DE8808929U1 - Absperrvorrichtung für Kanäle, Schächte od. dgl. - Google Patents
Absperrvorrichtung für Kanäle, Schächte od. dgl.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03F—SEWERS; CESSPOOLS
- E03F7/00—Other installations or implements for operating sewer systems, e.g. for preventing or indicating stoppage; Emptying cesspools
- E03F7/02—Shut-off devices
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K7/00—Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves
- F16K7/10—Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with inflatable member
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L55/00—Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
- F16L55/10—Means for stopping flow in pipes or hoses
- F16L55/12—Means for stopping flow in pipes or hoses by introducing into the pipe a member expandable in situ
- F16L55/128—Means for stopping flow in pipes or hoses by introducing into the pipe a member expandable in situ introduced axially into the pipe or hose
- F16L55/132—Means for stopping flow in pipes or hoses by introducing into the pipe a member expandable in situ introduced axially into the pipe or hose the closure device being a plug fixed by radially deforming the packing
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Description
ABSPERRVORRICHTUNG FÜR KANÄLE, SCHÄCHTE ODER DGL.
Die Neuerung betrifft eine Absperrvorrichtung für Kanäle,
Schachte oder dg1., bestehend aus einem aufblasbaren Körper
aus elastischem Werkstoff sowie ein Verfahren zu ihrer Herstellung.
tn Fäilon. wenn flüssige Chemikalien, Öl, Benzin oder dgl.
in die Straßenkanalisation zu fließen drohen, ist es erforderlich, die in die Kanalisation führenden Gullies und
Schächte in geeigneter Weise abzusperren.
Bisher bediente man sich aufblasbarer Bälle, die in den
Trichter unterhalb des GullydecKels eingepreßt werden. Dies ist jedoch eine unzureichende Maßnahme, da einerseits der
rechteckige Querschnitt des Trichters nicht völlig vom kugeligen Ball abgedichtet wird und andererseits diejenigen
Reste der Flüssigkeit, die oberhalb des "Äquators" des
Balles seitlich im Trichter aufgefangen und festgehalten werden, von Absaugpumpen nicht erfaßt werden und beim
Entnehmen des Balles aus dem Trichter doch noch in die
Kanalisation gelangen. Dies kann oft selbst bei kleinen
Mengen -immerhin in der Größenordnung einiger Liter - fatal sein.
Es ist daher Aufgabe der Neuerung, eine verbesserte Absperrvorrichtung zu schaffen, die auch die vorgenannten
Mängel vermeidet und leicht handhabbar ist.
Die Lösung der gestellten Aufgabe besteht neuerungsgemäß in den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1.
Ein solcher aufblasbarer Körper kann unterhalb des Trichters in demjenigen Bereich des Gullies angeordnet werden, der in
der Regel als zylindrisches Rohr ausgebildet ist. Handelt es
sich um ein Rohr anderen Querschnittes, muß ein entsprechend geformter Körper vorgesehen sein.
zunächst auf seine ungefähre Form aufgepumpt. Er ist dann
noch soweit verformbar, daß er mühelos durch die Trischteröffnung des Gullies in den Bereich des Rohres gesteckt
werden kann. Eine geeignete Halteeinrichtung gev/ähr 1 ei stet
ein sicheres Festhalten. Hat der Körper die vorgesehene
Stellung erreicht, wird er durch weiteres Aufpumpen auf volle Spannung und Ausdehnung gebracht und legt sich fest
gegen die Rohrwandung an.
Die zwischen dem aufblasbaren Wulst verbleibende, geschlossene, nichtaufblasbare Fläche dient dazu, alle Flüssigkeit
wie in einer Wanne aufzunehmen. Der Körper wird dann erst
nach völligem Freisaugen entfernt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Neuerung sind in den
Unteransprüchen angegeben. So ist es zweckmäßig, zwei unabhängige oder in zwei Stufen betätigbare Aufblaseinrichtungen vorzusehen, wie sie beispielsweise bei Rettuni,sschwimmwesten benutzt werden. Diese weisen kleine Preßluftpatronen auf, die in ein manuell betätigbares Absperrventil
eingeschraubt sind.
Ferner ist es vorteilhaft, die äußere Schweißnaht in die Innenseite des Wulstes zu verlegen und seine Außenoberfläche
ggf. durch einen Dichtungsring zu verstärken.
Nachstehend ist die Neuerung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es
zei gen:
Fig.l einen schematischen Längsschnitt durch einen mit
einer Absperrvorrichtung versehenen Gully und
Die neuerungsgemäße Absperrvorrichtung besteht aus einem
aufblasbaren Körper 1 aus Öl- und säurebeständigem elastischem Werkstoff, dessen Uinrißform der Querschnittsform des
zu sperrenden Kanals oder Schachtes 2 entspricht.
Fig.l zeigt im Längsschnitt einen Kanalisationsgully mit
einer Absperrvorrichtung nach der Neuerung. Der ni':ht
eckigen Trichter 3 gehalten, der in ein in der Regel zylindrisches Rohr 2 übergeht.
&ngr; Der in aufgeblasener Form torusartige Körper 1 der Absperr
vorrichtung wird unterhalb der Einmündung des Trichters 3 in den Bereich des Rohres 2 gebracht und dann auf volles
·%
fest gegen dieWandung des Roh»"es 2 an.
' Der torusartige aufblasbare Wulst 5 ist mit einer an seinem
Innenumfang festverbundenen geschlossenen Fläche - "Wanne"-4 verbunden, die als Auffangbehälter für abzusperrende
Flüssigkeit dient und einen guten Boden für eine Absaugpumpe bildet.
f An seiner Oberseite weist der torusartige Wulst 5 zwei
Aufblasventile 6 mit Aufblaseinrichtungen 7,8 auf. Diese
können z.B. aus mittels einer Abreißleine 17 betätigbaren
&iacgr;-
Preßl uft patronen bestehen, wie sie bei Rettungswesten für
S
Schiffbrüchige benutzt werden..
ein die Schweißnaht 10 zusätzlich abdeckender Dichtungsstreifen 9 aus elastischem, z.3. geschäumtem Werkstoff, so
daß eine gute Dichtigkeit gewährleistet ist.
Die Fig.2-6 zeigen einzelne Stufen des Herstellungsvorganges
der r'ii'^&r'af.ySgcmäßen Vorrichtung.
Gemäß Fig.2 werden zunächst zwei Folienzuschnitte Vi,12
aufeinanderliegend am Rande mit einer durchgehenden Schweißnaht 10 verbunden. Der Folienzuschnitt 12 weist eine
zentrale Öffnung 13 auf.
VMe Fig.3 zeigt, wird der auf diese Weise gewonnene
riuii 1 körper äuS öl- und SciurefeSLem elastischem werkstoff,
z.B. Kunststoff, durch die Öffnung 13 so umgestülpt, daß die Schweißnaht 10 auf die Innenseite des Hohlkörpers gelangt.
Dieser Zustand ist in Fig.4 dargestellt. Gemäß Fig.5 wird in
den Wulst 5 mindestens ein Aufblasventil &dgr; eingesetzt. Im
dargestellten Fall sind zwei Aufblasventile 6 vorgesehen.
Anschließend wird, wie Fig.6 zeigt, mit radialem Abstand vom
Rand der Öffnung 13 eine Schweißnaht 14 gelegt, durch die der Wulst 5 dicht geschlossen wird und eine Ringform erhält.
Der verbleibende Teil des oberen Folienzuschnittes 12
zwischen der Schweißnaht 14 und dem Rand der Öffnung 13 kann Untergriffen werden und bildet somit eine Halteeinrichtung
15. Diese kann auch durch einen aufgeschweißten Ring 16 oder
dgl. verstärkt werden.
Auf die Aufblasventile 6 werden Aufblaseinrichtungen 7,8
gesteckt bzw. geschraubt. Diese bestehen vorteilhaft aus
mittels ReiL:^:ne 17 oder dgl. betätigbaren Absperrventile!
auf die Preßluftpatronen aufgeschraubt sind. Diese können
unterschiedlich groß sein. Derartige Einrichtungen sind als
Aufblaseinrichtungen bei Rettungsschwimmwesten bekannt.
Im Bedarfsfall wird der torusförmige Wulst 5 durch Öffnen
einer Aufblaseinrichtung, z.B. 7, mittels der ;<._.* leine 17
aufgeblasen. Die Luftmenge ist dabei so bemessen, daß die Absperrvorrichtung noch soweit verformbar ist, daß sie von
Hand mit Abstand unterhalb der Einmündung des Trichters 3 ir
den rohrförmigen Schacht 2 eingesetzt werden kann. Dann wire durch Betätigen der zweiten Aufblaseinrichtung 8 oder einer
zweiten Stufe der Wulst 5 vollends aufgeblasen und legt siel"
dicht an die Wandung des Rohres 2 an.
Das Einbringen der Vorrichtung geschieht in einfachster Weise dadurch, daß der Zuschnitt 12 am Rand der Öffnung Ii
Untergriffen bzw. sein Ring 16 erfaßt wird. Die geschlossene, vom Innenteil des Folienzuschnittes 11 gebildete Wanne <
bildet einen geeigneten Boden für die in das Rohr i eindringende Flüssigkeit. Diese kann aus der Wanne 2 gut
abgesaugt werden.
Größe und Form der Absperrvorrichtung können dem Rohr- oder
Schachtquerschnitt angepaßt sein.
Es ist auch möglich, andere Aufblaseinrichtungen vorzusehen,
z.B. ein Absperrventil mit zwei Preßluftpatronen oder einer
doppelstufigen Preßluftpatrone. Im Bedarfsfall kann die
Absperrvorrichtung auch mit einer üblichen Luftpumpe oder Preßluftleitung verbunden werden.
7 -
Claims (6)
1. Absperrvorrichtung für Kanäle, Schächte oder dgl.,
bestehend aus einem aufblasbaren Körper aus elastischem Werkstoff,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Körper (1) aus einem öl- und säurebeständigen Werkstoff besteht und an seinem Umfang als aufblasbarer,
torusartiger Wulst (5) ausgebildet ist, dessen Außenumriß in aufgeblasenem Zustand etwa der Querschnittsform des zu
sperrende,! Kanals (2) entspricht,
daß der V'-.;lst (5) mindestens ein Aufblasventil (6) für
eine Aufblaseinrichtung (7,8) aufweist und
daß der Körper (1) an seinem mittleren, nicht aufblasbaren Teil (4) eine Halteeinrichtung (15) aufweist.
daß der Körper (1) an seinem mittleren, nicht aufblasbaren Teil (4) eine Halteeinrichtung (15) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Wulst (5) zwei unabhängige Aufblaseinrichtungen (7,8)
aufwei st.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
jede Aufblaseinrichtung (7,8) eine Preßgaspatrone aufweist
und manuell betätigbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
eine zweistufige Aufbalseinrichtung vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Körper (1) aus zwei miteinander verschweißten Folienzuschnitten (11,12) besteht, deren
äußere Schweißnähte (10) nach innen gekrempelt sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wulst (5) an seiner äußeren
Schweißnaht (10) von einem Dichtungsband (9) aus öl- und
säurefestem, elastischem Werkstoff umgeben ist.
Für Karl Sion und
Dieter Wirtz:
Dieter Wirtz:
Dipl.-Ing. Wolfgang K. RAUH
PATENTANWALT
PATENTANWALT
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808929U DE8808929U1 (de) | 1988-07-12 | 1988-07-12 | Absperrvorrichtung für Kanäle, Schächte od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808929U DE8808929U1 (de) | 1988-07-12 | 1988-07-12 | Absperrvorrichtung für Kanäle, Schächte od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808929U1 true DE8808929U1 (de) | 1988-09-01 |
Family
ID=6825898
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808929U Expired DE8808929U1 (de) | 1988-07-12 | 1988-07-12 | Absperrvorrichtung für Kanäle, Schächte od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808929U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4031595A1 (de) * | 1990-10-05 | 1992-04-09 | Karl Sion | Absperrvorrichtung zum verschliessen von durchflussloechern |
| DE29507638U1 (de) * | 1995-05-09 | 1995-07-06 | Arca Regler GmbH, 47918 Tönisvorst | Ventil |
| DE29507639U1 (de) * | 1995-05-09 | 1995-07-06 | Arca Regler GmbH, 47918 Tönisvorst | Ventil |
| FR2751006A1 (fr) * | 1996-07-09 | 1998-01-16 | Pronal | Enceinte gonflable, notamment pour obturateur de regard ou de canalisation |
| DE102005048145B3 (de) * | 2005-10-07 | 2007-02-22 | Ibak Helmut Hunger Gmbh & Co. Kg | Dichtblase zum Abdichten eines auf Dichtigkeit zu prüfenden Kanalrohrabschnitts |
-
1988
- 1988-07-12 DE DE8808929U patent/DE8808929U1/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4031595A1 (de) * | 1990-10-05 | 1992-04-09 | Karl Sion | Absperrvorrichtung zum verschliessen von durchflussloechern |
| DE29507638U1 (de) * | 1995-05-09 | 1995-07-06 | Arca Regler GmbH, 47918 Tönisvorst | Ventil |
| DE29507639U1 (de) * | 1995-05-09 | 1995-07-06 | Arca Regler GmbH, 47918 Tönisvorst | Ventil |
| FR2751006A1 (fr) * | 1996-07-09 | 1998-01-16 | Pronal | Enceinte gonflable, notamment pour obturateur de regard ou de canalisation |
| DE102005048145B3 (de) * | 2005-10-07 | 2007-02-22 | Ibak Helmut Hunger Gmbh & Co. Kg | Dichtblase zum Abdichten eines auf Dichtigkeit zu prüfenden Kanalrohrabschnitts |
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