DE8809655U1 - Pfosten für ein in der Höhe verstellbares Sportnetz - Google Patents
Pfosten für ein in der Höhe verstellbares SportnetzInfo
- Publication number
- DE8809655U1 DE8809655U1 DE8809655U DE8809655U DE8809655U1 DE 8809655 U1 DE8809655 U1 DE 8809655U1 DE 8809655 U DE8809655 U DE 8809655U DE 8809655 U DE8809655 U DE 8809655U DE 8809655 U1 DE8809655 U1 DE 8809655U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- post
- inner profile
- drive
- height
- support post
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 244000309464 bull Species 0.000 description 6
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B61/00—Tennis nets or accessories for tennis or like games, e.g. volley-ball
- A63B61/02—Posts; Revolvably-mounted posts ; Straining or adjusting devices on the posts, e.g. coin- or time operated
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)
Description
Schäper, Clemens, Raiffeisenstr. 4, 4400 Münster-Roxel
"Pfosten für ein in der Höhe verstellbares Sportnetz"
Die Erfindung bezieht sich auf einen Pfosten für ein ;| in der Höhe verstellbares Sportnetz gemäß dem Ober-
begriff des Hauptanspruches.
Bei Sportnetzen, wie beispielsweise Volleyball-Netzen,
Badminton-Netzen oder Tennis-Netzen besteht die Notwendigkeit, einerseits das Netz zu spannen,
was über am Netz angeordnete Spannseile erfolgt, zum anderen das Bestreben, die Spannvorrichtung für die
Spannseile auf die dem Spor^netz abgewandte Seite des Standpfostens zu legen. Vorschläge zur Lösung
dieser Problematik sind vielfach gemacht worden, beispielsweise in der DE-PS 29 17 354 oder DE-PS
30 43 495.
15
Eine gattungsbildende Einrichtung ist in der DE-OS
35 23 568 beschrieben. Bei dieser bekannten Einrichtung wird ein teleskopartiger Standpfosten vorgeschlagen,
in dessen oberen Rohr innen ein Antrieb
für das Spannseil und im oberen Endbereich des
oberen Rohres eine Umlenkrolle für das Spannseil vorgesehen ist. Die Betätigung des innerhalb des
Standpfostens angeordneten Antriebes erfolgt über eine von der vom Sportnetz aus gesehen rückwärtigen
Seite des Standpfostens einsetzbare Handkurbel, Die teleskcpierend aufeinander gesetzen Rohrteile des
StandpfOstens haben den Nachteil, daß der Standpfosten
für die hohen Spannkräfte des Seiles nicht
stabil genug ausgebildet ist.
t · · &igr;
W*,5 tt?i h;-. besteht bei derartigen Sportnetzen die
Aufgabe, beispielsweise bei einem VoIleybai1-Netz,
diese nicht nur in einer bestimmten Höhe zu spannen, beispielsweise die Sporthose flir Männer, sondern das
Netz muß auch in seiner gesamten Höhe verstellbar sein, um es beispielsweise auf die vorgeschriebene
Höhe für Damensport oder für Schulsport einstellen zu können. Diese Verstel1barkeit sol I schnell und
problemlos düüh durch Laien durchführbar ssin und
dadurch soll weiterhin im Gegensatz zur Anordnung gemäß der DE-OS 35 23 568 die Festigkeit und Stabilität
des Standpfostens nicht beeinträchtigt werden.
&Pgr; Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend
von u<;r gattungsbildenden Einrichtung, einen Standpfosten
vorzuschlagen, der ein Verstellen auch eines gespannten Sportnetzes in der Höhe problemlos möglich
macht, wobei der Standpfosten in jeder Höhenlage des Sportnetzes die ausreichende Festigkeit
besitzen muß.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Pufgabe wird
durch die Lehre des Hauptanspruches gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteranprüchen
erläutert.
Mit anderen Worten ausgedrückt, wird vorgeschlagen,
daß der Standpfosten einteilig über seine gesamte Höhe durchlaufend ausgebildet ist. Hierdurch wird
die erforderliche Festigkeit des Standpfostens erreicht.
Innerhalb des Standpfostens ist eine Innenprofil angeordnet, daß in seiner Höhenlage \-:>
..falb des Standpfostens verstellbar ist, wobei die Verstellung
dieses Innenprofils vorzugsweise durch
1 · ··■ 9 9t
ti··« «&igr; ·« · *
■ ·
einen im Standpfosten ortsfest angeordneten Spindeltrieb erfolgt, dessen Spindelstange am Innenprofil
angreift. Das Innenprofil trägt dabei die Umlenkrolle für das Spannseil, so daß dadurch also das
Spannseil im gespannten Zustand innerhalb des Standpfostens durch Verstellung des Innenprofils in
seiner Höhe verstellbar ist. Innerhalb des Innenprofils ist noch einmal ein Spindeltrieb angeordnet,
der ortsfest im Innenprofil befestigt ist und dessen Spindelstange einen Spannhaken trägt, an den das
über die Umlenkrolle geführte Spannseil eingehängt werden kann, so daß dieser Spindeltrieb die eigentliche
Spannvorrichtung für das Sportnetz bildet.
An dem Innenprofil können weitere Umlenkrollen für Spannseile in verschiedenen Höhenlagen vorgesehen
werden, so daß mit diesem Innenprofil die Höhenlage,
beispielsweise eines Tennis-Sportnetzes, eines Badminton-Sportnetzes oder eines Volleybal1-Sportnetzes
eingeregelt werden kann. Die Spannvorrichtung dient dabei als Spannverrichtung für alle drei Sportnetze.
Der mit diesem vorbeschriebenen Standpfosten, der das Spannen und Verstellen des Netzes ermöglicht,
wird ein Standpfosten kombiniert, bei dem lediglich das Innenprofil 1n der Höhe vestellt werden kann.
Hierbei trägt das Innenprofil ebenfalls an Nutsteinen angeordnete Spannhaken, 1n die die oberen und
unteren Spannselle der Sportnetze einhängbar sind.
Hierbei erscheint es nicht notwendig, die Verstellung des Innenprofils über einen Spindeltrieb od.
dgl. vorzunehmen, sondern die Verstellung kann von Hand erfolgen und die Festlegung über an sich bekannte
K1emme1nr1chtungen, die ähnlich wie die
• · t &igr; < ♦
•4 II»» »»» ·*·
• · ( t t I I ·
• f ( f ' ·
&uacgr; ■ · · · «a
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. Die Zeichnung
zeigt dabei in
Fig. 1 einen Standpfosten in Verbindung mit drei schematisch angedeuteten Sportnetzen,
in
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie 3-3 in Fig. 1, in
Fig. 4 einen Schnitt gemäß der Linie 4-4 in Fig. 1, in
Fig. 5 einen Schnitt gemäß der Linie 5-5 in Fig. 1, in
Fig. 1 und in
Fig. 7 einen Vertikal schnitt durch einen Teil
Fig. 7 einen Vertikal schnitt durch einen Teil
des Standpfostens gemäß der Linie 7-7 in Fig. 6.
In Fig. 1 ist mit 1 ein Sportnetz bezeichnet, beispielsweise ein Volleyball-Netz, wobei in Fig. 1 mit
la ein Badminton-Netz und mit Ib ein Tennis-Netz angedeutet
ist. Das Sportnetz 1 wird über ein Spannseil 4 gespannt und den Netzen la und Ib sind Spannseile
4a und 4b zugeordnet.
30
30
Ein Standpfosten ist allgemein mit 2 bezeichnet und an seinem oberen Ende ist eine Umlenkrolle 3 erkennbar,
Über die das Spannseil 4 des Sportnetzes 1 geflihrt werden kann. Bei 5 1st eine Spannvorrichtung
erkennbar, die einen Spannhaken 6 aufweist, 1n den
das in der Zeichnung nicht dargestellte, über die
Umlenkrolle 3 geführte, Spannseil 4 eingehängt werden kann.
Innerhalb des Standpfostens 2 ist ein Innenprofil 8 vorgesehen, dessen Profilgestaltung deutlicher aus
den Fig. 3, 4 und 6 erkennbar ist. Dieses Innenprofil 8 trägt- einen Antrieb 7, der.als Spindelantrieb
ausgebildet ist, wobei die Spindelmutter im Innenprofil 8 drehbar aber ortsfest gelagert ist und bei
9 ist die Spindelstange erkennbar. Bei 23 ist einen Handkurbel angedeutet, mit der Spindelmutter
betätigt werden kann, so daß dadurch die Spindelstange 9 auf- und abbewegt wird. Die Spindelstange 9
trägt an ihrem oberen Ende den Spannhaken 6. Es ist erkennbar, daß durch diese Anordnung und Ausbildung
der Antriebes 7 der Spannhaken 6 in seiner Höhenlage gegenüber der im Innenprofil 8 ortsfest gelagerten
Umlenkrolle 3 verstellt werden kann. Durch Betätigen der Handkurbel 23 kann also das über die Umlenkrolle
3 geführte Spannseil 4 und damit das Sportnvitz gespannt
werden.
Das untere Spannseil, daß in der Zeichnung nicht dargestellt ist, kann ebenfalls gespannt werden,
und zwar über einen aus Fig. 7 erkennbaren Spannhaken 20, der an einem Nutenstein 19 angeordnet
ist. Das Innenprofil 8 weist einen Nutführung 18 auf, die den Nutenstein 19 aufnimmt, und der
Nutenstein 19 kann nunmehr in der Nutführung 18 auf- und abverstellt werden und kann in seiner gewünschten
Höhenlage über die Klemmvorrichtung 21 festgelegt werden.
• » I I I I
2 und dort im Prinzip über das Innenprofil 8 festgelegt und gehalten.
reich ein weiterer Antrieb 10 vorgesehen, der ebenfalls als Spindelantrieb ausgebildet ist. Auch hier
ist eine Handkurbel 24 erkennbar, über die die in der Zeichnung nicht deutlich dargestellte Spindelmutter
betätigt werden kann. Die Spindelmutter kämmt mit einer Spindelstange 11, die fest an de* Innenprofil
8 anscnließt. Da der eigentliche Antrieb 10 ortsfest im Standpfosten 2 angeordnet ist, kann
durch Betätigen der Handkurbel 24 nunmehr das Innenprofil 8 innerhalb des Standpfostens 2 auf- und abverstellt
werden. Die Führung des Innenprofils 8 im Standpfosten 2 erfolgt vorzugsweise iiber die Kunststoffgleitblöcke
16, 17. Hierdurch ist ein am Innenprofil 8 festgelegtes Sportnetz 1 auch in seinem
gespannten Zustand in der Höhe einstellbar, so daß sowohl Grob- wie Feineinstellungen der Höhe der
Oberkante des Sportnetzes 1 möglich sind. Die Umlenkrolle
3 greift ebenso, wie der S^ünnhaken 20,
durch entsprechende Schlitzführungen 12 bzw. 25 im
Standpfosten 2, wobei auch für den Spannhaksn 6 und die Bewegung der Handkurbel 23 in Auf- und Abrichtung
eine Schlitzführung 26 im Standpfosten 2 vorgesehen
ist.
Das Innenprofil 8 tragt außer der Umlenkrolle 3 eine weitere Umlenkrolle 14, die beispielsweise für das
Spannseil 4* eines Badminton-Netzes dient. I.i Fig. 7
ist diese Umlenkrolle 14 deutlich erkennbar, ebenso 1st in Fig. 7 die vorerwähnte Schlitzöffnung 15 erkennbar.
Es ist also mit der Einrichtung möglich,
sowohl ein Volleyball-Netz 1 und mit dem gleichen
11 · · · I III)
• III ( > I <
' ·· Il &igr; &igr;· >.
Standpfosten auch ein Badminton-Netz la zu spannen und In der Höhe zu verstellen.
Für viele Sportbereiche ist es weiterhin sinnvoll, auch an ein und demselben Standpfosten 2 ein Tennisnetz
spannen zu können, daß in der Zeichnung mit Ib bezeichnet ist und ein Spannseil 4b aufweist. Dieses
Spannseil 4b wird durch die Schi i.tzöffnung 25 in das
Innenprofil 8 über eine in Flg. 4 erkennbare Umlenkrolle
22 eingeführt. Die Sp1ndelstange 9 1st dabei über ihre Spindelmutter hinaus nach unten verlängert
und weist einen Spannhaken 26 auf, mit dem nunmehr das Spannseil 4b gespannt werden kann, indem entweder
das Spannseil 4b unte«" der Umlenkrolle 22 hindurch geführt und nach oben durch den Spannhaken
23 gezogen wird oder über die Umlenkrolle 22 geführt und durch den Spannhaken 23 nach unten gedrückt
wird.
Auch für das Sportnetz Ib ist also eine Verstellung in der Höhe auch im gespannten Zustand des Netzes
möglich.
Der anhand der Fig. 1 bis 7 erläuterte Standpfosten ist der sogenannte Spannpfosten, dem gegenüberstehend
ein weiterer Standpfosten angeordnet ist, der aber nicht zum Spannen des Netzes dient, sondern
hier werden die Spannseile 4, 4a und 4b in einfache Spannhaken eingehängt. Aus diesem Grunde ist die
Spannvorrichtung mit dem Antrieb 7 in diesem Pfosten nicht erforderlich, sondern das Innenprofil in
diesem Pfosten ist lediglich in der Höhe verstellbar und weist im Bereich der am Standpfosten 2 angeordneten
Umlenkrollen Spannhaken auf. Diese Spannhaken sind ebenfalls an Nutensteinen angeordnet, die
den Nutensteinen 19 vergleichbar sind und die 1n der
Nutführung 18 des InnenprofHs verstellt werden können. Auch diese Nutensteine werden Über eine der
Klemmvorrichtung 21 entsprechende Klemmvorrichtung festgelegt. Diese Verstellung des Innenprofils in
diesem zweiten Pfosten kann von Hand über ein einfaches Verschieben erfolgen, nachdem eine entsprechende
Klemmvorrichtung gelöst wird, so daß der fur den ersten 3&idiagr;&agr;&pgr;&aacgr;&mgr;&Ggr;&udiagr;5&idiagr;&ogr;&pgr; 2 beschriebene Antrieb
10 in diesem Fall nicht erforderlich ist. Hierdurch wird die Gesamtanlage kostengünstiger aber natürlich
ist es selbstverständlich auch möglich, den Antrieb
10 auch im zweiten Standpfosten vorzusehen.
Claims (9)
- PATENTANWALT .;,, ,.· ·,,· jpostfach mm. . D 4400 MONSTER , 27.07.8DIPL.-INQ. H.-Q. HABBEL £J^JfS?"1"BEIM EUROP. PATENTAMT ZUQEL. VERTRETER TELEFONMEINEAKTEi(bitte anteben) S25/12042X/bTELEX IM»7hat*4 FAX (OtSI) 5 4171Schäper, Clemens, Raiffeisenstr. 4, Münster-Roxel"Pfosten für ein in der Höhe verstellbares Sportnetz"Schutzansprüche:1. Pfosten für ein in der Höhe verstellbares Sportnetz (1) mit einem Standpfosten (2), in dessen oberen Bereich eine Umlenkrolle (3) für das obere Spannseil (4) des Sportnetzes (1) angeordnet ist und in dem unterhalb der Umlenkrolle (3) eine einen Spannhaken (6) aufweisende Spannvorrichtung (5) für das Spannseil vorgesehen ist, die einen Antrieb (7) aufweist, der von außerhalb des Standpfostens (2), und zwar von der dem Sportnetz (1) abgewandten Seite her betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daßa) innerhalb des Standpfostens (2) ein Innenprofil (8) angeordnet ist, das ortsfest den von außen betätigbaren Antrieb (7) der Spannvorrichtung (5) trägt, b) die Umlenkrolle (3) am Innenprofil (8) festangeordnet 1st,c) der Standpfosten (2) ortsfest einen Antrieb (10) aufweist, der von außen be-tätigbar ist und am Innenprofil (8) angreift, wobei über den Antrieb (10) das Innanprofil (8) in dem Standpfosten (2) höhenverstellbar ist.
- 2. Pfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB der Antrieb (7) als Spindelantrieb ausgebildet ist, dessen von außen betätigbare drehbare Spindelmutter im Innenprofil (8) ortsfest angeordnet ist und 3Pt einer Spindelstange (9) kämmt, an deren oberen Ende der Spannhaken (6) angeordnet ist.
- 3. Pfosten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gezeichnet, daß der Antrieb (10) als Spindelantrieb ausgebildet ist, dessen von außen betätigbare drehbare Spindelmutter ortsfest im Standpfosten (2) angeordnet ist, wobei die Spindelstange (11) fest am Innenprofil angreift.
- 4. Pfosten nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Innenprofil (8) getragene Umlenkrolle (3) für das Spannseil {4) durch eine in Längsachse des Standpfostens (2) ausgerichtete Schlitzöffnung (12) des Stendpfostens (2) greift.
- 5. Pfosten nach einen? oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenprofil (8) unterhalb der Umlenkrolle (3) eine zweite Umlenkrolle (14) trägt, die ebenfalls durch eine in Längsachse des Standpfostens (2) ausgerichtete SchMtröffnung (15) des Standpfostens (2) greift.s · · t · · I &igr;
- 6. Pfosten nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenprofil (8) über Kunststoffgleitblöcke (16, 17) 1m Standpfosten (Z) geführt 1st.
- 7. Pfosten nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenprofil (8) auf der zum Sportnetz(1) hingerichteten Seite eine Nutführung (18) aufweist, in der einen Nutenstein (19) in Längsachse des Innenprofils (8) auf- und abverstellbar ist, wobei der Nutenstein (19) einen Spannhaken (20) aufweist und über eine Klemmvorrichtung (21) in seiner Höhe innerhalb der Nutführung (18) feststellbar ist, wobei der Spannhaken (20) durch eine in Längsachse des Standpfostens (2) ausgerichtete Schlitzöffnung (25) von außen bedienbar ist, durch die auch die Klemmvorrichtung (21) von außen her bedienbar ist.
- 8. Pfosten nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Bereich des Innenprofils (8)von dem Innenprofil (8) festgetragen eine Umlenkrolle (22) vorgesehen ist, über die das Spannseil (4a) eines als Tennisnetz ausgebildeten Sportnetzes (Ib) einführbar ist und die Spindelstange (9) des Antriebes (7) über die Spindelmutter nach unten hin verlängert ist und an ihrem über die Spindelmutter hinausragenden Ende einen Spannhaken (26) trägt.
- 9. Pfosten für ein in der Höhe verstellbares· · &igr; t tSportnetz in Verbindung mit einem Pfosten gemäß Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Standpfosten ebenfalls ein Innenprofil aufweist mit einer Nutführung und mit in der Nutführung geführten Nutensteinen mit Spannhaken, die im Bereich der Schlitzöffnungen des Standpfostens vorgesehen sind und das Innenprofil über eine Klemmvorrichtung in der Höhe einstellbar im Standpfosten festgelegt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809655U DE8809655U1 (de) | 1988-07-12 | 1988-07-12 | Pfosten für ein in der Höhe verstellbares Sportnetz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809655U DE8809655U1 (de) | 1988-07-12 | 1988-07-12 | Pfosten für ein in der Höhe verstellbares Sportnetz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8809655U1 true DE8809655U1 (de) | 1988-11-17 |
Family
ID=6826414
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8809655U Expired DE8809655U1 (de) | 1988-07-12 | 1988-07-12 | Pfosten für ein in der Höhe verstellbares Sportnetz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8809655U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2659561A1 (fr) * | 1990-03-14 | 1991-09-20 | Canis Richard | Poteau de volley-ball en aluminium. |
| DE19904598A1 (de) * | 1999-02-05 | 2000-08-10 | Benz Turngeraete | Spielnetzsäule |
-
1988
- 1988-07-12 DE DE8809655U patent/DE8809655U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2659561A1 (fr) * | 1990-03-14 | 1991-09-20 | Canis Richard | Poteau de volley-ball en aluminium. |
| DE19904598A1 (de) * | 1999-02-05 | 2000-08-10 | Benz Turngeraete | Spielnetzsäule |
| DE19904598B4 (de) * | 1999-02-05 | 2008-07-17 | Gotthilf Benz Turngerätefabrik GmbH + Co | Spielnetzsäule |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69006055T2 (de) | Zusammenklappbarer Schirm. | |
| DE9113212U1 (de) | Schirm, insbesondere Großschirm | |
| DE29822188U1 (de) | Höhenverstellbarer Arbeitstisch | |
| DE3033590A1 (de) | Ball- oder kugelspielgeraet | |
| DE19520162A1 (de) | Markise | |
| DE29701426U1 (de) | Höhenverstellbarer Ständer für ein Volleyball-Netz, insbesondere für ein Beach-Volleyball-Netz | |
| DE8809655U1 (de) | Pfosten für ein in der Höhe verstellbares Sportnetz | |
| DE3823570C2 (de) | ||
| DE2903440A1 (de) | Brausestange | |
| DE2655153A1 (de) | Gegenstromrechen | |
| DE19514800A1 (de) | Hürde für den Hürdenlauf | |
| DE29820232U1 (de) | Vorrichtung zum Auflegen von Angelruten | |
| DE9113321U1 (de) | Stuhl | |
| AT359681B (de) | Ecksitzbank, welche in ein doppelbett wandel- bar ist | |
| DE1908438C (de) | Kombinierter Bettnachttisch für Krankenhäuser mit einem Bettischteil | |
| DE102022120490A1 (de) | Aufbau einer klettermaschine | |
| DE2333097A1 (de) | Ski-trainingsgeraet | |
| DE2343406B2 (de) | Spann-stufenbarren | |
| DE961955C (de) | Hoehenverstellbare Huerde fuer Huerdenrennen | |
| DE2917354A1 (de) | Halte- und spannvorrichtung fuer sportnetze | |
| DE9100258U1 (de) | Longiervorrichtung für Turner | |
| DE2701440A1 (de) | Vorrichtung zum verfahren einer laufkatze laengs eines aus zwei oder mehreren zueinander teleskopartig verstellbaren abschnitten bestehenden kran-auslegerarms | |
| DE29719881U1 (de) | Höhenverstellbarer Arbeitstisch | |
| DE3909110A1 (de) | Stuetzschuh fuer eine spreize einer verbauvorrichtung | |
| EP1162590A1 (de) | Ständergestell für flexible und flächige Informationsträger |