DE894175C - Armbanduhr - Google Patents

Armbanduhr

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Publication number
DE894175C
DE894175C DEJ5265A DEJ0005265A DE894175C DE 894175 C DE894175 C DE 894175C DE J5265 A DEJ5265 A DE J5265A DE J0005265 A DEJ0005265 A DE J0005265A DE 894175 C DE894175 C DE 894175C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bracelet
watch
chain
counterweight
wrist watch
Prior art date
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Expired
Application number
DEJ5265A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Dr-Ing E H Junghans
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Junghans AG
Original Assignee
Gebr Junghans AG
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE894175C publication Critical patent/DE894175C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/0053Flexible straps
    • A44C5/0061Flexible straps essentially made from metal

Landscapes

  • Electric Clocks (AREA)

Description

  • Armbanduhren werden von vielen, besonders ir heißen Ländern, nicht gern getragen, weil der feste Sitz des den Arm umspannenden Leder-, Kunststoff- oder Metallarmbandes als lästig empfunder wird.
  • Der. Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Armbanduhr und ein zugehöriges Armband zu schaffen, die zusammen ein lockeres, bequemes Tragen der Uhr ermöglichen, ohne daß die Uhr wesentlich verrutschen oder verlorengehen könnte. Dazu -ist gemäß der Erfindung die Armbanduhr mit einem schmiegsamen, auf sehr lockeren Sitz eingestellten, jedoch nicht über den Handrücken streifbaren Armband versehen, an welchem der Uhr gegenüberliegend ein Gegengewicht wenigstens vom Uhrgewicht angebracht ist.
  • Die Anordnung des Gegengewichtes bei lockerer Auflage des Armbandes, das beispielsweise i bis 2 cm weit durchhängt, hat die Wirkung, da die Uhr bei allen Bewegungen des Armes in ihrer Lage verbleibt, indem das Gegengewicht die Uhr selbst und die ihr zugehörige Hälfte des Armbandes gegen den Arm zieht. Diese Wirkung tritt sowohl beim Heben und Senken oder seitlichen Bewegen des Armes als auch bei Armdrehungen ein.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Boden des Armban@duhrgehäuses zur Erhöhung der Reibhaftung am Arm mit einer griffigen Oberfläche versehen, beispielsweise mit einer quer verlaufenden Riffelung, deren-- Zähne schräg zur Krone angestellt sind. Damit wird dem Nach-vorn-Rutschen der Uhr bei gesenktem Arm entgegengewirkt.
  • Das Armband wird vorzugsweise als Kette ausgebildet, und zur Förderung des Haftens am Arm kann die Kette in der der Armbanduhr zugehörigen Hälfte an der Unterseite griffig ausgebildet sein.
  • Das Gegengewicht, das aus einem Schwermetall besteht, kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung als Kapsel zur -Aufnahme kleiner Gegenstände, z. B. eines Lichtbildes, ausgebildet sein, oder es können die der Uhr gegenüberliegenden Kettenglieder des Armbandes beschwert'sein, indem sie beispielsweise aus schwererem Metall als die übrigen Kettenglieder hergestellt und dichter zueinander angeordnet werden.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles, aus der Zeichnung und den Ansprüchen. Es zeigt Fig. i die Armbanduhr mit einem Teil des Kettenarmbandes, von der Rückseite her gesehen, Fig. 2 die Uhr mit Kette, von der Seite gesehen, Fig. 3 eine Einzelheit.
  • Es bezeichnet i die Armbanduhr; 2 das aus einer Doppelkette bestehende Armband und 3 das Gegengewicht. Mit 4 ist ein Verschluß bezeichnet. Die Kette, die von beliebiger, für Schmuckwaren gebräuchlicher Art sein kann, wird zweckmäßig so ausgebildet, daß ihre Länge beim Kauf .durch Herausnehmen oder Einsetzen von Gliedern angepaßt wird; es können aber auch beliebige und an sich bekannte Mittel zum Einstellen der Weite des Armbandes vorgesehen sein, beispielsweise ein oder mehrere zusammenschiebbare Zwischenglieder.
  • Das Gegengewicht 3 weist etwa das gleiche Gewicht auf wie die Armbanduhr i. Der Boden der Armbanduhr ist (Fig. i und 2) mit einer quer zur Aufzugswelle verlaufenden Riffelung ia versehen, deren Zähne schräg zur Krone ib angestellt sind und die Aufgabe haben, die Uhr am Vorrutschen zum Handrücken zu hindern, wenn der Arm in gesenkter Lage gehalten wird.
  • An Stelle- der Riffelung ia könnte .der Gehäuseboden mit einem haftfähigen Überzug, z. B. aus einem organischen; gummiartigen Stoff überzogen sein, und es könnte ferner durch Hohlwölbung des Gehäusebodens das Haften der Uhr auf dem Arm gefördert werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Armbanduhr, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem schmiegsamen, auf sehr lockeren Sitz eingestellten, jedoch nicht über den Handrücken streifbaren - Armband versehen ist, an welchem der Uhr gegenüberliegend ein Gegengewicht wenigstens vom Uhrgewicht angebracht ist.
  2. 2. Armbanduhr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Uhrgehäuses zur Erhöhung der Reibhaftung am Arm mit einer griffigen Oberfläche versehen ist.
  3. 3. Armbanduhr nach. Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuseboden mit schräg zur Krone angestellten Riffelzähnen bedeckt ist. q.. Armbanduhr nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Armband als Kette ausgebildet ist. 5. Armbanduhr nach Anspruch q., gekennzeichnet durch griffige Ausbildung des Kettenarmbandes an seiner Auflageseite. 6. Armbanduhr nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegengewicht als Kapsel ausgebildet ist. 7. Armbanduhr nach den Ansprüchen i, q. und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die der Uhr gegenüberliegenden Glieder des Kettenarmbandes als Gegengewicht ausgebildet sind.
DEJ5265A 1951-12-06 1951-12-06 Armbanduhr Expired DE894175C (de)

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DEJ5265A DE894175C (de) 1951-12-06 1951-12-06 Armbanduhr

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DE894175C true DE894175C (de) 1953-10-22

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ID=7198346

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