DE8809858U1 - Zusammenklappbarer Fahrradanhänger - Google Patents

Zusammenklappbarer Fahrradanhänger

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DE8809858U1 DE8809858U DE8809858U DE8809858U1 DE 8809858 U1 DE8809858 U1 DE 8809858U1 DE 8809858 U DE8809858 U DE 8809858U DE 8809858 U DE8809858 U DE 8809858U DE 8809858 U1 DE8809858 U1 DE 8809858U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K27/00Sidecars; Forecars; Trailers or the like specially adapted to be attached to cycles
    • B62K27/003Trailers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K27/00Sidecars; Forecars; Trailers or the like specially adapted to be attached to cycles
    • B62K27/02Frames

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Augsburg, den 1« August 1988 Anw.Aktenz.! UW.2325
Hubert Schechinger Fuggerstraße 44, 8930 Schwabmünchen
Zusammeklappbarer Fahrradanhänger
Die Neuerung betrifft einen zusammenklappbaren Fahrradanhänger, bestehend aus einem klappbaren Fahrgestellrahmen mit Deichsel und Rädern und einem daran befestigten Transportbehältnis.
! 5
Fahrradanhänger gibt es bereits seit Jahrzehnten in Form geschweißter, nicht demontierbarer Rohrrahmenkonstruktionen, die sehr viel Platz benötigen und ein hohes bauartbedingtes Eigengewicht haben.
10
Aber auch zusammenklappbare Fahrradanhänger sind bereits in verschiedenen Konstruktionen bekannt, denen aber alle erhebliche Nachteile anhaften. So gibt es beispielsweise klappbare Fahrradanhänger, bei denen im Zuge des Zusammen- oder Auseinanderklappens Schraubverbindungen zu lösen oder herzustellen sind, was nicht nur zeitaufwendig ist, sondern vor allem entsprechendes Werkzeug erfordert, das im Bedarfsfall meist nicht zur Hand ist. Bei anderen Konstruktionen geht die Klappbarkeit auf Kosten der Brauchbarkeit der Ladefläche, die dann unförmig gerät und nicht hinreichend geschlossen ist, um ein Herausfallen von Gegenständen zu verhindern. Schließlich ist auch noch eine relativ einfach klappbare Konstruktion bekannt, die iier im zusaimnengeklappten Zustand
zwar relativ flach let, aber im Übrigen ein außerordentlich unhandliches. ;:a6 erreicht.
Ein klappbarer Fahrradanhänger kann aber nur dann wesent-
liehe Vorteile bringen, wenn er einerseits leicht und schnell und vor allem ohne Werkzeug zusammen- und auseinanderklappbar ist und iia zusammengeklappten Zustand auch nur wenig Stauraum benötigt, d.h. leicht in den Kofferraum eines Autos paßt oder sich zu Hause auf kleinem Raum unter-
iü bringen iSSt. weiter ist äü fordern, daS daS Eigengewicht möglichst gering ist. Andererseits muß aber eine hinreichende Stabilität gewährleistet sein, die eine Nutzlast von etwa 50 kg zuläßt und dabei auch noch die beim Befahren auch holpriger Wege mit dem Fahrrad einwirkenden Beanspruchungen unbeschadet übersteht. Angesichts der für eine klappbare Ausführung erforderlichen Gelenkverbindungen ist es aber nicht einfach, die Erfordernisse nach leichter Klappbarkeit, hoher Stabilität und geringem Eigengewicht unter einen Hut zu bringen.
20
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Konstruktion eines klappbaren Fahrradanhängers zu scha/fen, die dennoch allen disssn Anforderungen in bestmöglicher Weise gericht wird.
25
Diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung durch den im Anspruch gekennzeichneten Fahrradanhänger gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Vorteile der neuerungsgemäRan Fahrradanhängerkonstr«*:?ion sind einfachste Handhabung, schnelles und müheloses Zusammenklappen und Auseinanderklappen, hohe Stabilität *i. ^xcherheit gegen ungewolltes Zusammenklappen im aufgeklappten Zustand, und nur sehr geringes Eigengewicht. Ganz wesentliche
Vorteile sind dabei die Zusammenlegbarkeit des Fahrradanhängers in flacher Form mit den Grundriß des aufgeklappten Fahrradanhängers nicht übersteigenden Außenmaßen und damit leichter Unterbringbarkeit beispielsweise im Kofferraum eines Autos.
Alle diese Vorteile machen den neuerungsgemäBen Fahrradanhänger auch vielseitig verwendbar, nämlich nicht nur als Fahrradanhänger, sondern auch als Handwagen. Gerade seine platzsparende Unterbringungsmöglichkeit im Kofferraum eines Autos im zusammengeklappten Zustand macht den &ngr; neuerungsgemäßen Fahrradanhänger auch als Handwagen
akttraktiv, beispielsweise als Transportmittel für Sportgeräte, Camping- oder Strandausrüstung usw.
15
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen beispielsweise beschrieben, in denen zeigt:
i Fig. 1 den Fahrradanhänger in Seitenansicht, :'
Fig. 2 den Fahrradanhänger in Draufsicht,
r Fig. 3 den Fahrradanhänger in Stirnansicht ~:
von vorn, und &idiagr;
Fig. 4 in auseinandergezogener isometri- Vj
scher Darstellung den Fahrgestell- ° rahmen. 30
Der Fahrradanhänger besteht aus einem klappbaren Fahrgestellrahmen mit Deichsel und Rädern und einem vom Fahrgestellrahmen getragenen Tranportbehältnis.
Der in Fig. 4 in aueeinanderge2Ogenef Darstellung, ohne Räder, ohne Deichsel und ohne TraneportbehHltnie dargestellte Fahrgestellrahmen besteht aus zwei Seitenteilen 1,
einem diese an der vorderem Anhängerstirnseite verbindenden Querholm 3 und einem Oberteil 4. Die beiden Seitenteile 1 sind jeweils U-förmig aus Rohrmaterial gebogen und weisen zwei vordere und hintere, etwa vertikale Schenkel 11 sowie einen unteren, die vertikalen Schenkel verbindenden Längsholm 12 auf, wobei der Längsholm 12 etwa in der Mitte seiner Länge einen Achszapfen 13 zur Aufnahme eines Rads 2 trägt.
Der Querholm 3 weist an seinen beiden Enden Scharnierrohrhülsen 61 auf, die zusammen mit den darin drehbar gelager-( ten vorderen vertikalen Schenkeln 11 der Seitenteile 1
Scharniergelenke 6 bilden.
Die beiden Seitenteile 1 und der Querholm 3 bilden also zusammen eine durch die Scharniergelenke 6 gelenkig miteinander verbundene dreigliedrige Baugruppe, die Z-förmig flach zusammengeklappt werden kann, indem, wie in Fig. 4 dargestellt, das eine Seitenteil um 90° zum Querholm hin und das andere Seitenteil um 270° (im gleichen Drehsinn) von der anderen Seite zum Querholm hin geschwenkt wird.
Das Oberteil (in Fig. 4 von den Seitenteilen abgehoben dars gestellt) hat die Form eines horizontal liegenden, ü-förmigen
Rahmenelements mit zwei seitlichen LängsSchenkeln 41, die an der hinteren AnhängerStirnseite, also an dem bezüglich des Querholme 3 anderen Anhängerende, durch einen Querbügel 42 miteinander verbunden sind. Vier an den Längeschenkeln 41 des Oberteils 4 gebildete vertikale Steckhülsen 43 dienen zum Aufstecken auf die zapfenförmigen oberen Enden der vertikalen Schenkel 11 der Seitenteile 1, wobei die so gebildeten Steckverbindungen 7 zwischen Oberteil und Seitenteilen mit lösbar rastbaren Arretierungen 71 versehen sind, wobei BB sich um an den Zapfen am oberen Ende der vertikalen Schenkel 11 angeordnete, nach außen vorgespannte und in entsprechende Radialbohrungen der Steckhülsen 43 einrastbare Federstifte handeln kann. Ein unbeabsichtigtes Lösen
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des Oberteils von den Seitenteilen wird dadurch verhindert. Jedoch ist das Oberteil 4 von den Seitenteilen leicht abnehmbar, indem einfach der betreffende Federstift mit der Fingerspitze eingedrückt und dann die Steckhülse nach oben vom Endzapfen des Seitenteilschenkels 11 abgehoben werden kann.
Die Räder 2 haben jeweils eine Nabenhülse 21, die auf den als Steckachse ausgebildeten Achszapfen 13 der Seitenteile 1 aufsteckbar sind und eine in eine Umfangsnut des
Achszapfens einrastbare lösbare Schnapparretierung zur V) axialen Führung des Rades auf dem Achszpafen aufweist.
In der Mitte fies Querholms 3 am vorderen Ende des Fahrgestellrahmens ist eine Führungshülse 30 mit einer Spannhülse 31 befestigt, die zur Aufnahme und zum Festspannen der Deichsel 8 dient. Die Deichsel 8 ist, wie Fig. 1 zeigt, etwa L-fÖrmig ausgebildet und weist einen etwa horizontalen, die Deichselst .mge bildenden Schenkel 81 mit einem an dessen vorderem Ende angeordneten Kupplungskopf 82 und
einen etwa vertikalen Schenkel 83 auf, der von der Führungsund Spannhülse 30, 31 aufgenommen und zur Bildung eines Stützfußes 84 zum Abstützen des abgehängten Anhängers nach , unten verlängert ist. Die Spannhülse 31 ist mit einem
Schnellspannmechanismus in Form eines Spannhebels 32 mit einem Schnellspannorgan (nicht im einzelnen dargestellt) zum schnellen Festspannen oder Lösen der Deichsel 8 ausgestattet. In der Lösestellung der Spannhülse 31 ist der vertikale Schenkel 83 der Deichsel 8 in der Führungshülse drehbar sowie zwecks Höhenverstellung längsverschiebbar, so daß die Deichsel beim Zusammenklappen des Fahrgestells ebenfalls in die Ebene des Querholme 3 geschwenkt, zur Anpassung an die Fahrradrahmenhöhe (oder bei Benutzung als Handwagen an die Körpergröße) höhenverstellt oder auch zur Herstellung der gewünschten Stützposition dee Stützfußes 84 höhenverstellt werden kann. Ein zwischen der Deichsel und der Ftihrungs-
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hülse 30 angeordneter Rastmechanismus 85 ermöglicht das schnelle Einrasten der Deichsel in der normalen Anhängestellung, ohne daß dazu die Spannhülse in die Spannstellung gebracht zu werden braucht.
Am Oberteil 4 ist das Transportbehältnis 5 befestigt, das beim dargestellten Ausführungsbeispiel aus flexiblem Gewebematerial, beispielsweise wasserfestem Nylongewebe besteht. In dieses sackartige flexible Transportbehältnis ist eine starre Bodenplatte 51 eingelegt, die lose eingelegt oder mit dem Bodenteil des Gewebematerialsackes fest verbunden sein kann. Die flexiblen Seitenwände 52 des Transport-
O behältnisses sind mit ihren oberen Enden schlaufenartig um die Längsschenkel 41 und den Querbügel 42 des Oberteils 4 herumgelegt, wie aus Fig. 1 am besten ersichtlich ist, und können vernäht, also auf diese Weise fest mit dem Oberteil verbunden sein. Ee ist aber auch möglich, diese Bchlaufenartigen oberen Enden der flexiblen Seitenwände 52 mit Druckknopfen oder dgl. aufknöpfbar zu gestalten, so daß sie bei Bedarf vom Oberteil 4 des Fahrgestellrahmens gelöst werden können. In Verbindung mit einer nur lose eingelegten Bodenplatte 51 hat dies den Vorteil, daß der ganze,- da« Transportbehältnis bildende Gewebematerialsack bei Bedarf leicht gewaschen oder bei Beschädigung ausgetauscht werden % , 25 kann. Ebenso ist es möglich, je nach Einsatzzwenk das flexible Transportbehältnis gegen ein insgesamt starres Trensportbehältnis auszutauschen, nämlich beispielsweise eine Kunst- \ stoffkiste, die dann am Oberteil 4 lösbar eingehängt oder
:: mit F&derclips eingerastet oder beispielsweise auch mit
Schrauben fest am Oberteil 4 befestigt werden kann.
Fig. 3 zeigt (in Schnittdarstellung) zusätzlich eine auf den Fahrradanhänger aufgesetzte Abdeckplane 53, deren nach unten ragende Randteile 54 mit einem umlaufenden Klettverechluß (nicht dargestellt) zur durchgehenden wind- und ;| regenfeeten, aber leicht lösbaren Verbindung mi* dan Außenseiten der flexiblen Seitenwände 52 des Traneportbehältni*ses S versehen sind.
- 11 -
Dae Zusammenklappen dee Fahrradanhängers geschieht in der Weise* daß zunächst das Oberteil 4 mit dem daran befestigten Transportbehältnis von den oberen Schenkelenden der Seitenteile 1 abgehoben wird (Abheben der Steckhülsen 43 von den Zapfen an den oberen Schenkelenden der Seitenteile nach Eindrücken der Federst.iftarretierungen 71 mit der Fingerspitze) . Beim Absetzen des Transportbehälters auf eine Unterlage bzw. auf den Boden falten sich die flexiblen Seitenwände 52 des Transportbehältnisses flach zusammen. Die Räder 2 werden abgenommen und die Deichsel 8 nach Lösen der Spannhülse 31 aus dieser herausgezogen. Die aus Seitenteilen 1 und Querholm 3 bestehende Baugruppe wird, wie oben schon erwähnt, Z-förmig zusammengeklappt und kann nun in das bereits flach zusammengelegt?. Transportbehältnis 5 mit dem daran verbleibenden Oberteil 4 eingelegt werden. Räder und Deichsel lassen sich ebenfalls auflegen und es ergibt sich ein flaches, leicht verstaubares und leicht tragbares Päckchen von der Größe der Grundrißabmessungen des Transportbehältnisses .
An Rück- und Seitenwinden des Transportbehältnisses können Rückstrahler 55 angebracht sein.

Claims (1)

Augsburg, den 1. August 1988 Anw.Aktenz.: UW.2325 Anmelder: Hubert Schechinger, Schwabmünchen Schutzansprüche
1. Zusammenklappbarer Fahrradanhänger, bestehend aus einem klappbaren Fahrgestellrahmen mit Deichsel und Rädern und
, einem daran befestigten Transportbehältnis, gekennzeichnet
durch folgender Merkmale: 5
a) der Fahrgestellrahmen besteht aus zwei Seitenteilen (1), die jeweils ein Rad (2) tragen, einem die Seitenteile verbindenden Querholm (3), und einem Oberteil (4), welches das Transportbehältnis (5) trägt,
b) der Querholm (3) ist an einer AnhängerStirnseite jeweils über ein Scharniergelenk (6) mit etwa vertikaler Scharnierachse mit den Seitenteilen (1) verbunden,
c) das Oberteil (4) ist mittels Steckverbindungen (7) mit ( den Seitenteilen (1) verbunden, und
d) die Deichsel (8) ist klappbar oder lösbar mit dem übrigen Fahrgestellrahmen verbunden. 20
2. Fahrradanhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (1) jeweils U-förmig mit zwei vorderen und hinteren, etwa vertikalen Schenkeln (11) und einem diese unten verbindenden, etwa horizontalen Längsholm (12) ausge bildet sind, der jeweils einen Achszapfen (13) zur Aufnahme tines Rads (2) trägt.
3. Fahrradanhänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Räder (2) jeweils auf den zugehörigen Achszapfen (13) aufsteckbar sind und die Radnabe eine auf den Achszapfen aufsteckbare Nabenhülse (21) mit einer in eine ümfangsnut des Achszapfens einrastbaren lösbaren Schnapparretierung zur axialen Führung des Rades auf dem Achszapfen aufweist.
4. Fahrradanhänger nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (1) aus Rohrmaterial gebogen sind und der Querholm (3) an seinen beiden Enden etwa vertikale Scharnierrohrhülsen (61) trägt, die zusagen mit jeweils einem der vertikalen U-Schenkel (11) der Seitenteile (1) die Scharniergelenke (6) bilden.
5. Fahrradanhänger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (4) als horizontales, ü-förmiges Rahmenelement mit zwei seitlichen Längsschenkeln (41) und einem diese miteinander verbindenden Querbügel (42) ausgebildet ist, welch letzterer an der bezüglich der Anordnung des
Querholms (3) anderen Anhängerstirnseite verläuft.
6. Fahrradanhänger nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (4) SteckLülsen (43} zum Aufstecken auf die oberen Schenkelenden der Seitenteile (1) aufweist.
7. Fahrradanhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindungen (7) mit lösbar rastbaren Arretierungen ausgestattet sind.
8. Fahrradanhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 7« dadurch gekennzeichnet, daß der Querholm (3) an der vorderen Anhänger Stirnseite angeordnet ist und die Deichsel (8) trägt.
9. Fahrradanhänger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Deichsel (8) im wesentlichen aus einen L~förmig gebogenen Rohr stück mit einem etwa horizontalen., die Deichsel*
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• ·
stange bildenden Schenkel (81), der an seinem vorderen Ende einen Kupplungskopf (82) trägt, und einem etwa vertikalen Schenkel (83) besteht, der in einer am Querholm (3) befestigten Hülse (31) drehbar und im Sinne einer Höhenverstellung der Deichselstange längsverschiebbar aufgenommen sowie in der AnhMngestellung mittels eines lösbaren Rastmechanismus (85) arretierbar ist.
iö. Fahrradanhänger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der etwa vertikale Schenkel (83) der Deichsel (8) zur Bildung eines Stützfußes (84) zum Abstüzen des abgehängten Fahrradanhängers nach unten verlängert ist.
11. Fahrradanhänger nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (31) als Spannhülse ausgebildet und mit einem Schnellspannmechanismus in Form eines Spannhebels (32) mit einem Schnellspannorgan versehen ist.
12. Fahrradanhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß das Transportbehältnis (5) einen starren Boden (51) und diesen mit dem Oberteil (4) verbindende flexible S^itenwände (52) aufweist.
13. Fahrradanhänger nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine starre Bodenplatte (51) lose in das im übrigen aus flexiblem Gewebematerial bestehende sackartige Transportbehältnis (5) eingelegt ist.
14. Fahrradanhänger nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekenn- zeichnet, daß die oberen Randteile der flexiblen Seitenwände (52) schlaufenförmig um horizontal verlaufende stangenförmige Tragelemente (41, 42) des Oberteils (4) herumgelegt und mittels Knöpfen, insbesondere Druckknöpfen, am oberen Bereich der Seitenwände befestigt sind.
15. Fahrradanhänger nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportbehältnie eine Abdeckplane (53) aufweist, deren nach unten weisende Randteile (54) mit umlaufendem Klettband zur lösbaren Befesti- gung an den flexiblen Seitenwänden (52) versehen ist.
16. Fahrradanhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportbehältnis (5) als an dem Oberteil (4) lösbar einhängbare, einrastbare oder sonst befestigbare Kunststoffkiste ausgebildet ist.
• · ■ ■
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