DE8808006U1 - Walzeneinzugs- und Vorschubvorrichtung für Hack- und Häckselmaschinen - Google Patents
Walzeneinzugs- und Vorschubvorrichtung für Hack- und HäckselmaschinenInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F29/00—Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
- A01F29/09—Details
- A01F29/10—Feeding devices
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- Environmental Sciences (AREA)
- Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
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Description
und Vors chub vorrichtung für Hack- und Häckselmaschinen "·
mit mindestens einer ortsfest gelagerten unteren Einzugswalze und fallweise einem vorgeschalteten Förderband sowie
mit einer auf einem Schwingarm gelagerten oberen Einzugswalze (Oberwalze), wobei alle Walzen mit gleicher
Umfangsgeschwindigkeit angetrieben sind.
Bei einer bekannten Bauart sind auf dem Schwingarm zwei öder mehrere Einzugswalzen angeordnet, die gleichen
Durchmesser aufweisen. Diese bekannten Einrichtungen haben den Nachteil, daß ein einwandfreier Einzug bzw. eine
gute Klemmung des Hackgutes möglichst nahe am Hackrahmen nur bei bestimmten Beschaffenheiten des Häckgutes gewährleistet
ist.
Der !Teuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zu schaffen, die für einen breiten Anwendungsbereich geeignet ist und nicht nur Stämme mit stark
unterschiedlichen Durchmessern bewältigen kann, sondern auch Strauch- und Astwerk.
Seueirungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß auf
dem Schwingarm eine der Oberwalze vorgelagerte Einzugstrosnael
angeordnet ist, die mit der gleichen Umfangsgeschwindigkeit wie die Einzugswalzen angetrieben ist,
wobei die untere, durch die Achse der Oberwalze gehende Tangentenebene der Einzugstrommel in der unteren Endlage
des Schwingarmes, bei der der Spalt zwischen der Oberwalze und der unteren Einzugswalze am kleinsten ist, parallel
oder angenähert parallel zur Vorschubrichtung verläuft.
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Eine besonders günstige AUsführungsform der Erfindung
ergibt sich, wenn der Durchmesser der Einzugstrommel
mindestens doppelt so groß ist als der Durchmesser der Oberwälze. Um zu gewährleisten, daß die öberwalze stets
geringeren Abstand vom Hackrahmen aufweist, ist es zweckmäßig, die Schwenkachse des Schwingarmes im Bereich
der durch die Achse der Oberwalze gehenden Tangentenebene der Einzugstrommel anzuordnen. Um beim Einzug das
Aufsteigen der Oberwalze bzw. der Einzugstrommel zu gewährleisten, weisen beide in Ausgestaltung der Erfindung
gleichmäßig verteilte, axial verlaufende Rippen auf.
Die Erfindung bezieht sich ferner auf die Ausgestaltung dieser Rippen und ihre Anordnung.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform schematisch
dargestellt. Es zeigen die Pig. 1 und 2 die erfindungsgemäße Vorrichtung am Beginn und während des Einzugsvorganges, Fig. 3 die Stellung der Oberwalze und der
Einzugstrommel in der höchsten Lage, Fig. 4 den Schwenkbereich des Schwingarmes und Fig* 5 die lage der öberwalze
zur Einzugstrommel sowie zur unteren Einzugswalze, wenn der Schwingarm seine untere Grenzlage einnimmt.
Einem Hackrahmen 1 benachbart ist eine untere Einzugswalze 2 vorgesehen, der ein Förderband 3 vorgeschaltet
ist. Ein Schwingarm 4, bestehend aus zwei parallel zueinander und im Abstend voneinander angeordneten Winkel-*
stücken, ist "bei 5 ortsfest gelagert. Er trägt an seiner
Spitze eine obere Einzugswalze 6 (Ob&rwalze) sowie eine
Einzugstrommel 7·
Die Einzugswalzen 2 und 6, die Einzugstrommel 7 "und
das Förderband 3 sind mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit angetrieben.
Bringt das Förderband 3 beispielsweise einen zu zerkleinernden Baumstamm zu den Einzugswalzen 2 -und 6
und ist der Durchmesser des Stammes kleiner als der Abstand der Einzugstrommel 7 vom Förderband, so kommt das
Stirnende des BaumsüäunaeB in den Bereich der Förderwalzen
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2 und 6 und wird von deren Rippen erfaßt. Hierauf beginnt
die Öberwalze 6 aufzusteigen, "bis sie auf der
Oberseite des Stammes aufliegt. Der Stamm wird nunmehr
in enger Nachbarschaft zum Hackrahmen 1 festgehalten, eodaß auch das Stammende an einem Kippen gehindert ist.
Wird ein Baumstamm 8 mit größerem Durchmesser zugeführt, wie dies die Fig. 1 und 2 zeigen, so klettert
zunächst die Einzugstrommel 7 am Baumstammende hoch und fördert den Baumstamm den Einzugswalzen zu* Nunmehr
befindet sich die Oberwalze 6 wieder in einer Lage, die ihr Aufsteigen auf den Baumstamm ermöglicht.
TJm das Aufsteigen der Oberwalze &dgr; auf den Baumstamm 8 größeren Durchmessers zu gewährleisten, soll die durch
die Achse 9 der Oberwalze 6 gehende Tangentenebene T der Einzugstrommel 7 in der unteren Grenzlage des Schwingarmes
4 parallel oder angenähert parallel zur Vorschubrichtüng
verlaufen.
In der oberen Grenzlage des Schwingarmes 4· verläuft
die gemeinsame Tangentenebene TT der Walze 6 und der Trommel 7 ebenfalls parallel zur Vorschubrichtung oder
wenigstens angenähert hierzu.
Wird anstelle von Stämmen anderes Hack- oder Hackselgut zugeführt, so wird dieses bei geringer Stärke
von den Einzugswalzen 2 und 6 erfaßt und zusammengepreßt und bei einer aufsteigenden Bewegung der Oberwalze 6
über die Schwenkachse 5 des Schwingarmes 4 dem Hack- und
Häckselorgan gleichmäßig zugeführt, wobei die Einzugstrommel 7 noch keine Funktion ausübt.
Wird der Hack- und Häckselmaschine Hackgut mittlerer Stärke zugeführt, so wird dieses zunächst von der
Einzügstrommel 7 erfaßt und den Einzügswalzen 2 und 6 zugeführt, zwischen diesen zusammengepreßt und wiederum
gleichmäßig dem Hack- bzw. Häckselorgan zugeführt. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, verringert sich - bedingt
durch die höhenversetzte Lagerung der Oberwalze 6 und der Einzugstrommel 7 sowie durch die Wahl der Lage der
achse 5 des Schwingar&es 4 - der Hohenabstand der
Schwenkachse
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Hant elf lache der Obejjwöilze 6 und der Trommel 7 erheblich,
•oöäß "böim Haöü.on Vim Stämmen mittlerer Durchmesser das
Endstück des zu hackenden Stammes - das unter der Einwirkung des Hackörganes die Tendenz zum Hochschnellen
Ii und Überkippen hat - an die Mantelfläche der Trommel 7
gedrückt wird und demnach ein Überkippen des Endstückes trfsrhindert wird.
Gemäß Fig. 5 sind bei schweren Stämmen sowohl die
Oberwalze 6 als auch die Einzugstrommel 7 aktiv, was für jj eisen korrekten Vorschub von Vorteil ist.
' Um eine Bewegung der öberwalzö 6 in der Hahe des
Hackrahmens 1 zu gewährleisten, ist es zweckmäßig, wenn die Tangent en ebene T durch die Schwenkachse 5 des Schwingarmes
4 geht. Es genügt, wenn sich diese Schwenkachse wenigstens im Bereich der Tangentenebene T befindet.
In Fig. 4 sind die beiden Grenzlagen des Schwingarmes
4 dargestellt.
k Zur Sicherstellung einer guten Arbeitsweise sind die
Durchmesser der Oberwalze und der Einzugstrommel sowie deren Lage zueinander in einem bestimmten Verhältnis angeordnet.
Die Walze 6 und die Trommel 7 sollen möglichst nahe nebeneinander angeordnet sein, wobei Jedoch darauf
zu achten ist, daß sich zwischen diesen beiden rotierenden Elementen eine Ansammlung von Spänen, Splittern oder
etwas größeren Teilen, wie sie beim Einzug und Vorschub entstehen können, ansammeln.
Es ist zweckmäßig, den Durchmesser der Einzugstrommel 7 mindeöüüüs doppelt so groß zu machen als den
der Oberwalze 6.
In Fig. 5 sind im größeren Maßstab die Einsugswalsen
und die Einzugströinmel dargestellt. Sie sind mit im Umfang gleichmäßig verteilten Rippen 10, 11 und 12 versehen».
Diese Rippen weisen einen im wesentlichen dreieckigen Querschnitt auf. Die Zahl der Rippen betifes. ^ei
der öberwalze 6, vorzugsweise 12, und bei der Einzugstrommel 7 16. Der Winkel, den die Rückfläche der Rippen
mit der zugehörigen Tangent en ebene E einschließt, beträgt
"bei der Oberwalze 6 etwa 45° und "bei der Trommel 7 etwa
30°.
In Fig. 5 sind öberwalze 6 und Einzugstrommel ? in
der unteren Grenzlage des Schwingarmes dargestellt.
Zugeführte Baumstämme 8 sind in zwei Durchmessergrößen
angedeutet.
Zugeführte Baumstämme 8 sind in zwei Durchmessergrößen
angedeutet.
In der Zeichnung ist in den Fig. 1 bis 3 der Antrieb
der Walzen, Trommel und des Forderbandes nur angedeutet. Die Verbindung zum Antriebsmotor ist nicht dargestellt.
Claims (10)
- -1-Schutzansprüche:&Lgr;. Walzeneinzugs- und Vorschubvorrichtung für Hack- und Häckselmaschinen mit mindestens einer orbsfest gelagerten unteren Einzugswalze und fallweise einem vorgeschalteten Förderband sowie mit einer auf einem Schwingarm gelagerten oberen Einzugswalze (öberwalze), wobei alle Walzen mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit angetrieben sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Schwingarm eine der Oberwalze vorgelagerte Einzugstrommel angeordnet ist, die mit der gleichen Umfangsgeschwindigkeit wie die Einzugswalzen angetrieben ist, wobei die untere, durch die Achse der Oberwalze gehende Tangentenebene der Einzugstrommel in äer unteren Endlage des Schwingarmes, bei der der Spalt zwischen der Oberwalze und der unteren Einzugswalze am kleinsten ist, parallel oder angenähert parallel zur Vorschubrichtung verläuft.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dui.jhmesser der Einzugstrommel mindestens doppelt so groß ist als der Durchmesser der Oberwalze.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere gemeinsame Tangentenebene von Oberwalze und Einzugstrommel in der oberen Endlage des Schwingarmes parallel oder angenähert parallel zur Vorschubrichtung verläuft.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse des Schwingarmes annähernd im Bereich der durch die Achsen der Oberwalze gehenden Tangentenebene der Einzugstrommel liegt.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberwalze und die Einzugstrommel mit am Umfang gleichmäßig verteilten, den Einzug und den Vorschub begünstigenden Rippen ausgestattet sind.j
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Oberwalze 12 Sippen aufweist.t t t-2-
- 7· Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzugstrommel mit 16 Rippen versehen ist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 5» 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen im wesentlichen einen dreieckigen Querschnitt aufweisen»
- 9- Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, da£ die Rückfläche der Rippen der Oberwalze einen Winkel von etwa 45° mit der zugehörigen Tangentenebene einschließt.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückfl£,che der Rippen der Einzugstrommel einen Winkel von etwa 30° mit der zugehörigen Tangentenebene einschließt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT164787A AT394663B (de) | 1987-06-30 | 1987-06-30 | Walzeneinzugs- und vorschubvorrichtung fuer hack- und haeckselmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8808006U1 true DE8808006U1 (de) | 1988-08-11 |
Family
ID=3517943
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8808006U Expired DE8808006U1 (de) | 1987-06-30 | 1988-06-22 | Walzeneinzugs- und Vorschubvorrichtung für Hack- und Häckselmaschinen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT394663B (de) |
| DE (1) | DE8808006U1 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2912218A1 (de) * | 1979-03-28 | 1980-10-09 | Jenz Masch & Fahrzeug Hans | Zufuhreinrichtung fuer zerkleinerungsmaschinen |
-
1987
- 1987-06-30 AT AT164787A patent/AT394663B/de not_active IP Right Cessation
-
1988
- 1988-06-22 DE DE8808006U patent/DE8808006U1/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT394663B (de) | 1992-05-25 |
| ATA164787A (de) | 1991-11-15 |
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