DE8808854U1 - Elektromotor - Google Patents
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- H02K5/225—Terminal boxes or connection arrangements
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Description
Beschreibung
Elektromotor
Bekanntlich bereitet bei Elektromotoren vielfach die Befestigung
von Motorkomponenten bzw. der Anbau von Motorteilen am Motorgehäuse Schwierigkeiten. Die Motorgehäuse
erfordern hierzu den Motorkomponenten bzw. Gehäuseteilen angepaßte Anbauflächen. Abgesehen davon, daß
die Anbauflächen nur aufwendig zu erzielen und jeweils einem speziellen Anbauteil dienlich sind, lassen sie Abwandlungen
der Befestigungsstelle am Motorgehäuse nicht zu.
Es ist Aufgabe der Neuerung, Maßnahmen zu einem beliebig abwandelbaren Anbau von Motorkomponenten oder Gehäuseteilen
an Elektromotoren zu schaffen.
Neuerungsgemäß ist hierzu vorgesehen, daß das Motorgehäuse außen mindestens eine achsparallele Leiste aufweist
und daß auf die Leiste unmittelbar oder mittelbar über Zwischenglieder Motorkomponenten oder Gehäuseteile
vermittels an diesen angeordneten Nuten aufschieb- und festlegbar sind. Nach bevorzugter Ausführungsform weist
das Motorgehäuse zwei diametral zueinander und eine weitere zu diesen um 90" versetzte Leisten auf. Außerdem
hat sich als zweckmäßig erwiesen, wenn das Motorgehäuse diametral zu der um 90° versetzten Leiste eine ebene Anbaufläche,
z. B. für Käbelverschraubungen, Klemmenkästen
aufweist. Mittels der Leisten und Nuten ist es möglich,
in der Art eines Kassettensystems am Motorgehäuse wahlweise in verschiedenen Gehäuseabschnitten Motorkomponenten,
z. B. elektronische Regelungen, Kondensatoren anzubringen. Soweit erforderlich, sind die so mit dem
Motorgehäuse verbundenen Motorkomponenten oder Gehäuseteile über Leitungen oder Steckverbindungen mi Einander
in Verbindung bringbar. Durch die Möglichkeit, Gehäuseteile, z. B. einen Klemmenkasten, einen Fußteil
od. dgl. an vorbestimmter Stelle am Motorgehäuse anzuordnen, ist der Elektromotor in seiner Ausgestaltung
3, kurzfristig variierbar und kann aufrecht oder um vorbe
stimmte Winkelgrade zu seiner Längsmittelachse verdreht
zum Einsatz gebracht werden.
• In Ausgestaltung des Elektromotors ist vorgesehen, daß
■■■ die Leisten durch je zwei im Abstand parallele Stege
gebildet sind, die an den einander abgewandten Seiten zur Erzielung eines schwalbenschwanzförmiqen Querschnitts
% schräg von außen zur Motorlängsachse und zueinander sich
f erstreckende Seitenflächen aufweisen und daß die Kotor-
*. komponenten bzw. anzubauenden Gehäuseteile eine zur Quor-
·' schnittsform der Leisten korrespondierende schwalben-
&iacgr;: schwanzförmige Querschnittsform für die Nut aufweisen.
Für die Anbringung von z. B. Motorkoiwponenten an das Motorgehäuse
bedarf es somit lediglich eines einfachen Schiebevorgangs der Motorkomponenten auf den Leisten,
die auf den Leisten aufgebracht, beliebig, z. B. durch Preßsitz oder mittels Klemmitteln, &. b. an den Leisten'
anpreßbaren Schrauben fixierbar sine. Bevorzugt sind die schwalbenschwanzförmigen Muten durch zwei im Abstand
ff f* ff···
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schräg zum freien Ende und zueinander sich erstreckende Stege erzielbar. Vm ein behinderungsfreies Aufschieben
der Motorkomponenten zu gewährleisten ist noch vorgesehen, den motorgehäusefesten Stegen außen Absetzungen
oder Nuten zuzuordnen in die sich die die Nuhfin dfir Motorkomponenten begrenzenden Stege einschieben.
Es entspricht der Neuerung, daß anstelle schwalbenschwanzförmiger
Querschnittsformen für Leisten und Nuten auch beliebig anderweitige Querschnittsformen,
z. B. T-förmige Leisten und U-förmige Nuten mit zueinander eingewinkelten Enden Anwendung finden können.
Das Zwischenglied kann beliebig ausgebildet, z. B. eine
Schiene oder ein Flachteil sein, die zur Bildung der Schwalbenschwanznut wiederum zwei zum freien Ende und
schräg zueinander sich erstreckende Stege aufweist. Die Nuten der Motorkomponenten und der Zwischenglieder sind
zweckmäßig mit identischer Querschnittsform und -größe ausgeführt. Außerdem ist das Zwischenglied auf der den
Stegen abgewandten Seite zumindest über einen Anschnitt eben ausgeführt um die Anbringung von Gehäuseteilen
auf diesen zu ermöglichen. Das Zwischenglied kann auch
als ?ußteil für den Elektromotor zum Einsatz gebracht werden, wobei zur Erzielung sicherer Aufstellungen des
Elektromotors auf der den Stegen abgewandten Seite angeformte Stützglieder vorgesehen sind. Es versteht sich,
daß für die Anbringung der Motorkomponenten eine bestimmte
Querschnittsform oder -große für die Leisten und Nuten nicht Voraussetzung ist.
In weiterer Ausbildung des Elektromotors ist vorgesehen, daß das Motorgehäuse, die Leisten und die ebene
Anbaufläche einstückig ausgebildet sind. Bevorzugt sind das Motorgehäuse, die Leisten und die ebene Anbaufläche
durch ein Strangpreßprofil gebildet. Eine besondere vorteilhaft« Ausgestaltung ist auch dann erzielbar,
wenn die Leisten und die ebene Anbaufläche in einem im wesentlichen ringförmigen Strangpreßprofil ausgebildet
sind, in dessen Mittelöffnung der Stator des Elektromotors form- und/oder kraftschlüssig festlegbar ist. Die
Festlegung kann dabei beliebig durch Reibung oder Klemmmittel bzw. einfach mittels Nut- und Federverbindungen
erfolgen. Die getrennte Ausbildung von Stator und Strangpreßprofil gibt die Möglichkeit für das Strangpreßprofil
Kunststoff zum Einsatz zu bringen. Eine verschiebungsfreie Halterung der Motorkomponenten am Motorgehäuse ist
durch die Ausbildung von zwischen den Stegen der Leisten angeordneten Klemmflachen erzielbar, die bevorzugt durch
ebene Flächen oder Flächenabschnitte gebildet sein können. Durch pressende Anlage von in den Motorkomponenten
vorgesehenen Klemmgliedern, z. B. Gewindestiften an den
Klemmflächen oder Flächenabschnitten sind die Motorkomponenten auf den Leisten festlegbar. Die Gewindestifte
erbringen gelöst noch den Vorteil, daß die Motorkomponenten mit beliebiger axialer Lage veränderbar auf dem
Motorgehäuse aufbringbar und durch Anziehen befestigbar sind.
Es entspricht dem Wesen der Neuerung, . wenn in kinematischer Umkehrung das Motorgehäuse außen achsparallele,
insbesondere schwalbenschwanzförmige Nuten und die Motorkomponenten mit den Nuten korrespondierende Leisten aufweisen.
• I · 1» I ·
Die Neuerung ist anhand von Ausführungsbeispielen in der Zeichnung verdeutlicht. Hierin bedeuten:
Fig. 1 einen Elektromotor in Vorderansicht, Fig. 2 ein schienenförmiges Zwischenglied in Vorderansicht,
Fig. 3 einen Elektromotor mit Zwischenglied in Vorderansicht,
Fig. 4 einen Elektromotor in Vorderansicht mit einem zugeordneten Zwischenglied gemäß einer Anbaustellung,
Fig. 5 einen Elektromotor mit Zwischenglied und Klemmenkasten in Vorderansicht und
Fig. 6 einen Elektromotor mit einem Zwischenglied, Klemmenkasten und Gehäuse für die Unterbringung
einer Elektronik.
In Fig. 1 ist mit 1 das Gehäuse eines Elektromotors bezeichnet. Das Gehäuse 1 weist diametral und um 90° versetzt
schwalbenschwanzförmige Leisten 2 auf, die beiir.
Ausführungsbeispiel durch je zwei Längsstege 3 gebildet sind, die durch schräg von außen zueinander und zur Mittelachse.
des Motors sich erstreckende Seitenflächen 4 begrenzt sind. An den Seitenflächen 4 schließen sich außen Längsnuten
5 an. Mit 6 ist ein Zwischenglied bezeichnet, das zur Bildung einer schwalbenschwanzförmigen Nut 7 schräg
zueinander und zum freien Ende sich erstreckende Stege 8 trägt. Durch Aufschieben des Zwischengliedes 6 mit der
Nut 7 auf eine der Leisten 2 ist das Zwischenglied 6 am Motorgehäuse 1 anbringbar.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 2 ist das Zwischenglied 6 durch auf der den Stegen abgewandten Seite
angeordneten Ansätzen als Fußteil für das Motorgehäuse 1 verwendbar (Fig. 3). Da das Zwischenglied 6 auf
eine beliebige Leiste 2 aufschiebbar ist, kann der Elektromotor wahlweise als aufrecht stehender (Fig. 3) oder
liegender (Fig. 4) Elektromotor zum Einsatz kommen. Im Zwischenglied untergebrachte Klemmschrauben 10 dienen
bei pressender Anlage an ebenen Flächenabschnitten I1
zur axialen Fixierung des Zwischengliedes 6 auf dem Motorgehäuse 1. Mit 11 ist eine Kabelverschraubung für
die Netzversorgung bezeichnet, während 12 ein Klemmenkasten ist, der eine Kabelverschraubung 11 aufweist.
Der Klemmenkasten ist auf einer ebenen Anbaufläche 15 festgelegt. Die Fig. 5 läßt erkennen, daß die Kabelverschraubung
11 auch,&zgr;. B. auf der gegenüberliegenden Seite des Klemmenkastens 12 angeordnet sein kann.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 6 ist ein Zwischenglied
6 auf eine Leiste 2 aufgeschoben und dient als Fußteil. Außerdem ist auf einer weiteren Leiste 2 eine Trägerschiene
19 mit ihrer Nut 7 aufgeschoben und als Halterung für das Aufnahmegehäuse 13 einer Elektronik, z. B. einer
Kommutier&lek*-ronik genutzt. Die im Aufnahmegehäuse 13
untergebrachte Elektronik steht aber Kabel 14 mit Anschlüssen im Klemmenkasten 12 in Verbindung. Das Aufnahmegehäuse
13 ist vermittels der Leisten 2 und Nuten 7 in verschiedenen Stellungen zum Motorgehäuse 1 an diesem
anbringbar.
Es entspricht der Neuerung, daß die Leisten 2 und die Anbaufläche 15 beliebig, z. B. unmittelbar am Motorgehäuse
1 oder an einem ringförmigen Strangpreßprofil
16 angebracht sind, das in der Mittelöffnung 20 das Motorgehäuse 1 aufnimmt und über Nuten 17 und Federn 18
am Motorgehäuse 1 festlegbar ist. Durch Klemmwirkung,
&zgr;. B. mittels Gewindeschrauben ist das Strangpreßprofil 16 auf dem Motorgehäuse 1 axial fixierbar. Bei einstükkiger Ausbildung von Motorgehäuse 1, Leisten und Anbaufläche 15 wird zu FertigungsVereinfachungen ein entsprechendes Strangpreßprofil vorgeschlagen.
16 angebracht sind, das in der Mittelöffnung 20 das Motorgehäuse 1 aufnimmt und über Nuten 17 und Federn 18
am Motorgehäuse 1 festlegbar ist. Durch Klemmwirkung,
&zgr;. B. mittels Gewindeschrauben ist das Strangpreßprofil 16 auf dem Motorgehäuse 1 axial fixierbar. Bei einstükkiger Ausbildung von Motorgehäuse 1, Leisten und Anbaufläche 15 wird zu FertigungsVereinfachungen ein entsprechendes Strangpreßprofil vorgeschlagen.
Claims (13)
1. Elektromotor dadurch gekennzeichnet, daß das Motorgehäuse'
(1) außen mindestens eine achsparallele Leiste (2) aufweist und daß auf die Leiste (2) unmittelbar oder
mittelbar "über Zwischenglieder Motorkomponenten oder Gehäuseteile
vermittels an diesen angeordneten Nuten (7) aufschiebbar und festlegbar sind.
2. Elektromotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-·· net, daß das Motorgehäuse (1) zwei Leisten (2) diametral
zueinander und zu diesen um 90° versetzt eine weitere Leiste (2) aufweist.
3. Elektromotor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Motorgehäuse (1) diametral zu der um 90° versetzten Leiste (2) eine ebene Anbaufläche (15) aufweist.
4. Elektromotor nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leisten (2) durch je zwei im Abstand parallele Stege (3) gebildet sind, die an den
einander abgewandten Seiten zur Bildung einer schwalbenschwanzförmigen
Querschnittsform schräg von außen zur Motorlängsachse und zueinander sich erstreckende Seitenflächen
(4) aufweisen und daß die Motorkomponenten eine zur schwalbenschwanzförmigen Querschnittsform der Leisten
(2) korrespondierende schwalbenschwanzförmige Nut (7) aufweisen.
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5. Elektromotor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (7). der'Motorkomponenten durch zwei
im Abstand schräg zum freie*? Ende und zueinander sich erstreckende Stege (8) gebildet sind.
6. Elektromotor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß sich an den motorgehäusefesten Stegen (7) außen Absetzungen oder Nuten (5) für die Aufnahme der die
Nuten (7) der Motorkomponenten begrenzenden Stege (8) ausgebildet sind.
7. Elektromotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Zwischenglied (6) für die Motorkomponenten
eine Schiene dient, die zur Bildung einer Schwalbenschwanznut (7) zwei zum freien Ende und zueinander
schräg erstreckende Stege (8) aufweist.
8. Elektromotor nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Motorgehäuse (1), die Leisten (2)
und die ebene Anbaufläche (15) einstückig ausgebildet sind.
9. Elektromotor nach Anspruch 1, 2, 3 und 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Motorgehäuse (1), die Leisten (2) und die ebene Anbaufläche (15) einstückig durch ein
Strangpreßprofil gebildet sind.
10. Elektromotor nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leisten (2) und die ebene Anbaufläche (15) in einem im wesentlichen ringförmigen Strangpreßprofil
(16) ausgebildet sind, in dessen Mittelöffnung (20) der Stator form- und/oder kraftschlüssig festlegbar
ist.
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11. Elektromotor nach Anspruch 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Strangpreßprofil (16) mittels Nut-
und Federverbindungen (17, 18) am Stator außen verdrehungsfrei fixiert ist.
12. Elektromotor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten (2) zwischen den Längsstegei (3)
Klemmflächen (I1) aufweisen und daß die Motorkomponenten
mittels an diesen pressend anlegbaren Klemmgliedern (10) auf den Leisten (2) festlegbar sind.
13. Elektromotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Motorgehäi'se (1) außen achsparallele schwalbenschwanzformige
Muten (7) und die Motorkomponenten korrespondierende schwalbenschwanzformige Leisten (2)
aufweisen und daß durch Einbringen der Leisten (2) in die Nuten (7) die Motorkomponenten am Motorgehäuse (1) fest-r
legbar sind.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808854U DE8808854U1 (de) | 1988-07-09 | 1988-07-09 | Elektromotor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808854U DE8808854U1 (de) | 1988-07-09 | 1988-07-09 | Elektromotor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808854U1 true DE8808854U1 (de) | 1989-11-02 |
Family
ID=6825842
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808854U Expired DE8808854U1 (de) | 1988-07-09 | 1988-07-09 | Elektromotor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808854U1 (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2828349A1 (fr) * | 2001-07-31 | 2003-02-07 | Valeo Equip Electr Moteur | Machine electrique tournante telle qu'un alternateur, notamment pour vehicule automobile, adaptable a differents types de moteurs de vehicule automobile |
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-
1988
- 1988-07-09 DE DE8808854U patent/DE8808854U1/de not_active Expired
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| US10622863B2 (en) | 2016-12-01 | 2020-04-14 | Dr. Ing. H.C.F. Porsche Aktiengesellschaft | Drive unit |
| DE102016123221B4 (de) | 2016-12-01 | 2025-02-27 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Antriebseinheit |
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