DE8807819U1 - Elektrostimulationssonde - Google Patents

Elektrostimulationssonde

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    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N1/00Electrotherapy; Circuits therefor
    • A61N1/02Details
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    • A61N1/05Electrodes for implantation or insertion into the body, e.g. heart electrode
    • A61N1/0507Electrodes for the digestive system
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Description

STD38.G4 Blatt 6
Bei Ausbildung der bekannten Stimulationssonde als monopolare Elektrode wird zusätzlich eine geeignete Flächenelektrode im Rücken- oder Beckenbereich des Patienten als Gegenelektrode angebracht und ebenso wie die Stimulationssonde mit dem Impulsgeber verbunden.
Die äußere Form der bekannten Elektrode gewährleistet einen sicheren Sitz im Schließmuskelbereich des Patienten und ermöglicht bei Ausbildung als monopolare Elektrode wegen der großen, der Abgabe der Reizstromimpulse dienenden Fläche eine äußerst intensive und gleichwohl schonende Behandlung des Patienten. Insbesondere bei schweren Inkontinenz- und Insuffizienzfällen sowie zur Hämorrhoidenbehandlung erweist sich der als monopolare Elektrode ausgebildete bekannte Stimulator als äußert günstig, da wegen der großflächigen Applikation selbst entfernteste Muskelbereiche stimuliert werden bzw. bei besonders empfindlichen Patienten Impulse geringer Amplitude bei maximaler Wirksamkeit verwendet werden können.
In Fällen leichter Inkontinenz bzw. bei weniger empfindlichen Patienten kann man jedoch auf eine derart intensive und gleichwohl schonende Behandlung verzichten, da Behandlungserfolge bereits bei gegenül^r der bekannten Elektrode verminderten elektrisch leitfähigen Belägen zu erzielen sind. In solchen Fällen kann der Stimulator als bipolare oder multipolare Elektrode ausgebildet werden, wobei wegen der geringeren Elektrodenfläche zwangsläufig die Reizstromdichte größer wird, wofür aber das Anb.'i; einer Flächenelektrode als Gegenelektrode eingespart werden kann.
STD38.G4 Blatt 7
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Elektro-
stimulationssonde der eingangs genannten Art zu schaffen, %■
die eine äußerst wirksame Behandlung bei minimaler >
Schmerzverursachung während der Behandlung ermöglicht. \
■; Diese Aufgabe wird durch das kennzeichnende Merkmal des &iacgr; Anspruchs 1 gelöst. *!
Die erfindungsgemäße Lösung ergibt eine Elektrostimulationssonde hoher Wirksamkeit, die sowohl als monopolare als auch als bipolare und multipolare elektrode eingesetzt werden kann und kein oder ein nur geringfügiges Schmerzempfinden während der Behandlung sicherstellt.
Die erhöhte Wirksamkeit bei Verringerung des Schmerzempfindens eines Patienten wird bei der erfindungsgemäßen Sondenform dadurch erreicht, daß elektrisch leitfähige Beläge und damit die impulsübertragenden Bereiche der Sonde auf die Teile der Sonde beschränkt sind, die sich bei der Behandlung im Analkanal eines Patienten befinden. Da die besonders empfindliche Schleimhaut im Analkanal die Reizimpulse besonders gut überträgt und der Patient in diesem Bereich besondere schmerzempfindlich ist, kann die Impulsstärke auf diesen gutleitenden und schmerzempfindlichen
Bereich eingestellt werden.
Da zudem Inkontinenzpatienten häufig an Fissuren und Krypten leiden, die häufig am äußeren Schließmuskelbereich auftreten, wird durch ein elektrisch nicht leitendes, am äußeren Schließmuskelbreich anliegendes Teil der Elektrostimulationssonde eine Reizimpulsabgabe an Fissuren und
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STD38.G4 Blatt 8
Krypten vermieden, so daß der Patient insgesamt eine schmerzfreie Behandlung erfährt.
Da der äußere Schließmuskelbereich ohnehin nur geringfügig zur Kontraktionswirkung infolge der Reizstromimpulse beiträgt, fällt die isolierte Oberfläche des am äußeren Schließmuskelbereich anliegenden Teils der Elektrostimulationssonde ohnehin nicht besonders ins Gewicht, so daß die insgesamt erzielten Vorteile bei der Reizstromübertragung und feinfühligen Einstellung hinsichtlich des Schmerzempfindens des Patienten überwiegen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung ist dadurch gekennzeichnet, daß das am äußeren Schließmuskelbereich anliegende Teil der Elektrostimulationssonde im Längsschnitt trapez-, paraboloid- oder ellipsoidförmig ausgebildet ist. Auf diese Weise läßt sich in vielen Fällen eine optimale Anpassung an den äußeren Schließmuskelbereich von Patienten herstellen, so daß ein optimaler Sitz der Elektrostimulationssonde gewährleistet ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfinclungsgemäßen Lösung ist dadurch gekennzeichnet, daß das am äußeren Schließmuskelbereich anliegende Teil im Längsschnitt als semikubische Parabel oder Zissoide ausgebildet ist. Diese Form gewährleistet ebenfalls einen hervorragenden Sitz, so daß eine optimale Behandlung durchgeführt werden kann.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß nur der Ubergangsbereich vom Elektro-
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denstab zu dem am äußeren Schiießmuskelbreich anliegenden Teil elektrisch leitfähig ausgebildet ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet bzw. werden nachstehend zusammen mit der Beschreibung der bevorzugten Ausführung der Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt. Es zeigen:
Figur 1 einen Längsschnitt durch den Beckenbereich eines Patienten mit einer in den Analbereich eingeführten Elektrostimulationssonde;
Figur 2 eine Seitenansicht einer Elektrostimulationssonde mit vollisoliertem am Schließmuskelbereich eines Patienten anliegendem Teil und
Figur 3 eine Seitenansicht einer Elektrostimul^tionssonde gemäß Figur 2 mit elektrisch leitfähigem Belag im übergang vom Elektrodenstab r*u dem am äußeren Schließmuskelbereich eines Patienten anliegenden Teil.
Die in Figur 2 dargestellte Elektrostimulationssonde zur Elektrostimulation des Mastdarm-Schließmuskels eines Patienten besteht aus einem elektrisch isolierten, im wesentlichen zylindrischen Schaft 4, der wahlweise aus Vollkunststoff oder aus Metall mit einem Kunststoffüberzug bestehen kann. An den Schaft 4 schließt sich ein Teil 3 an, das am äußeren Schließmuskelbereich eines Patienten anliegt/ wenn die Elektrostimulationssonde in den Analkanal eines Patienten eingeführt ist.
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Das am äußeren Schließmuskelbereich eines Patienten anliegende Teil 3 bildet den Obergang des Schaftes 4 zu einer Stabelektrode 1, die vollständig oder teilweise aus einem elektrisch leitfähigen Material besteht. Die Stabelektrode 1 ist im Querschnitt kreis- oder ellipsenförmig und geht an ihrem dem Schaft 4 entgegengesetzten En^a in einen oliven- oder eiförmigen Sondenkopf 2 über, der im dargestellten Ausführungsbeispiel hälftig mit einem elektrisch leitfähigen Belag 5 versehen ist.
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Der Sondenkopf 2 kann neben der dargestellten Form auch andere Formen wie Kugelform o.dgl. aufweisen bzw. aus einer abgerundeten Spitze der Stabelektrode 1 bestehen.
Das am äußeren Schließmuskelbereich eines Patienten anliegende Teil 3 weist eine der Stabelektrode 1 zugewandte Oberfläche in Form einer semikubischen Parabel bzw. Zissoide auf, die einen besonders guten Sit^; der Elekt-r-ostimulationssonde iu eingeführten Zustand gewährleistet. Dieser Sitz wird noch dadurch verbessert/ daß der Durchmesser des am äußeren Schließmuskelbereich anliegenden Teils 3 möglichst groß und insbesondere größer als der Durchmesser des Schaftes 4 ist.
Anstelle einer im Längsschnitt semikubischen Parabel- oder Zissöidenform kann auch eine Ellipsoiden-, Paraboloiden- oder Trapezform gewählt werden.
In dem in Figur 2 dargestellten Ausführungsbeispiel be-3Ö steht der am äußeren Schließmuskelbereich eines Pationten anliegende Teil 3 aus Kunststoff bzw. aus Metall mit einem Kunststoffüberzug.
STD38.G4 Blatt 11
Gemäß Figur 3 kann ein Teil des am äußeren Schließmuskelbereich eines Patienten anliegenden Teils 3 mit einem leitfähigen Belag 52 versehen sein, wobei dieser leitfähige Relag des Teils 3 im Ubergangsbereich von der Stabelektrode 1 zum Teil 3 vorgesehen ist, so daß ein geringer Teil des äußeren Analkanals stimuliert wird. In dieser Ausführungsform ist der Sondenkopf 5 hälftig sowie die Stabelektrode 1 vollständig mit einem elektrisch leitfähigen Belag 51 versehen, so daß eine Stimulationsfläche von der Hälfte des Elektrodenkopfes bis zum Ubergangsbereich der Stabelektrode 1 zu dem am äußeren Schließmuskelbereich eines Patienten anliegenden Teils 3 vorgesehen ist.
In Abwandlung der vorstehend dargestellten Ausführungsbeispiele kann die Elektrostimulationssonde auch als bipolare oder multipolare Elektrode ausgebildet sein, indem mehrere ringförmig geschlossene oder sich in Längsrichtung erstreckende leitfähige Beläge am Elektrodenkopf und/oder an der Stabelektrode 1 vorgesehen sind.
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Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf das vorstehend angegebene bevorzugte Ausführungsbeispiel* Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführungen Gebrauch machen.

Claims (10)

• · • « · B Susanne Ruth STEINDORF 15. Juni 1988 Dorfring 23 P-2875 Ganderkesee 2 STD38.G4 Elektrostimulationssonde Ans &rgr; r ü c he
1. Elektrostimulationssonde zur Behandlung von Blasenoder Anal inkontinenz und von Hämorrhoiden, mit einer in den Anus eines Patienten einführbaren Stabelektrode, einem die Einführtiefe begrenzenden und am äußeren Schließmuskelbereich anliegenden Teil und einem Schaft zur Handhabung der Sonde, wobei die Stabelektrode zumindest teilwei-
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III » · · ■
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STD38.G4 Blatt 2
se als elektrisch leitfähige mono- oder bipolare Elektrode ausgebildet ist/
dadurch gekennzeichnet, daß
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die Oberfläche (30) des am äußeren SchliefcTiiskelbereich anliegenden Teils (3) zumindest teilweise aus einem elektrisch isolierenden Material besteht.
2. Elektrostimulationssonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das am äußeren Schließmuskelbereich anliegende Teil (3) aus Kunststoff besteht.
3. Elektrostimulationssonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet., daß zumindest die Oberfläche (30) des am äußeren Schließmuskelbereich anliegenden Teils (3) mit einem Kunsstoffüberzug versehen ist.
4. Elektrostimulationssonde nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das am äußeren Schlieumuskelbereich anliegende Teil (3) im Längsschnitt trapezförmig ausgebildet ist.
5. Elektrostimulationssonde nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich-
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net, daß das am äußeren SchlieSmuskelbereich anliegende Teil (3) im Längsschnitt paraboloid- oder ellipsoidförmig ausgebildet ist.
6. Elektrostimulationssonde nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das am äußeren Schließmuskelbereich anliegende Teil (3) im Längsschnitt als semikubische Parabel oder Zissoide ausgebildet ist.
7. Elektrostimulationssonde nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das am äußeren Schließmuskelbereich anliegende Teil (3) im Querschnitt kreis- oder ellipsenförmig ausgebildet ist.
8. Elektrostimulationssonde nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Übergangsbereich vom Elektrodenstab (1) zu dem am äußeren Schließmuskelbereich anliegenden Teil (3) mit einem elektrisch leitfähigen Belag (52) versehen ist.
9. Elektrostimulationssonde nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser des am äußeren Schließmuskelbereich anliegenden Teils (3) größer als der Durchmesser des Schaftes (4) ist.
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STD38.G4 Blatt
10. Elektrostimulationssonde nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der an das am äußeren Schließmuskelbereich anliegende Teil (3) angrenzende Elekrodenstab (1) eine Durchmesser von ca. 10 mm aufweist.
STD38.G4 Blatt 5
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Elektrostimulationssonde der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art. 5
Aus der DE-OS 35 18 317 ist eine Elektrostimulationssonde gemäß Figur 1 bekannt, die in den Schließmuskelbereich 2 des Mastdarms 3 eines Patienten einführbar ist. Die bekannte Stimulationssonde weist ein stabförmiges, in den Schließmuskelbereich des Patienten einführbares Teil 13 auf, dessen Stirnseite als oliven- oder eiförmiger Kopf ausgebildet ist und dessen anderes Ende an ein am Beckenboden des Patienten im eingeführten Zustand der Elektrostimulationssonde anliegendendes tellerförmiges Teil 12 angrenzt. Zur Handhabung der Elektrostimulationssonde dient ein Schaft 11, in dessen Stirnseite eine elektrische Leitung einsteckbar ist, die mit einem nicht näher dargestellten Impulsgeber verbunden ist.
Die bekannte Stimulationssonde kann wahlweise als monopolare, bipolare oder multipolare Elektrode ausgebildet sein, indem unterschiedliche Bereiche des eiförmigen Kopfes, des Stabes und des tellerförmigen Teiles mit einem elektrisch leitfähigen Belag versehen sind, wobei zwischen den elektrisch leitfähigen Belägen zur Bildung einer bipolaren oder multipolaren Elektrode elektrisch isolierte Teile vorgesehen sind. Entsprechend der Anzahl der an der Stimulationssonde ausgebildeten Elektroden führen elektrisehe Leitungen von den Elektroden zur Stirnseite des Schaftes, wo sie über eine Steckerverbindung mit einer der Elektrodenanzahl entsprechenden Anzahl elektrischer Leitungen, die zu einem Impulsgerät führen, verbunden werden.
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