DE8809715U1 - Distraktionsnagelbausatz zur Anwendung bei Knochenfrakturen - Google Patents

Distraktionsnagelbausatz zur Anwendung bei Knochenfrakturen

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Description

ME38.G10 Blatt 5
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Distraktionsnagelbausatz der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
Bei der Nagelung von Knochenbrüchen besteht das Problem, daß bei einer Markraumnagelung der Frakturbereich nicht distrahierbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Markraumnagelbausatz eine Distraktionsmöglichkeit zu schaffen .
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Besonders vorteilhaft ist dabei, daß der Distraktionsbausatz die Kraftübertragung bei Druckbelastung an der Fraktür vorbeileitet, so daß diese ohne wesentliche Druckbelastung ausheilen kann.
Dabei weist bevorzugt die Spannvorrichtung für den kürzeren Nagel mit hakenförmigem Ende eine Sperre in Zugrichtung und für den längeren Nagel mit gabelförmigem Ende ein Sperre in Druckrichtung auf.
In vorteilhafte Weiterbildung weist die Sperre in Zugrichtung Rastungen für unterschiedliche Positionen des kürzeren Nagels auf, die bei Belastung des Nagels in Druckrichtung überwindbar sind.
I fl
MR3 9.C10 Blatt 6
Insbesondere sind zwei äußere längere Nägel und ein innerer kürzerer Nagel vorgesehen, so daß eine symmetrische stabile Krafteinleitung ic den Knochen erfolgt.
Die Spannvorrichtung besteht bevorzugt aus einem Stützkörpcr rr.it sincr Durchgsngsbchrung für den kürzeren Nagel und Sacklöchern für die längeren Nägel, wobei zum Sperren des kürzeren Nagels eine Lochscheibe vorgesehen ist, welche das freie durch den Stützkörper hindurchragende Ende des kürzeren Nagels umklammert.
Für eine günstige Handhabbarkeit ist der Stützkörper halbkugelförmig ausgebildet, wobei die sphärische Fläche zu den gabel bzw. hakenförmigen Nagelenden hin gerichtet ist, wobei der Stützkörper in seinem ebenen Fläche eine Ausnehmung zur Aufnahme der Lochscheibe aufweist.
Andere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den übrigen Unteransprüchen gekennzeichnet bzw. werden nachstehend zusammen mit der Beschreibung der bevorzugten Ausführung der Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt. Es zeigen:
Figur 1 eine _ _-r3mtdarstellung eines Ausführungsbeispieles des erfindungsgemäßen Distraktionsnagelbausatzes in der Anwendungskonfiguration,
Figur 2 einen Gabelnagel als Detail des Bausatzes gernä" Figur 1,
30
Figur 3 einen Hakennagel als Detail des Bausatzes gemäß Figur 1,
ME38.G10 Blatt 7
Figur 4 einen Stützkörper als Detail der Darstellung gemäß Figur 1 sowie
Figur 5 eine perspektivische Darstellung des Stützkörpers in montiertem Zustand als Detail der Darstellung gemäß Figur 1.
Das in Figur 1 dargestellte Ausführungsbeispiel einer aus dem erfindungsgemäßen Bausatz hervorgegangenen Distraktionsnagelanordnung besteht aus zwei ersten, längeren Nägeln 1 und 2 mit gabelförmigen Enden 3 bzw. 4. Die gegenüberliegenden stumpfen Enden der Nägel 1 und 2 enden in Sackbohrungen eines Stützkörpers 5, die weiter unter näher beschrieben sind. Die bei dem Stützkörper 5 befindlichen Enden der Nägel l und 2 sind geeignet, eine Druckkraft auf den Stützkörper einerseits zu übertragen und üben andererseits mit ihren gabelförmigen Enden 3 und 4 eine entsprechende Kraft auf einen quer in den zu distrahierenden Knochen 6 eingebrachten Nagel 7 aus. Um die bei der Belastung des Knochens auftretenden Druckkräfte an einem Frakturbereich 8 vorbeizuleiten und eine Distraktion des Bereiches zu ermöglichen, ein weiterer Nagel 9 vorgesehen, der ein hakenförmiges Ende 10 aufweist, welches eine Zugkraft auf einen jenseits des Frakturbereichs 8 quer in den Knochen eingebrachten Nagel 11 aufbringt.
Die Zugwirkung des Nagels 9 wird auf den Stützkörper 5 übertragen, wobei das freie stumpfzylindrisch ohne Querschnittsveränderungen ausgebildete Ende 12 des Nagels 9 durch eine Bohrung des Stützkörpers 5 hindurchragt und in dem Stützkörper durch weiter unten darzustellende Mittel gegen Zugkräfte arretierbar ist.
ME38.G10 Blatt 8
Als Werkstoff für die Nägel kommen körperverträgliche Metall-Legierungen in Betracht, welche geeignet sind, die bei Belastung auftretenden Zug- bzw. Druckkräfte zu übertragen. Hierzu gehören rostfreie Stahl- bzw. Titanlegierungen.
In Figur 2 sind die kleineren Nägel 1 bzw. 2 vergrößert wiedergegeben. Der Nagelschaft 13 ist zylindrisch ausgebildet, das gabelförmige Ende 3 bzw. 4 ist in der Seitenansicht gegenüber dem Nageldurchmesser abgeflacht, wobei die Deckflächen des gabelförmigen Bereiches planparallel zueinander gerichtet sind. Das freie Ende 14 des gabelförmigen Nagels 1, 2 ist verrundet, wobei der Verrundungsradius dem Radius des Nagelquerschnitts entspricht.
In Figur 3 ist der Nagel 9 mit hakenförmigem Ende wiedergegeben, der den Abmessungen seines Schafts 15 und der Verrundung seines freien Endes 16 der Ausführung der Nägel 1, 2 entspricht. Das hakenförmige Ende ist mit einem Innenradius verrundet, wobei der Innenradius und die Aufnahmeweite des hakenförmigen Endes 10 der Aufnahmeweite des gabelförmigen Endes 3, 4 der Nägel 1, 2 entsprechen. Ein dem gabelförmigen Ende 10 benachbarter Bereich 17 des Nagels 9 ist zu dem Haken hin geneigt, wobei der Bereich 17 mit dem übrigen Schaft des Nagels 15 einen stumpfen Winkel im Bereich von ca. 170° bildet.
Der in Figur 4 im Schnitt dargestellte Stützkörper 5 weist eine zentrale Durchgangsbohrung 18 auf, die in den Durchmesser des Schafts 15 des Nagels 9 angepaßt ist. Beidseitig radial versetzt zur zentralen Öffnung 18 sind zwei
/9
ME38.G10 Blatt 9
Sackbohrungen 19 und 20 vorgesehen, welche parallel zur zentralen Bohrung 18 und zur sphärisch verrundeten Seite des insgesamt als Kugelkappe ausgebildeten Stützkörpers 5 geöffnet sind.
5
Die ebene Begrenzungs fläche des Körpers 5, in der die durchgehende Bohrung 18 endet, ist mit einer koaxial zur Ausnehmung 18 angeordneten Ausnehmung 21 versehen, welche zur Aufnahme einer Scheibe ausgebildet ist, die den sich durch die Bohrung 18 erstreckenden Schaft 15 des Nagels 9 umgibt. Die entsprechende Konfiguration ist in Figur 5 perspektivisch im Detail dargestellt. Die in Figur 5 wiedergegebene Anordnung entspricht der Konfiguration im Anwendungszustand, wie er in Figur 1 wiedergegeben ist. Die Nägel 1 und 2 stützen sich mit ihren stumpfen Enden in den Sackbohrungen des Stützkörpers 5 ab, während das freie Ende 16 des Nagels 3 durch die Durchgangsbohrung 18 (vgl. Figur 4) des Stützkörpers 5 hindurchragt.
Um das freie Ende 16 des Nagels 3 gegenüber Zugkräften zu arretieren, ist eine Scheibe 22 vorgesehen, welche Schlitze 23 bis 25 aufweist, die sich von der Innenbohrung der Scheibe nach außen in den Ringbereich der Scheibe hinein erstrecken. Der Innendurchmesser der Scheibe 22 ist geringfügig kleiner gewählt als der Durchmesser des Nagels 3, so daß die federnd ausgebildete Scheibe ein Sperrelement gegen Zugkräfte bildet, welche auf den Nagel 3 von seinem hakenförmigen Ende 10 her ausgeübt werden. Mittels einer geeigneten Zange, welche in den Zeichnungen nicht dargestellt ist, kann nun eine Vorspannung auf den Nagel in der Weise ausgeübt werden, daß das freie Ende 16 des
/10
ME38.G10 Blatt 10
Nagels 3 mittels der Zange unter Abstützung gegen die Scheibe 22 herausgezogen wird. Zur Erhöhung der Rastwirkung weist das freie Ende des Nagels 3 eine Profilierung 26 in Querrichtung auf, wie es in Figur 5 angedeutet ist. Unter Vorspannung greifen die Innenkanten der Öffnung der Scheibe in die Profilierung ein. Diese Sperrwirkung wird noch dadurch vergrößert, daß diese Innenkanten ^eim Spannvorgang eine Richtungskomponente auf das Ende lfc des Nagels zu erhalten und somit bei der späteren Belastung "Widerhaken" bilden.
Die Scheibe 22 liegt dann in der Ausnehmung 21 und verhindert ein Zurückgleiten des freien Nagelendes 16. Auf diese Weise wird eine Distraktionswirkung auf den Bruchbereich 8 des Knochens 6 (Fig.l) ausgeübt. Auf den Knochen ausgeübte Druckkräfte werden mittels des in Querrichtung eingetriebenen Nagels 7 um den Frakturbereich 8 herum und über den in Querrichtung eingetriebenen Nagel 11 wieder in den knochen eingeleitet. Der Anbringungsort des Stützkörpers 5 selbst übt keine Kräfte auf den Knochen aus.
Die operative Einbringung wird dabei wie folgt vorgenommen:
Die gewichttragenden Nägel 1 und 2 mit gabelförmigem Ende werden in die Markhöhle eingeschoben. Bei einem erwachsenen Patienten beträgt der Nageldurchmesser etwa 3,5 mm. Die gabelförmigen Enden werden auf einem zuvor in Querrichtung eingebrachten Stift mit ca. 3 mm 0 eingerastet. Das proximale Ende der tragenden Näj'el 1 und 2 wird dann entsprechend der benötigten Länge mit einer Zange grob
ME38.G10 Blatt 11
durch Abzwicken gekürzt. Der die Distraktion bewirkende Nagel 9 mit hakenförmigem Ende wird dann eingeführt und an dem weiteren zuvor in Querrichtung eingebrachten Stift 11 mit ca. 3 mm 0 eingehängt. Jetzt wird nach Reposition der Fraktur und Kürzen der Nägel auf die endgültige Länge der Stützkörper 12 angebracht. Nach dem Spannen des mittleren Nagels 3 - wie zuvor beschrieben - mittels der Schlitzscheibe 22 ist die Nagelanordnung "verankert".
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf das vorstehend angegebene bevorzugte Ausführungsbeispiel. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführungen Gebrauch machen.

Claims (1)

  1. MECRON 12. September 1988
    medizinische Produkte GmbH D-1000 Berlin
    ME38.G10
    / Distraktionsnagelbausatz zur Anwendung bei Knochenfrakturen
    Ansprüche
    1. Distraktionsnagelbausatz zur Anwendung bei Knochen frakturen,
    gekennzeichnet durch
    ME38.G10 Blatt 2
    mindestens einen ersten Nagel (1, 2) mit gabelförmigem Ende (3, 4), der länger ist als mindestens ein zweiter - damit kürzerer - Nagel (9) mit hakenförmigem Ende (10),
    und eine gemeinsame Spannanordnung (Figur 5), in der die freien Enden des ersten und des zweiten Nagels relativ zu einander arrfetierbar sind.
    2. Distraktionsnagelbausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung (Figur 5) für den kürzeren Nagel (?) mit hakenförmigem Ende (10) eine Sperre (22) i:i Zugrichtung und für den längeren Nagel (1, 2) mit gabelförmigem Ende (3,
    4) ein Sperre in Druckrichtung aufweist.
    3. Distraktionsnagelbausatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre in Zugrichtung ein Gesperre bildet, das Rastungen (26) für unterschiedliche Positionen des kürzeren Nagels (3) aufweist, die bv?.i Belastung des Nagels in Druckrichtung überwindbar ist.
    4. Distraktionsnagelbausatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    daß zwei äußere längere Nägel (1, 2) und ein innerer kürzerer Nagel (9) vorgesehen sind.
    ME38.G10 Blatt 3
    5. Distraktionsnagelbausatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung aus einem Stützkörper (5) mit einer Durchgangsbohrung (18) für den kürzeren Nagel (9) und Sacklöehern (19, 20) für die längeren Nägel (1, 2) besteht.
    6. Distraktionsnagelbausatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Sperren des kürzeren Nagels eine Lochscheibe (22) vorgesehen ist, welche das freie durch den Stützk^rper (5) hindurchragende Ende des kürzeren Nagels (9) umklammert.
    7. Distraktionsnagelbausatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochscheibe (22) als federnde Schlitzscheibe ausgebildet ist, deren Schlitze (23 bis 25) von der inneren Öffnung her radial in den Ringbereich hinein gerichtet sind.
    8. Distraktionsnagelbausatz nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkörper (5) halbkugelförmig ausgebildet ist, wobei die sphärische Fläche zu den gabel- bzw. hakenförmigen Nagelenden hin gerichtet ist.
    9. Distraktionsnagelbausatz nach den Ansprüchen 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkörper (5) in seinem ebenen Flächenbereich eine Ausnehmung (21) zur Aufnahme der Lochscheibe (22) aufweist.
    /4
    ME38.G10
    Blatt
    10. Distraktionsnagelbausatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennseichn e t , daß der Nagel (9) mit hakenförmigem Ende (10) in der Nähe dieses Endes eine stumpfwinklige Abwinklung (17) 5 zur Hakenseite hin aufweist.
    /5
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