DE8809764U1 - Bausatz für Bahnsteig - Google Patents

Bausatz für Bahnsteig

Info

Publication number
DE8809764U1
DE8809764U1 DE8809764U DE8809764U DE8809764U1 DE 8809764 U1 DE8809764 U1 DE 8809764U1 DE 8809764 U DE8809764 U DE 8809764U DE 8809764 U DE8809764 U DE 8809764U DE 8809764 U1 DE8809764 U1 DE 8809764U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
running
platform
kit
running plates
kit according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8809764U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OTTO FRENZEL BAUUNTERNEHMEN 3222 FREDEN DE
Original Assignee
OTTO FRENZEL BAUUNTERNEHMEN 3222 FREDEN DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OTTO FRENZEL BAUUNTERNEHMEN 3222 FREDEN DE filed Critical OTTO FRENZEL BAUUNTERNEHMEN 3222 FREDEN DE
Priority to DE8809764U priority Critical patent/DE8809764U1/de
Publication of DE8809764U1 publication Critical patent/DE8809764U1/de
Priority to DE8989250010T priority patent/DE58902550D1/de
Priority to EP89250010A priority patent/EP0357161B1/de
Priority to AT89250010T priority patent/ATE81876T1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F1/00Construction of station or like platforms or refuge islands or like islands in traffic areas, e.g. intersection or filling-station islands; Kerbs specially adapted for islands in traffic areas

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

Bausatz für Bahneteig
Beschreibung
Die Neuerung betrifft einen Bausatz für einen Bahnsteig gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Haltestellen für schienengeführte Radfahrzeuge haben Bahnsteige, deren Abstand und Höhe relativ zum Gleis exakt definiert ist, um den Fahrgäster den Einstieg zu erleichtern und die Züge reibungslos passieren zu lassen.
Derartige Bahnsteige werden beispielsweise als von c-förmigen Bahnsteigkanten zum Gleis hin abgeschlossene Erd- oder Steinwälie mit Steinpflaster oder Beton als Laufebene gebau*· . Funktionsbedingt verlaufer unter den Laufebenen im Boden Kabelkanäle, die Bahnsteigdächer sind mit Stützen im Erdreich gelagert, und weitere Fundamente dienen als Halterung für Wartehallen, Bänke usw. Die c-förmigen Bahnsteigkanten dienen als Fluchtnischen für Rangierer. Zur Sicherheit der Fahrgäste gegen Stromschlag verbinden Erdungskabel alle metallenen Bauteile des Bahnsteiges.
Diese Bauweise ist sehr teuer und vor allem zeitaufwendig. Beim Bau neuer Bahnsteige müssen daher die benachbarten Gleise mehrfach für längere Zeit gesperrt werden. Außerdem müssen für Kabelarbeiten die Pflaster aufgebrochen werden und die maschinelle Pflege des Gleiskörpers ist durch die Bahnsteigkantenform schwierig.
Von daher liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, einen Bahnsteig vorzuschlagen, der sehr schnell und preiswert herstellbar ist, nur eine kurze Sperrzeit während der Bauphase für die Gleise benötigt und notwendige Reparaturarbeiten begünstigt sowie Nachinstallationen am Baukörper vereinfacht.
Die Aufgabe wird neuerungsgemäß durch den Anspruch 1 gelöst. Uhteransprüche enthalten vorteilhafte Weiterbildungen der Neuerung.
Aus einem in den Zulieferwerkstätten vorgefertigten Bausatz, im wesentlichen bestehend aus Betonsockeln, die im vordefinierten
Rastersüstand auf das geebnete Erdreich gesetzt werden, darauf zu
befestigenden Längsträgern aus Stahlprofilen oder Stahlbeton und diese
Längsträger quer überdeckende und beidseitig überragende Laufplatten, wird
ein einfacher hohler Baukörper zusammengesetzt. Nach dieser Vormontage auf
der Baustelle werden die an den Teilen des Bausatzes vorhandenen noch
freiliegenden Verbindungselemente vergossen, so daß sich ein fester
Verbund der Teile untereinander ergibt.
Dabei kann der Bahnsteig aus in einer Reihe nebeneinander liegender
Leüfplätten 5üf ZWei LönyäLräyern ödöi" ä'üS Zwei
parallelen Längsträgern bestehen. Die Träger und Platten auch dieses
zweireihigen Bahnsteiges weisen gleiche Rastermaße auf.
Die Fugen zwischen den Laufplatten haben Aussparungen, die durch eine %
Zementplombe verriegelt werden. Die Fuge wird anschließend mit elastischem it Material vergossen, um eine ebene Lauffläche zu erhalten.
Bei Bahnsteigen in Gleiskurven können die Betonsockel und Längsträger des
Einheitsrasters verwendet werden; lediglich die Laufplatten werden bereits
im Herstellerwerk an den Kopfseiten dem vorgegebenen Kurvenradius
angepaßt.
Der so zu bauende hohle Bahnsteigkörper hat neben einer extrem niedrigen
Sperrzeit von etwa 70 Stunden während der Anliefer- und Bauphase eine
Reihe weiterer Vorteile: Der gesamte Raum unter den Laufplatten kann durch
in den Laufplatten enthaltene Einstiegslöcher betreten werden für
Inspektionen oder - dies ist sehr wesentlich - zur Installation von
Kabelkanälen oder Rohrleitungen genutzt werden. Nachträgliche Arbeiten ?.r,
den Leitungen werden sehr vereinfacht. Durch das Auskragen der Laufplatten \ über die Längsträger bleibt die Fluchtrcische für Bahnarbeiter erhalten. \ Der zweifache Nachteil der bisherigen c-förmigen Bahnsteigkanten wird ]
jedoch vermieden. Der Sockel behinderte durch die C-Form das Durcharbeiten j des Schotters eines Gleisbettes bis in normale Tiefen von 60 bis 70 cm mit i Hilfe automatischer Bettenreinigungsmaschinen. Zum anderen mußte die §
Entwässerung des Gleises in die Gleismitte gelegt werden. Diese Probleme 1 werden durch den größeren Abstand der neuerungsgemäßen Betonsockel vom J
Gleis gelöst. I
Die Entwässerung nicht überdachter Bahnsteige erfolgt durch Rinnen in der 1
Laufebene. Dazu wird ein Gefälle durch entsprechende Formung der Laufplatten-Cberseite erzeugt. Bei der aus einer Reihe von I^aufplatten gebildeten Laufebene des Bahnsteiges weisen diese Laufplatten neuerungsgemäß Aussparungen in Rinnenform auf. Bei zweireihigen Bahnsteigen wird die Stoßfuge der Laufplatten in Bahnsteigmitte als Ablauf genutzt. Die Stoßfugen weisen dabei an der Oberseite der Laufplatten Aussparungen für eine Gitterrost-Abdeckung auf. Aus Sicherheitsgründen haben die Pflasterungen der Bahnsteige auch bisher schon ein Gefälle zur Bahnsteigmitte hin, um ein Abrollen von Gepäckwagen oder Kinderwagen auf
WUU UW JlXf-1-Glo ZU
Die Oberflächen der Laufplatten können werksseitig bereits mit einem \ rutschsicheren Strukturbeton mit Rillen oder anderen regelmäßigen oder j unregelmäßigen Vertiefungsmustern ausgeführt sein, so daß keine Nacharbeiten an der Laufebene des montierten Bahnsteigs notwendig sind.
Weiterhin kann die Oberfläche des Betons der Laufplatten bereits
! werksseitig eingefärbt sein. Diese Einfärbunq kann aus Markierungen für ; Stellplätze, Bahnsteigkanten oder Wegpfeilen bestehen oder die Laufebene des Bahnsteigs kann insgesamt eingefärbt sein.
&igr; Teil des Bausatzes ist eine die Laufplatten durchziehende Bewehrung und [ eine diese Bewehrung verbindendes Metallprofil als Kantenschutz der Laufplatten zum Gleis hin. Dieser Kantenschutz ist in der Regel aus Stahlblech und wird elektrisch leitend mit der übrigen Bewehrung durch handelsübliche Buchsen verschraubt.
Zur Dämpfung von Schallschwingungen kann an den Längsträgern, den
; Betonsockeln oder den Laufplatten eine parallel zum Gleis verlaufende ^ Schallschutzwand angebracht sein, um in Höhe der Gleise entstehende Fahr- und Bremsgeräusche durch den Bahnbetrieb einzudämmen. Der Schallschutz kann durch übliche Leichtmontagewände oder auch durch begrünte Rankgitter erzeugt werden.
Weiterhin kann zur Vermeidung von Körperschall oder unerwünschten, durch periodische Belastung der Laufplatten entstehende, Bauteilschwingungen zwischen den Längsträgern und den Laufplatten ein streifenförmiger, elastischer Schwingungsdämpfer., beispielsweise aus Gummi, eingefügt sein.
Die einfachste Verlegung von Leitungen für Strom, Wasser, Preßluft usw.
ermöglichen unter den Laufplatten wettersicher abgehängte oder auf den Betonsockeln iit-9h?n:> Lettungsträger in Form von Kabelkanälen aus 31nch oder Rohrleitungsträgern. So erübrigt sich das vorsorgliche Einbringen von Leerrohren oder das nachträgliche Eingraben von Leitungen, wie beim Stand der Technik üblich.
Der vorgefertigte Bausatz kann außerdem in den Laufplatten Ausnehmungen, Durchbrüche oder taschenartige Vertiefungen aufweisen, die zum Einbringen von Stützen für Gitter, Bänke, Verkaufsautomaten oder ähnlichem dienen. Gleiches gilt für dis Sstonsockcl, die beispielsweise m ihreifi Mittelteil Köcl srl für das Einsetzen einer Stütze für ein Bahnsteigdach haben.
Anhand von schematischen Zeichnungen soll die Neuerung näher erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1 einen 3inreihigen Bahnsteig im Querschnitt,
Fig. 2 den aus einem Bausatz montierten Bahnsteig gemäß Fig. 1 im Längsschnitt,
Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 2 mit Darstellung von Bauteilverbindungen,
Fig. 4 eine Ausführung eines einreihigen Doppel-Bahnsteiges im Querschnitt und
Fig. 5 eine Ausführungsform eines zweireihigen Doppelbahnsteiges im Querschnitt.
Neben einem im Schotterbett 8 liegenden Gleis S mit Entwässerungseinrichtung aus Drainagefolie 10 und Drainage 9 ist an einem Hsng 12 ein Bohrpfahl 11 in den Unteron-ind getrieben worden (Fig. 1). Av dem Bohrpfahl 11 ruht ein Betonsockel 23, der u-förmig mit zwei HöckPTi " , 22 ausgebildet ist. Auf den Höckern 3, 22 liegen im Abstand von e\.wcs 1,50 m zwei Betonträger 2, 24 und darauf, mit zwischengefügten, schwingungsdämpfenden Gummistreifen 15, Laufplatten 1 mit einer Abmessung von 3,5 m Länge mal 2.5 m Breite (Fig. 2). Die Träger 2, 24 haben eine
Rasterlänge von 5 m. Die Laufplatte 1 bildet eine Art Dach für den Hohlraum 49, der vom Einstieg 16 mit Deckel 17 her begehbar ist und
Kabelkanal 14 enthält. Die Laufplatte 1 überragt den Betonträger 2 zum jjj Gleis S hin um etwa 1 m und bildet so eine Fluchtnische. Der Hohlraum 49 ;?
wird seitlich durch eine Schallschutzwand 4 und ein Rankgitter 13 mit ^
Begrünung umschlossen. Die Laufplatte 1 hat einen Kantenschutz 5, e'er mit If
einer nicht dargestellten Bewehrung in der Laufplatte 1 elektrisch
verbunden und an der Laufplatte 1 angeschraubt ist. Die Oberfläche der i
Laufplatte 1, die Lauf ebene 7, weist ein Gefälle G von 2 % zur Entwässerungsrinne 18 sowie eine Warnmarkierung 6 und eine nicht
dargestellte rote ELnfärbung ihrer rutschsicheren Rillenstruktur auf. Die
Einf ärbung täuscht optisch über entstehenden Belag aus Bremsenabrieb der Schienenfahrzeuge hinweg. Neben der Entwässerungsrinne 18 weisen die Laufplatten 1 Auflagerkanten 19 für Stützen 20 eines Wetterschutzes 21 mit Bänken 7, Gittern 73 und Papierkorb 68 auf (Fig. 2).
Im Längsschnitt ist deutlich zu sehen, daß bei dem hier dargestellten Raster jeweils zwei Laufplatten 1 einem Betonträger 24 zugeordnet sind. Die Betonträger 24 haben an ihren Enden Absätze 29, mit denen sie auf den Höckern 22, der im 5 m-Abstand entsprechend der Trägerlänge angeordneten Betonsockel 23 aufliegen, und über Ankerbolzen 28 befestigt sind. Die Fugen 26 zwischen den Laufplatten 1 weisen Aussparungen für Bauteilverbinder 27 auf. Im Hohlraum 49 ist der Kabelkanal 14 durch Aufhängung 25 sicher gehalten.
Fig. 3 zeigt die Befestigungssituation der Betonträger 24 zu den Höckern 22 und den Laufplatten 1 untereinander sowie an den Betonträgern 24 in einem etwas vergrößerten Schnitt. Bei der Herstellung der Betonsockel sind in die Hocker 22 Ankerbolzen 28 eingesetzt worden, auf die während der Baustellenmontage die Betonträger 24 mit Aussparungen 32 aufgestülpt wurden, nachdem eine die Fertigungstoleranzen ausgleichende Fügeschicht auf die Höcker 22 gebracht wurde. Die Aussparungen 32 wurden anschließend mit Vergußmasse 72 ausgefüllt. Gleiches gilt für die Laufplatte 1 mit Aussparungen 30 für die Ankerbolzen 31 in den Betonträgern 24, nachdem Gummistreifen 15 eingefügt wurden.
Die Fugen 26 zwischen den Laufplatten 1 weisen Aussparungen 27 auf, in die
eine Zementplombe 74 eingefügt wird, bevor die Fuge 26 von oben mit
Verguftnasse 72 verfüllt wird. Die Zementplombe 74 verhindert einen Höhenversatz der Lmjfplatten 1 zueinander.
Alle Teile des Bausatzes für den Bahnsteig sind mit Bahnwaggons und Eisenbahnkranwagen während kurzer Sperrpausen über das Gleis angeliefert worden. Dies gilt gleichermaßen für die in den Fig. 4 und 5 dargestellten Doppel-Bahnsteige für zwei Gleise links und rechts der Bahnsteige, von denen aber jeweils nur ein Gleis S dargestellt ist.
Fig. 4 zeigt eine Ausfuhrungsform der Neuerung mit einer zur Bahnsteigmitte synmetrischen Laufplatte 34, deren Cberflache Gefälle G zur Mitte der Laufplatte 34 aufweist. Die Laufebene wird durch im Pflasterbett 42 liegende Formsteine 43 gebildet, die seitlich von Kantenblechen 35 gestützt werden. Die Laufplatten 34 sind mit Ankerbolzen 45 an Stahlträgern 44 befestigt, die ihrerseits durch Ankerbolzen 37 an den Höckern 38, 63 des Betonsockels 40 verschraubt sind.
Der Betonsockel 40 ruht auf einer grundbruchsicheren Fundamentplatte 41 in etwa 1 m Abstand neben dem im Schotterbett 50 liegenden Gleis S. Schallschutz-Einrichtungen 36 verhindern Emissionen von Gleis S quer durch den Hohlraum 48. Der Hohlraum 48 ist durch Einstieg 46 mit Deckel 47 für Inspektionszwecke an den Rohrleitungen 39 begehbar.
Fig. 5 zeigt eine spiegelsymmetrisch zur Bahnsteigmitte aufgebauten zweireihigen Doppelbahnsteig für das Gleis S in Schotterbett 51 und ein weiteres nicht gezeigtes Gleis. Auf einer Sauberkeitsschicht 61 ist ein Betonsockel 59 mit Höckern 58, 62 erstellt worden, auf die Stahlträger 56 und darauf wiederum Laufplatten 54 montiert worden sind. Die Laufebene 57 der Laufplatten 54 weist Gefälle G zur Bahnsteigmitte auf, wo durch mit Gitterrosten 65 abgedeckte Aussparungen 64 Wasser in die Drainage 69 ablaufen kann.
Die Laufplatten 54, die wie in Fig. 2 dargestellt, rasterartig auf den normierten Stahlträgern 56 aufliegen, weisen ebenfalls einen Kantenschutz 52, der mit der Bewehrung des Betons der Laufplatten 54 elektrisch leitend verbunden ist, sowie Warnmarkierungen 53 auf.
Schallschutzwände 55 verschließen die Hohlräume 66, 67. Der Betonsockel 59 führt einen Leitungsträger 70; er kann nachträglich mit Erde 60 überdeckt werden.

Claims (9)

Bausatz für Bahnsteig Schutzansprüche
1. Bausatz für einen Bahnsteig mit einer Laufebene, einer Fluchtnische und einer Leitungstrasse, dadurch gekennzeichnet, daß der Bahnsteig als Baukörper mit Hohlraum (48, 49, 66, 67) aus u-förmigen Betonsockeln (23, 40, 59) mit einer geringeren Breite als die Laufebene (7, 57), parallel auf den Betonsockeln befestigbaren Längsträgern (2, 24, 44, 5S) und quer zu diesen, mit Abstand zueinander angeordneten, auf den Längsträgern befestigbaren. Lauf platten (1, 34, 54) ausgebildet ist.
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufebene (7, 57) aus nebeneinander und/oder hintereinander angeordneten rasterartig verlegbaren Laufplatten (1, 34, 54) gebildet ist.
3. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufplatten (1, 34, 54) an der Oberseite Gefälle (G) zum Bahnsteiginneren aufweisen.
4. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufplatten (1, 34, 54) an der Cberseite (7, 57) einen einfärbbaren Strukturbeton haben.
5. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufplatten (1, 34, 54) zum Gleis (S) hin einen metallenen, an einer Bewehrung in der Laufplatte (1, 34, 54) befestigbaren Kantenschutz (5, 35, 52) aufweisen.
6. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch an einem Teil des Bausatzes befestigbare, unter den Laufplatten (1, 34, 54) und etwa parallel zum Gleis (S) verlaufende Schwingungsdämpfer (4, 13, 15, 36, 55).
7. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen an einem Teil des Bausatzes unterhalb der Lauf platten (1, 34, 54) befestigbare Leitungsträger (14, 39, 70).
8. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsträger (2, 24, 44, 56) und die Laufplatten (1, 34, 54) Aussparungen für die Ankerbolzen (30, 32), Einstiege (16, 46),
Entwässerungsrinnen (18, 64) und Bauteilverbinder (27) aufweisen.
9. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß dia Laufplatten (1, 34, 54) und/oder die Betonsockel (23, 40, 59) köcherartige Ausnehmungen für Stützen (20) von
Bahnsteigaufbauten (21, 73) haben.
DE8809764U 1988-08-01 1988-08-01 Bausatz für Bahnsteig Expired DE8809764U1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8809764U DE8809764U1 (de) 1988-08-01 1988-08-01 Bausatz für Bahnsteig
DE8989250010T DE58902550D1 (de) 1988-08-01 1989-07-31 Bahnsteig.
EP89250010A EP0357161B1 (de) 1988-08-01 1989-07-31 Bahnsteig
AT89250010T ATE81876T1 (de) 1988-08-01 1989-07-31 Bahnsteig.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8809764U DE8809764U1 (de) 1988-08-01 1988-08-01 Bausatz für Bahnsteig

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8809764U1 true DE8809764U1 (de) 1988-10-20

Family

ID=6826499

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8809764U Expired DE8809764U1 (de) 1988-08-01 1988-08-01 Bausatz für Bahnsteig

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8809764U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0357161A3 (en) * 1988-08-01 1990-03-28 Frenzel Otto Bauunternehmen Railway platform
DE4135445A1 (de) * 1991-10-23 1993-04-29 Frenzel Otto Bauunternehmen Bahnsteigkante
WO2009127632A1 (de) * 2008-04-14 2009-10-22 Frenzel-Bau Gmbh Plauen Bahnsteig mit einer laufebene aus kunststoff

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0357161A3 (en) * 1988-08-01 1990-03-28 Frenzel Otto Bauunternehmen Railway platform
DE4135445A1 (de) * 1991-10-23 1993-04-29 Frenzel Otto Bauunternehmen Bahnsteigkante
WO1993008334A1 (de) * 1991-10-23 1993-04-29 Otto Frenzel Bauunternehmen Bahnsteigkante
WO2009127632A1 (de) * 2008-04-14 2009-10-22 Frenzel-Bau Gmbh Plauen Bahnsteig mit einer laufebene aus kunststoff

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0865540B1 (de) Fertigbausatz zur erstellung eines veränderbaren bahnsteigs
EP0357161B1 (de) Bahnsteig
AT391499B (de) Eisenbahnoberbau, insbesondere fuer schienenfahrzeuge mit sehr hohen fahrgeschwindigkeiten
DE3826096A1 (de) Bausatz fuer bahnsteig
DE68904949T2 (de) Verfahren und Bauelemente zum Errichten von unterirdischen Garagen.
EP1200676B1 (de) Gleis für schienengebundene fahrzeuge sowie schutzbauteil hierfür
EP0546380B1 (de) Gleiskörper
AT409001B (de) Schallschutzwand
DE8809764U1 (de) Bausatz für Bahnsteig
AT512523B1 (de) Fundamentlose Lärmschutzvorrichtung
EP1106737A2 (de) Bahnsteig
EP2166149B1 (de) Gleiskörperformteileinheit
DE19959236C1 (de) Bahnsteig
DE19854246A1 (de) Verfahren und System zum Bau und Umbau von Bahnsteigen mit veränderbaren Höhen
EP0814197B1 (de) Lagestabiles Gleis aus Betonfertigteilen
EP0682730B1 (de) Haus aus fertigbauelementen
CH671053A5 (en) Existing roadway covering method - uses portal truck on tracks either side and lowering prefab sections onto foundations
DE102021124483A1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Betondecke, Deckensystem aus Betondecke und Bestandsdecke, Betondecke, Gebäude
DE4041237A1 (de) Eisenbahnoberbau mit gegengewichten
EP0949381A2 (de) Schallschutzwand für Verkehrswege
DE102010019891A1 (de) Bahnsteig in Fertigteilbauweise
DE29723956U1 (de) Modularer Bahnsteigbausatz
DE19710148A1 (de) Abdeckung für begehbare Schächte
EP2295635A2 (de) Schienenlagerung mit Deckkörpern für flexible Bustrasse und Verfahren zur deren Herstellung
DE19855511A1 (de) Fertigbausatz für die Erstellung einer Plattform, insbesondere eines Bahnsteiges