DE8809577U1 - Steckergehäuse für mehrpolige Kontakteinsätze - Google Patents
Steckergehäuse für mehrpolige KontakteinsätzeInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/56—Means for preventing chafing or fracture of flexible leads at outlet from coupling part
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R2103/00—Two poles
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- H01R24/00—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
- H01R24/28—Coupling parts carrying pins, blades or analogous contacts and secured only to wire or cable
Landscapes
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
Frankwiforater Strata 137
5080 Bwgiach Gladbach 1
26. JuIi 1988 O/Sw
5 HTS-ElektrotechnHc GabH
5206 Neankirchea-S 1
10 "Steckergehäuse für Mehrpolige Kontakteinsätze'
Z Die Erfindung betrifft ein Steckergehäuse für mehrpolige
Kontakteinsätze. Die bekannten Steckergehäuse dieser Art
&iacgr; 15 besitzen eine sowohl im Grundriß als auch im Aufriß etwa
langgestreckte rechteckige Form und beherbergen einen
% mehrpoligen Kontakteinsatz, der entweder Buchsen oder
% Stifte enthält.
;| 9n Diese bekannten Stecker können auf entsprechend ausge-
jr bildete Unterteile aufgesetzt werden, die beispielsweise
f an oder in der Wand eines Schaitschrankes oder derglei-
;i chen angebracht bzw. in diener eingesetzt sind. Dersrti-
\i ge Unterteile enthalten dann entsprechende Kontaktein-
I 25 sätze, die ein Zusammenstecken der einzelnen Kantaktelemente
mit denen des Steckers gestatten.
Bei ck&eegr; bekannten Steckergehäusen befindet sich in einer
der beiden schmalen Seltenwände eine Tülle zur Eing0
führung eines mehrpoligen KaHeIs, dessen einzelne Adern im Inneren des Steckergehäuses an die Kontakteiemente
geführt werden.
Diese bekannten Steckergehäuse besitzen den Nachteil, 4 . daß sie sich nicht ohne besondere Schwierigkelten zu
['i mehreren hintereinander bzw. übereinander 1n kurzen
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Abständen anordnen lassen. Wie nachstehend anhand der
Zeichnung noch erläutert werden wird, wird das Einführen
oder Herausziehen eines beliebigen Steckers aus einer solchen Reihe dadurch erschwert, daß er von dem Kabel
des benachbarten Stecker gehäuses behindert wird.
Der Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, das Steckergehäuse so weiterzubilden, daß eine solche Behinderung
nijsupsrhlossen ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Steckergehäuse einen Grundkörper langgestreckten rechteckigen Querschnitts und einen an diesen anschließenden Dachteil
umfaßt, der auf seiner dem Grundkörper abgewandten
lft Seite eine sich über fast seine gesamte Länge erstreckende, mit der Grundfläche des Grundkörpers einen
spitzen Winkel bildende erste Begrenzungsfläche und daran anschließend eine entgegengesetzt geneigte zweite
Begrenzungsfläche aufweist, wobei die diese zweite
Begrenzungsfläche bildende Wand eine Tülle zur Einführung eines Kabels trägt.
Aufgrund dieser besonderen Ausbildung des Steckergehäuses in seinem Dachteil entfällt die vorerwähnte
Behinderung und es können mehrere derartige Stecker bzw. die diesen zugeordneten Unterteile relativ dicht aneinandergerückt werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht eines auf ein Unterteil
aufgesetzten Steckers mit erfindungsgemäßem Steckergehäuse;
■ < ft m &Lgr; · ·
, mehrerer derartiger Stecker übereinander in
einer vertikalen Wand und
Fig. 3 der Versuch einer entsprechenden Anordnung bei oteckern mit bisher bekannten Steckerge
häusen.
Die in Fig. 1 dargestellte vollständige Steckvorrichtung
besteht aus einem Unterteil 1 und einem auf dieses unter Zwischenlage einer elastischen Dichtung 14 aufgesetzten
Stecker 2. Das Steckergehäuse besitzt einen Grundkörper 3, der in Draufsicht (nicht dargestellt) langgestreckt
rechteckig geformt ist. Der Grundkörper 3 geht an seiner dem Unterteil abgewandten Seite in einen Dachteil 4
über, der durch zwei entgegengesetzt geneigte Wände mit 15
den Begrenzungsflächen 6 und 5 begrenzt ist. Die Wand
mit der steileren Begrenzungsfläche 5 trägt eine Tülle 7
zur Einführung eines Anschlußkabels.
Der Grundkörper des Steckergehäuses besitzt auf der dargestellten Vorderseite und der (nicht dargestellten)
Rückseite je einen Lagerzapfen 8, um den ein Sperrhebel 9 mit Handgriff 10 an seinem freien Ende schwenkbar ist.
Dieser Hebel läuft unterseitig in einen Sperrhaken 12 aus, der sich in der dargestellten Lage um einen von der
Vorderseite (bzw. Rückseite) des Unterteiles 1 vorstehenden Haltezapfen 13 legt.
Unterteil 1. Um den Stecker 2 abziehen zu können, muß
30
der Handgriff 10 des Hebels 9 in Richtung des Pfeiles 11
verschwenkt werden.
In Fig. 2 ist erkennbar, daß man bei Anordnung mehrerer Steckvorrichtungen 18, 19 und 20 übereinander an einer
vertikalen Wand diese Steckvorrichtungen sehr eng aneinanderrücken kann, ohne daß die aus den Tüllen
• ·
1 austretenden Kabel eines oberen Steckers die darunterliegenden Stecker und Insbesondere ein Abziehen oder
Erfuhren derselben behindern.
5 Mg. 3 zeigt den Versuch einer Anordnung bekannter
Steckvorrichtungen 15, 16 und 17 in gleichen Abständen, wie in Fig. 2, wobei jedoch die unterseitig aus den
Steckergehäusen austretenden Kabel die jeweils darunterliegenden Steckergehäuse überdecken und ihr Abziehen
10 oder Einführen behindern.
Claims (1)
1. Steckergehäuse für mehrpolige Kontakteinsätze, d adurch
gekenn ze i c h &eegr; e t, daß es einen
n_ Grundkörper (3) langgestreckten rechteckigen Quer-Schnitts
und einen an diesen anschließenden Dachteil (4) umfaßt, der auf seiner dem Grundkörper abgewandt
tn Seite eine sich über fast seine gesamte
Länge erstreckende, mit der Grundfläche des Grundkörpers einen spitzen Winkel bildende erste Begrenzungsfläche
(6) und daran anschließend eine entgegengesetzt geneigte zweite Begrenzungsfläche (5'/ aufweist,
wobei die diese zweite Begrenzungsfläche bildende
Wand eine Tülle (7) zur Einführung eines Kabels trägt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809577U DE8809577U1 (de) | 1988-07-27 | 1988-07-27 | Steckergehäuse für mehrpolige Kontakteinsätze |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809577U DE8809577U1 (de) | 1988-07-27 | 1988-07-27 | Steckergehäuse für mehrpolige Kontakteinsätze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8809577U1 true DE8809577U1 (de) | 1988-09-15 |
Family
ID=6826355
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8809577U Expired DE8809577U1 (de) | 1988-07-27 | 1988-07-27 | Steckergehäuse für mehrpolige Kontakteinsätze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8809577U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL1021724C2 (nl) * | 2002-10-23 | 2004-04-26 | Framatome Connectors Int | Kabelconnector samenstel en systeem. |
-
1988
- 1988-07-27 DE DE8809577U patent/DE8809577U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL1021724C2 (nl) * | 2002-10-23 | 2004-04-26 | Framatome Connectors Int | Kabelconnector samenstel en systeem. |
| WO2004038865A1 (en) * | 2002-10-23 | 2004-05-06 | Fci | Cable connector assembly and system |
| US7223119B2 (en) | 2002-10-23 | 2007-05-29 | Fci | Cable connector assembly and system |
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