DE906601C - Vergaserbrenner fuer fluessige Brennstoffe - Google Patents

Vergaserbrenner fuer fluessige Brennstoffe

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DE906601C
DE906601C DEB14508A DEB0014508A DE906601C DE 906601 C DE906601 C DE 906601C DE B14508 A DEB14508 A DE B14508A DE B0014508 A DEB0014508 A DE B0014508A DE 906601 C DE906601 C DE 906601C
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Germany
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carburetor
oil
evaporator
burner
dish
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DEB14508A
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English (en)
Inventor
Adolf Bender
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HANS KUHNERT DR
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HANS KUHNERT DR
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D5/00Burners in which liquid fuel evaporates in the combustion space, with or without chemical conversion of evaporated fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Evaporation-Type Combustion Burners (AREA)

Description

  • Vergaserbrenner für flüssige Brennstoffe Bekannt sind Vergaserbrenner, bei denen die Ölgase in einem geschlossenen, mit dem Öl in Verbindung stehenden Raum, beispielsweise einer sogenannten Schlange, durch Erwärmung von außen her entstehen und unter Druck zur Verbrennung gelangen. Sie besitzen den Nachteil, daß die Schlangen leicht verkrusten und schwierig zu reinigen sind. Dadurch treten Verstopfungen und Staudrücke auf, welche leicht zum Zerreißen der Schlange und zur Explosion des darin befindlichen unter hohem Druck stehenden Öles führen.
  • Es sind weiterhin Vergaserbrenner für flüssige Brennstoffe bekannt, bei denen der Brennstoff auf einem von einer Glocke abgeschirmten Verdampferteller ausgebreitet wird. Bei einem derartigen Brenner ist der Teller in seiner Mitte durchlocht und die Glocke wulstartig konzentrisch zu diesem Loch angeordnet und mit Schlitzen versehen, die die Öldämpfe sowohl gegen das Loch als gegen den Brennermantel ausströmen lassen. Bei diesen Brennern schirmt die Glocke den Brennstoff von der Flamme ab. Innerhalb der Abschirmglocke verdampft das Öl und verbrennt erst nach dem Austritt aus der Glocke.
  • Es sind weiterhin Ölbrenner mit natürlichem Zug bekannt, bei denen die Verdampferschale einen die Hauptluft führenden Einsatzkörper aufweist und der durch seitliche Züge Zusatzluft erhält. Der Einsatzkörper ist dabei oberhalb der Zilge mit einem äußeren Kragen versehen, der etwa bis zur Mitte des durch den Einsatzkörper und die senkrechten Brennerwandungen gebildeten Ringraumes reicht.
  • Ein ähnlicher Ölbrenner . mit schalenförmiger Verdampferplatte ist mit einem zentralen über die Platte vorstehenden Luftzufuhrstutzen versehen. Dabei wird dieser von einem kappenförmigen Einsatzkörper überdeckt, der mit seinem Rand auf der Verdampferplatte aufsitzt, wobei dieser Rand mit Füßen versehen ist. Der Einsatzkörper ist mit einer gewölbten Innenfläche und einem koaxial zum Luftzufuhrstutzen angeordneten und gegenüber diesem engen Luftkanal versehen, wobei der Einsatzkörper eine innere bis nahezu zum Stutzen herabreichende, als Scheidekante ausgebildete Eintrittsöffnung aufweist. Dabei kann der Querschnitt des Luftkanals durch Einsätze veränderbar sein.
  • Schließlich ist noch ein gebläseloser Brenner. der mit einer Ölschale versehen ist, vorgeschlagen worden, wobei mittig in die Ölschale ein zentraler Luftdurchtritt eingelassen ist. Dabei ist zwischen der senkrechten Schalenaußenfläche und der Gehäusewandung ein Spalt für den Durchtritt eines zweiten Luftstromes vorgesehen, der von einem Glühkopf abgedeckt wird und die Luft waagerecht zur Mitte ablenkt. Dort trifft die Luft mit der Erstluft und dem aus der Schale austretenden Öldampf zusammen. Dabei kann der innere Boden der Ölschale so ausgebildet sein, daß er nach der Mitte hin abfällt und hier in Formeiner zentralen, nach oben konisch spitz zulaufenden Luftdurchtrittsdüse endet.
  • Die bekannten Brenner haben den Nachteil, daß sie zum Verkoken des Öles in der Verdampferschale neigen. Ein weiterer Nachteil besteht darin. daß die vom Brenner abzugebende Wärmemenge bzw. die im Brenner zu verbrennende Brennstoffmenge nur in sehr geringen Grenzen geändert werden kann.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Nachteile der bekannten Vergaserbrenner für flüssige Brennstoffe mit Verdampferschale zu vermeiden. Die Erfindung besteht darin, daß unter der Verdampferschale eine weitere Schale (Unterbrandschale) derart angeordnet ist, daß aus der oberen Verdampferschale abfließendes Öl in die Unterbrandschale gelangt. Bei geringen Anforderungen wird nur so viel Öl zugespeist, daß das Öl in der Verdampferschale vollständig verbrennt. Mit steigendem Wärmebedarf wird weiter Öl zugegeben, bis der Spiegel des Oles in der oberen Schale schließlich so weit steigt, daß es im brennenden Zustand in die Unterbrandschale abfließt. Der Abbrand des Öles bewirkt dort außer der Gewinnung zusätzlicher Verbrennungswärme eine zusätzliche Erwärmung der oberen Verdampferschale, so daß das dort enthaltene Öl schneller vergast und verbrennt. Die Inbetriebnahme des Brenners erfolgt zweckmäßig derart, daß zunächst so viel Öl zugegeben wird, daß es nicht nur die Oberbrandschale füllt, sondern auch in die Unterbrandschale gelangt und dann dort entzündet wird. Die Ölzufuhr und damit die vom Brenner abzugebende Wärme kann in bisher nicht möglichem Umfange verändert werden. Der Grundriß des Brenners kann beliebig, beispielsweise rechteckig, quadratisch oder rund sein und richtet sich jeweils nach der Feuerstätte, in welche der Vergaserbrenner eingebaut werden soll.
  • Eine einfache Bauform des erfindungsgemäßen Brenners besteht darin; daß die obere Verdampferschale zum Aufhängen im Feuerraum mit einem vorzugsweise hochgezogenen Flansch versehen ist, in dem Luftschlitze eingelassen sind. Diese Bauform kann auch derart beschrieben werden, daß die obere Verdampferschale an ihrem Rand mit Stegen versehen ist, die zum Aufhängen im Feuerraum dienen. Bei dieser Bauform wird eine vollkommene Trennung des eigentlichen Feuerraumes vom Aschraum erzielt, so daß die durch den Schornsteinzug bewirkte Luftzufuhr nur durch die Luftschlitze und nicht auf anderem Wege erfolgen kann. Dadurch wird an den Brennerschlitzen eine relativ hohe Luftgeschwindigkeit erreicht. Dabei kann eine Verdampferschale verwendet werden, die mit einer zentralen Öffnung versehen ist. Zweckmäßig trägt dabei die zentrale Öffnung einen Einsatz, der mit seitlichen Luftschlitzen versehen ist. Auch hierbei wird die Luft im wesentlichen durch die Luftschlitze seitlich auf den Ölspiegel des Brenners geleitet.
  • Der Boden einer Verdampferschale mit zentraler Öffnung kann zweckmäßig schwach konisch geneigt sein. Dadurch wird einmal ein zentraler Abtropfrand gebildet, an dem das aus der oberen Schale abfließende Öl an bestimmter Stelle in die untere Schale abtropfen kann. Außerdem wird dabei erreicht, daß bei einer geringen Ölzufuhr bzw. Ölmenge in der oberen Schale dieses sich hauptsächlich um die zentrale Öffnung sammelt.
  • Zweckmäßig liegt der Rand der zentralen Öffnung etwas tiefer als der äußere Rand der Verdampferschale.
  • Das Öl kann dem Brenner zweckmäßig im freien Gefälle zulaufen. Hierzu kann eine mit Gefälle verlegte und mit einer Abtropfnase versehene Ölzuführungsleitung dienen. Dabei wird die Abtropfnase vorteilhaft so angeordnet, daß sie oberhalb der Unterbrandschale liegt. Die Abtropfnase bringt das an der Ölleitung zurückkriechende Öl zum Abtropfen.
  • Die dem Brenner zulaufende Menge wird durch den Abbrand in keiner Weise beeinflußt, sondern nur durch Verstellung eines Feineinstellungsventils, beispielsweise eines Nadelventils im Rahmen der Einstellarmatur. Letztere besteht aus einem mit einem - Betätigungshebel versehenen Haupthahn, einem Filter; dem Feineinstellungsventil und einem Schauglas zum Beobachten der Ölzufuhr. Diese ist vollkommen unabhängig von der Höhe der Ölsäule; ebenso spielt auch der Druck des Oles keine Rolle.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des neuen Vergaserbrenners für flüssige Brennstoffe schematisch dar, und zwar zeigt Abb. r einen Vergaserbrenner im Schnitt, Abb. 2 einen Herd mit eingebautem Vergaserbrenner im Schnitt und Abb. 3 die Anschlußarmatur teils im Schnitt, teils in Ansicht.
  • Der im-Herd z an den Flanschen-2 aufgehängte Oberteil des Brenners besteht aus dem mittig- angeordneten Luftschacht 3, welcher am unteren Ende einen Abtropfrand q. besitzt und oben durch den mit Luftschlitzen 5 versehenen Einsatz 6 abgeschlossen wird, sowie der mit nach außen angeordneten Luftschlitzen 7 versehenen Brennerschale B.
  • Der Unterteil des Brenners wird durch die nach oben offene Unterbrandschale 9 gebildet.
  • Das aus dem nicht dargestellten Ölbehälter austretende Öl passiert zunächst den mit einem Betätigungshebel io versehenen Haupthahn i i und gelangt dann zum Filter 12. Die Dosierung der dem Brenner zufließenden Ölmenge erfolgt mit Hilfe des Nadelventils 13. Zur sichtbaren Kontrolle der Ölmenge ist ein Schauglas 14 vorgesehen, von dem aus eine mit Gefälle verlegte und mit einer A.btropfnase 15 versehene Ölleitung 16 zum Oberteil des Brenners führt.
  • Die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Vergaserbrenners ist folgende: Da durch die Luftschlitze 5 und 7 sowohl von den Außenseiten in verschiedenen Richtungen als auch voll den Innenseiten, jedoch in entgegengesetzter Richtung Luft mit hoher Geschwindigkeit unmittelbar über das gasende Öl geführt wird, erfolgt die Mischung von Ölgasen und Luft im Entstehungszustand des Gases, so daß das Gas allein überhaupt nicht austreten kann. Da ferner die Öffnung des Brenners nach dem Feuerraum zu sehr groß ist, so ist die Geschwindigkeit des brennbaren Gemisches, das keiner weiteren Luft bedarf, nicht sehr hoch; die Flammen sind ungemein ruhig und weich und können, da sie weder durch eitlen Gas- noch durch einen Luftstrom scharf gerichtet werden, auch in kleinen und niedrigen Feuerräumen, welche sie ganz ausfüllen, voll ausbrennen. Die Wärmeabgabe erfolgt gleichmäßig nach allen Richtungen. Da der Rand der äußeren Luftschlitze 7 höher ist als der der inneren 5, so läuft bei gesteigertem Ölzufluß Öl über die Ränder der inneren Luftschlitze 5 über, und zwar brennend in die Unterbrandschale 9. Schon bald nach der Zündung der Unterbrandschale 9 wird die obere Brennerschale 8 vom Boden her so warm, daß lebhaftere Vergasung eingeleitet wird, die auch anhält, wenn das Feuer in der Unterbrandschale 9 erlischt. Letzteres tritt erst dann ganz selbsttätig wieder auf, wenn der Ölzulauf verstärkt wird und brennendes Öl aus dem Brenner in die Unterbrandschale fällt. Diese Rückzündung ist ein Kennzeichen des Brenners.
  • Die Anwendungsweise des erfindungsgemäßen Vergaserbrenners ist folgende: Zunächst wird der Haupthahn ii durch eine go°-Drehung des Betätigungshebels io geöffnet. Das durch das Filter 12 gereinigte Öl läßt man nun durch Öffnen des Feineinstellungsventils, welches in der Zeichnung als Nadelventil 13 dargestellt ist, mittels der Ölleitung 16 der oberen Brennerschale 8 so lange zufließen, bis etwas C51 über den inneren Rand dieser Schale, welcher niedriger ist als der äußere, durch den Luftschacht 3 in die Unterbrandschale getropft ist. Dann wird der Haupthahn ii vorübergehend wieder geschlossen und das in der Unterbrandschale 9 angesammelte C51 angezündet. Die sich entwickelnde Flamme schlägt nun gegen den Boden der Brennerschale 8 und durch den Luftschacht 3. Dabei stößt sie an den Oberteil des Einsatzes 6 und drückt nach allen Seiten in den Feuerraum der oberen, mit C51 gefüllten Brennerschale B. Dadurch erfolgt die Vergasung des Brennstoffes und - die Zündung an der Oberfläche. Jetzt beginnt der Schornsteinzug in immer steigendem Maße bis zum Gleichgewichtszustand Luft durch den Brenner zu saugen, worauf der Haupthahn i i wieder zu öffnen und das Nadelventil 13 dem vorliegenden Bedarf entsprechend einzustellen ist.
  • Bei geringen Anforderungen wird man-nur so wenig 01 zuspeisen, daß es schon in der oberen Brennerschale 8 vollständig verbraucht- wird. Bei größeren Anforderungen wird dagegen so viel C51 zugeführt, daß mehr zufließt als in der oberen Brennerschale 8 verbrannt werden kann. Der Spiegel des Öles steigt infolgedessen so@ lange, bis es über den inneren Rand überfließt und.durch den Luftschacht 3 in brennendem Zustand in die Unterbrandschale 9 fällt.
  • Der Abbrand in ihr bewirkt eine zusätzliche Erwärmung der oberen Brennerschale 8 von unten, so daß eine rasche Vergasung und Verbrennung ihres Inhalts stattfindet. Infolgedessen sinkt der Ölstand bis unter die am Luftschacht gelegene Kante, so daß kein Öl mehr herabtropft und der Rest des in die Unterbrandschale 9 gefallenen Öles durch Abbrand verzehrt wird. Da nun die zusätzliche Erwärmung von unten her fehlt, nimmt der Ölstand in der oberen Brennerschale 8 wieder zu, bis erneut ein Überfließen stattfindet. Dieses Spiel kann sich beliebig oft wiederholen; die Ölzufuhr kann jedoch auch so eingestellt werden, daß eine dauernde Mitwirkung der Unterbrandschale stattfinde. Diese Vorgänge werden von einem für jede Phase typischen und kennzeichnenden Geräusch begleitet.
  • Das Feineinstellungsventil 13 gestattet eine Regulierung der Ölzufuhr im Verhältnis i : 40. Die Montage des Brenners erfolgt so, daß der obere Teil und die Unterbrandschale jederzeit in weniger als i Minute ausgetauscht werden können. Die Dimensionen der Ölzulaufleitung 16 sind beliebig.
  • Die Menge des Öles im Brenner ist außerordentlich gering, wodurch Gefahren vermieden werden. Außerdem wird der Brenner dadurch für den Schiffsbetrieb brauchbar, weil er auch bei Schaukeln und Stampfen der Schiffe brennt.
  • Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das Ausführungsbeispiel, sondern umfaßt alleVergaserbrenner für flüssige Brennstoffe, welche aus einem offenen, drucklosen Gefäß mit großer, dem Schornsteinzug ständig ausgesetzter Oberfläche bestehen und weder mit der Ölleitung noch mit dem Brennstoffvorratsgefäß in irgendeiner 'wechselseitigen oder auch nur einseitigen Druckbeziehung stehen und deren Oberfläche so reichlich Luft zugeführt wird, daß das 01 bereits auf der Oberfläche vergast und die Verbrennung nun unmittelbar auf der Oberfläche erfolgt.

Claims (7)

  1. PATE\TA\51'Itt CIIE: i. Vergaserbrenner für flüssige Brennstoffe mit Verdampferschale, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Verdampf erschale (8) eine weitere Schale (Unterbrandschale 9) derart angeordnet ist, daß aus der oberen Verdampferschale abfließendes C51 in die Unterbr.andschale gelangt und dort verbrennt.
  2. 2. Vergaserbrenner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Verdampferschale zum Aufhängen im Feuerraum mit einem vorzugsweise hochgezogenen Flansch (2) versehen ist, in dem Luftschlitze (7) eingelassen sind.
  3. 3. Vergaserbrenner nach Anspruch i oder 2 mit einer Verdampferschale mit zentraler Öffnung, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Öffnung (3) einen Einsatz (6) trägt, der mit seitlichen Luftschlitzen (5) versehen ist.
  4. 4. Vergaserbrenner nach einem der Ansprüche i bis 3 mit einer Verdampferschale mit zentraler Öffnung, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Verdampferschale schwach konisch geneigt ist.
  5. 5. Vergaserbrenner nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der zentralen Öffnung etwas tiefer liegt als der äußere Rand der Verdampferschale.
  6. 6. Vergaserbrenner nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an ihm eine mit Gefälle verlegte und mit einer Abtropfnase (15) versehene Ölzuführungsleitung (16) angeordnet ist.
  7. 7. Vergaserbrenner nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtropfnase oberhalb der Unterbrandschale liegt. B. Vergaserbrenner nach einem der Ansprüche i bis 7, gekennzeichnet durch eine Einstellarmatur, die aus einem mit einem Betätigungshebel versehenen Haupthahn (i i), einem Filter (12), einem Feineinstellungsventil (13) und einem Schauglas (14) besteht. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 673 532, 675 877, 630 319, 824. 820.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE630319C (de) * 1934-04-14 1936-05-25 Jacques Amstutz Schweroelbrenner
DE673532C (de) * 1937-07-06 1939-03-28 Jacques Amstutz OElbrenner mit schalenfoermiger Verdampferplatte
DE675877C (de) * 1937-12-28 1939-05-20 Jacques Amstutz OElbrenner mit natuerlichem Zug
DE824820C (de) * 1948-10-02 1951-12-13 Fritz Moos Geblaeseloser Brenner fuer Schweroel

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