DE8807445U1 - Energie-Absorber aus Beton - Google Patents

Energie-Absorber aus Beton

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    • F24S10/50Solar heat collectors using working fluids the working fluids being conveyed between plates
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Description

Patentanwalt DjpH, Phye..Dc.rer. nett..Wölfgang Kempe «· · ····« · · ·
Zugelaee^nerJVeJ-tretertbelrwF.uiopakch«· Pet en tarnt " " Euf opsan latent 'Attorney
D-&thgr;&bgr;&Ogr;&Ogr; Mannhelm 1 po.tfachxw^x 10 18 23
Telefon (oeaO 3 8147 44 Telex 462411112 bb d
30. Mai 1?88 M(I 107
Betonbau OnbH
6333 WaphSusel 1
Enerpie-Absorber aus Eeton
Die Erfindung bezieht sich auf einen Energie-Abscrber nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der DE-OS 36 23 82^ sind Energie-Absorber aus Beton bekannt, die als senkrechte Fertigteile auf das Dach einer Oerage gestellt v/erden. Ferner sind aus den DE-PS 32 06 701 tunnelartife Fetonelemente bekannt, die aus mindestens zwei Teilen zusammengesetzt sind und das Dach einer Harare ir. ihrer Breite überspannen. Sie werden r.ittels eines künstlich erzeugter. Luftstror.es i." Innern mit Ur.luft beaufschlagt. Diese tunnelartiften Eeton-Elenente haben den Nachteil, daß sie bauseitie zusammenleset?*; werden ir.üssen und zusätzlich r.it einer Belüftunf-seinrichtunfr auszustatten sind, wodurch die Anschaffunrs- und Betriebskosten v/esentlich erhöht werden. Außerdem sind die tunnelartin-en Elemente entweder höher, als es bei f-renzbebauun<? prenehrdctunrsfrei zulässig ist, oder ihre Neigung ist so gering, daß Schnee auf den Tunnelelement liegenbleibt.
Privatanschrift: 694O Weinheim ■ HolbelnatraBe 8 -Telefon (OS2OU 7 3212 Deutsehe Bank Mannhelm 9SO953O CSLZ 6TO7OOTO) Stadtsparkasse Mannheim 7 496 896 (BLZ 670 50101)
Die senkrecht stehenden Absorber-Fertigteile haben den Machteil, äiß ihre Absorberflächen in einen ungünstigen Winkel zu den auftreffenden Sonnenstrahlen stehen.
Der vorliegenden Erfindung ließt deshalb die Aufgabe zugrunde, die Energie-Absorber der eingangs erwähnten Art so zu gestalten, daß sie einen hohen Wirkungsgrad besitzen und trotzdem den gestalterischen Hesamteindruck des Kleingebäudes nicht nachteilig beeinflussen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Durch die dreieckförmige Ausgestaltung der Energie-Absorber wird die eingestrahlte Sonnenenergie in optimaler Weise absorb i-ep-t. Die Dreiecks form nimmt die Form der bekannten Satteldächer auf und schafft dadurch keine Fremdelemente am Bauwerk.
Auf dem Dach einer einzigen Garage können sonit kostengünstig und leicht montierbar ohne Grenzbebauungskonflikt mindestens 6m &khgr; Im &khgr; 4 Flächen = 2&Iacgr; qn von der Umluft (Wind) umspülte und von der Wintersonne günstig bestrahlte Abscrber-Flächen zum Heizen bereitgestellt werden, entsprechend einer Heizenergie von rd. 5 kV/. Diese Leistungsabgabe ist auf die kleinste zur Zeit in Deutschland kommerziell angebotene Sole/Wasser-Wärmepumpe abgestimmt, so daß diese Heizleistung bis -15°C Soletenperatur zur Verfügung steht. Damit eignet sich das Absorber-Element zum einen hervorragend zur bivalenten Beheizung von normalen Einfamilienhäusern, wobei bis zu 90 % der Jahresheizarbeit mit der Wärmepumpe abgedeckt werden. Durch Verlängerung des Vordach-Absorbers können unterschiedliche Hausgrößen Berücksichtigung finden. Zum anderen leistet es für monovalente Heizanlagen für Einfamilienhäuser, die unter Zuhilfenahme weiterer Eeton-Absorber und eines Kaltspeichers betrieben werden, einen wesentlichen Beitrag.
Die Erfindung und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung werden nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben und erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 bis 8 Garagen mit unterschiedlich gestalteten Energie-Absorbern auf den Dach und
Figur 9 bis 16 Geraden mit unterschiedlich gestalteten Energie-Absorbern auf dem Dach in Schnitt.
Sämtliche Ausführunp-sceispiele weisen eine Garage 20 als Kleingebäude mit einem Flachdach auf, auf das Energie-Absorber in unterschiedlichen Ausführungsformen aufgesetzt sind. Bei den AusfUhrungsbeispielen genäß Figur 1 und 2 sind das dreieckförmige Absorberelemente 21, die ohne· Abstand parallel zueinander in Längsrichtung der Garage verlaufen und das Flachdach nur an den Längsseiten überragen. Die Absorber-Elemente 21 stehen
untereinander unmittelbar strömungstechnisch in Verbindung und sind als Direkt-Verdanpfer- Teil des Kältekreislaufes einer Wärmepumpe. Sie können aber auch über eine Umlaufpumpe im Wärmeaustausch mit einen Verdampfer einer Wärmepumpe stehen. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 2 sind die Absorberelemente 21 einer Doppelgarage parallel geschaltet.
Auf dem Flachdach der Garage 20 gemäß Figur 3 sind nur zwei dreieckförmige Absorberelemente im Abstand zueinander installiert, die das Flachdach nicht nur an den Längsseiten, sondern auch an den Stirnseiten überragen. Die überragenden Teile an den Stirnseiten sind durch wagerechte Platten 23 miteinander verbunden und bilden ein Vordach. Die freie Dachfläche zwischen den beiden Absorberelementen 21 ist mit einer Kiesaufschüttung versehen. Der Kies absorbiert die eingestrahlte Sonnenenergie und reflektiert die gespeicherte Wärme auf die Absorberelemente 21.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1J sind nur diejenigen Teile des Energie-Absorbers, die die Garage 20 an den Stirnseiten überragen und mit den Platter. 22 verbunden sind, dreieckförmig ausgebildet. Der verbleibende Teil der Energie-Absorber über dem
Flachdach der Garage 20 ist als senkrechter Absorber 23 ausgebildet. Die frei &rgr; Fläche des Flachdaches trägt wie beim vorhergehenden Ausführungsbeispiel eine Kiesbedeckung. Die Platten 22 können statt aus Beton auch aus Metall, Holz oder Kunststoff bestehen .
Das Ausführungsbeispiel -en-.afl- Figur 5 unterscheidet sich von demjenigen gemäß Figur 1J lediglich dadurch, daß die dreieckförnigen Teilstücke der Energie-Absorber lediglich an der vorderen Stirnseite der Garage vorgesehen sind und das Flachdach nicht überrage-;.
Bei den Ausfü'.-.runr.sbeisniel fen';'.0, ~i~ur 6 sind nur zwei dreieckf or mi ge Energie-Vcsorber vorgesehen, die nit Abstan-l zueinander auf dem Flachdach installiert sind-.',.-Sie weisen eine größere Bauhche als die Energie-Absorber bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen auf.
Bei den Ausführungsbeispielen gemäß Figur 7 und S sind die äußeren Schenkel der dreieckförnigen Energie-Absorber verkürzt ausgebildet,
Weitere Ausführungsformen der Energie-Absorber sind in den Figuren 9 bis l6 im Schnitt dargestellt. Besonders erwähnenswert ist die Ausführungsform gemäß Figur 9, bei der nur einer der Schenkel der dreieckförmigen Energie-Absorber als Absorberelement aus^ebii :e*;
Für-sämtliche Enernr.e-^.bscrber filt, daß sie vorzugsweise als monolithisches Fertigteil ausgebildet sind.
Sämtliche Energie-Absorber kennen strömungstechnisch mit einem Erdabsorber, einem Grabenkollektor und/oder anderen Absorbern:. zum Beispiel mit der Betonbodenplatte eines Gebäudes, mit eint y Energie-Garage, mit einem Fundamentalsockel, mit eines &mdash;,.on-Kauerelement oder dergleichen verbunden werden. Dies ist in den Zeichnungen nicht dargestellt.

Claims (1)

  1. 30. Mai 193S J&-J?c
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    r rrrrtffff ti cfr if &igr;
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    Ansprüche:
    1. Energie-Absorber aus Beton zur Aufstellung auf Flachdächern insbesondere von KIeingebäuden, Garagen und csrcleichen zur Beheizung von Wohn- und Nutzflächen unter Zwischenschaltung einer Wärmepumpe und eines
    j ·
    Reglers o"der zur Warmwassererzeugung, dadurch gekennzeichnet, daß die Energie-Absorber mindestens auf einen Teil ihrer Länge dreieckförraig ausgebildet sind, wobei die Absorberelemente in den nach oben weisenden Dreieckseiten angeordnet sind, und daß die Absorberelenente untereinander unmittelbar oder über einen Verteiler s-rSnungstechnisch in Verbindung stehen und entweder als Direkt-verdampfer Teil des Kältekreislaufes einer Wärmepumpe sind oder über eine Umlaufpumpe im Wärmeaustausch mit dem Verdampfer der Wärmepumpe stehen.
    2. Energie-Absorber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Energie-Absorber ein einziges monolithisches Fertigteil bilden.
    3. Energie-Absorber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Energie-Absorbers ein Vordach bildet.
    &PSgr;. Energie-Absorber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Energie-Absorber auf Abstand gesetzt sind und im Bereich der die Dachfläche überragenden Teile durch wagerechte Platten miteinander verbunden.sind.
    5. Energie-Absorber nach Anspruch H, dadurch gekennzeichnet, daft die Platten und/oder die die Dachfläche Überragenden Teile der Absorber aus Metall, Holz oder Kunststoff bestehen.
    t ■» · »· * ·' Mil Mtl I
    I 6. Energie-Absorber nach* einem üer* Vo rh*er geh enden Ansprüche,
    I dadurch gekennzeichnet, daß die Energie-Absorber nur im
    I* Bereich des Vordaches dreieckförmig, über den verbleibenden
    I Teil ihrer Länge jedoch als senkrechte Absorber ausgebil-
    I det sind.
    ; '7. Energie-Absorber nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
    J gekennzeichnet j daß die dreieckförmigeR.Absorberelemente nur
    j auf einem Teil ihrer Länge als Dreieck s über den größten
    i Teil ihrer Länge jedoch in Form eines der Schenkel des drei
    [ eckförmigen Absorberelementes ausgebildet sind.
    * 8. Energie-Absorber nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß die dreieckförmigen Teilstücke
    I des Energieabsorbers durch eine vorzugsweise zurückge-
    < setzte und einbetonierte Stirnfläche verschlossen sind.
    9. Energie-Absorber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Energieabsorber aus drei dreieckförmigen Absorberelementen besteht, die miteinander strömungstechnisch in Verbindung stehen.
    10. Energie-Absorber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Schenkel dei Energie-Absorber verkürzt und/oder ungleichschenkelig ausgebildet sind.
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