DE8807653U1 - Flexible Koaxialantenne - Google Patents
Flexible KoaxialantenneInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
- H01Q1/00—Details of, or arrangements associated with, antennas
- H01Q1/08—Means for collapsing antennas or parts thereof
- H01Q1/085—Flexible aerials; Whip aerials with a resilient base
Landscapes
- Details Of Aerials (AREA)
Description
Flexible Koaxialantenne
Die im folgenden beschriebene UKW-Antenne ist für mobilen
Einsatz vorgesehen. Sie hat ein geringes Gewicht und kann in aufgerolltem Zustand leicht transportiert merden. Die Speisung
ist unproblematisch. Eine Erweiterung zu einer Richtantenne ist möglich.
Die Flexibilität der Antenne wird durch Verwendung handelsüblicher
Koaxialkabel und Schirmgeflechte erreicht.
Die flexible Koaxialantenne [\J besteht aus einer der Wellenlänge
entsprechenden Länge Koaxialkabel 1 mit ausreichend langem AnschluGstück sowie einem Abschirmgeflecht 2 und einem Wontagebrettchen
3 . Durch die Verwendung flexibler Materialien 1 und 2 kann die Antenne leicht zu einem Ring aufgeroJIt und im Reise·
gepäck transportiert werden. Sie beansprucht kaum Platz und Gewicht (Figur 1 ).
Das verwendete Koaxialkabel ist z.B. vom 50-Ohm-Typ RG 58 für
eine Antenne, die auf etwa 145 !"1Hz abgestimmt ist. Das Montagebrettchen
3 , z.B. aus Epoxyd-Glasfaserhartgewebe, dient lediglich zur Fixierung der Verbindung des oberen mit dem untere
Viertelwellenstrahler der Antenne. Das über die äußere Isolierun des Koaxialkabels geschobene Abschirmgeflecht bildet den unteren
Viertelwellenstrahler der Antenne. Die Verbindung des Abschirmgeflechts mit dem Außenleiter des "ankommenden" Koaxialkabels
erfolgt auf dem Montagebrettchen; der Innenleiter des ankommende
Koaxialkabels ist auf dem Montagebrettchen mit dem Außenleiter
des Koaxialkabels, das den oberen Vierteluellenstrahler der
Antenne bildet, verbunden. Dabei wird der Innenleiter des oberen Koaxialkabels, das den oberen Viertelwellenstrahler bildet, nich
benutzt.
Die Bezeichnungen "oberer Strahler" und "unterer Strphler"
beziehen sich r.ur auf die zeichnerische Darstellung. An sich kan die Koaxialantenne jede beliebige Lage annehmen.
Die Antenne stellt also einen Halbwellen-Dipol dar, wobei die
Zuleitung 4 zum Speisepunkt konzentrisch durch die untere Dipolhälfte erfolgt.
Die Antenne kann vertikal oder horizontal montiert werden. Sie ist z.B. problemlos mit Saugnäpfen an Hotelfenstern zu befestige
oder läUt sich in Bäumen aufhängen. Es ist darauf zu achten, daß
die Antenne gut gestreckt montiert wird. Dann lassen sich Stehwellenverhältnisse
bei Anpassung an 50 Ohm von z.B. 1,2 erreiche
Die mechanische Länge der Antenne ist entsprechend der Strahlerdurchmesser
geringer als die elektrische Länge. Hinweise zum Verkürzungsfaktor gibt z.B* Rothammel /V·
Im übrigen kann die Antenne durch in der Länge entsorejhend bemessene
und in entsprechendem Abstand montierte Kabelstücke zu einer flexiblen Yagi-Antenne ausgebaut werden.
I ' 'I It ti · ·
— 2 —
f\J Ffothamrnel, K.: Antennenbuch. Tolekosmos-Uerlag Stuttgart,
8.Auflage (&Pgr;04).
Tabglle
Bemessung der Antenne (Reispiel)
riesonanzf requenz 1^5 roM&zgr;
Länge des oberen Strahlers ÜB cm
Lringe des unteren Strahlers 45 crn
(^bschirmgeflecht)
Abstand d 6 inrn
koaxialkabel HG "\8
Stehiijellenuerhä ltnis 1,2 bis
(abhängig von der Montage)
• · * t f*
1 Obere Strahlerhälfte , Länge ~r - &Dgr;-j
(Koaxialkabel-Außenleiter)
2 Untere Strahlenhälfte, Länge -A- - &Dgr; 2
(Abschirmgeflecht)
B Montagebrättchen, Gehäuse oder Hülse
(Wetterschutz)
4 Zuleitung (Koaxialkabel wie 1)<
Anmerkung: a) &Dgr;-j < &Dgr;2
b) · Verbindungsstellen
Angaben zu Figur 1.
A Innenleiter des Koaxialkabels
B Innenisolierung des Koaxialkabels C Außenleiter des Koaxialkabels (1)
D Außenisolierung des Koaxialkabels E Äußeres Abschirmgeflecht {2)
Angaben zu Figur 2.
Claims (3)
1. Koaxialantenne, bestehend aus zwei auf einem ffiontageelement
koaxial befestigten Strahlerhälften und einer
Zuleitung in Form eines Koaxialkabels zum Zentrum der Strahlerhälften, dadurch gekennzeichnet, daß das die
Zuleitung 4 bildende Koaxialkabel auf dem Umfang seines am flontagelement 3 befestigten Endes eine
die eine Strahlerhälfte bildende flexible, elektrisch leitende Beschichtung 2 trägt und daß die andere
Strahlerhälfte 1 von dem Außenleiter einer weiteren Länge eines Koaxialkabels gebildet ist.
2. Koax,\alantenne nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet
daß die flexible, elektrisch leitende Beschichtung aus einem Abschirmgeflecht 2 besteht.
3. Koaxxalantenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
daö eis flontageelement aus einem Brettchen 3 aus
uietterfestem Material besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807653U DE8807653U1 (de) | 1988-06-13 | 1988-06-13 | Flexible Koaxialantenne |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807653U DE8807653U1 (de) | 1988-06-13 | 1988-06-13 | Flexible Koaxialantenne |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807653U1 true DE8807653U1 (de) | 1988-07-28 |
Family
ID=6824966
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807653U Expired DE8807653U1 (de) | 1988-06-13 | 1988-06-13 | Flexible Koaxialantenne |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807653U1 (de) |
-
1988
- 1988-06-13 DE DE8807653U patent/DE8807653U1/de not_active Expired
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