DE8809375U1 - Straßenmarkiermaschine mit Verdrängerpumpe - Google Patents

Straßenmarkiermaschine mit Verdrängerpumpe

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DE8809375U1
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road marking
pulsation damper
bellows
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Grude Ingenieurbuero 2000 Hamburg De GmbH
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Grude Ingenieurbuero 2000 Hamburg De GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B11/00Equalisation of pulses, e.g. by use of air vessels; Counteracting cavitation
    • F04B11/0008Equalisation of pulses, e.g. by use of air vessels; Counteracting cavitation using accumulators
    • F04B11/0033Equalisation of pulses, e.g. by use of air vessels; Counteracting cavitation using accumulators with a mechanical spring
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C23/00Auxiliary devices or arrangements for constructing, repairing, reconditioning, or taking-up road or like surfaces
    • E01C23/16Devices for marking-out, applying, or forming traffic or like markings on finished paving; Protecting fresh markings
    • E01C23/20Devices for marking-out, applying, or forming traffic or like markings on finished paving; Protecting fresh markings for forming markings in situ
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Description

&bull; &igr; &agr; &agr; &agr; ■·*<
Grade GmbH
Ingenieurbüro
Hamburg
Straßenmarkiermaechine mit Verdrängerpumpe.
Straßenmarkiermsschinen zum Verspritzen von Farben werden zunehmend mit Farbpumpen ausgerüstet, deren Förderung proportional der Geschwindigkeit der Markiermaschine ist, sodaß eine gleichbleibende Schichtdicke erzielt wird.
Die Farben enthalten einen hohen Anteil von körnigen Beimengungen, die sich verschleißend auf Kolben- oder Stangendichtungen auswirken. Es werden daher Metallbalg-Pumpen verwendet.
Ein Kolben (1) drückt auf eine Hydraulikflüssigkeit (2) deren Druck eine Streckung des Metallbalges (3) bewirkt . Hierdurch wird die den Metallbalg umgebende Ferbe (4-) teilweise verdrängt. Die Wechselwirkung des Kolbens(1) in Verbindung mit geeigneten Ventilen (5) bewirkt die Förderung der Farbe·. Für einen gleichmäßigen Farbauftrag muß eine stetige impulsfreie Förderung gewährleistet sein. Es wird hierfür eine Drei- oder Mehrzylinder- Balgpumpe vorgesehen, deren Kolben mit einer gemeinsamen Kurbel- oder Steuernockenwelle (6) angetrieben werden. Auch bei überlagerten Förderungen der Zylinder treten Schwingungen im Farbstrom auf. Diese haben ihre Ursache in einem verminderten Füllungsgra) der Zylinder, der vom Widerstand der Saugleitung und der Zähigkeit der Farbe abhängt. In der Anmeldung G 87 15 311·4- ist daher ein Pulsationsdämpfer vorgeschlagen. Die Fulsationen wirken auf einen, durch eine Fed ei' (7) vorgespannten Metallbalg (8) der hierdurch gedehnt, bzw. verkürzt wird. Die Schwingungsenergie wird durch Reibflächen (9) abgebaut.
Als Neuerung wird die beschriebene Farbpumpe mit dem Pulsationsdämpfer in einer Baueinheit zusammengefaßt.
In der Zeichnung dargestellt ist das Kurbelgehäuse (10), welches nach unten hin mit einer Platte (11) abschließt. Daren montiert sind die Metallbälge (3) und die Hydraulikzylinder (12). Kurbelgehäuse (10) und Metallbälge (3) sind mit Ul befüllt. Ein Füllventil (13) ist für jeden Zylinder vorgesehen um den Balgraum zu entlüften und Ölverluste auszugleichen. Da die Platte (11) auch die höchste Stelle des Balgraumes bildet, ist hier eine Entlüftungsbohrung (14) vorgesehen. Diese steht mit der Eingangebohrung des Füllventils (13) in Verbindung. Dargestellt ist ein Schieberventil , bei dem der Schieber von einer an der Kurbelwelle angebrachter Steuerkurve(23) betätigt wird. Wenn in einem Zylinder der Kolben (1) im oberen Totpunkt steht, kann somit ein Ausgleich des Öls zwischen Kurbelgehäuse (10) und Balgraum erfolgen.
Die Farbräume werden durch Rohretücke (15) gebildet, die mit kleinem Abstand die Metallbälge (3) umschließen und dichtend zwischen der oberen Platte (11) und einer unteren Platte (16) eingespannt sind. V/ie oben erwähnt ist ein weiteres Rohrstück (15) gig Fe?brflum für den Pulsationsdämpfer, in Reihenanordnung vorgesehen.
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Durch seine kleinere Fläche macht der Kolben (1) einen weit größeren Arbeitshub als der Metallbalg (3) · Letzterer soll eine definierte Anfangslage haben, daher werden Kolben (1) und Metallbalg (3) durch Mitnehmer (17) so lose gekoppelt, daß der Metallbalg mechanisch in seine Anfangslage gezogen wird. Bei zähen Farben besteht die Gefahr, daß hierbei vorwiegend die unteren Wellen des Metallbalges (3) gestaucht werden und dabei eine größere Biegebelastung erfahren, als die oberen Wellen, sodaß ein vorzeitiger Bruch die Folge ist.
Diese Gefahr wird verringert, wenn der Metallbalg (3) mehrfach geteilt wird, indem Zwischenflansche eingeschweißt werden, die nach innen über die Balgwellen hervorragen. (18). Es ist nun möglich, durch eingesetzte Distanzstücke (19) die Balgverkürzung für jeden Teilbalg zu begrenzen.
W,
f- Die bisher beschriebene Farbpumpe ist für Straßenmarkjerungen
=? vorgesehen. V/ie bekannt werden Verkehrsleitlinien häufig unter-
&idiagr; brochen ausgeführt, d,h. Strich und Lücke folgen abwechselnd
aufeinander. Die Farbpumpe soll jedoch kontinuierlich fördern.
Die aus dem Pulsetionsdampfer herausgeführte Leitung (20) ist an der hier nicht gezeichneten Farbspritzpistole angeschlossen. Ist diese geöffnet, so stellt sich ein Farbdruck ein, der hauptsächlich durch die Fördermenge und dem Düsenquerschnitt bestimmt wird. Unter diesem Druck steht auch der Fulsationsdampfer, d.h.
"■■ die Feder (7) ist dadurch vorgespannt. Wird die Farbspritzpistole geschlossen, so muß mit dem gleichen Steuerimpuls ein Bypassventil (21) geöffnet werden. Damit wird der Farbstrom auf inneren Umlauf geschaltet. Ein Rückschlagventil (22) in der Eingangsleitung zum Pulsetionsdämpfer verhindert, daß sich der Arbeitsdruck in der Leitung (20) zur Farbspritzpistole abbaut. Der Pulsationsdämpfer wirkt als Druckspeicher sodaß beim öffnen
% der Farbspritzpistole sofort der vorherige Spritzdruck zur Verfügung steht.

Claims (4)

( Il M &Igr;· «4 M Schutzeasprüche
1. Straßenmarkiermaschine, enthaltend eine Mehrfach- Metall-Balgpumpe mit ölvorlege in Reihenanordnung, deren Kolben durch eine Kurbel- oder Steuernockenwelle angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß im Kurbelgehauseraum für jeden Zylinder ein EntIv.ftungs /entil angeordnet ist, dessen fiingangsbohrjng mit der höchsten Stelle des Beigraumes in Verbindung steht und welches durch je eine Steuerkurve betätigt wird , die auf der Kurbel- oder Steuernockenwelle angebracht sind .
2. Straßenmarkiermaschine nech Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die Metallbälge in ihrer Länge mehrfach mittels Zwischenflansche unterteilt sind, wodurch Teilbälge entstehen und daß eingearbeitete Anschlagleisten oder Distanzringe nur eine gewünschte Balgverkürzung zulassen, indem diese mittelbar oder unmittelbar an den Zwischenflanschen zur Anlage kommen.
3. Straßenmarkiermaschine nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß ein Pulsationsdämpfer zwischen Pumpe und Verbraucher ( Spritzpistole ) geschaltet ist.
4. Straßenmarkiermaschine nach Anspruch 1 , 2 und 5 dadurch gekennzeichnet, daß der Pulsationsdämpfer so in dem Pumpenkörper integriert ist, daß er in Reihenanordnung zu den Pumpenzylindern steht.
5· Straßenmarkiermaschine nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Fumpe und der Eingangslei^' tung zum Pulsationsdämpfer ein Ventil angebracht ist," welches den Rückfluß des Fördermediums ( Farbe ) vom FuI-sationsdämpfer zur Pumpe verhindert ( Rückschlagventil), sodaß der Pulsationsdämpfer einen Druckspeicher für die Farbspritzpistole bildet.
DE8809375U 1988-07-22 1988-07-22 Straßenmarkiermaschine mit Verdrängerpumpe Expired DE8809375U1 (de)

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