DE8807095U1 - Bausatz zum Aufbau eines Doppelrohr-Leitungssystems - Google Patents

Bausatz zum Aufbau eines Doppelrohr-Leitungssystems

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DE8807095U1
DE8807095U1 DE8807095U DE8807095U DE8807095U1 DE 8807095 U1 DE8807095 U1 DE 8807095U1 DE 8807095 U DE8807095 U DE 8807095U DE 8807095 U DE8807095 U DE 8807095U DE 8807095 U1 DE8807095 U1 DE 8807095U1
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L7/00Supporting pipes or cables inside other pipes or sleeves, e.g. for enabling pipes or cables to be inserted or withdrawn from under roads or railways without interruption of traffic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

DlpUng. W. Dahlk«";
Dlpl.-lng.H. J. Lipped..!
Patentanwälte
Frankenforeter Straße 137
Bergisch Gladbach 1
31. Mai 1988 D/Sw
Kunststofftechnik KG
5210 Troisdorf
"Baiieai+2 2IiS AiifbSU SiRSS
Doppel rohr-Leitungssystews'
Die Erfindung betrifft einen Bausatz zum Aufbau eines Doppelrohr-Leitungssystems.
Rohrleitungen, die aus zwei konzentrisch ineinander angeordneten Rohren bestehen, werden benötigt, wenn fUr den Fall des Bruches einer Rohrleitung, die giftige oder in sonstiger Weise die Umwelt belastende Flüssigkeiten führt, eine erhöhte Sicherheit gegen den Austritt dieser Flüssigkeit in die Umgebung gegeben sein soll. Dabei 1st darauf zu achten, daß bei Temperaturunterschieden zwischen dem Innenrohr und dem Außenrohr, besonders dann, wenn diese aus Kunststoff bestehen, erhebliche Längenunterschiede, insbesondere bei größeren Längen der Rohrleitung, auftreten können. Man kann deshalb das Innenrohr und das Außenrohr nicht über ihre gesamte Länge hinweg starr miteinander
gQ verbinden, sondern muß das Doppelrohrsystero so ausbilden, daß Längsverschiebungen des Innenrohrs gegenüber dem Außenrohr in einem gewissen Ausmaß möglich sind.
Diese Aufgabe wird durch einen erfindungsgemäßen g5 Bausatz gelöst, der ein Leitungsrohr, bestehend aus zwei konzentrisch ineinander angeordneten Rohren kreisförmigen Querschnitts aus Kunststoff sowie eine Gruppe
von in Abständen über deren Länge verteilten, eine Längsverschiebung von Innen- und Außenrohr gegeneinander zulassenden Abstandshaltern und Fittinge zum Aufbau vom Richtungsänderungen der Rohrleitung und von Ab zweigungen umfaßt. Während die vorgenannten Abtands- halter so ausgebildet sind, daß sie eine gewisse Längsverschiebung zwischen dem Innenrohr und dem Außenrohr zulassen, können die Fittinge auf Wunsch auch als Fixpunkte ausgebildet sein, cn denen eine solche in Verschiebung verhindert wird.
In Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß jeder Abstandshalter aus einem elastisch verformbaren Kunststoff ausgebildet 1st und eine stramm auf das Innenrohr aufschiebbare zylindrische Hülse und mindestens drei von dieser einstückig auswärts vorstehende Arme umfaßt, deren äußere freie Enden kreisbogenförmig ausgebildet sind. Diese Enden legen sich gegen die Innenwand des Außenrohres. Die Ausbildung und Abmessung 1st so getroffen, daß man den Abstandshalter in Längsrichtung leicht innerhalb des Außenrohres verschieben kann, während er mit seiner Hülse stramm auf dem Innenrohr sitzt und diesem gegenüber nicht verschoben werden kann. Diese Ausbildung gestattet eine einfache Montage der Doppelrohrleitung: die Abstandshalter werden zunächst mit den gewünschten Abständen auf das Innenrohr aufgeschoben. Dann wird das mit den Abstandshaltern versehene Innenrohr in das Außenrohr eingeschoben. Die Hülsen der Abstandshalter sind so bemessen, daß sie stramm auf dem Innenrohr sitzen und sich auf diesem nicht verschieben. Erforderlichenfalls werden Ringe aus weichelastischem Werkstoff über die Hülsen geschoben, um die Langsverschiebbarkeit der Abstandshalter auf dem Innenrohr vollständig zu ver-
g5 hindern.
Vorzugsweise ist der Mantel der Hülse eines jeden
Abstandshalters an einer Stelle ihres Umfanges geschlitzt, Die Herstfcllung des Abstandshalters aus einem elastisch verformbaren Kunststoff gestattet nun ein einfaches Aufbringen des Abstandshalters auf das Innen rohr, indem der Abstandshalter zunächst etwa schrauben linienförmig verbogen und dann quer zur Achse des Innenrohres auf dieses aufgeschnappt wird. Es ist also nicht erforderlich, die Abstandshalter einzeln auf das Innenrohr aufzuschieben, woraus sich weitere Vorteile bei der Montage ergeben.
Eine vorzugsweise Ausbildung der Fittinge, also einmal der Krümmer zum Aufbau von Richtungsänderungen im Rohrleitungssystem und zum andern von T-Stücken zur Herstellung von Abzweigungen, wird in den folyenden UnteransprUchen beansprucht und in Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung beschrieben.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Rohrleitung mit Abstandshaltern;
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Abstandshalter; Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III durch
einen Abstandshalter;
Fig. 4 einen Schnitt durch einan Krümmer;
Fig. 5 einen Schnitt durch ein T-Stück;
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine Zentrierscheibe, wie sie in dem T-Stück gemäß Fig. 5 ^
det wird, und
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Fig. 7 die Darstellung eines mit einem solchen |
Bausatz aufgebauten Doppeirohr-Leitungs- j| systems. |
Das Leitungsrohr nach Fig. 1 besteht aus einem f Innenrohr 1, einem Außenrohr 2 und in Abständen eingeschobenen Abstandshaltern 3.
Die Form der Abstandshalter ergibt sich aus den Fig. 2 und 3. Jeder Abstandshalter besitzt eine kreiszylindrische Hülse 3a und von dieser nach außen vorstehenden Armen 3b. Die Hülse ist bei 3c geschlitzt und kann dadurch in der bereits beschriebenen Weise auf das Innenrohr 1 seitlich aufgesetzt und aufgeschnappt werden. Die Hülse 3a ist so bemessen, daß sie stramm auf dem Innenrohr 1 sitzt und sich praktisch nicht oder nur schwer verschieben läßt. Die Arme 3b sind Teil eines Konustellers und sind so bemessen, daß sich die Abstandshalter zusammen mit dem Innenrohr leicht gegenüber dem Außenrohr verschieben lassen.
Innenrohr, Außenrohr und Abstandshalter bestehen aus thermoplastischem Kunststoff.
Fig. 4 zeigt einen Krümmer, der eine Richtungsänderung der Rohrleitung um 90° gestattet. Der Krümmer besteht aus einem die Innenrohre 1 und I1 miteinander verbindenden Inneren Krümmer 4 und einem diesen mit Abstand umgebenden, die Außenrohre 2 und 2' verbinden den äußeren Krümmer 5.
Die Enden der beiden Krümmer sind Innen stufenförmig erweitert und gestatten dadurch ein strammes Einschieben des jeweiligen Rohrendes. Sofern die Rohrleitung endgültig verlegt werden soll, können die Rohrenden vor dem Einschieben in die Krümmer außen mit einem Kleber
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. bzw. einem Lösungsmittel bestrichen werden oder nach dem Einschieben verschweißt werden.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausbildung stellt der Krümmer keinen Fixpunkt für die Doppelrohrleitung dar. Vielmehr können sich die Innenrohre und damit der diese verbindende Krümmer 4 in einem gewissen Ausmaß gegenüber den Außenrohren bzw. dem diese verbindenden äußeren Krümmer 5 verschieben.
Fig. 5 zeigt ein T-Stück für die Doppelrohrleitung, das zugleich als Fixpunkt ausgebildet ist. Die drei miteinander zu verbindenden inneren Rohre 1, 1' und I11 sind jeweils in die wieder stufenförmig erweiterten
Enden eines inneren T-Stücks 6 eingesetzt. In entspre-Io
chender Weise sind die drei äußeren Rohre 2, 21 und Z" in die ebenfalls stufenförmig erweiterten Enden eines äußeren T-Stücks 7 eingesetzt. Dabei sind jeweils in die stufenförmigen Erweiterungen des äußeren T-Stücks 7
Zentrierscheiben 8 bzw. 8* bzw. 8'1 eingesetzt, die 20
dann durch Einschieben der Rohrenden 2, 2', 2'1 festgelegt werden. Diese Zentrierscheiben besitzen jeweils eine zentrale Bohrung 8a (siehe Fig. 6), durch die sich jeweils das Innenrohr 1 erstreckt. Die eine Stirnfläche der Zentrierscheibe Hegt dabei an der benachbarten Stirnfläche des Inneren T-Stücks 6 an. Damit 1st das innere T-Stück gegenüber möglichen Verschiebungein in jeder Richtung gegenüber dem äußeren T-Stück 7 festgelegt und das T-Stück stellt Insofern
einen Fixpunkt der Doppeirohrleitung dar.
30
Wie In Fig. 5 angedeutet 1st, sind am äußeren T-Stück 7 Konsolen mit Montagebohrungen angeordnet, durch die das T-Stück insgesamt an einer Wand, einem Montagerahmen
oder dergleichen befestigt werden kann.
35
Um die Räume, die jeweils zwischen dem Innenrohr und
It » 1
dem Außenrohr gebildet werden, auch über das T-Stück hinweg miteinander in Verbindung zu halten, ist jede Zentrierscheibe, wie insbesondere aus Fig. 6 zu erkennen ist, mit Durchbrüchen 8c verschen. Sollte also ar» einer Stelle des Doppelrohr-Leitungssystems das Innenrohr oder eine seiner Verbindungsstellen defekt werden und Flüssigkeit in den Raum zwischen dem Innenrohr und dem Außenrohr treten, kann diese an den tiefsten Punkt des Doppelrohr-Leitungssystems gelangen, ohne von einem als Fixpunkt ausgebildeten T-Stück daran gehindert zu werfen.
Sofern man ein solches T-Stück nicht als Fixpunkt ausbilden, sondern Verschiebungen in der einen oder anderen Richtung in einem gewissen Ausmaß zulassen möchte, kann das einfach dadurch geschehen, daß die Zentrierscheiben fortgelassen werden.
Andererseits läßt sich auch der in Fig. 4 dargestellte _0 Krümmer durch einsatz von Zentrierscheiben als Fixpunkt ausbilden.
In Fig. 7 ist beispielsweise ein Teil eines mit Hilfe des erfindungsgemäßen Bausatzes aufgebauten Doppelrohr-Leitungssystems dargestellt. Ein Innenrohr 11 steht über ein T-Stück 13 einerseits mit einem welter aufwärts führenden Innenrohr 11* und andererseits mit einem horizontal abzweigenden Innenrohr II111 1n Verbindung. Das vertikal weiterführende Innenrohr 11' steht dann Über einen Krümmer 14 mit einem horizontalen
Innenrohr II'1 1n Verbindung. Die beiden Innenrohre 11" und 1&Ggr;" sind mittels Muffen 15 und 16 an weiterführende Innenrohre angeschlossen.
Wie man sieht, sind die vorgenannten Innenrohre 35
durchgehend von schützenden Außenrohren konzentrisch
ti) .al
umgeben, beispielsweise 12', 1211 und 12111. Durch die Schellen 17 und 18 erfolgt eine Befestigung des Doppelrohr-Leitungssystems an einem Träger 19.
Unterhalb des T-Stücks 13 befindet sich ein Fitting 20 mit einem angesetzten elektrischen Leckprüfer 21. Unterhalb desselben ist das Außenrohr abgeschlossen und über eine Bohrung mit einem Hahn 22 versehen.
Wenn an irgendeiner Stelle des Doppelrohr-Leitungssystems das Innenrohr oder eine seiner Verbinungen undicht wird und flüssigkeit aus diesem in den Raum zwischen Innenrohr und Außenrohr eintritt, dann gelangt diese unter der Wirkung der Schwerkraft schließlich in den Fitting 20 und wird durch den elektrischen Leckprüfer 21 entdeckt. Die in den Zwischenraum zwischen Innenrohr und Außenrohr gelangte Flüssigkeit kann dann nach Beseitigung der Störung über den Hahn 22 abgelassen werden.
Jlpl.-lnq. W. D^0\ - \ j; · ' : :": Dlpl.-lny.H.J.Lippe,' J "
Pn tr· ill.;: iiv/fi It e ' '
Frankenforster Strai3e 137 .,.,„„„ „,r
5080 BerglBch Qladbfloh 1 31 · Mai 1988 D'Sw
Kunststofftechnik KG 5210 Troisdorf
1 Innenrohr
2 Außenrohr
3 Abstandshalter
3a Hülse
3b Arme
3c Schlitz
4 innerer Krümmer
5 äußerer Krümmer
6 inneres T-Stück
7 äußeres T-Stück
8 Zentrierscheibe 8a Mittelbohrung
8b Arme
8c Durchbrüche
9
10
11
n''
11",
&Pgr;''' Innenrohre 12'
12",
,, 12' ·' Außenrohre ob
13 T-Stück
1 6 • ammern * ·
12
14 1 8 Krümmer
15, Muffen
17, Haltekl scher
19 Träger
20 Fitting
21 elektri Leckprlif er
22 Hahn

Claims (7)

DIpUng. W. Dahlfce; ·: .': ::.. Dipl.-Ing.H.^.Lippert' ·:· ·»"..· '..·*«· /f Patentanwälte 1 Frankenforster Straße 137 *, 5060 Bergisch Gladbach 1 31. Mai 1988 D/Sw Kunststofftechnik KG Troisdorf Ansprüche
1. Bausatz zum Aufbau eines Doppelrohr-Leitungssystems, gekennzeichnet durch ein Leitungsrohr, bestehend aus zwei konzentrisch ineinander angeordneten Rohren (1, 2) kreisförmigen Querschnitts aus Kunststoff, durch eine Gruppe von in Abständen über deren Länge verteilten, eine Längsvwrschiebung von Innen- (1) und Außenrohr (2) gegeneinander zulassenden Abstandshaltern (3) und durch Fittinge (4, 5; 6, 7) zum Aufbau von Richtungsänderungen der Rohrleitung und vor Abzweigungen.
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chnet, daß jeder Abstandshalter (3) aus einem elastisch verformbaren Kunststoff ausgebildet ist und eine stramm auf das Innenrohr aufschiebbare zylindrische Hülse (3a) und mindestens drei von dieser einstückig auswärts vorstehende Arme (3b) umfaßt, deren äußere freie Enden kre1 sbogenförmig ausgebildet sind und 1m eingesetzten Zustand an der Innenwand des Außenrohres (2) anliegen.
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3. Bausatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel der Hülse (3a) an einer Stelle (3c) ihres Umfanges geschlitzt ist.
4. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch g ekennzei chnet, daß ein Fitting zum Aufbau einer Richtungsänderung der Doppelrohr-Leitung einen inneren Krümmer (4) zur Verbindung der winklig aufeinander treffenden Innenrohre (1, I1) und einen diesen mit Abstand umgebenden 'ußeren Krümmer (5) zu- Verbindung der winklig aufeinander treffenden Außenrohre (2, 21) umfaßt, wobei die Krümmerenden innen jeweils zur Aufnahme der Rohr enden stufenförmig erweitert sind.
5. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Fitting zum Aufbau einer Abzweigung ein inneres T-Stück (5) zur Verbindung der Enden der drei Innenrohre (1, 1', I1') und ein dieses mit Abstand umgebendes äußeres T-Stück (7) zur Verbindung der Enden der drei Außenrohre (2, 2', 211) umfaßt, wobei die Fittingenden innen jeweils zur Aufnahme der Rohrenden stufenförmig erweitert sind.
6. Bausatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzei chnet, daß jeweils zwischen dem Ende eines Außenrohres (2, 2') und dem Ende der stufenförmigen Erweiterung des äußeren Krümmers (5) eine Zentrierscheibe ei !.gesetzt 1st, deren zentrale Bohrung das jeweilige Ende des Innenrohres (1, 1') aufnimmt, die mit Ihrer einen Stirnfläche an der benachbarten Stirnflüche des Inneren Krümmers (4)
3g anliegt und die mit DurchbrUchen versehen 1st, die die benachbarten Ringraume miteinander verbinden
3 , 1 (wie in Fig. 5).
7. Bausatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwischen dem 5 Ende eines Außenrohres (2, 2', 211) und dem Ende der stufenförmigen Erweiterung des äußeren T-Stücks (7) eine Zentrierscheibe (8, 8', 811) eingesetzt ist, deren zentrale Bohrung (8a) das jeweilige Ende des Innenrohres (1, 1', I1') aufnimmt, die mit
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fläche des inneren T-Stücks (6) anliegt und die mit Durchbrüchen (8c) versehen ist, die die benachbarten Ringräume miteinander verbinden.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0416317A3 (en) * 1989-08-31 1991-10-23 Kunststoffwerk Hoehn Gmbh Double-walled pipe element
EP0926436A3 (de) * 1997-12-23 1999-12-08 United Technologies Corporation Schwingungstilger
WO2012116448A1 (en) * 2011-03-01 2012-09-07 Dana Canada Corporation Coaxial gas-liquid heat exchanger with thermal expansion connector

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