DE89930C - - Google Patents

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DE89930C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B14/00Crucible or pot furnaces
    • F27B14/08Details specially adapted for crucible or pot furnaces
    • F27B14/14Arrangements of heating devices
    • F27B14/143Heating of the crucible by convection of combustion gases
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
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    • F27B14/08Details specially adapted for crucible or pot furnaces
    • F27B14/0806Charging or discharging devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Crucibles And Fluidized-Bed Furnaces (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
In der Patentschrift Nr. 67044 ist ein Schmelzofen mit Aufsatz und unterem Auffangtiegel beschrieben. Dieser Ofen hat den Nachtheil, dafs die Heizgase durch" das zu schmelzende Material, das sich im Aufsatz befindet, hindurchtreten, wodurch eine Verunreinigung des zu schmelzenden Metalls entsteht. Bei der Erfindung ist ein Ofenaufsatz veranschaulicht, bei dem die Heizgase nicht durch das zu schmelzende Metall hindurchtreten, zu welchem Zweck der Aufsatz mit Kanälen etc. versehen ist, durch welche die Heizgase nach aufsen treten. Diese Kanäle sind von dem zu schmelzenden Metall umgeben.
Der Ofen besteht aus einem Untertheil A (Fig. i, Längsschnitt), welcher den Schmelztiegel B aufnimmt, und einem Obertheil A1, der aus einzelnen Ringen zusammengebaut ist und einen Einsatz H aufnimmt, in welchem das zu schmelzende Material im hohen Grade vorgewärmt wird. Der Einsatz H wird bequem von einer Winde L aus dem Obertheil A1 gehoben und in denselben gesenkt.
Der Einsatz H ist trichterförmig gebildet und erhält in seiner Mitte ein Abzugsrohr E, welches durch Flügel b (Fig. 1 und 2) in der Mitte des Einsatzes gehalten bleibt.
Das Rohr E ist oben durch einen Deckel G' abgeschlossen und besitzt unter demselben eine Reihe Austrittsöffnungen. Der Einsatz stützt sich mit seinen Ansätzen f auf Ansätze, welche in der Ringöffnung F gebildet sind. Unter dem Einsatz befindet sich ein durchlochter Boden D; die Oeffnungen α lassen die Gase aus dem Untertheil in den Obertheil des Ofens.
Unmittelbar unterhalb sowie oberhalb des Bodens D wird, wie bekannt, aus einem Ringkanal M durch Oeffnungen d die Luft eingeblasen, durch welche eine vollkommene Verbrennung des Kohlenoxyds erreicht wird.
Auf dem Tiegel B liegt ein Deckel /, in welchem Oeffnungen k vorgesehen sind, durch die das ziemlich flüssige Schmelzgut aus dem Aufsatz in den Tiegel fliefsen kann. Die Oeffnungen / dienen zum Abführen des verbrauchten Brennmaterials und können durch Deckel verschlossen werden.
K ist der Ausflufs für das geschmolzene Metall.
Die Fig. 3 und 4 zeigen im Schnitt sowie im Grundrifs eine etwas abgeänderte Form des Einsatzes, bestehend aus dem oberen, kegelförmigen Behälter, von welchem sich vier Rohre c1 nach unten in den Schmelztiegel hinein erstrecken. Es ist bei dieser Anordnung noch eine gröfsere Ausnutzung der Heizgase erreicht, da dieselben die vier Rohre von allen Seiten umspülen können.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Aufsatz für Schmelztiegel, dadurch gekennzeichnet, dafs er zwecks Vermeidung der directen Berührung der Heizgase mit dem zu schmelzenden Metall sowie zur Vergröfserung der Heizfläche mit einem Einsatz versehen ist, durch den die Heizgase streichen (Fig. 1), oder aus einzelnen engen Rohren besteht, die zur Aufnahme des Metalls dienen und von den Heizgasen umspült werden (Fig. 3).
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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