DE8808530U1 - Verlegegerät zum Einbringen von Profilstreifen in Fugen - Google Patents

Verlegegerät zum Einbringen von Profilstreifen in Fugen

Info

Publication number
DE8808530U1
DE8808530U1 DE8808530U DE8808530U DE8808530U1 DE 8808530 U1 DE8808530 U1 DE 8808530U1 DE 8808530 U DE8808530 U DE 8808530U DE 8808530 U DE8808530 U DE 8808530U DE 8808530 U1 DE8808530 U1 DE 8808530U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
disks
joint
profile strip
laying device
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8808530U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Possehl Spezialbau 6200 Wiesbaden De GmbH
Original Assignee
Possehl Spezialbau 6200 Wiesbaden De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Possehl Spezialbau 6200 Wiesbaden De GmbH filed Critical Possehl Spezialbau 6200 Wiesbaden De GmbH
Priority to DE8808530U priority Critical patent/DE8808530U1/de
Publication of DE8808530U1 publication Critical patent/DE8808530U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/165Implements for finishing work on buildings for finishing joints, e.g. implements for raking or filling joints, jointers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C23/00Auxiliary devices or arrangements for constructing, repairing, reconditioning, or taking-up road or like surfaces
    • E01C23/06Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road
    • E01C23/09Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for forming cuts, grooves, or recesses, e.g. for making joints or channels for markings, for cutting-out sections to be removed; for cleaning, treating, or filling cuts, grooves, recesses, or fissures; for trimming paving edges
    • E01C23/0966Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for forming cuts, grooves, or recesses, e.g. for making joints or channels for markings, for cutting-out sections to be removed; for cleaning, treating, or filling cuts, grooves, recesses, or fissures; for trimming paving edges for filling or priming, with or without working the surface of the filling or applying particulate material thereto, e.g. for filling the joints of stone-sett paving
    • E01C23/0986Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for forming cuts, grooves, or recesses, e.g. for making joints or channels for markings, for cutting-out sections to be removed; for cleaning, treating, or filling cuts, grooves, recesses, or fissures; for trimming paving edges for filling or priming, with or without working the surface of the filling or applying particulate material thereto, e.g. for filling the joints of stone-sett paving with preformed elements, e.g. joint strips
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/0038Implements for finishing work on buildings for fitting sealing strips or like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description

- I - P 324/P330
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Verlegegerät zum Einbringen von Profilstreifen, insbesondere Hohlkammer-Profilstreifen oder Schaumstoff-Profilstreifen in Fugen, wie Dehnungsfugen in Verkehrsflächen u.dgl., bei dem an einem längs der Füge bewegbaren Rahmen eine Profilstreifen-Einführvorrichtung und eine Einlegeeinrichtung zum Eindrücken des Profilstreifens in die Fuge
&bull;rtgebarcht sind, wobei die Profilstreifen-Einführein- richtung ein Paar von entlang der Fugenränder zu führenden, den Profilstreifen an ihrem Umfängsbereich zwischen sich aufnehmenden und zusammendrückenden, kreisrunden Einführscheiben aufweist, die in solchem gegenseitigem Abstand und mit zueinander geneigten Achsen derart angeordnet sind, daß der gegenseitige Abstand der beiden Einführscheiben nach dem der Fuge zugewandten Bereich hin aui: einen kleineren Wert als die Fugenbreite abnimmt, während di<> Einlegeeinrichtung ein zwischen den Einführungsscheiben angeordnetes Einlegeelement aufweist, das das Profilband zwischen den Einführscheiben herausdrückt und dabei in die gewünschte Lage in die Fuge eindrückt.
Bei einem aus DE-GM 87 07 753 bekannten Verlegegerät dieser Art &igr; weist die Profilstreifen-Einführeinrichtung ein Paar von Einführ- ! scheiben auf, die lediglich frei drehbar am Rahmen des Gerätes j gelagert sind und während des Verlegens im wesentlichen nur durch &igr; den Profilstreifen selbst in Drehung versetzt werden. Dies be-J dingt, daß auf den Profilstreifen während des Einbringens in die Fuge ein Zug ausgeübt wird, der eine Längsdehnung des in die Fuge eingelegten Profilstreifens zur Folge hat. Der in die Füge verlegte Profilstreifen hat daher das Bestreben, sich in Längsrichtung wieder zusammenzuziehen, so daß insbesondere bei längeren Fugen die Gefahr besteht, daß sich der Profilstreifen aus mehr oder weniger großen Fugenenden zurückzieht und die Fuge dort freigelegt wird. Auch der Anfang des Verlegevorganges ist bei dem bekannten Gerät dadurch etwas erschwert, weil der in eine Fuge eingelegte Anfang des Profilstreifens solange festgehalten
» t · I· tin M Il
IiI Il t 1114
II·· «I I Ii «&igr;
I I·····« I« Ii Ii &igr;
' · * 4 · I I I I I
I■ « ■ ■< M
- 2 - P 324/P330
werden muß, bis eine ausreichende StreifenIMnge verlegt ist, um aufgrund der Reibung an den Fugenrändern den für1 das Drehen der Einführscheiben erforderlichen Zug aufnehmen zu können.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein derartiges Verlegegerät zum Einbringen von Profilstreifen in Fugen dahingehend zu verbessern, daß für das Einführen des ProfilstreAfens in die Fuge kein Zug mehr in Längsrichtung an dem Profilstreifen ausgeübt werden muß, sondern der Profilstreifen auch über große Längen gleichmäßig und ohne Ausübung von Längszug in die jeweilige Fuge eingebracht wird.
Diese Aufgabe wird erfindüngsgemäß dadurch gelöst, daß zumindest eine der Einführscheiben des Paares zu Drehbewegung mit ragelbarem Drehmoment angetrieben ist, und der Rahmen des Gerätes, an dem die Einführscheiben und die Einlegeeinrichtung angebracht sind, mit einer Vorschubeinrichtung für regelbaren Vorschub versehen ist.
Durch die Erfindung wird der Profilstreifen nicht mehr unter Zug in die Fuge eingeführt, also eingezogen, sondern mit einem durch das dem jeweiligen Anwendungsfall entsprechend einzustellenden, an dem Paar von Einführscheiben ausgeübten Drehmoment in die Ffcx/e eingeschoben bzw. eingestopft wird. Das Maß des Zusammendruckens am Profilstreifen während dieses Einstopfens läßt sich durch Abstimmung des an den Einführscheiben ausgeübten Drehmoments mit dem regelbaren Vorschub des Gerätes für je-^en Anwendungsfall optimal einrichten. Dies gilt insbesondere beim Verlegen von Hohlkammer-Piofilstreifen und Schaumstoff-Profiltreifen in Fügen, da durch diese Abstimmung des an den Einführscheiben ausgeübten Drehmoments mit dem Gerätevorschub das 'v'erdichtungsmaß des Schaumstoffs reproduzierbar und über die gesamte Fugenisuci gleichmäßig einstellbar ist.
Wenngleich es im Rahmen der Erfindung denkbar und grundsätzlich ffiögiieh ist, beide Einführscheiben des Paares mit regelbarem
ft *■
* · · ·· ■ ItI* ««·· ·· I tt ti
&igr; « t · * » · · ft ■ te i · &igr;
* f · · » &igr; itii I« · ·· · ti ti
P 324/P330
Drehmoment anzutreiben, reicht es aber durchaus, nur eine der beiden Einführscheiben anzutreiben, da die aweite Einführscheibe durch den zwischen den Einführscheiben aufgenommenen und zusammengedrückten Profilstreifen aufgrund dessen Reibung mit den Randbereichen der Einführscheiben mitgenommen wird, ohne . Zugwirkung auf dem Profilstreifen hervorzurufen.
Bevorzugt enthält bei dem erfindungsgemäßen Verlegegerät die Profilstreifen-Einführeinrichtung ein hydraulisches Antriebssystem mit einem Hydraulikmotor und einer für Erzeugung eines einstellbaren Maximaldruckes ausgebildeten Hydraulikpumpe. Durch dieses hydraulische Antriebssystem wird ständig ein gleichmäßiges Drehmoment an den Einführscheiben entwickelt, das sich aus dem Gleichgewicht des jeweils eingestellten Maximaldruckes mit dem durch den in die Fuge eingestopften Profilstreifen und dem Vorschub de= Gerätes ergibt. Es ergibt sich somit ein über die Fugenlänge gleichmäßiges Zusammendrücken des Profilstreifens, durch das auch evtl. Schwankungen der Fugenbreite aufgefangen werden. In Bereichen geringerer Fugenbreite stellt sich nämlich der Gegendruck des Profilstreifens beim Einstopfen schneller ein als in Bereichen größerer Fugenbreite. Das auf Erzeugung eines Maximaldruckes eingerichtete hydraulische Antriebssystem der Einführscheiben bildet somit ein flexibles Steuerungssystem, das mit dem Gegendruck des in die Fuge eingestopften Profilstreifens arbeitet.
Eine weitere Verbesserung der gleichmäßigen Einstopfwirkung läßt sich dadurch erreichen, daß die Einlegeeinrichtung eine zwischen den beiden Einführscheiben angeordnete drehbare, kreisrunde, exzentrisch nach dem Ausiaßbereich der Einführscheiben hin verlagerte Einlegescheibe aufweist. Diese drehbare Einlegescheibe übt praktisch keinerlei Zugwirkung auf den Profilstreifen während des Einstopfens in die Fuge aus, äo daß jede feinfühlige Steuerung der Einstopfwiikung der Einfuhr1 scheiben voll ausgenutzt Weif den kaiin* Bevorzugt ist die Einlegeäöheibe freilaufend difehbäif
: &igr; &igr;
&bull; · · at tail »g lt
le· ··■ *■■■
Il · · · ■ &igr; I , .
- 4 - P 324/P330
gelagert- Es empfiehlt sich auch eine höhenverstellbare Anordnung der Einlegescheibe mit ihrer Drehachse bezüglich des Paares von Einführscheiben.
In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung sind für den Antrieb der Profilstreifen-Einführeinrichtung und den Vorschub des Rahmens zwei getrennte hydraulische Antriebssysteme vorgesehen, die für die Einstellung des an dem Paar der Einführscheiben entwickelten Drehmoments und für die Einstellung der Vorschubgeschwindigkeit des Rahmens aufeinander abstimmbar sind. Durch diese Abstimmungsmöglichkeit kann bei optimaler Vorschubgescbwindigkeit das hydraulische Antriebssystem für die Profilstreifen-Einführeinrichtung praktisch konstant an seinem eingestellten Maximaldruck des dem Hydraulikmotor für den Antrieb der Profilstreifen-Einführeinrichtung zugeführten Druckmittels gehalten werden. Es läßt sich dadurch eine praktisch konstante Stopfwirkung der Profilstreifen-Einführeinrichtung an dem in die Fuge einzuführenden Profilstreifen aufrechterhalten werden.
Für die Hydraulikpumpen der beiden hydraulischen Systeme kann ein gemeinsamer Antriebsmotor vorgesehen sein, wobei jedoch jede der Hydraulikpumpen eigene Einrichtungen zur Einstellung ihrer Förderleistung aufweist. Auf diese Weise ist bei gemeinsamem Antrieb, also geringst möglichem Aufwand an Antriebsmotoren eine unabhängige Steuerung in beiden hydraulischen Anstriebssystemen des Gerätes möglich. Die Hydraulikpumpen der beiden hydraulischen Systeme können als Einheit mit ihrem gemeinsamen Antriebsmotor auf dem Rahmen des Gerätes angebracht sein.
Da die Einführscheiben bei dem erfindungsgemäßen Verlegegerät keine kraftschlüssige Verbindung mehr mit der Bodenfläche zu beiden Seiten der zu belegenden Fuge haben müssen, ist es bei dem erfindungsgemäßen Gerät von besonderem Vorteil, daß die Einführ scheiben lediglich auf den Seitenrändern deif Füge bzw. dojft gebildeten Abfassungen geführte umfängliche Leiträflder trägen.
&bull; I Mil ttll I ill (I
Il III · I
* « 1*1 i I I
- 5 - P 324/P330
Um die Einlegeeinrichtung besonders vorteilhaft zwischen den Einführscheiben anordnen zu können/ empfiehlt es sich im Rahmen der Erfindung, daß die Einführscheiben an ihren sich einander zugewandten Seiten hohl ausgebildet sind und in dem so gebildeten Hohlraum die Einlegeeinrichtung angeordnet ist. Ferner kann in dem von den Einführscheiben gebildeten Hohlraum ein feststehender Führungsbügel für den Profilstreifen angebracht sein. Auf diese Weise lassen sich die beiden Einführscheiben in ihrem direkt über der Fuge liegenden Bereich sehr eng zusammenführen, also auch relativ schmale Fugen mit Profilstreifen belegen.
Da erfindungsgemäß mindestens eine der beiden Einführscheiben mit einer eigenen gesteuerten Antriebsvorrichtung versehen ist, können die Einführscheiben mit relativ großem Durchmesser ausgebildet sein. Dadurch ist auch bei relativ kleinem gegenseitigem Neigungswinkel der Einführscheiben möglich, einen sich relativ weit öJfnenden Einführungsspalt für den Profilstreifen in dem der Fuge entgegengesetzten Bereich zu bilden. Eine besonders vorteilhafte Ausbildung läßt sich erfindungsgemäß dadurch erreichen, daß die eine Einführscheibe des Paares eine Keilriemenscheibe für ihren Antrieb trägt und auf einer zur Laufebene des Gerätes parallelen und zur Vorschubrichtung des Gerätes rechtwinkligen Achse gelagert ist, während die zweite Einführscheibe des Paares um eine zur Laufebene des Gerätes geneigten und zur Vorschubrichtung des Gerätes rechtwinkligen Achse freilaufend gelagert ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Verlegegerät in
perspektivischer Darstellung; Fig. 2 das Paar von Einführscheiben des Verlegegerätes
nach Figur 1 in Vorderansicht, teilweise
geschnitten? und
1 ·
< I
■ ■
1 · ·
&Aacgr; I · i ■
- 6 - &rgr; 324/&Rgr;330
Fig. 3 eine Schnittdarstellung durch den Zwischenraum der beiden Einführscheiben des Paares, schematisiert.
Im dargestellten Beispiel hat das Verlegegerät 10 einen Rahmen 11, der auf vier Rädern längs einer mit einem Profilstreifen (50) zu füllenden Fuge (31) verfahrbar ist. Für die Lenkbarkeit dieses Fahrgestells sind zwei hintere schwenkbare Räder 12 vorgesehen, wälirend mindestens eines der vorderen Räder 13 mittels eines Hydraulikmotors 14 angetrieben ist. Am rückwärtigen Er>ie trägt der Rahmen 11 eine obere Querstange 15, die im Betrieb von einem Bedienungsmann zu erfassen ist, um das Gerät entlang der zu füllenden Fuge zu lenken. Ferner trägt der Rahmen 11 einen Innenrahmen 43, in den die Profilstreifen-Einführeinrichtung 16 und die nur in Figur 3 erkennbare Einlegeeinrichtung 17 eingegliedert sind. Der Innenrahmen 43 ist bei 44 nach oben schwenkbar am Rahmen 11 gelagert und mittels einer in der Zeichnung nicht erkennbaren Einrichtung heb- und senkbar, um die Einführ einrichtung 16 und die Einlegeeinrichtung 17 in Arbeitsstellung Absenken und aus der Arbeitsstellung anheben zu können, beispielsweise zum Transport und zum Heranfahren &n eine zu belegende Fuge, Dieser Einrichtung ist eine Feineinstellvorrichtung, beispielsweise eine Stellschraube zugeordnet, mit der die gewünschte, genaue Höheneinstellung der Einführeinrichtung 16 bezüglich der Fugenränder bzw. der an den Fugenrändern gebildeten Abfasungen 30 vorzunehmen ist. Dabei kann ein in Figur 2 angedeuteter Spalt an jeder Abfasung eingestellt werden, damit sich die Einführscheiben 22, 23 frei von den Abfasungen 30 bzw. der Verkehrsfläche drehen können.
In seiner vorderen Hälfte trägt der Innenrahmen 43 eine Antriebseinheit 18, die einen Antriebsmotor 19, eine Hydraulikpumpe 20 für den Vorschub und eine Hydraulikpumpe 21 für den Antrieb der Profilstreifen-Einführvorrichtung 16 enthält. Der
.j, 4*4***114 4«
K 4 44 41*4 14« 4»
I 4 Il I I &bgr;
* · · »«Mtl Il Il
&bull; · · · t I ItII
&bull; I · « · · I Il Il
&bull; <·>·)· I · t Ii Il I »It I &phgr; I I I I I
si » &iacgr; &idigr; &iacgr; . . . ,
P 324/P33Ö
gemeinsame Antriebsmotor l9 für die beiden Hydraulikpumpen 20 und
21 ist im dargestellten Beispiel als Verbrennungskräftmaschine vorgesehen*
Für den Vorschub des Gerätes 10 ist ein die Hydraulikpumpe 20 und den Hydraulikmotor 14 enthaltendes hydaraulisches System vorgesehen, das eine Ventilanordnung enthält - bevorzugt an der
Hydraulikpumpe 20 auf einen gewünschten Wert einstellbar ist*
Die Profilstreifen-Einführeinrichtung 16 enthalt ein Paar von Einführscheiben 22 und 23. Jede dieser beiden Einführscheiben
22 und 23 ist hohl ausgebildet. Sie weist eine geschlossene rohrförmige Umfangswand 24 auf/ die an der der jeweiligen anderen Einführscheibe äbgewandten Stirnseite mit einer geschlossenen Stirnwand 27 oder einer Speichenanordnung versehen ist, um eine mittige Nabe 28 zu tragen. An der der jeweils anderen Einführscheibe zugewandten Stirnseite trägt die rohrförmige umfangswand 24 einen ringförmigen Leitrand 25, der sich mit einer radial gegenüber der Umfangsfläche der umfangswand 24 nach außen vorstehenden, und nach der offenen Seite hin erweiternden Abschrägung (26) versehen ist. Diese Abschrägung bildet einen relativ stumpfen Abschragungswinkel von beispielsweise etwa und ist dazu ausgebildet, entlang der Seitenkante der Fuge oder entlang einer am Seitenrand 30 der Fuge 31 gebildeten Abfasung 30 zu laufen, ohne nennenswert in das Innere der Fuge 31 einzudrinyen, aber dennoch bis an den eigentlichen Fugenrand, heranzureichen* Dadurch ist die Bildung eines Spaltes verhindert, in welchem sich das Profil noch einmal ausdehnen könnte*
Die beiden Einführscheiben 22 Und 23 sind mit ihren offenen Seiten einander gegenübergesetzt und bilden dadurch einen Hohlraum 29. Dabei ist die eine Einführscheibe 22 des Paares mit ihrer Nabe 28 auf einer parallel zur Laufebene des Gerätes 10 und rechtwinklig zur Vorschubrichtung des Gerätes 10 angeordneten
&bull; &diams; t
Il I ·
- 8
P 324/P330
Achse 32 und die zweite Einführscheibe 23 mit ihrer entsprechenden kAhe auf einer1 Achse 33 drehbar gelagert, die ebenfalls rechtwinklig zur Vorschübrichtung des Gerätes 10 aber mit einer seitlichen Neigung 34 gegenüber der Laufebene des Gerätes 10 angordnet ist. Dadurch bilden die beiden Einführscheiben 22 und an ihrem oberen Bereich miteinander einen relativ breiten Spalt* der sich nach unten so weit verengt/ daß die Spaltbreite einen kleineren Wert hat als die Breite der zu füllenden Nut 31. Für die Anbringung der Drehachsen 32 und 33 der beiden Einführscheiben und 23 sind seitliche Träger 45 vorgesehen. Ferner erstreckt sich von hinten her ein Trägerbalken 35 zwischen die beiden Einführscheiben 22 und 23, von dem sich ein Trägerarm 36 oder eine Trägergabel schräg nach unten erstreckt, an deren Unteren Ende eine Einlegescheibe 37 drehbar gelagert ist. Diese Einlegescheibe 37 ist mittels einer Einstellvorrichtung 46, die zwischen dem Trägerbaiken 35 und einem Querbalken 47 des innenrahmens 43 eingesetzt ist, höhenverstellbar, beispielsweise in eine in Figur 3 gezeigte Stellung, bei der die Einlegescheibe
37 im Auslaßbereich des Paares von Einführscheiben 22 und 23 über deren Umfang nach außen ragt. Die jeweilige Höheneinstellung der1 Einlegescheibe 37 bestimmt die Einbautiefe des Profilstreifens 50 in die Fuge 31. Dabei ist die Einlegescheibe 37 um eine Achse
38 frei frehbar gelagert, die sich parallel zur Drehachse 32 der Einführscheibe 22 erstreckt.
In dem zwischen dan Einführscheiben 22 und 23 gebildeten Hohlraum 29 ist ferner ein feststehender Führungshügel 39 vorgesehen, der im Inneren des Scheibenpaares dessen Spalt überbrückt und dazu fest am Trägerbalken 35 angebracht ist. Dazu kann eine Vorrichtung 48 zum radialen Einstellen des Führungsbügels 39 bezüglich der Leitränder 25 vorgesehen sein, um die Eintauchtiefe des Profilstreifens 50 zwischen den Einführscheiben 22 und 23 optimal einstellen zu können.
&bull; I « t I I » I · ti ■ t
&bull; · · · · I till
&bull; I·* «· &igr; (I * t
&bull; I III) I I · I I .| &igr;
P 324/P330
Die eine Einführungsscheibe/ im dargestellten Beispiel die üril die zu? Läüfebene des Gerätes 10 parallele Achse 32 umlaufende Einführscheibe 22 ist an ihrer der anderen Einführscheibe 23 äbgewäridten Stirnseite mit einer Keilriemenscheibe 40 fest verbunden oder ausgebildet. Diese Keilriemenscheibe 40 dient zürn Antrieb der Einführscheibe 22, während die zweite Einführscheibe 23 über den zwischen beiden Einführscheiben 22 und 23 eingelegte^ erofilstreifen (50) mitgenommen wird.
Die Keilriemenscheibe 40 ist über einen Keilriemen 41 mit einem Hydraulikmotor 42 in Kraftschlußverbindung. Der Hydraulikmotor wird dabei von der Hydraulikpumpe 21 her mit hydraulischem Medium beschickt. Das die Hydraulikpumpe 21 und den Hydraulikmotor enthaltende hydraulische System ist derart ausgebildet und ausgelegt/ daß die Hydraulikpumpe 21 in diesem hydraulischen System nur einen maximalen hydraulischen Druck zu erzeugen vermag und bei Erreichen dieses Maximaldruckes mit ihrer Förderleistung auf denjenigen Wert herabsinkt, der soeben für die Drehung der Einführscheibe 22 bei gegebenem Vorschub des Geräes 10 benötigt wird. Dieser Maximaldruck entspricht einem geregelten Drehmoment an der Einführscheibe 22. Die Drehrichtung der Einführscheiben und 23 ist d^bei so eingerichtet, daß der Profilstreifen (50) bezüglich der Vorschubrichtung des Gerätes 10 nach rückwärts in die Fuge 31 gestopft wird. Bildet sich bei diesem rückwärtigen Einstopfen in die Fuge 31 ein dem gewünschten Grad des Zusammendrückens am Profilstreifen entsprechender Widerstand aus, so wird dieser Widerstand durch das an der Einführscheibe 22 ausgeübte maximale Drehmoment in Gleichgewicht gehalten. Die durch den Hydraulikmotor 42 hervorgerufene Drehbewegung der Einführscheibe 22 entspricht damit dem durch das andere hydraulische System mit dem Hydraulikmotor 14 bestimmten Vorschubmaß des Gerätes 10 vermehrt und das Maß des Zusammendrücken des in die Fuge 31 einzuführenden Profilstreifens (50). Der Profilstreifen (50) ist von schräg rückwärts oben in den Spalt zwischen den beiden Einführscheiben und 23 auf den Führungsbügel 29 sinzufuhren* Beispielsweise kann
4 i · # » » Iff«
&bull; < · < « « I It 11
&bull; («ta··« 9 &igr; t ' it >
I I
- &Igr;&Ogr; - P 324/P330
auf die Qüe?; stange* IS eine Rolle mit zu verlegendem Profiistreifen aufgesetzt werden.
Während des Betriebes bzw* zum Betrieb des Gerätes 10 sind die gewünschte Vorschubgeschwindigkeit Und die gewünschte Stopfwirkung def Einführeinrichtung bzw* des Paares von linfuhrscheiben 22 und 23 durch Einstellung der Förderleistung der Hydrauiikpumpen 20 Und 21 vorzunehmen. Diese Einstellung der Förderleistung ist im dargestellten Beispiel an jeder der Beiden Pumpen 20 und 2l vornehmbar, wobei die entsprechenden Binstelleinrichtüngen der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt sind. Die Förderleistung zumindest der Hydraulikpumpe 21 ist abhängig von dem im jeweiligen Hydrauliksystem Druck.

Claims (15)

1) Verlegegerät zum Einbringen von Profilstreifen, insbesondere Hohlkammer-Profilstreifen oder Schaumstoff-Profilstreifen in Fugen, wie Dehnungsfugen iti Verkehrflächen u.dgl., bei dem an einem längs der Fuge bewegbaren Rahmen eine Profilstreifen- Einfülleinrichtung und eine Einlegeeinrichtung zum Eindrücken des Profilstreifens in die Fuge vorgesehen sind, wobei die Profilstreifen-Einführeinrichtungen ein Paar von entlang der Fugenränder zu führenden, den Profilstreifen an ihrem Umfangsbereich zwischen sich aufnehmenden und zusammendrückenden, kreisrunden Einführscheiben aufweist, die in solchem gegenseitigem Abstand und mit zueinander geneigten Achsen derart angeordnet sind, daß der gegenseitige Abstand der beiden Einführscheiben nach den der Fuge zugewandten Bereichen auf einen kleineren Wert als die Fugenbreite abnimmt, während die Einlegeeinrichtung ein zwischen den Einführungsscheiben angeordnetes Einlegeelement aufweist, das das Profilsband zwischen den Einführscheiben herausdrückt und dabei in die gewünschte Lage in die Fuge eindrückt, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine (22) der Einführscheiben (22, 23) des Paares zur Drehbewegung mit regelbarem Drehmoment angetrieben ist und der Rahmen (11) des Gerätes (10), an dem die Einfühifscheiben (22, 23) und die Einlegeeinrichtung (17) angebracht sind, mit einer Vorschubeinrichtung (12,13,14)) für
it* t &Lgr; &igr;
&bull; * * I I I 4 1
- 2 - P 324
regelbaren Vorschub versehen ist.
2) Verlegegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilstreifen-Einführeinrichtung (16) ein hydraulisches Antriebssystem mit einem Hydraulikmotor (42) und einer für Erzeugung eines einstellbaren Maximaldruckes ausgebildeten Hydraulikpumpe (21) enthält.
3) Verlegegerät n<ach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zwicchen den Einführ scheiben (22, 23) angeordnete Einlegeeinrichtung (17) eine drehbare, kreisrunde, bezüglich der Einführscheiben (22, 23) exzentrisch nach dem Auslaßbereich der Einführscheiben 22, 23) hin verlagerte Einlegescheibe (37) aufweist.
4) Verlegegerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlegescheibe (37) freilaufend drehbar gelagert ist.
5) Verlegegerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlegescheibe (37) mit ihrer Drehachse (38) bezüglich des Paares von Einführscheiben (22, 23) höhenverstellbar ist.
6) Verlegegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für den Antrieb der Profilstreifen-Einführeinrichtung (16) und für den Vorschub des Rahmens (11) zwei getrennte hydraulische Antriebssysteme vorgesehen sind, die für die Einstellung des an dem Paar von Einführscheiben (22, 23) entwickelten Drehmoments und für die Einstellung der Vorschubgeschwindxgkeit dös Rahmens (11) aufeinander
I * * ti It IMI (III Jl
&bull; * « · Il I» III &bull; *· I tit III # · t
&bull; I I* Il t U * * · I
&igr; * « i . · lit
* 111
- 3 - P 324
abstimmbar sind.
7) Verlegegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
für die Hydraulikpumpen (20, 21) der beiden hydraulischen
Systeme ein gemeinsamer Antriebsmotor (19 ]( vorgesehen ist
und jede der Hydraulikpumpen ( ) eigene Einrichtungen zur
Einstellung ihrer Förderleistung aufweist. I
8) Verlegegerät nach Anspruch 7, dadurch gekemnzeichnet, daß || die Hydraulikpumpen (20,21) der beiden hydraulischen | Systeme als Einheit (18) mit ihrem, gemeinsamen | Antriebsmotor (19) auf dem Rahmen (11) angebracht sind. |
9) Verlegegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch | gekennzeichnet, daß die Einführscheiben (22, 23) I mit lediglich auf den Seitenrändern (30) der Fuge I (31) geführten, umfänglichen Leiträndern (25) f versehen sind. I
10) Verlegegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch f gekennzeichnet, daß die Einführscheiben (22, 23) an ihren I sich einander zugewandten Seiten hohl ausgebildet sind und | in dem so gebildeten Hohlraum (29) die Einlegeeinrichtung |! (17) angeordnet ist. |
11) Verlegegerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, : daß in dem von den Einführscheiben (22, 23)) gebildeten * Hohlraum (29) ein feststehender Führungsbügel (39) für den I Profilstreifen angebracht ist.
12) Verlegegerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
der Führungsbügel (39) radial zu den Einführungsscheiben
(22, 23) einstellbar ist.
13) Verlegegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die eine Einführscheibe (22) des Paares
eine Keilriemenscheibe (40) für ihren Antrieb trägt und auf
It·· · · t H ti
&igr; 1 ■···<< &Phi; a t · ti i
'· &iacgr; dt e ft if
- 4 - P 324
einer zur Laufebene des Gerätes (10) parallelen und zur Voischubrichtüng des Gerätes (10) ifechtwinkügen Achse (32) gelagert ist, während die zweite Einführscheibe (23) des Paares um eine zur Laufebene des Gerätes (10) geneigten und zur Vorschübrichtung des Gerätes (10) rechtwinkligen Achse (33) freilaufend gelagert ist*
14) Verlegegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (11) des Gerätes (10) einen die Einführeinrichtung (16) und die Einlegeeinrichtung (17) tragenden, zusätzlichen Innenrahmen (43) trägt, der gegenüber dem Rahmen (11) höhenverstellbar ist.
15) Verlegegerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen zur Höhenverstellung des Innenrahmens (43) bezüglich des Rahmens (11) vorgesehen sind, die Feineinsteilüngseinrichtungen enthalten.
DE8808530U 1988-07-04 1988-07-04 Verlegegerät zum Einbringen von Profilstreifen in Fugen Expired DE8808530U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8808530U DE8808530U1 (de) 1988-07-04 1988-07-04 Verlegegerät zum Einbringen von Profilstreifen in Fugen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8808530U DE8808530U1 (de) 1988-07-04 1988-07-04 Verlegegerät zum Einbringen von Profilstreifen in Fugen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8808530U1 true DE8808530U1 (de) 1988-09-15

Family

ID=6825609

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8808530U Expired DE8808530U1 (de) 1988-07-04 1988-07-04 Verlegegerät zum Einbringen von Profilstreifen in Fugen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8808530U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4325592A1 (de) * 1993-07-30 1995-02-02 Otto Alte Teigeler Gmbh Einlegevorrichtung für elastische Profile
DE4318964C2 (de) * 1993-06-08 2002-08-29 Hilti Ag Verlegevorrichtung für Dichtungsbänder

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4318964C2 (de) * 1993-06-08 2002-08-29 Hilti Ag Verlegevorrichtung für Dichtungsbänder
DE4325592A1 (de) * 1993-07-30 1995-02-02 Otto Alte Teigeler Gmbh Einlegevorrichtung für elastische Profile

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69516640T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Getreideaggregaten auf industrieller Basis
DE2327260A1 (de) Fahr- und steuerbare oberflaechenbearbeitungsmaschine
DE3133358C2 (de)
DE69609298T2 (de) Vorrichtung zum Formen von Tabletten eines kosmetischen Produkts
DE2438316C2 (de) Maschine zum teilen und wirken von teigstuecken
DE2320220C2 (de) Gerät zum Herstellen wasserdurchlässiger Schlitze im Boden
DE3513578C1 (de) Schneckenfördereinrichtung für eine Vorrichtung zum unterirdischen Vorpressen von Rohrschüssen
DE8808530U1 (de) Verlegegerät zum Einbringen von Profilstreifen in Fugen
DE2906761A1 (de) Geraet zur herstellung von ventilatorlaufraedern doppelseitiger ventilatoren
LU84959A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum antreiben und synchronisieren von walzen
DE3223232C2 (de) Vorschubeinrichtung an einer mit einem umlaufenden Werkzeug versehenen Maschine, wie Schäl- oder Richtmaschine, für stangenförmiges Material, wie Wellen, Draht, Rohre o.dgl.
DE68903042T2 (de) Strangpressvorrichtung mit rotierender walze.
DE3120897A1 (de) &#34;presse zum herstellen von holmen oder platten aus verleimten staeben&#34;
CH681955A5 (de)
DE3034182A1 (de) Maschine zum beschichten von profilleisten u.dgl.
CH462437A (de) Einrichtung zum Beschichten der Schmalseiten von Holzplatten mit einer Kunststoffolie
DE3128111C2 (de) Verfahren zum Herstellen von flankenoffenen Keilriemen
DE9304504U1 (de) Radauftragsgerät zum Auftragen von Klebstoff, insbesondere auf Buchrücken beim Buchbinden
DE8815674U1 (de) Rotationsmähwerk
DE8525832U1 (de) Vorrichtung zum Aufbringen einer Schlichte od. dgl.
DE3243087A1 (de) Abroll-streck-zufuehreinrichtung
DE1685368A1 (de) Auftragevorrichtung fuer heisse bzw. fluessige Schmelzen
DE69414790T2 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Umschlägen
DE60008567T2 (de) Vorrichtung für verpackungsanlage zum verteilen von tabletten oder dergleichen in sich bewegenden blisterfolien
DE3635626C1 (en) One-sided corrugated-board machine