DE8807063U1 - Scharnier für Schaltschranktüren - Google Patents
Scharnier für SchaltschranktürenInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B21/00—Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
- F16B21/06—Releasable fastening devices with snap-action
- F16B21/07—Releasable fastening devices with snap-action in which the socket has a resilient part
- F16B21/071—Releasable fastening devices with snap-action in which the socket has a resilient part the socket being integrally formed with a component to be fasted, e.g. a sheet, plate or strip
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D5/00—Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
- E05D5/10—Pins, sockets or sleeves; Removable pins
- E05D5/12—Securing pins in sockets, movably or not
- E05D5/125—Non-removable, snap-fitted pins
-
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-
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Scharnier für Schaltschrankturen nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
fältiger Form bekannt. So ist es schon bekannt, den jeweiligen Scharnierzapfen in seiner Bestimmungslage gegen
axiales Verschieben zu sichern. Gebräuchlich hierzu ist ein verbreiterter Kopf an einem Ende des Scharnierzapfens
und ein am freien Ende des Schaftes des Scharnierzapfens
angeordnetes Sicherungselement, zum Beispiel ein Splint, ein Sprengring oder dergleichen. Der Kopf des Scharnierzapfens begrenzt die Einstecktiefe des Scharnierzapfens
durch Anlage an einem Scharnierauge. Das Sicherungselement verhindert durch Anlage an einem zweiten Scharnier-
auge das Herausziehen des Scharnierzapfens entgegen seiner Einsteckrichtung (Richter, von Voss, Bauelemente der Feinmechanik, vierte Auflage 1949, Verlag Technik GmbH Berlin
NW7). Wegen Platzmangel ist es jedoch oft schwierig, Sicherungselemente anzubringen. Abgesehen davon, können Si-
cherungselemente verloren geh^n. Abhilfe schaffen hiei
andere bekannte Scharniere, bei denen der Scharnierzapfen selbst die axiale Sicherung anstelle eines Sicheruigselsmentes übernimmt. Zur axialen Sicherung ihrer Bestimmungslage ausgebildete Scharnierzapfen sind oft mehrteilig oder
haben mindestens eine aufwendige Formgebung (DE-PS
3 12o 521, einschließlich der h>erin zum Stand der Technik
genannten Druckschriften).
Aufgabe der Erfindung ist es, das Scharnier der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art so auszubilden, daß es
ohne Sicherungselement für die axiale Sicherung des
Bee 25 Lei / o9.05.1988
G 3 22 5 DE
Zapfens in seiner Bestimmungslage auskommt. Der Scharnierzapfen soll dabei einteilig und einfach in seiner
Formgebung sein.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäO durch die im
kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebene Ausbildung gelöst.
Eine zweckmäßige Aus- und Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes
ist im Anspruch 2 angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
rein schematisch dargestellt- Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt. Fig. 2 einen Schnitt nach Linie H-II in Fig. 1:
In der Zeichnung ist mit 1 ein Zargenteil eines Scharniers bezeichnet, das als U-förmiger Bügel ausgebildet
ist (Fig. 1). Das Zargenteil 1 wird mit seinem Steg la an einer nicht dargestellten Zarge befestigt, die Teil
eines ebenfalls nicht dargestellten elektrischen Schaltschrankes ist.
25
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Die mit Ib bezeichneten Schenkel des U-förmig gestalteten
Zargenteils 1 sind zu Scharnieraugen lc geformt. Zwischen den Scharnieraugen lc erstreckt sich ein Türteil 2,
das im vorliegenden Beispiel aus einer Sechskantbuchse besteht, die auf nicht gezeigte Weise mit einer nicht dargestellten
Tür vereinigbar ist, zum Beispiel durch Schweissen.
G 3 22 5 DE
Ein weiterer Bestandteil des Scharniers ist ein Schar- -■*
U nierzapfen 3, der je eine Durchgangsausnehmung der
Scharnieraugen lc und das Türteil 2 durchgreift sowie
in dieser Lage axial festgelegt ist.
5
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Der mit einem Halbrundkopf 3a versehene Scharnierzapfen 3 ist zum axialen Festlegen mit zwei radial umlaufenden
Nuten 3b versehen (Fig. 1).
Im vorliegenden Beispiel ist das obere Scharnierauge lc ":
verschränkt, wobei es mit einem Teil des Umfanges der oberen
Begrenzungskante seiner Durchgangsausnehmung in die obere umlaufende Nut 3b des Scharnierzapfens 3 eingreift.
Ein diagonal gegenüberliegender Teil des Umfanges der unteren Begrenzungskante der Durchgangsausnehmung des
oberen Scharnierauges lc greift infolge der Verschränkung in die untere umlaufende Nut 3b des Scharnierzapfens 3 ein.
Durch den beschriebenen Eingriff der beiden Begrenzungskanten der Durchgangsausnehmung des oberen Scharnierauges lc
in die Nuten 3b des Scharnierzapfens 3, ist der Scharnierzapfen 3 axial festgelegt (Fig. 1). Die Festlegung ist
leicht dadurch rückgängig zu machen, daß das verschränkte j obere Scharnierauge lc wieder in seine Ausgangslage zurückgeschränkt
wird, in der es parallel zum unteren Scharnierauge Ic liegt.
Wenn das beschriebene Scharnier für eine Klappe verwendet,
wird, wobei der Scharnierzapfen 3 waagrecht liegt, ist es
gleichgültig, ob das eine oder das andere Scharnierauge lc i
zum axialen Festlegen des Scharnierzapfens 3 verschränkt I
wird. Für das wahlweise Verschränken des einen oder anderen f
Scharnierauges lc muß für jedes Scharnierauge lc ein Nu- |
ten-Paar 3b im Scharnierzapfen 3 vorgesehen werden (nicht |
dargestellt). i
%
G3225 DE
Bei lotrechter Anordnung des Scharnierzapfens 3 empfiihlt
es sich jedoch, nur das obere Scharnierauge Ic
zu verschränken und das untere Scharnieraijge Ic, wie
dargestellt, unverformt zu lassen, um für das Türteil
2 ein geeignetes Auflager zu erhalten.
2 Schutzansprüche
2 Figuren
Claims (2)
1. Scharnier für Schaltschranktüren, mit einem zwei Scharnieraugen (lc) aufweisenden Zargenteil (1), einem
zwischen den Scharnieraugen (Ic) angeordneten Türteil (2) und einem Scharnierzapfen (3), der je eine Durchgangsausnehmung
der Scharnieraugen (Ic) sowie das Türteil (1) durchgreift und in dieser Lage axial festgelegt
ist, Io gekennzeichnet durch die Merkmale:
a) der Scharnierzapfen (3) ist mit mindestens einem Paar
radial umlaufender Nuten (3b) versehen;
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b) das eine der Scharnieraugen (Ic) ist in der Weise verschränkt,
daß ein Teil des Umfanges der einen Begrenzungskante seiner Dl :-chgangsausnehmung in die eine Zapfennut (3b)
und ein diagonal gegenüberliegender Teil des Umfanges der anderen Begrenzungskante der gleichen Durchgangsausnehmung
in die andere Zapfennut (3b) eingreift.
f
2. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß bei lotrechter Anordnung des Scharnierzapfens
(3) das obere Scharnierauge (Ic) verschränkt ist.
3o
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807063U DE8807063U1 (de) | 1988-05-30 | 1988-05-30 | Scharnier für Schaltschranktüren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8807063U DE8807063U1 (de) | 1988-05-30 | 1988-05-30 | Scharnier für Schaltschranktüren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8807063U1 true DE8807063U1 (de) | 1988-07-21 |
Family
ID=6824547
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8807063U Expired DE8807063U1 (de) | 1988-05-30 | 1988-05-30 | Scharnier für Schaltschranktüren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8807063U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9106667U1 (de) * | 1991-05-30 | 1992-10-01 | Siemens AG, 80333 München | Scharnieranordnung für einen Schaltschrank |
| DE9106668U1 (de) * | 1991-05-30 | 1992-11-12 | Siemens AG, 8000 München | Scharnieranordnung für die Tür eines Schaltschrankes |
-
1988
- 1988-05-30 DE DE8807063U patent/DE8807063U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9106667U1 (de) * | 1991-05-30 | 1992-10-01 | Siemens AG, 80333 München | Scharnieranordnung für einen Schaltschrank |
| DE9106668U1 (de) * | 1991-05-30 | 1992-11-12 | Siemens AG, 8000 München | Scharnieranordnung für die Tür eines Schaltschrankes |
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