DE8808710U1 - Radkappe - Google Patents

Radkappe

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Publication number
DE8808710U1
DE8808710U1 DE8808710U DE8808710U DE8808710U1 DE 8808710 U1 DE8808710 U1 DE 8808710U1 DE 8808710 U DE8808710 U DE 8808710U DE 8808710 U DE8808710 U DE 8808710U DE 8808710 U1 DE8808710 U1 DE 8808710U1
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DE
Germany
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locking
wheel cap
cap according
cover plate
fastening
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Expired
Application number
DE8808710U
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GM Deutschland Holdings GmbH
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Adam Opel GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B7/00Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins
    • B60B7/06Fastening arrangements therefor
    • B60B7/08Fastening arrangements therefor having gripping elements consisting of formations integral with the cover
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B7/00Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins
    • B60B7/06Fastening arrangements therefor
    • B60B7/12Fastening arrangements therefor comprising an annular spring or gripping element mounted on the cover

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

,'·»*··· ,",'"J ,*· »· &bgr;« Juli 1988
&Ggr; *
1
B e Schreibung
Radkappe
Die Neuerung bezieht sich auf eine Radkappe mit einer
Abdeckscheibe, welche innenseitig gleichmäßig über den
Umfang verteilt mehrere Befestigungsvorsprühge aufweist/
weiche mit jeweils einer als separates Bauteil ausgebildeten Halteklammer verrastbar ausgebildet sind, bei der
die Halteklämmerrt mittels eines Stützringes aus Federstahl in eine Sicke einer Radfelge befestigbar sind.
Eine solche Radkappe ist Gegenstand des DE-GM 85 18
790.9.
Bei der bekannten Radkappe handelt es sich bei den Halteklammern um Me ta I IkIipse . Das führt zu DauerhaItbarkeitsproblemen^ werin die Abdeckscheibe verchromt ist. Weiterhin kann es bei der Montage der Radkappe zu einer Beschädigung der Radfelge kommen, was zu einer Korrosion der
Radfelge führt. |
Die EP 0 149 93 zeigt auch schon eine Radkappe, welche f
i auf einen in eine umlaufende Sicke der Radfelge verraste- I ten Kunststoff ring geklipst ist. Der Kunststoffring hat « zu diesem Zweck über seinen Umfang gleichmäßig verteilt I mehrere zur Abdeckscheibe hin gerichtete Finger, welche f jeweils in eine Rastaufnahme eines Rastvorsprunges der ' Abdeckscheibe zu rasten vermögen. Ein solcher Kunststoffring ist relativ teuer herzustellen und muß genau der
jeweiligen Radfelge angepaßt sein.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Radkappe
der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie möglichst einfach aufgebaut ist, nicht jedoch Korrosions- j
Probleme hervorrufen kann. I
Diese Aufgabe wird heuerungsgemäß dadurch gelöst/ daß die HaLtekLämmern aus einem elastischen Kunststoff bestehen i
Durch diese Werkstoffauswahl sind Korrosionsprobleme auch bei Verwendung von verchromten Abdeckscheiben ausgeschlossen. Weiterhin kann es bei Montage der Radkappe nicht zu einer Beschädigung der Lackierung der Radfelge und nachfolgender Korrosion kommen.
Besonders vorteilhaft ist die Radkappe ausgebildet, wenn die HaItekLämmern aus einem Polyamid bestehen.
Die Radkappe ist sehr einfach gestaltet/ wenn gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Neuerung als Befest igungsvorsprung jeweils ein zumindest eine Rastfläche aufweisender Steg vorgesehen ist.
Fertigungstechnisch günstig ist es, Wenn die Halteklammern zum Verrasten mit den als Steg ausgebildeten Befestigungsvorsprüngen jeweils eine in etwa v-förmig verlaufende Rastaufnahme mit zumindest einem nach innen gerichteten, widerhakenartigen Rastvorsprung haben, welcher in eine Rastöffnung des Befestigungsvorsprunges zu greifen vermag s
Die Abdeckscheibe wird besonders zuverlässig auf der Radfelge gehalten, ohne daß es hierzu eines größeren Aufwandes bedarf^ wenn dsr Befestigungsvorsprung hintereinander zwei Ras EÖtt nungeii und die Ras tauf nähme entsprechend hintereinander zwei widerhakenartige Rastvorsprünge aufweist.
lsi 4
Eine radiale Verschiebung der Abdeckscheibe relativ tür Mdfelge kann auf einfache Weise dadurch ausgeschlossen werden, daß jede Halteklammer mit einer Rastnase in eine in der Innenfläche der Abdeckscheibe vorgesehene Zentrieröffnung greift*
Die Neuerung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben* Diese zeigt einen Querschnitt durch einen Randbereich einer Radfelge mit dem Randbereich einer neuerungsgemäß gestalteten Radkappe.
In der Zeichnung ist strichpunktiert ein Randbereich einer Radfelge 1 dargestellt, in den von der Außenseite her die neuerungsgemäße Radkappe 2 eingesetzt ist. Diese Radkappe 2 besteht aus einer verchromten Abdeckscheibe 3, welche mit mehreren HaLteklammern 4 aus Kunststoff in der Radfelge 1 befestigt ist. Zu diesem Zweck hat jede Halteklammer 4 einen nach außen gerichteten Rasthocken 5, welcher in eine umlaufende Sicke 6 der Rad'felge 1 zu greifer* vermag und in dieser Position durch einen Stützring 7 aus Federdraht gehalten wird.
Zur Abdeckscheibe 3 hin hat jede Halteklammer 4 eine vförmig verlaufende Rastaufnahme 8, in welche jeweils ein als Steg ausgebildeter Befestigungsvorsprung 9 der Abdeckscheibe 3 greift. Die Rastaufnahme 8 hat zwei nach innen gerichtete- widerhakenartige Rastvorsprünge 10, 11, welche in jeweils eine Rastöffnung 12, 13 des Befestigungsvorsprunges 9 greifen und dadurch die Abdeckscheibe 3 mit der Halteklammer verbinden.
♦· : &Igr;.*
Zur zuverlässigen Zentrierung der Abdeckscheibe 3 (jre fen die HaLteklammern 4 jeweils mit einer nach außen gerichteten Rastnäse 14 in eine Zen t r i erausnehiiiung 15 der Innenseite der Abdeckscheibe 3.

Claims (6)

[J1I1JJ &igr; ,. ,&ogr; 5 Schutzansprüqhe
1. Radkappe mit einer Abdeckscheibe, welche innenseitig gleichmäßig über den Umfang verteilt mehrere Befestigungsvorsprünge aufweist, welche mit jeweils einer als separates Bauteil ausgebildeten Ha I te kl amine r verrastbar ausgebildet sind, bei der die HaLteklammern mittels eines Stützringes aus Federstahl in eine Sicke einer Radfelge befestigbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß d?e Halteklammern (4) aus einem elastischen Kunststoff bestehen.
E. Radkappe nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die HaIteklammern (4) aus einem Polyamid bestehen.
3. Radkappe nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch geksnnzelehnet, daß als Befestigungsvorsprung (9) jeweils ein zumindesf^ eine Rastfläche aufweisender Steg, vorgesehen ist.
4. Radkappe nach zumindest einem der vorangertendsn Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteklammern (4) zum Verrasten mit den als Steg ausgebildeten Befestigungsvorsprüngen (9) jeweils eine in etwa v-förmig verlaufende Rastaufnahme (8) mit zumindest einem nach innen gerichteten, widerhakenartigen Rastvorsprung (10, 11) haben, welcher in eine Rastöffnung (12, 13) des Befestigungsvorsprunges (9) zu greifen vermag.
5. Radkappe nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsvorsprung (9) hintereinander zwei Rastöffnungen (12, 13) und die Rastaufnahme (8) entsprechend hintereinander zwei widerhakenartige Rastvorsprünge (10/ 11) aufweist.
6. Radkappe nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede HaL te klammer (4) mit einer Rastnase (14) in eine in der Innenfläche der Abdeckscheibe (3) vorgesehene Zentrierausnehmung (15) greift.
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DE8808710U1 true DE8808710U1 (de) 1988-09-22

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