DE892019C - - Google Patents

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DE892019C
DE892019C DENDAT892019D DE892019DA DE892019C DE 892019 C DE892019 C DE 892019C DE NDAT892019 D DENDAT892019 D DE NDAT892019D DE 892019D A DE892019D A DE 892019DA DE 892019 C DE892019 C DE 892019C
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DENDAT892019D
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/22Rotating parts of the magnetic circuit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Läufer, bestehend aus einem Naben-ring und Zahnkränzen, für Hoch-und Mittelfrequenzmaschinen, insbesondere der Gleichpolbauart Bei der bekannten Gleichpolbauweise der Hoch-und Mittelfrequenzgeneratoren :besteht der Läufer, wie die Fig. i a und i b zeigen, aus einem Zahnrad mit der Nabe i und den Zahnkränzen z und 3. Die Nabe i und die Zahnkränze 2, und 3 sind aus einem Stück und je nach der Drehzahl und Beanspruchung aus Sta:hlguß oder Siemens-Martin-Stahl bergestellt. Diese massive Bauform der kotorzähne bedingt das Auftreten von zwei Arten von Zusatzverlusten.
  • Bei Einpbasenmaschinen dämpft sich das gegenläufige Drehfeld in den massiven Zähnen ab. Die hierbei auftretenden Wirbelstromverluste sind derart groß, daß man gezwungen .ist, die Generatoren nach. diesem Gesichtspunkt zu bemessen, d. h. die Gegenamperewindungen möglichst klein .zu halten, also viel aktives Eisen aufzuwenden. Dies ergibt schwere Maschinen. Da diese erwähnten Verluste bei zunehmender Baugröße der Generatoren immer unangenehmer werden, kommt man bisher praktisch bei Einphasen-Hoch- und -Mittelfrequenzmaschinen über eine Grenzleistung von etwa iooo kW 'bei iooo bis 2ooo Hz nicht hinaus.
  • Bei Ein- und. Mehrphasenmaschin@en treten an den glatten, massiven Zahnköpfen Oberflächenverluste auf. Diese sind ebenfalls Wirbelstromverluste und werden durch die Ständernuten hervorgerufen.
  • Um diese beiden Arten von Zusatzverlusten zu vermindern, !hat man bereits lamellierte Zahnkränze, welche aus ringförmigen, aus einem Stück bestehenden Blechen hergestellt sind, verwendet und diese lamellierten Zahnkränze auf ein Nabenstück aus Stahlguß oder Schmiedeeisen aufgezogen. Die Fig. 2 a und 2 b zeigen einen derartigen Läufer. i ist ,die aus Stahlgüß oder Schmiedeeisen bestehende massive Nabe, und 2 und 3 sind die aus Blechringen bestehenden Zahnkränze. Die Herstellung dieser aus Blechringen bestehenden Zahnkränze bedingt nun aber einen großen Blechabfall durch das Mittelstück. Die aus Festigkeitsgründen erforderliche Höhe des an Außenumfang gezahnten lamellierten Blechringes und der für den Fluß nötige Quer= schnitt des Nabenstückes erfordern ferner einen erhöhten Materialaufwand.
  • Die Erfindung vermeidet diese Nachteile der bekannten Läufer für Hoch- und Mittelfrequenz maschinen bei einem Läufer, bestehend aus einem Nabenring und Zahnkränzen, dadurch, daß die Zahnkränze lamelliert .sind und die einzelne oder mehrere Zähne bildenden Bleche bzw. Blechpakete, beispielsweise mittels Nieten, mit massiven oder lamellierten Haltestücken verbunden sind, welche in am Außenumfang ,des Nabenringes eingedrehte Nuten einkämmen und mittels Bolzen an dem Nahenring befestigt sind.
  • Die Erfindung ist in den Fig. 3a und 3b und 4a und 4'b in mehreren Ausführungsbeispielen @dargestellt. .
  • Der Nabenring i ist, `wie die Fig. 3 a zeigt, mit kammartigen Eindrehungen 4 versehen. In diese kammartigen Eindrehungen 4 kämmen Halteblechsegmente 5 ein. Die Halteblechsegmenta 5 sind durch Haltebolzen 6 mit ,dem Nabenring i verbunden. Die einzelnen Zähne eines jeden Zahnkranzes 2, 3 bestehen .aus den am äußeren Umfang gezahnten Tragblechsegmenten 5, welche, wie die Fig. 3 b zeigt, einen Zahn 7 oder mehrere Zähne 8 bzw. 9 umfassen können, und den Zähnen io. Die nicht in die ringförmigen Eindrehungen 4 des Nabenringes i eingesteckten Zähne io sind durch Niete i i mit .den Zähnen 7, -8 bzw. 9 der Haltestücke 5 verbunden. Da bei Einphasengeneratoren mit lamellierten Zähnen ein Dämpferkäfig unbedingt notwendig ist, ist es zweckmäßig, die Niete i i aus einem,gut leitenden Material 'herzustellen. Die Niete ii werden dann untereinander durch Ringsegmente aus elektrisch leitendem Material verbunden, so daß ein. Dämpferkäfig in jedem Zahnkranz entsteht. Die Ringsegmente des Dämpferkäfigs können gegebenenfalls zugleich .dadurch als Ventilationsflügel ausgebildet werden, daß die einzelnen Dämpferringsegmente rechtwinklig zur Umfangsrichtung abgebogen und zur Herstellung des Dämpferringes miteinander verschraubt werden.
  • Die Erfindung :gestattet es, die Zähne einzeln oder in Gruppen am Nabenring zu befestigen und bei ge-. ringstem Materialaufwand und geringsten - Herstellungskosten die Zahnkränze zu lamellieren, .da nur Dreh- und Bdhrarbeiten am Nabenring auszuführen sind und da infolge der Unterteilung des lamellierten Ringes in einzelne Tragsegmente und Zähne die Schnittkosten gesenkt werden können. Eine Befestigung der einzelnen Zähne -mittels Schwalbenschwanz, die genaueste Fräs- oder Hobelarbeit erfordern würde und ohne die Verwendung von Keilen nicht kraftschlüssig sein würde, ist bei dem erfindungsgemäßen Läufer nicht erforderlich.
  • Bei besonders kleinen Zahnteilungen, also bei vielen Zähnen am Umfang, empfiehlt es sich, die Zähne 12, wie die Fig. 4a und 4b beispielsweise zeigen, in Zahngruppen 13, 15 .zusammenzufassen, weiche untereinander mit einem Blechringstück 14 geringer Höhe verbunden sind. In den Fig. 4 a und 41) .sind 16 die Zahnblechsegmente mit der Zahngruppe 13, 17 die ebenfalls mit Zähnen versehenen Halteblechs-egmente mit der Zahngruppe 15, 1i Niete, mit welchen die Zahnblechsegmente 16 mit .den Tragblechsegmenten 17 (Fig. 4a) verbunden sind, und 6 die Tragbolzen.. Der Innendurchmesser der Tragblechsegmente 17 ist kleiner bemessen als der Innendurchmesser der Zahnblechsegmente 36, damit die Anbringung von Löchern für die Tragbolzen 6 möglich ist.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Läufer, bestehend aus einem Nabenring und Zahnkränzen, für Hoch- und Mittelfrequenzmaschinen, insbesondere der Gleichpolbauart, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnkränze lamelliert sind und .die einzelne oder mehrere Zähne 'bildenden Bleche bzw. Blechpakete, beispielsweise mittels Niete, mit massiven oder lamellierten Haltestücken verbunden sind, welche in am Außenumfang des Nabenringes eingedrehte Nuten einkämmen und mittels Bolzen an dem Nabenring befestigt sind.
  2. 2. Läufer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die lamellierten Zahnkränze (2, 3) aus einzelnen Blechsegmenten (i6) bestehen, welche am äußeren Umfang eingearbeitete Zähne (i2) besitzen und paketweise mit massiven oder lamellierten Haltestücken (i7), beispielsweise durch Niete (i i), derart verbunden sind, daß ein kammerartiges Segmentpaket entsteht.
  3. 3. Läufer nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestücke (5 bzw. 17) ebenfalls Zähne (7, 8, 9 bzw. i2) besitzen.
  4. 4. Läufer nach Anspruch i oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestücke (5 bzw. 17) aus Blechsegmenten bestehen.
  5. 5. Läufer nach Anspruch i oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechsegmente (i6, 17) durch ein Blechringstück (i4) miteinander verbunden sind.
  6. 6. Läufer nach Anspruch i oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (i0) bzw. Zahnblechsegmente (i6) mit die Haltestücke (5 -bzw. 17) verbindenden Niete (i i) aus einem derartigen Material bestehen, daß sie als Dämpferstäbe wirken, wobei die Fliehkraft der Zähne (io) bzw. Zahnblechsegmente (i6) hauptsächlich durch diese Dämpferbolzen (i i) auf die Haltestücke (5 bzw. 17) übertragen wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2310015A1 (fr) * 1975-04-29 1976-11-26 Heemaf Nv Moteur electrique synchrone

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2310015A1 (fr) * 1975-04-29 1976-11-26 Heemaf Nv Moteur electrique synchrone

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