DE8900934U1 - Endtaster - Google Patents

Endtaster

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DE8900934U1
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DE
Germany
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pressure part
limit switch
housing
spindle
engages
Prior art date
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Expired
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DE8900934U
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KOA MAU YI JEN TEH HSIANG TAINAN TW
Original Assignee
KOA MAU YI JEN TEH HSIANG TAINAN TW
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H21/00Switches operated by an operating part in the form of a pivotable member acted upon directly by a solid body, e.g. by a hand
    • H01H21/02Details
    • H01H21/18Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H21/22Operating parts, e.g. handle
    • H01H21/24Operating parts, e.g. handle biased to return to normal position upon removal of operating force
    • H01H21/28Operating parts, e.g. handle biased to return to normal position upon removal of operating force adapted for actuation at a limit or other predetermined position in the path of a body, the relative movement of switch and body being primarily for a purpose other than the actuation of the switch, e.g. door switch, limit switch, floor-levelling switch of a lift
    • H01H21/285Operating parts, e.g. handle biased to return to normal position upon removal of operating force adapted for actuation at a limit or other predetermined position in the path of a body, the relative movement of switch and body being primarily for a purpose other than the actuation of the switch, e.g. door switch, limit switch, floor-levelling switch of a lift having an operating arm actuated by the movement of the body and mounted on an axis converting its rotating movement into a rectilinear switch activating movement

Landscapes

  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)

Description

Jen Teh Hsiang, Tainan Hsien, Taiwan, R.O.C.
Datum
26. Januar 1989
Endtaster
Die Erfindung betrifft einen Endtaster, bestehend aus einem Betätigungshebel, einer durch diesen Betätigungshebel drehbaren Spindel, einem ersten axial verschiebbaren Druckteil, einer von diesem ersten Druckteil zur Veränderung der Schaltstellung beaufschlagbaren Schalteinrichtung, einem zwischen der genannten Spindel und dem ersten Druckteil angeordneten zweiten Druckteil, einem das erste Druckteil sowie die genannte Schalteinrichtung aufweisenden Gehäuse mit einem Deckel, einem Gehäuseteil zur Aufnahme der genannten Spindel und aus einem zwischen Gehäuse und seinem Deckel gehaltenen Kabeleinsteckstutzen mit einer Ringnut, in die ein Flanschsteg des Gehäuses eingreift.
Ein derartiger vorbekannter Endtaster ist in Figur 6 dargestellt. Dieser übliche Endtaster LS weist einen federbelasteten Betätigungshebel A auf. Wird dieser Betätigungshebel A um einen Winkel um eine Spindel B verschwenkt, erfolgt eine Veränderung der Schaltstellung. Die Spindel B weist eine Ausnehmung C auf, in die eine Nase D eines Drehteils E eingreift, so daß dieses Drehteil mit Hilfe des Betätigungshebels A verdrehbar ist. Das Drehteil E weist ferner einen Nocken F auf. Wird der Betätigungshebel A um einen Winkel verschwenkt, werden zugleich auch die Spindel B und damit das Drehteil E verdreht, so daß dessen Nocken das eine Ende
Il Il
Theodor-Heuss-Straße 2 D-3300 Braunschweig Bundesrepublik Deutschland
Telefon 0531-80079 Telex 0-952620 gramm d Telefax 05 31 - 812 97 (CCITT 2+3)
eines Druckteils G beaufschlagt und dieses so weit verschiebt, daß eine nicht dargestellte Schalteinrichtung N des Endtasters betätigt wird und dessen Schaltstellung von EIN in AUS oder aber von AUS in EIN ändert. Hierbei ist zu beachten, daß eine das eine Ende des Druckteils G beaufschlagende Druckfeder nicht zur Resumption verwendet wird. Diese Druckfeder weist einen sehr fl 10 großen Elastizitätsmodul auf und kann bei normalem Einsatz als &psgr; starres Element angesehen werden. Nur bei extrem starken Stößen j| dient diese Druckfeder als Puffer. Eine Torsionsfeder H ist vor-J| gesehen, um den Betätigungshebel A An seine Normalstellung zu- '">: rückzuschwenken, wenn seine Beaufschlagung von außerhalb vorbei ist. Da die Schalteinrichtung N von der später erläuterten Erfindung nicht berührt wird, ist sie in Figur 6 nicht dargestellt. Die vorstehend aufgeführten Teile, nämlich Spindel B, Drehteil E . und Torsionsfeder H sind in einem Gehäuse N aufgenommen.
::' 20 Ein Nachteil dieses herkömmlichen Endtasters ist darin zu sehen, daß die genannte Nase des Drehteils brechen kann, wenn die von außen ausgeübten Kräfte eine Größenordnung von 4,5 bis 4,8 kg überschreiten. Dadurch wird dann die Kraftübertragung zwischen der Spindel B und dem Drehteil E unterbrochen, und letzteres muß auegetauscht werden.
\ Ein weiterer Nachteil dieses herkömmlichen Endtasters ist darin zu sehen, daß die Zurückstellung des Betätigungshebels A in seine NormalStellung lediglich über die genannte Torsionsfeder H erfolgt, die einer elastischen Ermüdung unterliegt, leicht versagen oder auch nach längerer Benutzung brechen kann.
Schließlich ist bei dem vorbekannten Endtaster ein Kabeleinsteckstutzen K nur lose gehalten in seiner Poeition zwischen ei:iam Gehäuse J und dessen Deckel I und zwar über einen Flanschsteg L,
der in eine Ringnut M des Kabeleinsteckstutzens eingreift, übersteigt die auf das Kabel einwirkende Zugkraft einen bestimmten Wert, wird der Kabeleinsteckstutzen aus seiner Halterung gerissen und dadurch vom Endtaster gelöst. %
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, den vorstehend erläuterten vorbekannten Endtaster hinsichtlich der ihm anhaftenden Nachteile zu verbessern.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das freie Ende der Spindel eine Ausnehmung aufweist, in die das zweite Druckteil eingreift, wenn sich der Endtaster in seiner Normalstellung befindet, daß im Gehäuse koaxial mit dem ersten Druckte!] eine Druckfeder angeordnet ist, die dieses erste Druckteil in seine Normalstellung drückt und daß in die genannte Ringnut des Kabeleinsteckstutzens dem Flanschsteg gegenüber ein Verriegelungsteil eingreift.
Ansteile der vorbekannten Torsionsfeder wird somit erfindungsgemäß eine Druckfeder verwendet, die einer erheblich geringeren Belastung ausgesetzt ist als die Torsionsfeder, da sie keine vom Betätigungshebel übertragene Torsionskräfte unmittelbar aufzunehmen hat. Das Risiko eines Versagens dieses Federgliedes ist somit wesentlich verringert.
Das im Stand der Technik erforderliche separate Drehteil ist erfindungsgemäß einteilig ausgebildet mit der Spindel, so daß sich die den Schwachpunkt in der Kraftübertragung des vorbekannter Endtasters darstellende Nase völlig vermeiden läßt.
I Das erfindungsgemäß vorgesehene Verriegelungsteil wirkt mit dem | genannten Flanschsteg zusammen und garantiert so eine verbesserte ·&idiagr;
Halterung des Kabeleinsteckstutzens.
5
In den Figuren 1 bis 5 ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Es zeigern
Figur 1 in einer perspektivischen Darstellung einen Endtaster;
Figur 2 den Endtaster gemäß Figur 1 in Explosionsdarstellung;
Figur 3 den Endtaster gemäß Figur 1 in Seitenansicht und zum Teil im Längsschnitt;
Figur 4 ein Detail im horizontalen Querschnitt (Normalstellung des Endtasters) und
Figur 5 in einer Darstellung gemäß Figur 4 den Endtaster in gedruckter Stellung.
Der in Figur 1 dargestellte erfindungsgemäße Endtaster LSI ist ähnlich aufgebaut wie der vorbekannte Endtaster gemäß Figur 6 ".nd umfaßt einen Betätigungshebel A, ein Gehäuse Jl, einen Gehäusedeckel II, ein Gehäuseteil Nl sowie einen Kabeleinsteckstutzen K, wobei Betätigungshebel A und Kabeleinsteckstutzen K exakt mit den entsprechenden Teilen des vorbekannten Endtasters übereinstimmen.
Die Figuren 2 und 3 lassen eine Druckfeder 1 erkennen, die den Betätigungshebel A zurück in seine Normalstellung drückt. Eine Spindel Bl weist an ihrem unteren freien Ende eine Ausnehmung 2 auf, in die ein zweites Druckteil 3 eingreift, wenn sich der Endtaster in seiner Normalstellung befindet (siehe Figur 4). Ist der
Endtaster LSI gedrückt (siehe Figur 5)/ werden das zweite Druckteil 3 und dadurch auch ein erstes Druckteil 6 (das exakt übereinstimmt mit dem entsprechenden Teil des vorbekannten Endtasters) verschoben^ um eine Schalteinrichtung N (die exakt mit der des vorbekannten Endtasters übereinstimmt) zu beaufschlagen und so den Endtaster in seine andere Schaltstellung zu bringen.
Gemäß Figur 2 unterscheidet sich der Gehäusedeckel Il von dem Deckel I des vorbekannten Endtasters nur darin, daß er mit einem Verriegelungsteil 4 versehen ist, das in eine Nut M des Kabeleinsteckstutzens K eingreift. Das Verriegelungsteil 4 liegt einem Flanschsteg L gegenüber (der genau mit dem am vorbekannten Endtaster übereinstimmt) und wirkt mit diesem Flanschsteg L zusammen, um so den Kabeleinsteckstutzen K fest in seiner Position zu halten.
Gr/Gru.

Claims (1)

  1. Jen Teh Hsiang, Tainan Hsien, Taiwan, R.O.C.
    Datum
    26. Januar 1989
    Schutzanspruch:
    Endtaster, bestehend aus einem Betätigungshebel (A),
    einer durch diesen Betätigungshebel (A) drehbaren Spindel (Bl), einem ersten ixial verschiebbaren Druckteil (G), einer von diesem ersten Druckteil (G) zur Veränderung der Schaltstellung beaufschlagbaren Schalteinrichtung (N), einem zwischen der genannten Spindel (Bl) und dem ersten Druckteil (G) angeordneten zweiten Druckteil (3), einem das erste Druckteil (G) sowie die genannte Schalteinrichtung aufweisenden Gehäuse (Jl) mit einem Deckel (H), einem Gehäuseteil (Nl) zur Aufnahme der genannten Spindel (Bl) und aus
    einem zwischen Gehäuse (Jl) und seinem Deckel (II) gehaltenen Kabeleinsteckstutzen (K) mit einer Ringnut (M), in die ein Flanschsteg (L) des Gehäuses (Jl) eingreift, dadurch gekennzeichnet,
    daß das freie Ende der Spindel (Bl) eine Ausnehmung (2) aufweist, in die das zweite Druckteil (3) eingreift, wenn sich der Endtaster in seiner Normalstellung befindet, daß im Gehäuse (Jl) koaxial mit dem ersten Druckteil (G) eine Druckfeder (1) angeordnet ist, die dieses erste Druckteil (G) in seine Normalstellung drückt und
    Tneodor-Heuss-Straße 2 D-3300 Braunsdiweig
    Bundesrepublik Deutschend
    Telefon 0531-80079 Telex 0-9 52620 gramm d Telefax 0531 -81297 (CCfTT 2+3)
    daß in die genannte Ringnut (M) des Kabeleinsteckstutzens (K) dem 5 Flanschsteg (L) gegenüber ein Verriegelungsteil (4) eingreift.
    ltanwälte
    G r a\ &iacgr;&agr; m + Lins
    15 Gr/Gni.
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    • I ·
DE8900934U 1989-01-27 1989-01-27 Endtaster Expired DE8900934U1 (de)

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