DE8808541U1 - Frontbeschlag für den Gabelbaum eines Surfsegels - Google Patents

Frontbeschlag für den Gabelbaum eines Surfsegels

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H8/00Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
    • B63H8/20Rigging arrangements involving masts, e.g. for windsurfing
    • B63H8/22Rigging arrangements involving masts, e.g. for windsurfing for connecting wishbones to the mast

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

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Telefon (05101) 3169 j
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&mdash; (BLZ 25050299) 124299322 i
Lutz Bonhage o/l . . 1nnn
Bahnhofstraße 20 ?4%?Uni 1988
bo-21
Burgdorf |
Frontbeschiag für den Gabelbaum eines Sürfsegels
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Die Erfindung betrifft einen Frontbeschlag für den Gabelbaum eines Surfsegels mit zwei an die Gabelbaumrohre führenden Schenkeln und mit einer von zwei Halbschalen gebildeten Manschette, die den Mast zur Befestigung des Gabelbaumes umschließt.
Zur Befestigung des Gabelbaumes eines Surfssegels am Mast ist es ü. a. bereits bekannt, am Frontbeschlag eine Kälbschale anzuordnen, in die der Mast eingelegt werden kann. Am Frontbeschlag ist ein Spannband befestigt, das schlaufenförmig an eine zweite Halbschale geführt ist und das mit seiner Schlaufe in den Frontbeschlag eingehängt werden kann. Durch straffes Durchsetzen des Spannbandes wird die zweite Halbschale gegen den Mast gezogen und durch Betätigung eines am Frontbeschlag vorgesehenen Spannhebels verspannt, so daß dann beide Halbschalen den
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Mast als Manschette fest uiiischi i eßen und der Gabelbaum befestigt ist. Nächteilig ist es hier* daß die Handhabung relativ aufwendig ist·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde$ einen Frontbe^ schlag zu schaffen, der sich durch einen einfachen Aufbau und eine sehr einfache Handhabung auszeichnet»
Diese Aufgabt wird dadurch gelöst* daß der Frontbeschlag durch ein Scharnier derart geteilt ist, daß dessen beide Schenkel mit den Gabelbaumrohren gegeneinander verschwenkbar sind und daß die beiden die Manschette bildenden Halbschalen an je einem Schenkel so angeordnet sind* daß sie zur Befestigung des Gabelbaums gegen den Mast schwenkbar sind. Aufgrund der erf indungsgemä'ßen Gestaltung des Frontbeschlags wird erreicht, daß eine Befestigung des Gabelbaums am Mast durch einfaches Auseinanderschwenken der Gabelbaumrohre, Einlegen des Mastes zwischen die Halbschalen der Manschette und Zusammenschwenken der Gabelbaumrohre möglich ist. Da die Gabelbaumrohre nach dem Aufsetzen des Endbeschlages unter Verspannung stehen, hält die Manschette den Gabelbaum am Mast fest. Da die Gabelbaumrohre lange Hebelarme bilden, reicht schon eine geringe Vorspannung aus, um an der Manschette eine ausreichend große Anpressung auszuüben. Sofern die Halbschalen mit einer Einlage aus einem elastischen Material versehen sind, wird die erzielbare Haltekraft vergrößert.
Im übrigen ist es vorteilhaft, daß aer Frontbeschlag als Kunststofformteil hergestellt werden kann, wobei die Gabelbaumrohre in die Schenkel des Frontbeschlages hineingesteckt und durch Nieten befestigt sind. Der Frontbeschlag kann im Bereich des Scharniers verstärkt werden, indem hier je zwei ineinander greifende Segmente angeordnet sind.
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Ein Ausf ührurigsbei spi el der Erfindung ist in der Zeidh^ nung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
Tig. 1 einen Gabelbaum mit einem erfindungsgemäßen Frontbeschlag mit an den Mast geschwenkten Hälbschälen der Manschette;
Fig. 2 den Gabelbaum gemäß Figur 1 mit geöffneten Hälbschälen der Manschette;
Fig. 3 einen erfindungsgemäßen Frontbeschlag in der Draufsicht;
Fig. 4 den Frontbeschlag gemäß Fig. 3 in der Vordersicht.
In der Zeichnung ist mit 1 ein Gabelbaum bezeichnet, der einen Frontbeschlag 2 aufweist. Der Froritbeschlag 2 ist durch ein Scharnier 3 geteilt und weist zwei Schenkel 4 und 5 auf, an denen zwei Gabel baumrohre 6 und 7 befestig*" sind. An den Schenkeln 4 und 5 des Frontbeschlages 2 sind Halbschalen 8 und 9 angeordnet, die eine Manschette 10 bilden. Die Halbschalen 8 und 9 umschließenj wie in der Fig. 1 der Zeichnung dargestellt einen Mast 11, wobei am Ende der Gabelbaumrohre 6 und 7 ein Endbeschlag 12 ■ angeordnet ist. Zwei Öffnungen 13 im Endbeschlag 12 j ermöglichen die Befestigung des Schothorns.eines in der Zeichnung nicht dargestellten Surfsegels mittels eines Sändsel5.
In der in der Fig. 2 der Zeichnung dargestellten Stellung ist der Frontbeschlag 2 geöffnet und die Halbschalen 8 und 9 sind auseinandergeklappt, so daß der Mast 11 in seine Position zwischen den Hilbschalen 8 und 9 einge-
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führt werden kann* Durch ein Zusammenklappen der Gabelbaumrohre S und 7 werden die Schenkel 4 und 5 und so*iit auch die Halbschat'en 8 und 9 zueinander in die in der Fig. 1 der Zeichnung dargestellte Position bewegt. Mittels des Endbeschlages 12 werden in an sich bekannter Art und Weise, beispielsweise durch Einsteckenj die Enden der Gäbalbaumföhre 6 und 7 miteinander verbunden* Hierbei 1st es von Vorteil» wenn die Gabelbaumrohre 6 und 7 unter Vorspannung stehen, so daß Über die Schenkel 4 und 5 des f röntbesclhl ages 2 die Halbschälen 8 und 9 gegen den Mast Il gepreßt werden. Aufgrund der von den Gabelbaumrohren 6 und 7 gebildeten langen Hebelarme ist bereits eine relativ geringe Vorspannung ausreichend, um auf die Haibschaien eine so große Anpreßkraft auszuüben, daß eine sichere Befestigung des Gabelbaumes 1 am Mast 11 möglich 1st.
Wie aus der Fig. 3 der Zeichnung ersichtlichj sind in den Halbschalen 8 und 9 Einlagen 14 und 15 befestigt* die aus einem elastischen Material wie Gummi oder beispielsweise »uch einem gummiähnlichen Kunststoff bestehen. Diese Einlagen 14 und 15 bewirken, daß schon bei relativ kleinen Anpreßkräften zwischen den Halbschalen 8 und 9 der Manschette 10 und dem Mast 11 eine sichere Befestigung gewährleistet ist. Wie aus der Fig. 3 der Zeichnung weiterhin ersichtlich ist, werden die Abmessungen der Halbschalen 8 und 9 der Manschette 10 vorzugsweise so gewählt, daß zwischen beiden Halbschalen 8 und 9 stets t ein Spalt 16 frei bleibt, so daß .sich die am Mast 11
! anliegenden Einlagen 14 und 15 unter der Einwirkung der
j Anpreßkraft elastisch verformen können.
Vorteilhaft katin es sein, wenn die die Manschette 10 bildenden Halbschalen 8 und 9 in ihren in der Fig, s &Lgr;-- \ Zeichnung dargestellten, gegeneinander geschwenkten Stel-
lung miteinander verriegelbar sind. Hierdurch wird
&iacgr; erreicht, daß auch unter extremen Bedingungen, d. h. bei
&igr; großen am Surfsegel und am Gabelbaum 1 auftretenden
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Kräften an der Manschette 10 stets eine ausreichend große Anpreßkraft erhalten bleibt. Wie dargestellt, können an den Halbschalen 8 und 9 ineinander greifende Ansätze 21 und 22 vorgesehen sein, in deren Bohrungen 23 zur Verriegelung beispielsweise ein Bolzen 24 einsteckbar ist. Selbstverständlich sind auch andere Lösungen, die die beiden Halbschalen 8 und 9 in der geschlossenen I
Stellung miteinander verriegeln, denkbar. I
An der Fig. 3 der Zeichnung ist weiterhin ersichtlich, daß die Gabelbaumrohre 6 und 7 zur Befestigung am :
Frontbeschlag 2 in dessen Schenkel 4 und 5 hineingesteckt
und mittels Nieten 19 und 20 befestigt sind. ^
Aus der Fig. 4 der Zeichnung ist ersichtlich, daß der Frontbeschlag 2 im Bereich seines Scharniers 3 vorteilhafterweise je zwei ineinandergreifende Segmente 17 und 18 aufweist. Hierdurch wird sine gute Stabilität des Scharniers erreicht.
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Claims (1)

  1. Frontbeschlag für den Gabelbaum eines Surfsegels
    Ansprüche
    1. Frontbeschlag für den Gabelbaum eines Surfsegels mit zwei an die Gabelbaumrohre führenden Schenkeln und mit einer von zwei Halbschalen gebildeten Manschetten, die den Mast zur Befestigung des Gabelbaums umschließt, dadurch gekennzeichnet, daß der Frontbeschlag (2) durch ein Scharnier (3) derart geteilt ist, daß dessen beide Schenkel (4 und 5) mit den Gabelbaumrohren (6 und 7) gegeneinander schwenkbar sind und daß die beiden die Manschette (1) bildenden Halbschalen (8 und S) an je einem Schenkel (4 und 5) so angeordnet sind, daß sie zur Befestigung des Gabelbaumes (1) gegen den Mast (11) schwenkbar sind.
    2« Frontbeschlag nach Anspr. 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Frontbeschlag (2) als Kunststofformteil ausgebildet ist«
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    3. Frontbeschlag nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Scharniers (3) je zwei ineinandergreifende Segmente (17 und 18) vorgesehen sind.
    4. Frontbeschlag nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die Manschette (10) bildenden Halbschalen (8 und 9) mit je einer aus elastischem Material bestehenden Einlage (14 und 15) versehen sind.
    5. Frontbeschlag nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die Manschette (10) bildenden Halbschalen (8 und 9) in ihrer gegeneinander geschwenkten Stellung miteinander verri egelbar sind.
    6. Frontbeschlag nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die Manschette (10) bildenden Halbschalen (8 und 9) mittels eines in Bohrungen (23) zweier ineinandergreifende Ansätze (21 und 22) einführbaren 3olzens (24) verriegelbar sind.
    7. Frontbeschlag nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabelbaumrohre (6 und 7) in die Schenkel (4 und 5) des Frontbeschlages (2) hineingesteckt und mittels Nieten (19 und 20) befestigt sind.
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