DE8807426U1 - Mangelwalze mit Textilauflage - Google Patents

Mangelwalze mit Textilauflage

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DE8807426U1
DE8807426U1 DE8807426U DE8807426U DE8807426U1 DE 8807426 U1 DE8807426 U1 DE 8807426U1 DE 8807426 U DE8807426 U DE 8807426U DE 8807426 U DE8807426 U DE 8807426U DE 8807426 U1 DE8807426 U1 DE 8807426U1
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Germany
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textile
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ironer
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DE8807426U
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Elasto-Press Schmitz 3250 Hameln De GmbH
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Elasto-Press Schmitz 3250 Hameln De GmbH
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F83/00Coverings or pads for ironing or pressing members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Mangelwalze mit Textilauflage
Die Erfindung betrifft eine Mangelwalze mit einer Textilauflage.
Bei Mangelwaren mit Textilauf lagen erweist es sich als nachteilig, daß die Textilauflagen, insbesondere Nadelfilze, an den Wäschdurchlaufstellen nach einiger Zeit zusammengedrückt werden. An den Wäschedurchlaufstellen ist der Außendurchmesser der Mangelwalze dann gegenüber seinem ursprünglichen Durchmesser verringert. Dies hat zur Folge, daß der Anpreßdruck zwischen Mangelwalze und Mulde im Bereich der Wäschedurchlaufstellen verringert wird. Durch die geringere Andruckkraft wird der Wärmeübergang zwischen Mulde und Wäsche verschlechtert und es entsteht eine erhebliche Leistungsminderung.
Ausgehend von diesem Problem und dem bekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Mangelwalze der bekannten Art so auszubilden, daß die Mangelwalze keinen Durchmesserschwund an den Wäschedurchlaufstellen erleidet.
14 835 a 13.05.1988
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt dadurch, daß die Textilauflage vor Benutzungsaufnahme eine über deren Breite unterschiedliche Dicke aufweist, wobei die Wäschedurchlaufbereiche eine gegenüber den Nachbarbereichen vergrößerte Dicke besitzen.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, daß die Dickenverteilung der Textilauflage zumindest annähernd der vorgesehenen Druckkraftverteilung auf der Mangelwalze entspricht.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform ist die Textilauflage aus einzelnen Vliesschichten unterschiedlicher Breite zusammengenadelt.
Ferner kann die Textilauflage in zweckmäßiger Weise ein Gittergewebe aufweisen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist die Textilauflage ein sich über die gesamte Walzenbreite erstreckendes üntervlies von gleicher Dicke mit Grundgewebe auf, auf daß ein Obervlies aufgenadelt ist, das aus einer sich über die gesamte Walzenbreite erstreckenden Unterschicht sowie aus einer Oberschicht besteht, die geringere Breite aufweist..
Schließlich wird erfindungsgemäS noch vorgeschlagen, daß das Gittergewebe in der Oberschicht des Obervlieses angeordnet ist.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung wird der übliche Dikkenschwund an der Durchlaufstelle aufgefangen. Nach kurzer Einlaufzeit wird die Walze an ihrem Außenumfang einen über
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die gesamte Breite praktisch gleichen Durchmesser aufweisen .
Das Vorsehen eines Gittergewebes in der Textilauflage hat den Vorteil/ daß an den nach Einlaufen fester zusammengepreßter Auflagebereichen bei Bedarf eine bessere Luftdurchlässigkeit erreicht wird.
Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. Es zeigen :
Figur 1 eine schematische Darstellung einer Mangel
walze mit einer üblichen Textilauflage mit
Eindruckstellen am Wäschedurchlaufbereich,
Figur 2 einen schematischen Längsschnitt durch die
neue Textilauflage im unbenutzten Zustand,
Figur 2a eine vergrößerte Schnittdarstellung der
neuen Textilauflage,
Figur 3 die Darstellung gemäß Figur 2 nach einer
Einlaufphase.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Textilauflage A aus einem Untervlies 5 mit einem Grundgewebe 4. Auf das Grundgewebe 4 ist ein Obervlies 6 aufgenadelt. Das Obervlies 6 besteht aus einer Unterschicht 1, welche die gleiche Breite wie das Grundgewebe und das Untervlies aufweist und aus einer Oberschicht. 2. Die Breite der Oberschicht 2 ist geringer als die Breite der übrigen Schichten. Während in den Randbereichen die Textilauflage lediglich die durch das Untervlies 5, das Grundgewebe 4 und die
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Unterschicht 1 eines Obervlieses 6 sich ergebende Dicke besitzt, weist sie im Wäschedurchlaufbereich eine größere Dicke auf. Diese größere Dicke entsteht durch das Aufnadeln einer zusätzlichen Oberschicht 2 im Bereich des Wäschedurchlaufbereichs, der im dargestellten Ausführungsbeispiel in der Mitte liegt. Die größere Dicke ist mit d bezeichnet. Diese größere Dicke d ist solange vorhanden, wie sich die Textilauflage A im frischen Zustand befindet. Nach dem Einlaufen entspricht die Dicke d im mittleren, durch die Oberschicht 2 verstärkten Bereich der Dicke in den Randbereichen, also der durch Untervlies 5f durch Grundgewebe 4 und durch Unterschicht 1 gebildeten Dicke. Sie kann auch größer bleiben.
In der Oberschicht 2 des Obervlieses 6 ist ein Gittergewebe 3 vorgesehen.

Claims (7)

  1. .."!... gaddersaumer strasse 20
    ,. . ,, .. ,. .. [>4&bgr;&Ogr;&Ogr; BIELEFELD 1
    DIPU-ING. BODO THIELKING
    TELEFON: (0521) 60621 + 63313
    DIPL- ING. OTTO ELBERTZHAGEN -p=^ 932O59 &ngr;&eegr;&igr;&Lgr;&Lgr;
    POSTSCHECKKONTO: HAN 309193-3&Ogr;2 ANWALTSAKTE: 14 835 a
    13. Mai 1988 /su
    Schutzansprüche:
    1. Mangelwalze mit einer Textilauflage, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Textilauflage (A) vor Benutzungsaufnahme eine über deren Breite unterschiedliche Dicke (d) aufweist, wobei die Wäschedurchlaufbereiche (b) eine gegenüber den Nachbarbereichen vergrößerte Dicke (d) besitzen.
  2. 2. Mangelware nf Jh Anspruch 1,
    dadurch gekennr-aichnet,
    daß die Dickenverteilung der Textilauflage (A) zumindest annähernd der vorgesehenen Druckkraftverteilung auf der Mangelwalze entspricht.
  3. 3. Mangelwalze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Textilauflage (A) aus einzelnen Vliesschichten (1;2) unterschiedlicher Breite zusammengenadelt ist.
  4. 4. Mangelwalze nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Textilauflage (A) ein Gittergewebe (3) aufweist.
  5. 5. Mangelwalze nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    835 a 13.05.1988
    daß die Textilauflage (A) ein sich über die gesamte Walzenbreite (b.) erstreckendes Untervlies (5) von gleicher Dicke mit Grundgewebe (4) aufweist, auf das ein Obervlies (6) aufgenadelt ist, das aus einer sich über die gesamte Walzenbreite erstreckenden Unterschicht (1) sowie aus einer Oberschicht (2) besteht, die geringere Breite aufweist.
  6. 6. Mangelwalze nach Anspruch 5,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Gittergewebe (3) in der Oberschicht (2) des Obervlieses (6) vorgesehen ist.
  7. 7. Mangelwalze nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die im Wäschedurchlaufbereich (b) erhöhte Dicke (d) durch in diesem Bereich dicker gewählte Kettfaden des Grundgewebes (4) gabildet ist.
DE8807426U 1988-06-07 1988-06-07 Mangelwalze mit Textilauflage Expired DE8807426U1 (de)

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DE (1) DE8807426U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1016975A3 (nl) * 2006-02-02 2007-11-06 Springpress Bvba Veersysteem voor een strijkmangel.
EP3628771A1 (de) * 2018-09-28 2020-04-01 Herbert Kannegiesser GmbH Vorrichtung zum mangeln von wäschestücken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1016975A3 (nl) * 2006-02-02 2007-11-06 Springpress Bvba Veersysteem voor een strijkmangel.
EP3628771A1 (de) * 2018-09-28 2020-04-01 Herbert Kannegiesser GmbH Vorrichtung zum mangeln von wäschestücken

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