DE8808092U1 - Hiebfeile - Google Patents

Hiebfeile

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DE8808092U1
DE8808092U1 DE8808092U DE8808092U DE8808092U1 DE 8808092 U1 DE8808092 U1 DE 8808092U1 DE 8808092 U DE8808092 U DE 8808092U DE 8808092 U DE8808092 U DE 8808092U DE 8808092 U1 DE8808092 U1 DE 8808092U1
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DE8808092U
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SONNENBERG HERBERT 7538 KELTERN DE
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SONNENBERG HERBERT 7538 KELTERN DE
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D71/00Filing or rasping tools; Securing arrangements therefor
    • B23D71/04Hand files or hand rasps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)

Description

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Beschreibungi
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hiebfeile.
Hiebfeilen sind seit einer Vielzahl von Jehren bekannt und werden zur spanenden Bearbeitung sowohl von metallischen als auch von nichtmetallischen Werkstoffen eingesetzt. Die Spanbildung erfolgt mit den Feilzähnen* Die Späne sammeln sich dabei in den Räumen zwischen den einzelnen Feilzähnen. Ein Nachteil bei den bisher verwendeten ülebfeilen ist darin zu sehen, dass durch dem Materiälabrieb ein Zusetzen der Räume zwischen den Feilzähnen eintritt. Dies hat £ur Folge/ dass der Materialabrieb zurückgeht und somit der Arbeitsfortschritt sinkt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zügrunde, die bekannte Hiebfeile dahingehend zu verbessern, dass das Zusetzen der Hiebfeile mit Materialabrieb nicht eintritt.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Hiebfeile mit dem im Anspruch 1 angegebenen Merkmal.
20
Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche .
Im Gegensatz zum Stand der Technik wird für die Oberflächen-
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rauhigkeit der Feilzähne ein nicht zu Überschreitendes Höchstmaß gefordert. Hierbei ist es Unerheblich durch welches mechanische Fertigungsverfahien (z.B. Fräsen, Rollen etc.) die geforderte Oberflächenrauhigkeit erzielt wird. Durch die geringe Oberflächenrauhigkeit fallen die Späne aus den Räumen zwischen den Feilgahnen leicht und locker heraus. Ein Zusetzen der Feile mit dem Materialabrieb tritt in weitaus geringerem Maße als bisher ein.
Ein Entfernen der Späne aus den Zwischenräumen ist nur in einem weitaus geringeren Maße als bisher notwendig, was einen rationelleren Einsatz der Hiebfeile zur Folge hat. Überraschenderweise zeigte sich, dass sich die Standzeit der neuartigen Hiebfeile erhöht.
Die Weiterbildung nach Anspruch 3 hat den Vorteil, dass eine Weitere Erhöhung der Standzeit eintritt. Die Wahl der Beschichtung der Hiebfeile wird dem zu bearbeitendem Werkstoff angepaßt. Das anzuwendende Beschichtungsverfahren ist von dem Beschichtungswerkstoff und anderen Einflußfaktoren abhängig. Am besten verwendet man eine Metallbeschichtung, die auf elektrolytischem oder chemischem Wege erfolgen kann, überraschenderweise erhöht sich damit die Standzeit der Hiebfeile um bis zum 100-fachen gegenüber ä&r herkömmlichen Hiebfeile.
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Die Weiterbildungen nach Anspruch 5 Und 6 haben den Vorteil, dass die Scherfestigkeit im genannten Bereich besonders hoch ist, weil ein Haften der Beschichtung sichergestellt ist.
Die Weiterbildung nach Anspruch 7 hat den Vorteil* dass über Zwischenschichten die Hiebfeile mit einem Werkstoff beschichtet werden kann, mit dem eine direkte Beschichtung der Hiebfeile nicht möglich oder sehr aufwendig Wäre.
Die Weiterbildungen nach Anspruch 8 bis 10 benennen die zweckmäßigen Werkstoffe der Teilschichten, bei denen die erläuterten Vorteile erzielt werden. Nickel ist hierbei die haftvermittelnde Zwischenschicht.
Weitere Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels.
Figur 1 äeigt einen vergrößerten Ausschnitt des Längsschnittes einer beschichteten Hiebfeile.
Die Feilzähne 1 der Hiebfeile sind elektrolytisch beschichtet. Die Oberflächenschicht 2 besteht in dem hier dargestellten Beispiel aus drei Teilschichten 2a, 2b, 2c. Hierbei bildet Nickel die untere Teilschicht 2a mit einer Schichtdicke von 2 &mgr;&pgr;&igr;. Die mittlere Teilschicht 2b ist 2 &mgr;&igr;&agr; dick und besteht aus Chrom. Titan ist der Bestandteil der 2 &mgr;&pgr;&igr; dicken oberen Teilschicht 2c.
'Ill &ogr;· .· at
Die Darstellung ist nicht maßstäblich; die Beschichtung isfc im Vergleich zur Höhe der ri?eilzähne 1 zu dick gezeichnet.

Claims (8)

  1. DR. RUDOLF BAUfR-DIpL^rKlGZH-ELMUT HUBBUCH DIPL.-PHYS. ULRICH TWELMEIER
    WESTLICHE 29-31 (AM LEOPOLDP'-ATZ)
    7530 PFORZHEIM (WEST-GERMANY)
    £(07231) 102280/7OtPATMARK TELEX 783929 patma d
    13.06.1988 V/Be
    Herbert Sonnenberg, D-7538 Keltem-Ellmendingen
    n Hiebfeile "
    Schutzansprücks:
    1. Hiebfeile, dadurch gekennzeichnet, dass die Feilzähne
    (1) eine Oberflächenrauhigkeit von weniger als 10 &mgr;&pgr;&igr; besitzen.
  2. 2. Hiebfeile, dadurch gekennzeichnet, dass die Feilzähne
    (1) eine Oberflächenrauhigkeit von höchstens 5 &mgr;&pgr;&igr;, vorzugsweise von höchstens 3 &mgr;&pgr;&igr; haben.
  3. 3« Hiebfeile nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Feilzähne (1) beschichtet sind.
    • ■ 11
    2 -
  4. 4. Hiebfeile nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Feilzähne (1) mit Metall beschichtet sind.
  5. 5. Hiebfeile nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächenschicht (2) weniger -^Is 10 &mgr;&pgr;&igr; dick ist.
  6. 6. Hiebfeile nach Anspruch 5, dsdurch gekennzeichnet, dass die Oberflächenschicht (2) höchstens 5 &mgr;&idiagr;&eegr; dick ist.
  7. 7. Hiebfeile nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass üie Oberflächenschicht (2) aus
    mehreren übereinanderliegenden Teilschichten (2a, ?,b, 2c) verschiedener Werkstoffe besteht.
    15
  8. 8. Hiebfeile nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächenschicht (2) aus der oberrn Teilschicht (2a)
    Chrom und der unteren Teilschicht (2b) Nickel besteht.
    9- Hiebfeile nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
    die Oberflächenschicht (2) aus der oberen Teilschicht (2b) Titan und der unteren Teilschicht (2a) Nickel besteht.
    10,. Hiebfeile nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächenschicht (2) aus der oberen Tailschicht (2c) Titan der mittleren Teilschicht (2b) Chrom und der unteren Teilschicht (2a) Nickel besteht.
DE8808092U 1988-06-23 1988-06-23 Hiebfeile Expired DE8808092U1 (de)

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