DE8809514U1 - Doppelsprossenleiter - Google Patents
DoppelsprossenleiterInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06C—LADDERS
- E06C7/00—Component parts, supporting parts, or accessories
- E06C7/42—Ladder feet; Supports therefor
- E06C7/46—Non-skid equipment
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ladders (AREA)
Description
A 7287 " "- V 1 " " I
Die Erfindung betrifft eine Doppe I sprossen leiter,
insbesondere Stehleiter, mit Holnenpaare aufweisenden
Leiterteilen, bei der sich die unverrutschbare Füße mit
Auflageflächen aufweisenden Holme im zusammengeklappten
Zustand der als Anlegeleiter verwendeten Doppelsprossenleiter
auf dem Boden abstützen und die Standflächen in einer gemeinsamen Ebene liegen.
Bei herkömmlichen Doppelsprossenleitern der eingangs
genannten Art, wie sie z.B. in der DE 36 31 673 A1 beschrieben sind, sind die Füße so ausgebildet, daß alle
Füße im zusammengeklappten Zustand der Leiter auf dem Boden
und einer gemeinsamen und in der Bodenebene verlaufenden
Gerade, die parallel zu der Schwenkachse der Holmenpaare verläuft, liegen. Somit kann die Doppelsprossenleiter auch
als Anlegeleiter verwendet werden, ohne dabei das Gelenk der Leiter zusätzlich zu beanspruchen. Die Verwendung der
Doppelsprossenleiter als Anlegeleiter setzt jedoch regelmäßig
voraus, daß jeder Fuß mindestens zwei verschiedene Standfächer besitzt.
Ausgehend von dera obigen Stand der Technik liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Doppelsprossenleiter ohne unangemessenen konstruktiven
Aufwand so weiterzubilden, daß die Füße mit denselben
Auflage- bzw. Standflächen auf dem Boden aufliegen, und zwar unabhängig von der Arbeitsstellung der Leiter.
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A 7287 '·. '■·' -'"i '·-
Die gestellte Aufgabe wird erfindungagemSß dadurch gelöst,
daß die auf dem Boden aufliegenden, in Richtung der Schwenkachse der Holmenpaare sich erstreckenden und mit
Bezug auf die Schwenkachse gegenüberliegenden Endabschnitte
der einander zugekehrten Stirnseiten der Füße abstandsfrei
zueinander angeordnet sind, daß die Füße die einander zugekehrten Stirnseiten aufweisenden Stirnwände gleicher
Höhe besitzen, und daß jede Stirnwand mit einem die
Auflagefläche aufweisenden Auflageabschnitt gelenkig
verbindbar ist, der mit der Stirnwand im unbelasteten Zustand der Leiter einen Winkel einschließt, der größer als 140°
ist.
Man erkennt, daß die Erfindung jedenfalls dann verwirklicht ist, wenn die Füße so ausgebildet sind, daß die unteren
Endabschnitte der einander zugekehrten Stirnseiten im zusammengeklappten Zustand der Doppe I sprossen leiter eine
Gerade definieren, die parallel mit der Schwenkachse der Holmenpaare verläuft und die (im Idealfall), identisch
mit den Gelenkachsen der einzelnen Füße ist. Die Gelenkachse
jedes Fußes liegt in der Schnittgeraden der Auf I i egef l«iche
und jdeder Fläche der Stirnseite des jeweiligen Fußes. Dies hat zur Folge, daß das Scharnier bzw. die Gelenke
der Holmenpaare - wird die Doppe I sprossen leiter als
Anlegeleiter benutzt - nicht belastet sind.
Diesen Maßnahmen der Erfindung liegt die Überlegung zugrunde, daß eine Stirnwand, in die die Kräfte der
Doppelsprossenleiter direkt eingeleitet werden, dann auf
dem Boden satt aufliegen kann, wenn sie mit einem mit ihr unverrückbaren Körper - hier Auflageabschnitt - verbunden
ist, der auf dem Boden immer satt aufliegt, d.h. seine Verbindung mit dem Boden bzw. sein ganzflächiges Aufliegen
auf dem Boden ist vom Winkel, den die Holne mit dem Boden einschließen, unabhängig.
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Weitere zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung gehen aus den UnteransprOchen hervor.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung sieht vor,
daß der Fuß aus einem mit dem Holm verbindbaren Halteabschnitt, der Stirnwand und dem an die Stirnwand
angelenkten Auflageabschnitt besteht. Dabei ist es vorteilhaft, wenn der Fuß einstückig ausgebildet ist und
aus einem festen Material besteht, wobei der Halteabschnit't und die Stirnwand miteinander starr verbunden sind. Um
sicherzustellen, daß der Auflageabschnitt den
Schwenkbewegungen der Holmenpaare folgt, ist es zweckmäßig,,
wenn der durch den Halteabschnitt, die Stirnwand und den Auflageabschnitt definierte Raum mit einem elastisch
verformbaren Werkstoff, z.B. Gummi, ausgefüllt ist. Diese r
Werkstoff garantiert, daß der Auflageabschnitt mit dem
Boden in Druckverbindung steht, wobei der Druck gleichmäßig
verteilt ist.
Eine Alternativlösung dazu ist, wenn die Stirnwand und
der Auflageabschnitt mittels eines im Querschnitt
kreisbogenförmigen Federkörpers verbunden sind. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn der Federkörper sich in Richvjng
der Schwenkachse der Holmenpaare erstreckt, im Innenrau in des Fußes angeordnet ist und einen längsgerichteten Schlitz
besitzt, der den Abstand des Auflageabschnittes von der
Stirnwand bestimmt und zur Unterkarle der Stirnwand offen
ist.
Um zu verhindern, daß in den Innenraum des Federkörpers Verunreinigungen eindringen, ist es zweckmäßig, wenn dei
Federkörper mit einem elastisch verformbaren '.--■<-'- off
ausgef&udiagr; lit ist.
&Lgr;)
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe kann auch so
gelöst werden, daß die Stirnwände aus einen elastisch
verformbaren Werkstoff gebildet sind, so daß die Höhe der Stirnwände veränderbar ist.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der
Zeichnung schematisch dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die mit dem Boden zusammenarbeitenden Partien der Holme einer Leiter in Seitenansicht und im
ausgeklappten Zustand,
Fig. 2 die in Fig. 1 dargestellte Leiter im zusammengeklappten Zustand,
Fig. 3 und 4 die in Fig. 1 dargestellte Leiter mit anderen Füßen und
Fig. 5 und 6 die in Fig. 1 dargestellte Leiter mit einer weiteren Form von Füßen.
In den Fig. 1 bis 6 ist ein Teil jeweils einer Doppelsprossenleiter mit Holmenpaare aufweisenden
Leiterteilen dargestellt, bei der sich die unverrutschbare Füße 14 bis 24 mit Standflächen 30,31, 32 und 33 aufweisenden
Holme 10 und 12 im zusammengeklappten Zustand der Leiter auf dem Boden 9 abstützen und die Standflächen 30,31, 32
und 33 in einer gemeinsamen Ebene Liegen. Die auf dem Boden 9 aufliegenden und in Richtung der Schwenkachse der
Holmenpaare sich erstreckenden Endabschnitte 40 bis 45
der einander zugekehrten Stirnseiten 50,51, 52,53, 54 und 55 der Füße 14 bis 24 sind abstandsfrei zueinander
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angeordnet. Die Fig. 1 und 2 sowie 5 und 6 Lassen erkennen,
daß die Füße die einander zugekehrten Stirnseiten aufweisenden Stirnwände gleicher Höhe besitzen, die sich
zu ihren AufLagefLachen hin verjüngen. Die unteren
Endabschnitte der Stirnwände 64 und 65 (Fig. 5) verjüngen sich keilförmig. Die Stirnwände 60,61, 62,63, 64 und 65
sind mit jeweils einen die AufLageflachen aufweisenden
Auflageabschnitt 70 bis 75 gelenkig verbindbar, der mit
der zugeordneten Stirnwand 60 bis 65 im unbeLasteten Zustand der Leiter einen WinkeL einschließt, der gewöhnlich größer
als 145° ist.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellten und aus hartem Gummi
oder Kunststoff hergestellten Füße bestehen aus Halteabschnitten 90 und 91, den StirnwSnden 60 und 61 und
dtn Auflageabschnitten 70 und 71. Die Auf lageabschm'tte
70 und 71 sind mit den zugeordneten Stirnwänden 60 und 61 gelenkig verbunden. Der Innenraum der Fuße ist zum Teil
mit einem elastisch verformbaren Werkstoff 98, z.B. Gummi, ausgefüllt. Dieser Werkstoff drückt den Auflageabschnitt.
70 bzw. 71 von dem Halteabschnitt 90 bzw. 91 ueg.
Die Auflageabschnitte 70 und 71 liegen satt auf dem Boden auf,
und zwar unabhängig davon, ob die Leiter als Anlege-oder
Doppelsprossenleiter verwendet wird. Die Auflageabschnitte
70 und 71 sind mit Noppen versehen, so daß eine unverrutschbare Verbindung mit dem Boden gewährleistet
ist. Die Stirnwände 60 und 61 bestehen aus einem starren und bruchfesten Werkstoff.
Die Fig. 3 und 4 lassen erkennen, daß die Stirnwände 62 und 63 konkav ausgebildet sind, und aus einem Werkstoff
bestehen, der teilweise elastisch verformbar ist (Fig. 4), so daß die durch die Neigung entstehenden
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Längedifferenzen zwischen den Tragholmen ausgeglichen werden
können.
In den Fig. 5 und 6 sind Füße dargestellt, die einstückig
ausgebildet sind und aus einen festen Werkstoff bestehen, wobei die Halteabschnitte 92 und 93 sowie die StirnwSnde
64 und 65 miteinander starr verbunden sind. Die durch die Ha Iteabe ~hni tte 92 und 93, die Stirnwände 64 und 65 sowie
die Auflageabschnitte 74 und 75 definierten Räume sind
mit einem elastisch verformbaren Werkstoff 98 ausgefüllt. Die Besonderheit dieser Ausführungsform der Erfindung besteht
darin, daß die Stirnwände 64 und 65 mit den zugeordneten
' Auflageabschnitten 74 und 75 mittels jeweils eines im
Querschnitt kreisbogenförmigen Federkörpers 80 und 81
verbunden sind. Die Federkörper 80 und 81 erstrecken sich in Richtung der Schwenkachse der Holmenpaare, sind im
Innenraum der Füße 22 und 24 angeordnet und besitzen jeweils einen längsgerichteten Schlitz 99 und 100, der den Abstand
der Auflageabschnitte 74 und 75 von den Stirnwänden 64
und 65 bestimmt.
Eine weitere Eigenschaft der Federkörper 80 und 81 ist es, daß die Auflageabschnitte 74 und 75 nicht nur
verschwenkbar, sondern auch in Richtung der Holme (geringfügig) verstellbar sind. Damit wird der Tatsache
Rechnung getragen, daß die unteren Endabschnitte der Stirnwände 64 und 65 nicht in ideale Linien auslaufen.
Die Federkörper 80 und 81 sind mit einem elastisch verformbaren Werkstoff ausgefüllt.
Eine weitere Eigenschaft der Federkörper 80 und 81 besteht darin, daß sie nicht nur sicherstellen, daß die
Auflageabschnitte 74 und 75 mit den Stirnwänden 64 und
65 schwenkbar verbindbar sind, sondern auch gewährleisten,
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daß die Auflageabschnitte 74 und 75 stets in Druckverbindung
rait dem Boden 9 stehen. Dies wird auch durch den Merkstoff
98 unterstützt, der bestrebt ist, den WinkeL zwischen den Auf Lageabschnitten 74 und 75 und den Stirnwänden 64 und
65 groß zu halten. Somit ist sichergestellt, daß die
DoppelsprossenLeiter sich auf allen Auflageabschnitten gleichzeitig abstützen kann und zwar unabhängig davon,
ob sie im aus- oder zusammengeklappten Zustand verwendet
wi rd.
Die in den Fig. 5 und 6 dargestellten Füße können aus
stranggepreßten und aus Stahl bestshenden Profilabschnitten
hergestellt und mit elastischem Werkstoff ausgefüllt sein. Die gleichen Eigenschaften erhält man auch dann, wenn ein
schlagfester und harter Kunststoff verwendet wird.
Es ist die Besonderheit aller Ausführungen der Erfindung, daß jeder Fuß nur eine einzige Standfläche besitzt, die
auf dem Boden voll aufliegt, so daß der Druck der Holme verhältnismäßig klein ist.
Claims (1)
- Oeorg Vogel Patentingenieur · 7141 SchtobWingeV'Hermanr^Eeeiü'-'straBe 35 · Telefon (0 7150) 3 32 A 7287 - i/p 25. JuLi 19R*Hai Lo - WerkRudoLf Loh GmbH S Co. KGIndustriestraßeH a i g e rAnsprüche1. Doppelsprosssnleiter, insbesondere .Stehleiter, mit Holmenpaare aufweisenden Leiterteilen, bei der sich die unverruts'hbare Füße mit Auflageflächen aufweisenden Holme im zusammengeklappten Zustand der als Anlegeleiter verwendeten Doppelsprossenleiter auf dem Boden abstützen und die Auflageflächen in einer gemeinsamen Ebene liegen,dadurch gekennzeichnet,daß die auf dem Boden (9) aufliegenden, in Richtung der Schwenkachse der Holmenpaare sich erstreckenden und mit Bezug auf die Schwenkachse gegenüberliegenden Endabschnitte (40,41, 42,43, 44,45) der einander zugekehrten Stirnseiten (50,51, 52,53, 54,55) der Füße (14 bis 24) abstandsfrei zueinander angeordnet sind,daß die Füße (14 bis 24) die einander zugekehrten Stirnseiten (50,51, 52,53, 54,55) aufweisenden Stirnwände (60,61, 62,63, 64,65) gleicher Höhe besitzen, unddaß jede Stirnwand (64) mit einem die Auflagef liehe aufweisenden Auflageabschnitt (74) gelenkig verbindbara 7287 ·"·": &tgr; : 2Sist, der mit der Stirnwand (64) im unbelasteten Zustand einen Winkel einschließt, der größer als 140° ist.Doppelsprossenleiter nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß sich der vertikale Querschnitt der Endabschnitte der Stirnwände (64,65) keilförmig verjüngt.DoppeLsprossenleiter nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet,daß die Stirnwand (64) und der Auf Lageabschnitt (74} mitteLs eines Federkörpers (80) verbunden sind, der bestrebt ist, den Winkel zwischen der Stirnwand (64) und dem Auflageabschnitt (74) groß zu halten.DoppelsprossenLeiter nach einem der Ansprüche 1 bis3, dadurch gekennzeichnet,daß der Fuß (22) aus einem mit dem Holm (101 verbindbaren Halteabschnitt (92), der Stirnwand (64) und dem an die Stirnwand (64) angelonktsn Auflageabschnitt (74) gebildet ist.Doppelsprossenleiter nach einem der Ansprüche 1 bit»4, dadurch gekennzeichnet,daß der Fuß (22) einstückig ausgebildet ist und au» einem festen Material besteht, wobei der Halteabschni ti: (92) und die Stirnwand (64) miteinander starr verbunden sind.Doppelsprossenleiter nach einem der Ansprüche 1 bist5, dadurch gekennzeichnet,daß der durch den Halteabschnitt '92), die Stirnwand (64) und den Auflageabschnitt (74) definierte Saun mit einem elastisch verformbaren Werkstoff (9B), z.B.. Gummi, ausgefüllt ist.7. Doppe I sprossen leiter nach einem der Ansprüche 1 bis 6 , dadurch gekennzeichnet,daß die Stirnwand (6A) und der Auf lageabschni 11 (7A) mittels eines im Querschnitt kreisbogenförmigen Federkörpers (80) verbunden sind.8. Doppe I sprossen Ieiter nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,daß der Federkörper (80) sich in Richtung der Schwenkachse der Holmenpaare erstreckt, im Innenraum des Fußes (22) angeordnet ist und einen längsgerichteten Schlitz (99) besitzt, der den Abstand des Auflageabschnittes (7A) von der Stirnwand (6A) bestimmt.9. Doppe I sprossen Ieiter nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,daß der Federkörper (80) mit einem elastisch verformbaren Werkstoff ausgefüllt ist.10. Doppe I sprossen Ieiter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,daß die Stirnwände (6A) aus einem elastisch verformbaren Werkstoff gebildet sind, so daß die Höhe der Stirnwände (6A) veränderbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809514U DE8809514U1 (de) | 1988-07-26 | 1988-07-26 | Doppelsprossenleiter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8809514U DE8809514U1 (de) | 1988-07-26 | 1988-07-26 | Doppelsprossenleiter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8809514U1 true DE8809514U1 (de) | 1988-09-22 |
Family
ID=6826305
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8809514U Expired DE8809514U1 (de) | 1988-07-26 | 1988-07-26 | Doppelsprossenleiter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8809514U1 (de) |
-
1988
- 1988-07-26 DE DE8809514U patent/DE8809514U1/de not_active Expired
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