegen oder Abbrechen, selbsttätige teilweise Ölrückgewinnung, keine Wartung, bequeme Montage bzw. Zugänglichkeit, große Preiswürdigkeit, erhöhte Wirtschaftlichkeit.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i, Entlüftungseinrichtung beliebiger Größe und zweckmäßigerweise in Viereckform, insbesondere zur Abführung der erwärmten und ölgesättigten Luft aus Getriebegehäusen jeglicher Art, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Durchgangslöcher (8) der muschelförmigen Auffangschale (6) hindurchdrängende Oldunst auf ein Abschirmblech (9) aufprallt, wo er umgelenkt und gestaut wird, so daß hierbei das in ihm als feinvernebeltes Öl enthaltene Schmiermedium kondensiert und unter Tröpfchenbildung in die Auffangschale (6) rinnt, um von dort aus durch die in deren tiefstem Punkt angeordnete Rücklauföffnung (7) in das Getriebe zurückzutropfen, während der annähernd vom Öl befreite Luftstrom durch die Durchtrittslöcher (Io) im Abschirmblech (9) in den von diesem und dem Entlüftungsdeckel gebildeten Hohlraum (I I) und von dort aus durch den Entlüftungsschlitz (5) ins Freie strömt.
- 2. Entlüftungseinrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite des Abschirmbleches (9) zur Erhöhung der Tröpfchenbildung und zum besseren Abtropfen des Öles in die Auffangschale(6) mit einer rauhen Oberfläche versehen ist.
- 3. Entlüftungseinrichtung nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der nahezu unsichtbar an einer oder mehreren der vier Kanten des Entlüftungsdeckels (4) angebrachte Entlüftungsschlitz (5) zweckmäßigerweise einen flachrechteckigen Querschnitt erhält und daß er im Verhältnis zur Oberkante des Gehäuses (I) so erhöht angeordnet ist, daß Schmutzteile oder Fremdkörper beim Abfegen oder Putzen des Gehäuses nicht in diesen Schlitz gelangen können. Angezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 536 385.
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Also Published As
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