DE8808550U1 - Drehdüsen-Granulatstrahlvorrichtung - Google Patents
Drehdüsen-GranulatstrahlvorrichtungInfo
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- B24C3/06—Abrasive blasting machines or devices; Plants characterised by the arrangement of the component assemblies with respect to each other movable; portable
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Glanulating (AREA)
Description
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• I 1 f » ■ * * ♦ ·
Dipl.- Ing. Dipl.- Oek. Niemannsweg
JA-IsT G. TÖIsTNIES 23OO ICXEL
Rechtsanwalt + Patentanwalt Tel. 0*31/8*075 (telefax 84077)
RA J. 6. Tönniet, liewnnsieg 133, 2300 Kiel 1 Bank:!* B* 21* BLZ 210 900
An das
Deutsche Patentamt
Zweibrückenstr. 12
München 2
Ihr Zeichen Ihr Schreiben Mein Zeichen Kiel, 1. JULI Neuanmeldung P 5052
Pro Aqua Geräte GmbH
Dorfstraße 37, 2330 Kochendorf
Dorfstraße 37, 2330 Kochendorf
Dre^idUsen-Granul at strahl vorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Drehdüsen-Granulatttrahlvorrichtung
zum Behandeln von Oberflächen durch Beaufschlagung mit einem Fluid/Granulat-Gemisch, mit einem
mit einer Bohrung für das Fluid/Granulat-Gemisch versehenen feststehenden Griffstlick, das mit einem Kupplungsstück
zum Ansetzen eines das Fluid/Granulat-Gemisch unter Druck transportierenden Schlauches, einer einen DU-senkopf
tragenden, mit einer sich an die Bohrung des Griffstllcks anschließenden, mit einer Bohrung vershenen
rotierenden DUsenwelle, einer DUsenwel len-Lagergehäuse
und einer die rotierende Diisenwelle gegen das Griffstlick abdichtenden Druckdichtung.
Es sind Druck-Granulatstrahlvorrichtungen zum Behandeln
von Oberflächen durch Beaufschlagung mit einem FlU-id/üfanu
tai-Getni seil bekannt, die mit einet* rotierenden
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Düsenwelle versehen sind. Dabei trägt die Düsenwelle einen Düsenkopf, der mit exentrisch angeordneten oder angestellten
Düsen versehen ist, so daß auch bei einem feinen Strahl eine relativ große Fläche bestrahlt wird.
Der Abrassiveffekt des unter Druck stehenden Fluid/ Granulat-Gemisches
bringt jedoch erhebliche Probleme im Bereich der Dichtung zwischen der rotierenden Düsenwelle
und dem feststehenden Griffstück mit sich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Druck-Granualtstrahlvorr\chtung derart weiterzubilden,
daß der Bereich der Dichtung zwischen der rotierenden Düsenwelle und dem Griffstück nicht durch eindringenden
Granulat beeinträchtigt bzw. zu schnell verschließen wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
das Griffstück mit einer stromaufwärts der Druckdichtung angeordneten Einrichtung zum Einbringen eines granaaltfreien
Fluids durch den Bereich zwischen der Stirnfläche
der Bohrung des feststehenden Griffstücks und der Boh-
•5 rung der rotierenden DUsenwelle in die DUsenwelle vei-se-
&Ggr; hen ist.
Erfindungsgemäß wird also eine Ausbildung einer Druck-Standstrahlvorrichtung
vorgeschlagen, bei der ein granualtfreies Fluid bei Benutzung der Anlage ständig aus dem
Bereich des GriffStücks durch den Bereich zwischen
Griff stück und rotierende DUsenwelle j.n diese eintritt.
Um die erforderliche Druckdifferenz zu bewirken, kann
vorgesehen sein, daß der Querschnitt der Bohrung des Griffstucks und der Querschnitt der Bohrung der DUsenwelle
im Bereich ihrer ninander zugewandten Stirnflä-
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chen» in dem das gfanülätffeie Fluid in die DUseriwelle
eintritt, in die Bohrung in der DUseriWelle reduziert
sind.
Ein erstes AusfUhrungsbeispiel zeichnet sich dadurch
aus, daß die Einrichtung zum Einbringen des granulatfreien Fluids mit einem Anschluß fUr eiiien separaten,
das grsnüistfreis Fluid herasführenden Schlauch versehen
ist* Dabei kann insbesondere Vorgesehen sein, daß die Einrichtung zum Einbringen des granulatfreien Fluids mit
einer Sicherheitsanordnung ausgebildet ist, die bei Loslassen des GriffstUcks durch die die Druck-Gfänüältstrahlvorfichtung
führende Person ein Abfall des Drucks in dem das granulatfreie Fluid heranführenden
Schlauch ein sofortiges Abschalten der Zufuhr des FIuid/Granulat-Gemisches
zu der Vorrichtung bewirkt.
Ein alternatives Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, daß die Einrichtung zum Einbringen des granulatfreien
Fluids mit der Bohrung des GriffstUcks kommuniziert und mit Mitteln zum Rückhalten des Granulats des
Fluid/Granulat-Gemisches versehen ist.
Der Antrieb der DUsenwelle kann bewirkt werden durch einen
die DUsenwelle relativ zu dem feststehenden Griffstück antreibenden Elektromotor.
Ein anderes Ausführungsbeispiel zeichnet sich aus durch
eine die Rotation der Düsenwells bewirkende turbinenartige
Ausbildung der Düsenwelle.
Eine bevorzugte Ausbildung einer Druck-granulatstrahlvorrichtung
zeichnet sich aus durch eine auf das Griff— stück oder die Düsenwellen-Lagergehäuse aufgesetzte Gum-
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mikappe oder dgl.* die sich in Richtung der DUsenWelle
liber diese hinaus in Richtung des Austritts des Flüid/Gfanuiat-'GemiBcheB
erstreckt <
Dabei wird weiter vorgeschlagen, daß die Gummikappe oder
dgl. mit einer Einrichtung zum Ablassen des Von dem zu behandelnden Gegenstand abprallenden, sich in dieser
sammelnden Fluid/Granulat-Gemisches versehen ist*
Dabei wird Vorgeschlagen, daß an die Einrichtung zürn Ablassen
des Fluid/Granülat-Gemisches eine Saugvorrichtung
angeschlossen ist.
Besonders bevorzugt ist dabei eine Ausbildung derart, daß die Einrichtung zum Ablassen des Fluid/GranUalt-Gemisches
mit einem Druckschalter versehen ist, Über den die Zufuhr des Fluid/Granualt-Gemisches bei Fehlen einer
Druckdifferenz im Bereich der Gummikappe oder dgl. zum Umgebungsdruck gesteuert wird.
Es versteht sich, daß der letztgenannte Vorschlag unter Verwendung einer Gummikappe oder dgl. auch unabhängig
von der Vorsehung einer Einrichtung zum Einbringen eines granulatfreien Fluids vorgesehen werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung erläutert. Dabei zeigt:
Fig, 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei der der Antrieb durch einen
Elektromotor verwirklicht wird, und
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei der der Antrieb durch eine
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turbihenartige Ausgestaltung in den Bohrungen
gebildet wird.
Die Druck-granulatstrahlvorrichtung besteht aus einem
feststehenden GriffstUck 10 und einer sich relativ zu dem GriffstUck drehenden DUsenwelle 20. Das Griffstück
iO ist mit einem KüpplungsstUck 12 zum Ansetzen eines ein Fluid/Granulat-Gemisch unter Drück heranführenden
Schlauches 14 versehen. Durch das Griffstück 10 hindurch
erstreckt sich eine Bohrung 8. Die DUsenwelle 20* die
von einer Düsenwellen-Lagergehäuse 22 gehalten wird, ist
mit einer entsprechenden Bohrung 18 versehen. Das unter Druck stehende Fluid/Granulat-Gemisch wird also durch
die Bohrung 3 in dem GriffstUck 10 und die sich an diese anschließende Bohrung 18 in der Düsenwelle 20 zu einem
Düsenkopf 16 geführt, der an die DUsenwelle 20 angesetzt ist. Dieser Düsenkopf 16 ist bei dem dargestellten AusfUhrungsbeispiel
mit exzentrisch angeordneten Düsen versehen.
An das GriffstUck 10 ist bei dem in Fig. 1 dargestellten
Ausführungsbeispiel ein Elektromotor 26 angesetzt, der über Zahnräder 28 die DUsenwelle 20 antreibt.
Zwischen der DUsenwelle 20 und dem Griffstück 10 ist eine
Druck-Dichtung 34 angeordnet. Im übrigen wird die DUsenwelle
in bekannter Weise durch Lager 30 und Simmeringe 32 gehalten.
Um zu verhindern, daß das Fluid/Granulat-Gemiseh in den
Bereich der Dichtung zwischen dem Griffstück 10 und der Düsenwelle 20 gelangt, ist eine Einrichtung vorgesehen,
die einen ständigen Fluß einen granulatfreien Fluids aus
dem Griffstück durch den Bereich der Dichtung zwischen
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Gfiffstück 10 und Düsenwellö 20 in die DUsenwelle 20 hin
bewirkt. Bei dem dargestellten Ausfllhrungsbeispiel ist
\\ diese Einrichtung mit einem Anschluß flir einen separaten,
das granulatfreie Fluid heranführenden Schlauch 24
versehen. Das Fluid strömt durch geeignet ausgebildete Kanäle in einen Bereich Vor der Druck-Dichtung 22 und
bewirkt eine Strömung weg von der Druck^Dichtung 22
ä durch geeignet ausgebildete Kanäle in dan Bereich zwi-
sehen der Bohrung 8 in dem Griffstück 10 und der Bohrung
18 in der DUsenwelle 20.
Bei dem dargestellten AusfUhrungsbeispiel sind die Querschnitte
der Bohrungen 8 und 18 im Bereich der einander zugewandten Enden reduziert. Dies führt dazu, daß in
diesem Bereich der Druck des Fluid/Granulat-Gemisches
reduziert ist, wodurch bei einem an sich Übereinstimmenden Druck in dem Schlauch 14 und dem Schlauch 24 ein
Druckabfall erzeugt wird, der das Strömen des granulatfreien Fluids in die DUsenwelle 20 hinein ermöglicht.
Alternativ kann jedoch auf vorgesehen s«jin, daß der
Druck des granulatfreien Fluids in dem Schlauch 24 erhöht ist.
Bei Vorsehung eines gesonderten, das granulatfreie Fluid heranführenden Schlauches 24 kann dieser zugleich für
die aus Siehe^^-^itsgründen erforderliche "Totrennschaltung" verwendet werden, indem bei Loslassen des Griffstüeks
ein Eintreten des granulatfreien Fluids nach außen öder aber in eine besondere Kammer ermöglicht wirdr
wobei der dadurch verursachte plötzliche Druckabfall in dem Schlauch 24, der am Kompressor erfaßt werden kann,
was ein sofortiges Abschalten der Fluid/Granule!-· =" ir
bewirkt.
932
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 unterscheidet sich von dem nach Fig. 1 lediglich dadurch, daß hier kein besonderer
Elektromotor vorgesehen ist, die Düsenwelle vielmehr mit einer turbinenarJigen Einrichtung 38 versehen
ist. Diese turbinenartige Einrichtung kann natürlich auch im Strömungsweg des granulatfreien Fluids liegen.
Erkennbar ist weiter, daß auf die Düsenwellen-Lagergehäuse
22 eine sich erweiternde Gummikappe 26 aufgesetzt ist, die den Düsenkopf 16 seitlich umfaßt, sich
aber über diesen hinaus erstreckt. Bei Anlegen der Gummikappe 36 an die zu behandelnde Oberfläche ist der ideale
Abstand zwischen dem Düsenkopf 16 und der Oberfläche gegeben. Es ist weiter erkennbar, daß die Gummikappe 36
mit einem Abfluß versehen ist. An diesen Abfluß kann eine Saugvorrichtung angesetzt sein, die das Fluid/Granulat-Gemisch,
daß von der Gummikappe 36 aufgefangen wird, abführt. Eine derartige Ausbildung ist besonders geeignet,
wenn bei dem Abstrahlen einer Oberfläche giftige Substanzen abfallen. Weiter ermögicht eine derartige
Ausbildung eine Rückführung des Fluid/Granulat-Gemisches,
so daß dieses mehrfach verwendet werden kann.
Um sicherzustellen, daß das Fluid/Granulat-Gemisch auch
vollständig abgesaugt wird, ohne daß ein Unterdruck die Freibewegung des Granulats behindert, kann die Saugvorrichtung
mit einem Drucksensor versehen sein, der bewirkt, daß die Saugleistung der Förderleistung entspricht.
Dabei sind Saugleistung und/oder Förderleistung so zu wählen, daß zum einen ein übermäßiger überdruck,
der ein Heranführen der Gummikappe an die zu behandelnde Oberfläche möglich bleibt, andererseits aber das Entstehen
eines Unterdrückst der ein Bewegen der Granulatstrahlvorrichtung
Über den Gegenstand Verhindert» Ver-
mieden werden.
Bei dem Fluid/Granulat-Gemisch kann es sich um ein Wasser/Granulat-Geraisch,
oder aber auch um ein Luft/Granulat-Gemisch handeln. Das granulatfreie Fluid ist vorzugsweise
Wasser, auch hier kommt grundsätzlich jedoch Luft in Betracht.
Claims (9)
1. Drehdüsen-Granulatstrahlvorrichtung zum Behandeln von Oberflächen durch Beaufschlagung mit einem FIuid/Sand-Gemisch,
mit einem mit einer Bohrung (8) für das Fluid/ Sand-Gemisch versehenen feststehenden Griffstück
(10), das mit einem Kupplungsstück (12) zum Ansetzen eines
das Fluid/Sand-Gemisch unter Druck transportierenden Schlauches (3&Lgr;), einer einen Düsenkopf (16) tragenden,
mit einer sich an die Bohrung (8) des GriffStücks (10)
anschließenden, mit einer Bohrung (18) vershenen rotierenden DUsenwelle (20), einer DUsenwellen-Lagergehäuse
(22) und einer die rotierende DUsenwelle (20) gegen das Griffstück (10) abdichtenden Druckdichtung (34),
dadurch gekennzeichnet &igr; daß
das Griffstück (10) mit einer stromaufwärts der Druckdichtung
(34) angeordneten Einrichtung zum Einbringen eines sandfreien Fluids durch den Bereich zwischen der
Stirnfläche der Bohrung des feststehenden Griffstücks (10) und der Bohrung (18) der rotierenden Düsenwelle in
die DUsenwelle (20) versehen ist.
2.
DrehdUsen-üranulatstrahlvorrichtung nach Anspruch
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1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Bohrung
(8) des Griffstücks (10) und der Querschnitt der Bohrung (18) der Düsenwelle (20) im Bereich ihrer einander
zugewandten Stirnflächen, in dem das sandfreie Fluid in die Düsenwelle (20) eintritt, in die Bohrung (18) in
der DUsenwelle (20) reduziert sind.
3. DrehdUsen-Granulatstrahlvorrichtung nach Anspruch
1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Einbringen des sandfreien Fluids mit einem
Anschluß für einen separaten, das sandfreie Fluid heranführenden
Schlauch (24) versehen ist.
4. DrehdUsen-Granulatscrahlvorrichtung nach Anspruch
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Einbringen
des sandfreien Fluids mit einer Sicherheitsanordnung
ausgebildet ist, die bei Loslassen des Griffstücks durch die die Drehdüsen-Granulatstrahlvorrichtung
führenden Person ein Abfall des Drucks in dem das sandfreie Fluid heranführenden Schlauch (24) ein sofortiges
Abschalten der Zufuhr des Fluid/Sand-Gemisches zu der Vorrichtung bewirkt.
5. DrehdUsen-Granulatstrahlvorrichtung nach Anspruch
1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet- daß die Einrichtung zum Einbringen des sandfreien Fluids mit der
Bohrung (8) des Griffstücks (10) kommuniziert und iait Mitteln zum Rückhalten des Sandes des Fluid/Sand-Gemisches
versehen ist.
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6. Drehdlisen-Gfahuiatstrahlvorrichtung nach einem der
vorangehenden Ansprüche» gekennzeichnet durch einen die
DUsenwelle (20) relativ zu dem feststehenden Griffstück
(iö) antreibenden Elektromotor (26).
7. Drehditaen-Granulatstrahlvorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine die Rotation der DUsenwelle wirkende turbinenartige Ausbildung der
DUsenwelle (20).
8. DrehdUsen-Granulatstrahlvorrichtühg nach einem der vorangehenden Ansprüche* gekennzeichnet durch eine auf
das Griffstück (10) oder die DUsenwellen-LagergehäUse
(22) aufgesetzte Gummikappe (36) oder dgl«♦ die sich in
Richtung der DUsenwelle (20) über diese hinaus in Richtung des Austritts des Fluid/Sand-Gemisches erstreckt.
9. DrehdUsen-Granulatstrahlvorrichtung nach Anspruch
81 dadurch gekennzeichnet, daß die Gummikappe (34) oder
dgls mit einer Einrichtung zum Ablassen des von dem zu
behandelnden Gegenstand abprallenden, sich in dieser sammelnden Fluid/Sand-Gemisches versehen ist.
iO. Drehdüsen-Gränulatstrahlvorrichtung nach Anspruch
9, dadurch gekennzeichnet, daß an der Einrichtung zum
Ablassen des Fluid/Granulat-Gemisches aus der Gummikappe
(36) mit einem Druckschalter bzw. —sensor versehen ist, über den die Zufuhr des Fluid/Granulat-Gemisches bzw.
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die Saugleistung derart gesteuert werden, daß ein Übermäßiger
Überdruck Und ein Übermäßiger Unterdruck in der GUmmikappe (36) verhindert Werden.
Ii. DrehdÜseri-Granulatstrahivorrichtung nach Anspruch
10 # dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Ablassen
des FliridySssd=-Gs5sissi>.es <nii minsB ÜEuckschLater
versehen ist* Über den die Zufuhr des Fluid/Sand-Gemisches
bei Fehlen eines Unterdrücke im Bereich der Gummikappe
(34) öder dgl. abgeschaltet wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808550U DE8808550U1 (de) | 1988-07-04 | 1988-07-04 | Drehdüsen-Granulatstrahlvorrichtung |
| DE19893920576 DE3920576A1 (de) | 1988-07-04 | 1989-06-23 | Drehduesen-granulatstrahlvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8808550U DE8808550U1 (de) | 1988-07-04 | 1988-07-04 | Drehdüsen-Granulatstrahlvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808550U1 true DE8808550U1 (de) | 1989-11-02 |
Family
ID=6825626
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808550U Expired DE8808550U1 (de) | 1988-07-04 | 1988-07-04 | Drehdüsen-Granulatstrahlvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8808550U1 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2685027A1 (fr) * | 1991-12-11 | 1993-06-18 | Diat Christian | Procede mecanique de nettoyage de la pollution des pierres de facade. |
| WO1993011908A1 (fr) * | 1991-12-11 | 1993-06-24 | Christian Diat | Procede de micro-nettoyage d'un support et installation pour sa mise en ×uvre |
| DE20014677U1 (de) * | 2000-08-24 | 2002-01-10 | Kipp, Jens Werner, 33659 Bielefeld | Drehkupplung für Kryostrahlanlagen |
| WO2004080655A1 (en) * | 2003-03-13 | 2004-09-23 | High Production Inc. | Abrasive blasting assembly |
| US7163449B2 (en) | 2005-04-04 | 2007-01-16 | High Production Inc. | Hand held abrasive blaster |
| CN112720272A (zh) * | 2020-12-30 | 2021-04-30 | 上海市建筑装饰工程集团有限公司 | 一种历史建筑保护修缮建筑表面油垢污染砂洗喷枪 |
| CN112775847A (zh) * | 2020-12-30 | 2021-05-11 | 上海市建筑装饰工程集团有限公司 | 一种历史建筑保护修缮建筑表面油垢污染砂洗方法 |
-
1988
- 1988-07-04 DE DE8808550U patent/DE8808550U1/de not_active Expired
Cited By (8)
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