DE8808580U1 - Höhenverstellbare Treppe mit Geländer - Google Patents

Höhenverstellbare Treppe mit Geländer

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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/18Balustrades; Handrails
    • E04F11/181Balustrades
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  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine höhenverstellbar^ Treppe ffiit Geländer,
Im Podest- und Tribünenbau ist es üblich, eine Treppe an Podeste anzupassen* Hierbei tritt die Schwierigkeit auf, daß das Geländeniveau, auf denen solche Tribünen, Podeste oder Sfee-ge aufgestellt Werden, nicht einheitlich ist.
D.h. es muß herkömmlicherweise jedesmal erneut eine Treppe für das jeweilige Podest gefertigt werden. Auch sind Bühnen bzw. Podeste bekannt, die höhenverstellbar sind. Auch in diesem Fall ist es bei jedem Aufbau, bei dem das Bühnenniveäu öder das Geländeniveau unterschiedlich ist, eine neue Treppe zu fertigen. Bei geringen Niveauunterschieden wird oftmals die gleiche Treppe verwendet, die dann aber schräg steht, so daß sich eine erhöhte Unfallgefahr ergibt.
Auch auf Baustellen, Rohbauten und Lager- und Produktions-halleR wird dies, wie geschildert, praktiziert.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine höhenverstellbare Treppe mit Geländer bereitzustellen, die sich dem jeweiligen Podest- bzw. Geländeniveau anpassen läßt, wobei die Trittflächen stets waagrecht fixiert sind, die Steighöhe zu den einzelnen Trittstufen kongruent sind und bei der sich die Steigung des Geländers,der der Treppe anpaßt-
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die höhenverstellbäre Treppe mit Geländer dadurch gekennzeichnet ist,daßdie Treppenstufen zwischen den mindestens zweiteiligen Treppen-Wangen mittels Achsen schwenkbar angeordnet sind, Wobei jeweils die oberste Treppenstufe mittels einer Anschlagbefestigung horizontal fixiert ausgebildet ist und das Geländer, bestehend aus Handlauf, Knieleiste und Pfosten steck- und/oder klappbar ausgebildet ists indem die Pfosten mittels einer Drehachse im Handlauf angeordnet sind.
Ein weiteres besonderes Kennzeichen der Erfindung besteht darin, daß die Treppenstufen eine der Anzahl der vorhandenen Schwenkachsen entsprechende Menge von Aufnahmehülsen aufweisen.
Ein weiteres besonderes Kennzeichen der Erfindung ist es, daß die Anschlagbefestigung der obersten Treppenstufe als Winkel ausgebildet ist.
Ein weiteres besonderes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Handlauf des Geländers vorzugsweise aus U-förmigem Profil geschaffen ist.
Ein weiteres besonderes Merkmal der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß an den Stirnseiten der Knieleisten Steckeiemente angeordnet sind*
Eine weitere besonders bevorzugte Ausführungsform , ist dadurch gekennzeichnet, daß in den Pfosten Aufnahmeschlitze für die Steckelemente der Knie-
leisten angeordnet sind*
Ein weiteres besonderes Kennzeichen der Erfindung . besteht darin, daßf auf den Treppenstufen beidseitig je ein, die Pfosten aufnehmende Stutzen angeordnet sind.
is Eine weitere besonders bevorzugte Ausführungsform
?> ist dadurch gekennzeichnet, daß die TrejSpenwarigeri
im Bodenbereich innerhalb eines P?ofilschuhs mittels
Achsen schwenkbar gelagert sind.
Anhand der beigefügten Zeichnungen, die jeweils ein besonderes Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigen wird diese nun näher erläutert -
Figur 1 zeigt eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Trappe mit Geländer;
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Figur 2 zeigt eine Ansicht aus der in Figur 1 angedeuteten Richtung A;
Figur 3 zeigt eine schemafcische Darstellung der Höhenverstellung;
% Figur 4 zeigt ein Detail einer Treppenstufe mit
I einer Wange und Geländer;
Figur 5 zeigt eine Ansicht aus der in Figur 1J angedeuteten Richtung B und
Figur 6 zeigt eine Ansicht aus der in Figur 4 angedeuteten Richtung C;
Figur 7 zeigt die Befestigung der Treppenwange im
Bodenbereich und die unterste Treppenstufe;
Figur 8 zeigt eine Ansicht aus der in Figur 7 angedeuteten Richtung D;
Figur 9 zeigt das demontierte Geländer; Figur 10 zeigt das zusammengeklappte Geländer J
Figur 11 zeigt einen Schnitt entlang der in Figur· angedeuteten Schnittlinie E-E.
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- 5 Figur 1 zeigt die erfindungsgemäße Treppe mit Geländer.
Die Treppenwangen 2, 3, 4, 5 sind mindestens zweiteilig ausgebildet. D.h. links und rechts befinden sieh je ein Paar Treppenwangen 2 und 3 bzw. 4 und 5, die die Treppenstufen 1 aufnehmen. Die Lagerung der Treppenstufen 1 erfolgt über die Schwenkachsen 6 und 7 in der Art, daß unterhalb der Trittstufen z. B. Aufnahmehülsen 13 angeordnet sind, die die Achsen 6 und 7 aufnehmen. Es ist hierbei denkbar, daß die Aufnahmehülsen an die Trittstufen gegossen oder angeschweißt sind. Die Achsen 6, 7 werden vorzugsweise durch Schrauben oder gleichartige Elemente gebildet.
Die oberste Treppenstufe 1' weist eine Anschlagbefestigung 12 auf, mit der sie in das Podest 20 eingreift und in geeigneter Weise befestigt wird. Somit ist die horizontale Fixierung der obersten Trittstufe 1' gewährleistet. Bei einer Geländeniveauänderung werden die Treppenwangen 2, 3> ^, 5 zwangsgesteuert, d.h. die an den Wangen 2, 3f **» 5 schwenkbar befestigten Trittstufen 1 verbleiben ebenfalls in horizontaler Lage, wie auch die Trittstufe 1'. Es erfolgt lediglich eine Verschiebung der1 Wangen 2,3, 4 und 5, wobei sich der mit 11X" bezeichnete Abstand zwischen den Wangen vergrößert bzw. verkleinert,
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Im Bodenbereich sind die Wangen 2, 3, ^,5 in einem Profilschuh 17 mittels Achsen 18, 19 schwenkbar gelagert.
Das Geländer besteht vorzugsweise aus einem Handlauf &bgr;, einer Knieleiste 9 und Pfosten 10. Ein besonderes Merkmal der Erfindung ist, daß sich auch das Geländer der jeweiligen Steigung der Treppe anpaßt, wobei die Pfosten 10 stets senkrecht stehen· Dies wird dadurch gelöst, daß auf den Trittstufen 1 je nach Bedarf ein Stutzen 16 befestigt ist, auf den bzw. auf die die Pfosten 10 aufgesteckt werden. Die Pfosten 10 sind mittels einer Achse 11, dies kann wiederum eine Schraube oder ein Niet sein, innerhalb des Handlaufs 8 drehbar befestigt. Die Knieleiste 9 wird in entsprechende Aufnahmeschlitze 15 der Pfosten 10 eingesteckt (siehe Figur 6).
Es ist im Sinne der Erfindung, auch eine Scharnierverbindung anzuordnen.
Figur 2 zeigt eine Ansicht aus der in Figur 1 angedeuteten Richtung A. Es sind hierbei wieder die gleichen Bezugszeichen für die gleichen Elemente eingetragen 4
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Die Figur 3 zeigt eine schematische Darstellung der Höhenverstellung. In der Ausgangsstellung sind die Schwenkachsen 6, 7 der Treppenstufen 1 mit den Buchstaben a, b, c, d, e und f gekennzeichnet. Bei einer Niveauänderung schwenken die Achsen in die Positionen a', b', c', d'. Die Achsen e, f ke azeichnen hierbei die Achsen der obersten Trittstufe 1' und bleiben, wie bereits beschrieben, an derselben Stelle fixiert.
Dabei ergibt sich, daß sich der Abstand &khgr; zwischen den Trepenwangen 2,3 entsprechend verkleinert oder vergrößert.
Zur Verdeutlichung ist die Ausgangsstellung mit durchgezogenen Strichen dargestellt und die Steigung der Treppe bei Niveauänderung mit unterbrochenen Strichen.
Es wird hierbei auch erkennbar, daß der Pfosten 10 gleich bei welcher Steigung der Treppe, stets senkrecht verbleibt.
Die Figur H zeigt ein Detail einer Treppenstufe 1 mit Pfosten "1O und Wange 3. Der Pfrsten 10 ist mittels Schrauben 21 und einer Platte 22 auf der Treppenstufe 1 befestigt* Dies kann selbstverständlich bei Verwendung des gleichen Materials auch durch Schweißung erfolgen.
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Auf der Platte 22 ist ein Stutzen 16 angeordnet, der in den Pfosten 10, der in diesem Ausführ^ungs·^ beispiel aus Rohrpröfü geschaffen ist, eingreift Die Knieleisten 9 weisen stirnseitig Steckelemente
14 auf· dig in die Aufnahme-sehlitze 15. die sich I
in der Wandung des Pfostens iO befinden, eingeführt werden*
Das Steckelement 14 kann auch als Stift oder ähnliches ausgebildet sein.
Im Handlauf 8 ist der Pfosten 10 mittels einer · | Achse 11 drehbar befestigt, Womit die Anpassung an die Treppensteigung gewährleistet wird.
Die Figur 5 zeigt einen Schnitt aus der in Figur 4 angedeuteten Richtung B, in dem die Profilwahl, vorzugsweise ein U-Profil, des Handlaufs 8 erkennbar ist. &iacgr;
Die Figuren 7 und 8 zeigen die Anordnung der Trittstufe 1 an der Treppenwange 3- Die Achse 6, die durch die Aufnahmehülse 13 geführt wird, ist dabei durch eine an sich bekannte Schraube gebildet. Im Fußbereich ist die Lagerung der Wangen 3 und 2 im Profilschuh 17 gezeigt.
Auch hier kann die Achse 18 bzw. 19 durch eine Schraube öder gleichartiges gewählt Werden.
Die Figur 9 zeigt das demontierte Geländer. Wie hieraus nochmals ersichtlich wird, ist der Pfosten 10 auf den Stutzen 16 lediglich aufgesteckt. Die Knieleiste 9 kann beim Abnehmen des Geländers ebenfalls entnommen werden, wobei die Klappbarkeit des Geländers, d.h. das Einklappen des Pfostens 10 strichpunktiert angedeutet ist.
Figur 10 zeigt das zusammengeklappte Geländer. Wie hieraus ersichtlich wird, ist es möglich das Geländer nach Demontage zu einem Stab zusammenzuklappen. Dies ist für den Transport besonders günstig.
Die Figur 11 zeigt eine Schnittdarstelltmg entlang der in Figur 10 angedeuteten Linie E-E, wobei verdeutlicht wird, wie sich die Pfosten im zusammengeklappten Zustand des Geländers innerhalb des Handlaufes 8 befinden.
Anhand dieser Erfindung wird eine universelle Treppe bereitgestellt, die allen Niveauänderungen sei es des Geländes oder des Podestes angepaßt werden kann,
- 10 -
wobei die Trittstufen stets horizontal in waagrechter Stellung verbleiben j eine gleichmäßige Steigung &bull;rzielt wird; Und sich das Geländer der Treppensteigung tnpaßt.
Die eFfinätlngsgemlße Treppe ist für den Einsatz von Bühne, Podesten, Baustellen, Rohbauten, Lagerhallen, Prodüktionshallen und Einsatzstellen, bei denen ständige Höhenunterschiede vorliegen, geeignet.

Claims (1)

  1. &bull; > lsi
    &bull; >
    Ansprüche
    1. Höhenverstellbare Treppe mit Geländer, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Treppenstufen (1) zwischen den mindestens zweiteiligen Treppenwangen (2, 3, 4, 5) mittels Achsen (6, 7) schwenkbar angeordnet sind, wobei jeweils die oberste Treppenstufe (T) mittels einer Anschlagbefestigung (12) horizontal fixiert ausgebildet ist und das Geländer, bestehend aus Handlauf (8), Knieleiste (9) und Pfosten (10) steck- und/oder klappbar ausgebildet ist, indem die Pfosten (10) mittels einer Drehachse (11) im Handlauf (8) angeordnet sind und im Fußbereich auf einen Stutzen (16) aufgesteckt sind.
    2. Höhenverstellbare Treppe mit Geländer nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Treppenstufen (1, 1·) eine der Anzahl der vorhandenen Schwenkachsen (6,7) entsprechende Menge von Aufnahmehülsen (13) aufweisen.
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    3· Höhenverstellbare Treppe mit Geländer nach Anspruch 1 - 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Anschlagbefestigung (12) der obersten Treppenstufe (11) als Winkel ausgebildet ist.
    H. Höhenverstellbar Treppe mit Geländer nach Anspruch 1-3,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Handlauf (8) des Geländers vorzugsweise aus U-förmigem Profil geschaffen ist.
    5. Hohenverstellbare Treppe mit Geländer nach Anspruch 1 - 4,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß an den Stirnseiten der Knieleisten (9) Steckelemente (14) angeordnet sind.
    6. Hohenverstellbare Treppe mit Geländer nach Anspruch 1-5,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß in den Pfosten (10) Aufnahmeschlitze (15) für die Steckelemente (14) der Knieleisten (9) angeordnet; sind.
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    7. Höhenverstellbäre Treppe mit Geländer nach Anspruch 1-6,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß auf den Treppenstufen (1), beidseitig je
    ein die Pfosten (10) aufnehmender Stutzen (16) angeordnet ist»
    8. Höhenverstellbare Treppe mit Geländer nach Anspruch 1 - 7t
    dadurch ägekenrizeichnet,
    daß die Treppenwangen (2, 3 j 4,- 5) im Bodeiibereich innerhalb eines Profilschühs (17) mittels Achsen (18, 19) schwenkbar gelagert sind *
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