DE8809736U1 - Vorrichtung zum Reinigen überwachsener Randabschnitte bewuchsfreier Nutzflächen - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen überwachsener Randabschnitte bewuchsfreier Nutzflächen

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DE8809736U1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H11/00Control of undesirable vegetation on roads or similar surfaces or permanent ways of railways, e.g. devices for scorching weeds or for applying herbicides; Applying liquids, e.g. water, weed-killer bitumen, to permanent ways
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H1/00Removing undesirable matter from roads or like surfaces, with or without moistening of the surface
    • E01H1/003Upkeep of road sides along the pavement, for instance cleaning devices particularly for side strips

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  • Architecture (AREA)
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Description

iehmert & Boehmert, Postfach/P O Box 10 71 27. D-2800 Bremen 1
An das
Deutsche Patentamt
Zweibrückenstr. 12
80OO München 2
PATENTANWALT DR-ING. KARL BOEHMERT (1933-1973) PATENTANWALT DlPL-ING. ALBERT BOEHMERT·. BREMEN RECHTSANWALT WILHELM J H. STAHLBERG. BREMEN PATENTANWALT DR-ING. WALTER HOORMANN*, BREMtN PATENTANWALT DIPL-PHYS. DR HEINZ GODDAR*. MÜNCHEN PATENTANWALT DR-ING. ROLAND UESEGANG'. MÜNCHEN RECHTSANWALT WOLF-DIETER KUNTZE. BREMEN PATENTANWALT DIPL-ING. EDMUND F EITNER·. MÜNCHEN RECHTSANWALT DR. LUDWIG KOUKER, BREMEN
EUROPEAN PATENTATTORNIiY
Ihr Zeichen
Your rcf
Neuanmeldung
Ihr Schreiben vom Your letter of Unser Zeichen Our ref.
VX 449
Bremen.
28. Juli 1988
Franz J. Volbert, An den WUhren 21, 2800 Bremen
Vorrichtung zum Reinigen überwachsener Randabschnitte bewuchsfreier Nutzflächen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen der Randabschnitte bewuchsfreier, an bewachsene Flächen angrenzender Nutzflächen, und zwar insbesondere kommunaler und damit i.a. , ^"erer derartiger Nutzflächen wie bspw. von gepflasterten oder betonierten Radwegen u.dgl. von übergewachsenen Pflanzen wie insbesondere Gras.
518
Büro Bremen / Bremen Office: Hollerallee 32. D-2800 Bremen 1 Postfach / P.O.Box 10 7127
• Telephon: (0421) -349071
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Telex: 524 282 forbod Telefax: (089) 2215 69 CCITTII+IH Cables: Telepatent München
Hypöbank, München 0
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(BLZ 200100 20) 1260 83-202
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Im wesentlichen bewuchsfreie Nutzflächen wie Radwege, Plätze u.dgl., die an bewachsene Flächen angrenzen, werden bekanntlieh im Verlaufe der Zeit an ihren Rändern zunehmend von Gras und ähnlichen Pflanzen überwachsen bzw. schließlich überwuchert und demgemäß an ihren Randabschnitten von Zeit zu Zeit "gereinigt", d.h. bewuchsfrei gemacht. Hierbei handelt es sich nicht allein um eine ästhetischen Zwecken dienende Maßnahme, sondern bspw. und insbesondere bei Radwegen zugleich auch um eine der Sicherheit dienende Bearbeitung.
Dieses Problem ist seit langem bekannt, ohne daß bisher Vorrichtungen bekanntgeworden sind, die den an sie zu stellenden Anforderungen genügen. Zwar sind bereits seit vielen Jahren sog. Rasenkantenschneider bekannt, mit denen von Rasenflächen auf Wege überwucherndes Gras abzuschneiden ist, doch sind diese Geräte wirtschaftlich lediglich im privaten Bereich einsetzbar und nicht etwa bei Radwegen u.dgl., deren Länge bekanntlich nicht selten lüehrere Kilometer beträgt. Bei diesen bekannten Rasenkantenschneidern handelt es sich nämlich um zwei gegenläufig angetriebene, jeweils fingerartig ausgebildete Messerbalken, die für den professionellen Einsatz nicht geeignet sind.
Darüber hinaus sind sog. (Rasen-)Kantentrimmer bekannt, bei denen ein relativ kurzer Abschnitt von wenigen Zentimetern eines Kunststoffadens mit relativ hoher Geschwindigkeit um eine Vertikalachse umläuft und vorgesehene Rasenkanten Uberwachsendes Gras abschlägt. Auch diese bekannten Trimmer sind für einen professionellen Einsatz nicht wirtschaftlich einzusetzen, da die mit ihnen zu erreichende Meterleistung je Zeiteinheit ebenfalls nur verhältnismäßig gering ist.
.. BOEHMERT A.BOEHMERT
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung zu schaffen, mittels welcher die Randabschnitte bewuchsfreier, ar bewachsene Flächen angrenzender Nutzflächen wie von Radwegen wirtschaftlich zu reinigen sind, wobei darüber hinaus insbesondere auch die Möglichkeit geschaffen werden soll, das Reinigungsgut (also das abgeschnittene und ggf. ausgehobene Gras u.dgl. sowie ggf. einen bestimmten Teil des an die Nutzfläche angrenzenden Bodens) wahlweise entweder nach innen auf die zu reinigende Nutzfläche oder aber nach außen auf die angrenzende, bewachsene Fläche abzuwerfen bzw. abzulegen.
Die Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch einen mittels eines Antriebsmittels (wie bspw. eines Traktors od.dgl.) in einer jeweils vorgegebenen Vorschubrichtung im wesentlichen parallel zum Untergrund (und selbstverständlich auch parallel zu dem betreffenden Nutzflächenrand) beweglichen Rahmen, an dem einerseits eine Schneideinrichtung zum An- bzw. Abschneiden der den betreffenden Nutzflächenrand überwachsenden Pflanzen bzw. des dem Nutzflächenrand benachbarten Bodens sowie andererseits eine Aushebeeinrichtung zum Ausheben und Ablegen der den betreffenden Nutzflächenrand überwachsenden Pflanzen und ggf. des sie haltenden Bodens angeordnet sind, wobei die Aushebeeinrichtung so ausgebildet bzw. am Rahmen angeordnet ist, daß das ausgehobene Gut wahlweise in einer ersten Arbeitsstellung der Aushebeeinrichtung auf der Nutzfläche oder in einer zweiten Arbeitsstellung der Aushebeeinrichtung auf der der bewuchsfreien Nutzfläche benachbarten, bewachsenen Fläche abzulegen ist.
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Um die Antriebs- bzw. Vorschubfrage in besonders zweckmäßiger (nämlich wirtschaftlicher) Weise zu lösen, braucht die erfindungsgemäße Vorrichtung keinen eigenen Antrieb aufzuweisen. Vielmehr weist der die Schneideinrichtung und die Aushebeeinrichtung haltende Rahmen bevorzugt ein Kupplungsmittel auf, mittels dessen er an ein entsprechendes Kupplungsmittel eines von einem Traktor od.dgl. gebildeten Antriebsmittels anzukuppeln ist. Dabei kann das Kupplungsmittel des Rahmens ein Drei-Punkt-Kupplungs-Gestänge sein, mittels dessen der Rahmen und damit die Vorrichtung insgesamt an einen Traktor od.dgl. anzukuppeln ist, wobei das Kupplungsmittel des Rahmens gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung wenigstens eine Einstecköffnung mit im wesentlichen horizontaler Achse aufweist, in welcher ein Rahmenträger lösbar zu Yialten ist, an dem die Schneideinrichtung und die Aushebeeinr ohtung angeordnet sein können. Bevorzugt besteht das Kupplungsmittel im wesentlichen aus einem endseitig offenen Kastenträger, der an einen Traktor od.dgl. anzukuppeln ist, wobei zweckmäßigerweise der die Schneideinrichtung und die Aushebeeinrichtung haltende Rahmenträger wahlweise an einem der beiden offenen Enden des Kupplungsmittels zu befestigen ist, wie dieses weiter unten noch im einzelnen erläutert wird.
Die Schneideinrichtung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist bevorzugt als Scheibensech ausgebildet, welches an seiner mittigen Durchgangsbohrung am Rahmen gehalten ist und drehbar angeordnet sein kann, so daß seine umlaufende scharfe Außenkante in den Boden eindringen und dabei die überwachsenden Pflanzen abschneiden sowie zugleich einen Schnitt in den Boden einbringen kann, der den von der Aushebeeinrichtung auszuhebenden Bodenbereich nach außen begrenzt.
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Die Aushebeeinrichtung ist bevorzugt nicht starr am Rahmen angeordnet, damit sie etwaigen festen Hindernissen wie insbesondere größeren Steinen ggf. durch Zurückklappen bzw. Zurückschwenken ausweichen kann. Demgemäß ist erfindungsgemäß bevorzugt vorgesehen, daß die Aushebeeinrichtung gegen eine elastische Vorspann-Rückstellkraft einer Feder bzw. Federanordnung in ihrer jeweiligen Arbeitsstellunq zu halten ist und beim Überschreiten eines Grenzwertes der während des Betriebes (entgegen der Vorschubrichtung) auf sie einwirkenden, von außen eingeprägten Widerstandskraft entgegen der Rückstellkraft der Feder bzw. Federanordnung mit dem Untergrund außer Eingriff bzw. durch entsprechendes Wegklappen in einen lediglich verminderten Eingriff zu bringen ist.
In besonders bevorzugter Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist die Aushebeeinrichtung als Schar ausgebildet, wobei bevorzugt vorgesehen ist, daß der Anstell- bzw. Neigungswinkel des Schars zum Untergrund mittels einer Üinstelleinrichtung einstellbar ist, die als Snindel od.dgl. ausgebildet sein kenn, welche einerseits am Rahmenträger des Rahmens und andererseits mit einem Endabschnitt aiii Schar bzw. einem fest mit dem Schar verbundenen Bauteil verbunden ist.
Um ein Ablegen des Reinigungsgutes wahlweise nach Innen oder nach außen realisieren zu können, kann der die Schneideinrichtung, die Aushebeeinrichtung und ggf. die Feder bzw. Federanordnung haltende Rahmenkopf nach dem Lösen der Spindel od.dgl. vom Rahmenträger um 180° um den Rahmenträger (nämlich um eine in Vorschubrichtung verlaufende, horizontale Achse) zu schwenken und in dieser (neuen) Stellung wieder mittels der Spindel od.dgl. am Rahmen zu arretieren sein,
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wobei der Rahmenträger zweckmäßigerweise wahlweise in einer ersten Stellung oder einer um 180 gedrehten zweiten Stellur am Rahmen bzw. dessen Kupplungsmittel zu arretieren ist.
Das Reinigungsgut kann ggf. mittels einer gesonderten Vorrichtung in e> i nem gesonder ten. nachfolgenden Arbeitsgang von der Nutzfläche aufzunehmen sein, wenn es nicht auf die angrenzende bewachsene Fläche abgelegt und dort belassen wird. Zweckmäßigerweise kann jedoch erfindungsgemäß an dem Rahmen eine der Aushebeeinrichtung im wesentlichen fluchtend nachgeordnete Aufnahmeeinrichtung zum Aufnehmen des Reinigunysgutes angeordnet sein, die zweckmäßigerweise im wesentlichen aus einen sich nach hinten konisch verjüngenden Korb (z.B. mit einem Korbvolumen von ca. 0,5 bis 1,0 m ) bestehen kann, wobei dieser Korb im wesentlichen U-förmig ausgebildet sein kann. Es hat sich nämlich gezeigt, daß andere denkbare Aufnahmeeinrichtungen wie Schaufeln oder Schilder hierbei im wesentlichen versagen, da derartiges Reinigungsgut von einer Schaufel schlecht aufgenommen wird, und da es bei einem Schild als Aufnahmeeinrichtung zu einem seitlichen Ausbrechen nach links und/oder rechts kommt. Unter bestimmten Umständen kann es zweckmäßig sein, dem Korb bzw. Wagen einen Schild nachzuordnen.
Bevorzugte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung sind in Unteransprüchen beschrieben.
Die Erfindung ist nachstehend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf eine Zeichnung weiter erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung ohne Antrieb;
Fig. 2 eine Zwischen-Schwenk-Darste.llung beim
Umrüsten der Vorrichtung gemäß Fig. 1 in einer Teildarstellung von Fig. 1;
Fig. 3 eine Fig. 2 entsprechende, etwas erweiterte Darstellung nach dem völligen Schwenken des die Schneid- und Aushebeeinrichtung haltenden Rahmenkopfes um 180 ; und
Fig. 4 die Vorrichtung gemäß den Fig. 1 bis 3 in einer anderen Arbeitsstellung.
Fig. 1 zeigt die im ganzen mit 1 bezeichnete Vorrichtung zum Reinigen der Randabschnitte 2 einer bewuchsfreien Nutzfläche 3, bei welcher es sich im vorliegenden Falle um einen Radweg handelt, die an eine mit Gras bewachsene Fläche 4 angrenzt, wobei mit der (ohne Antrieb dargestellten) Vorrichtung 1 die Pflanzen 5, bei denen es sich im wesentlichen um Gras handelt, entfernt werden sollen, welche die Randabschnitte 2 des Radweges 3 überwuchern.
Die Vorrichtung 1 weist einen in der Zeichnung nicht dargestellten Antrieb auf, bei dem es sich um einen Traktor od. dgl. handelt, an welchen der in Fig. 1 dargestellte Teil der Vorrichtung anzukuppeln ist, so daß die Vorrichtung 1 nach dem Ankuppeln - beim Reinigen des in Fig. 1 dargestellten Randabschnittes 2 - mittels ihres ankuppelbaren Antriebes in der durch einen Pfeil 6 angedeuteten Vorschubrichtung parallel zu den Längsrändern des Radweges 3 zu bewegen ist.
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Die Vorrichtung 1 weist einen im ganzen mit 7 bezeichneten
Rahmen auf, an dem zum einen eine Schneideinrichtung 8 zum
An- bzw. Abschneiden der den betreffenden Nutzflächenrand 2 überwachsenden Pflanzen 5 bzw. des den Nutzflächenrand 2
benachbarten Bodens angeordnet ist, sowie andererseits eine im ganzen mit 9 bezeichnete Aushebeeinrichtung zum Ausheben und Ablegen der den betreffenden Nutzflächenrandabschnitt 2 überwachsenden Pflanzen 5 und ggf. des diese Pflanzen haltenden Bodens, wobei die Aushebeeinrichtung 9 so ausgebildet bzw.
am Rahmen 7 angeordnet ist, daß das ausgehobene Gut 10 wahlweise in einer ersten Arbeitsstellung (Fig. 1) der Aushebeeinrichtung 9 auf der Nutzfläche 3 oder in einer zweiten
Arbeitsstellung (Fig. 4) der Aushebeeinrichtung 9 auf der
benachbarten bewachsenen Fläche 4 abzulegen ist.
Zum Verbinden des durch einen Traktor od.dgl. gebildeten
eigentlichen Antriebsmittels mit dem übrigen Teil der Vorrichtung weist der die Schneideinrichtung 8 und die Aushebeeinrichtung 9 haltende Rahmen 7 ein Kupplungsmittel 11 auf, mittels dessen er an einem entsprechenden Kupplungsmittel
des Traktors od.dgl. (also des Antriebsmittels) lösbar anzukuppeln ist. Bei dem Kupplungsmittel 11 des Rahmens 7 handelt es sich um ein Drei-Punkt-Kupplungs-Gestänge, wie im rechten Teil von Fig. 1 erkennbar ist.
Die Schneideinrichtung 8 ist als kreisförmiges Scheibensech ausgebildet, welches an seiner mittigen Durchgangsbohrung
(über Zwischenelemente 12) so am Rahmen 7 gehalten ist, daß die Mittelachse der Durchgangsbohrung (quer zur Vorschubrichtung gemäß dem Pfeil 6) horizontal verläuft. Dabei kann die als Scheibensech ausgebildete Schneideinrichtung 8 fest oder drehbar am Rahmen 7 gehalten sein. Ist sie an den Zwischen-
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elementen 12 nicht drehbar sordern fest angeordnet, so wird das Scheibensech von Zeit zu Zeit jeweils um einen Drehwinke.), umgesetzt, wenn die Schneidkante 8' in dem Eingriffsbereich stumpf geworden ist.
Wie aus Fig. 1 erkennbar ist, ist die Aushebeeinrichtung 9 als Schar ausgebildet, dessen Anstellwinkel zum Untergrund mittels einer Einstelleinrichtung 13 einstellbar ist. Die
Einstelleinrichtung besteht bei dem in der Zeichnung darge·· stellten Ausführungsbeispiel im wesentlichen aus einer
Spindel, die einerseits am Rahmen 7 und andererseits mit
einem Endabschnitt am Schar 9 verbunden ist.
Die im wesentlichen aus einem Schar bestehende Aushebeeinrichtung 9 ist nicht starr am Rahmen 7 angeordnet, sondern entgegen der Vorschubrichtung 6 gegen eine elastische Vorspann-Rückstellkraft einer Feder 14 am Rahmen gehalten und beim überschreiten eines Grenzwertes der während des Betriebes entgegen der Vorschubrichtung 6 auf sie einwirkenden, von außen eingeprägten Widerstandskraft entgegen der Rückstellkraft der Feder 14 mit dem Untergrund außer Eingrilf zu bringen, wenn die Scharspitze bspw. auf einen festen Stein od.dgl. aufläuft, so daß nicht nur auch dann ein kontinuierlicher Betrieb durchzuführen,sondern zugleich auch eine Beschädigung des Schars zu verhindern ist.
Während des Betriebes zum Reinigen des in Fig. 1 dargestellten Randabschnittes 2 des Radweges 3 schneidet mithin das die
Schneideinrichtung 8 bildende Scheibensech in der etwas
schematisiert angedeuteten Weise benachbart zum :<■=.■.■.' &tgr; s
Radweges 3 in den Boden der dort vorhandenen bewachsenen
Fläche 4 ein und dabei sogleich einen Teil der überwachsenen Pflanzen 5 ab. Mehr oder weniger unmittelbar anschließend
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dringt sodann die Scharspitze 9' in den Bereich zwischen dem Nutzflächenrand und der Schneidkante ein und hebt dort die Graspflanzen (einschließlich etwas Bodens) aus, und zwar gemäß dem Pfeil 15 derart, daß das Reinigungsgut auf dem Radweg 3 abgelegt und anschließend von einem nicht im einzelnen dargestellten Korb bzw. Wagen aufgenommen wird, der ebenfalls an dem Rahmen 7 (dem Schar 9 nachgeordnet) angeordnet ist und wiederum einem in der Zeichnung ebenfalls nicht im einzelnen dargestellten Schild vorgeordnet ist, mit dem die Endreinigung erfolgt. Der Korb bzw. Wagen ist im Querschnitt im wesentlichen U-förmig und verjüngt sich nach hinten. Er besitzt ein Aufnähmevolumen von ca. 0,8 m3.
Eine Umrüstung der mit ihrer Aushebeeinrichtung 9 in einer ersten Arbeitsstellung befindlichen Vorrichtung gemäß Fig. in die zweite Arbeitsstellung der Aushebeeinrichtung gemäß Fig. 4 läßt sich bei einer Betrachtung der Figuren nacheinander erkennen, wobei die Fig. 2 und 3 jeweils nur Teildarstellungen der Darstellung gemäß Fig. 1 enthalten (in Fig. ist das als Schneideinrichtung wirksame Scheibensech weggelassen und in Fig. 3 ist darüber hinaus auch noch die aus einem Schar bestehende Aushebeeinrichtung 9 weggelassen). Es ist erkennbar, daß der Rahmenkopf 7', an dem das Scheibensech 8, das Schar 9 und die Feder 14 angeordnet sind, um eine horizontale, in Vorschubrichtung gemäß dem Pfeil 6 verlaufende Achse 16 um 180° schwenkbar ist, wenn die als Spindel ausgebildete Einstelleinrichtung 13 vom Rahmen 7 gelöst worden ist. Dabei zeigt Fig. 2 eine Zwischen-Schwenkstellung nach einem Schwenken um 90° und Fig. 3 den Schwenkendzustand na,ch einem Schwenken um 180° gegenüber der Stellung gemelß Fig. 1. Da in dieser Stellung das Schar 9
wie auch das Scheibensech 8 (wenn es nicht für den Schwenkvorgang vorübergehend demontiert worden ist) nach oben gerichtet sind und demgemäß vorübergehend keine Abstützpunkte mehr für die Vorrichtung gemäß Fig. 1 bilden können, wenn diese nicht bereits an einen Traktor od.dgl. angekuppelt ist, stützt sie sich dann nach wie vor auf einer Laufrolle
17 ab und kann im übrigen vorübergehend mittels eines Seils
18 od.dgl. gehalten werden. Normalerweise befindet sich jedoch der Kupplungsabschnitt 11 bei diesem Schwenkvorgang im angekuppelten Zustand an den Traktor od.dgl., so daß das vorstehend beschriebene Schwenken um die Schwenkachse 16 auf einfachste Art und Weise zu praktizieren ist.
Danach kann sodann auf ebenfalls einfachste Art und Weise ein Umsetzen in d,le Arbeitsstellung gemäß Fig. 4 erfolgen, in welcher die Aushebeeinrichtung (= Schar) so angeordnet ist, daß das Reinigungsgut nicht mehr auf dem Radweg 3, sondern auf der benachbarten bewachsenen Fläche 4 abgelegt wird.
Selbstverständlich ist es nicht nur möglich, die eine Arbeitsweise an dem einen Randabschnitt der betreffenden Nutzfläche und die andere Arbeitsweise an dem anderen Randabschnitt durchzuführen, sondern es kann je nach Wunsch an jedem Randabschnitt die gleiche Arbeitsweise praktiziert werden, da hierfür das Gerät lediglich um 180° umgesetzt zu werden braucht.
1 I
&igr; &igr;": Akte: VX 449
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BSZUGoZSICHENLIaTE
(LIST OF RSFSRENCE NUMERALS)
1 Vorrichtung 71 1
P Raniabschnitte (von 3) 81 2
Nutzfläche (= Radweg) 91
bewachsene Fläche
5 überwachsende Pflanzen 5
6 Pfeil (= Vorsehubrichtung) 6
7 Rahmen - Rahmenkopf &eegr;
8 Schneideinrichtung (= Scheibensech) - Schneidkante g
9 Aushebeeinrichtung (= Schar) - Scharspitze q
10 ausgehoben^ Gut 10
11 Kupplungsmitte&khgr; 11
12 Zwischenelemente 12
&lgr; -r Einstellsinrichtung (= Spindel) 13
14 Feder 14
15 Pfeil 15
16 Achse (Schwenk-) 16
17 Laufrolle 17
18 Seil 18
19 19
20 20
21 21
22 22
2? 2=5
24 24
?J? 25
?f\ 26
27 27
28 28
29 29
30 30

Claims (20)

Franz J. Volbert, An den Wühren 21, 2800 Bremen Vorrichtung zum Reinigen überwachsener Randabschnitte bewuchsfreier Nutzflächen Ansprüche
1. Vorrichtung zum Reinigen der Randabschnitte bewuchsfreier, an bewachsene Flächen angrenzender Nutzflächen, wie bspw. von Radwegen, von überwachsenen Pflanzen wie insbesondere Gras, gekennzeichnet durch einen mittels eines Antriebsmittels in einer Vorschubrichtung (6) im
Büro Bremen / Bremen Office:
518 Hollerallee 32, D-2800 Bremen 1
Postfach/P.O.Box IC7127
&bull; Telephon: (0421)'349071
Telex: 244 958 bopald
Telefax: (0421) 34 09 68 CCITTII+ 111
Cables: Diagramm Bremen
deutsche Bank, Bremen (BLZ 290 700 50) 1112002
Bremer ßanli. Örtman ' ' ! (BLZ29Ö806 &Igr;&Ogr;) iOO 1449DÖ
Büro München/Munich Office inurPaitmanwii
Widenmayerstraße 4, D-8000 München 22
Postfach/P. O. Box 22 0137
Telephon: (089)* 22 33 &Pgr;
Telex: 524 282 forbod
Telefax: (089)22 1569CCITTII+I1I
Cables: Telepatcnt München
Hypobank, München 4Bü27aq4 20001)6400194333
PSchA Hamburg
(BLZ 20010020) 126083-202
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wesentlichen parallel zum Untergrund beweglichen Rahmen (7), an dem eine Schneideinrichtung (8) zum Anschneiden der den betreffenden Nutzflächenrand (2) überwachsenden Pflanzen (5) bzw. des dem Nutzflächenrand (2) benachbarten Bodens sowie eine Aushebeeinrichtung (9) zum Ausheben und Ablegen der den betreffenden Nutzflächenrand (2) überwachsenden Pflanzen (5) angeordnet sind, wobei die Aushebeeinrichtuny (9) so ausgebildet bzw. angeordnet ist, daß das ausgehobene Gut wahlweise in einer ersten Arbeitsstellung (Fig. 1) der Aushebeeinrichtung (9) auf der Nutzfläche (3) oder in einer zweiten Arbeitsstellung (Fig. 4) der Aushebeeinrichtung (9) auf der bewachsenen Fläche (4) abzulegen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schneideinrichtung (8) und die Aushebeeinrichtung (9) haltende Rahmen (7) ein Kupplungsmittel (.11) aufweist, mittels dessen er an ein entsprechendes Kupplungsmittel eines von einem Traktor od.dgl. gebildeten Antriebsmittels anzukuppeln ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsmittel (11) des Rahmens (7) ein Drei-Punkt-Kupplungs-Gestänge (11) ist, mittels dessen der Rahmen (7) bzw. dia Vorrichtung (1) an einen Traktor od.dgl. anzukuppeln ist.
4. Vorrichtung nach einem oder mehrerer, der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneideinrichtung
(8) als Scheibensech ausgebildet ist, welches an seiner mittigen Durchgangsbohrung am Rahmen (7) gehalten ist.
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5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Scheibensech (8) drehbar am Rahmen (7) gehalten ist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche eietdurch ^sKsrin^sichnst d^ß die Av^hebeei1"1&mdash; richtung (°) gegen eine elastische Vorspann-Rückstellkraft einer Feder (14) in Arbeitsstellung zu halten ist und beim überschreiten eines Grenzwertes der während des Betriebes entgegen der Vorschubrichtung auf sie einwirkenden Widerstandskraft entgegen der Rückstellkraft der Feder (14) mit dem Untergrund außer Eingriff zu bringen ist.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aushebeeinrichtung (9) als Schar ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anstellwinkel des Schars (9) zum Untergrund mittels einer Einstelleinrichtung (13) einstellbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Anstellwinkel des Schars (9) mittels einer Spindel (13) od.dgl. einstellbar ist, die einerseits an einem Rahmenträger des Rahmens (7) und andererseits mit einem Endabschnitt mit dem Schar (9) bzw. einem fest mit dem Schar (9) verbundenen Bauteil verbunden isi..
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schneideinrichtung (8), die Aushebeeinrichtung (9) und ggf. die Feder (14) haltende Rahmenkopf (71) nach dem Lösen der Spindel (13) od.dgl. vom Rahmen (7) um 18O°
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um den Rahmen (7) zu schwenken und in dieser Stellung wieder zu arretieren ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der betreffende Rahmenträger des Rahmens (7) wahlweise
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zweiten Stellung am Rahmen (7) bzw. dessen Kupplungsmittel (11) zu arretieren ist.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aushebeeinrichtung (9) aus ihrer ersten Arbeitsstellung (Fig. 1) um 180 in ihre zweite Arbeitsstellung (Fig. 4) zu schwenken ist.
13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsmittel (11) des Rahmens (7) wenigstens eine Einstecköffnung mit im wesentlichen horizontaler Achse aufweist, in welcher ein Rahmenträger lösbar zu halten ist, an dem die Schneideinrichtung (8) und die Aushebeeinrichtung (9) angeordnet sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsmittel (11) im wesentlichen aus einem endseitig offenen Kastenträger bestehe,
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schneideinrichtung (8) und die Aushebeeinrichtung (9) haltende Rahmenträger des Rahmens (7) wahlweise an einem der beiden offenen Enden des Kupplungsmittels (11) zu befestigen ist.
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16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rahmen (7) eine der Aushebeeinrichtung (9) im wesentlichen fluchtend nachgeordnete Aufnahmeeinrichtung zum Aufnehmen von auf der Nutzfläche abgelegtem Gut angeordnet ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung im wesentlichem aus einem sich nach hinten konisch verjüngenden Korb bzw. Wagen besteht.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Korb bzw. Wagen im wesentlichen mit einem U-förmigen Querschnitt ausgebildet ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, gekennzeichnet durch ein Aufnahmovolumen der Aufnahmeeinrichtung von ca. 0,5 bis 1,0m.
20. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneideinrichtung (8) und die Aushebeeinrichtung (9) gemeinsam mit einem Rahmenteil eine Baueinheit bilden, die mittels einer Schnellkupplung wie einer Steckkupplung od.dgl. wahlweise in einer von zwei Arbeitsstellungen am Rahmen (7) zu befestigen ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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